111 Alben, die die Welt nicht braucht.

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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Loenz » Mittwoch 8. September 2010, 11:30

Der erste Akercoke Song ist gut. Das gefällt mir.

The Mars Volta find ich super. Klingen halt innovativ und frisch.


Ride klingt auch ganz gut. Leicht und einfach richtig. Der erste Song zumindestens.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 8. September 2010, 12:19

Acercocke sind auf jeden Fall cool - klingt beim Reinhören mindestens so gut wie Opeth...
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Mr. Know-It-All » Mittwoch 8. September 2010, 15:38

Eike hat geschrieben:Was hältst Du denn von 'Absent Minded Friends' vom selben Album "Things To Make And Do"?


Mir gefällt es besser als Sing it back. Aber viel mehr dann auch nicht. Es ist nett und ich würde es im Radio auf keinen Fall wegschalten. Aber ansonsten ... gibt mir nicht so richtig was.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 8. September 2010, 19:26

Jesus hat geschrieben:
PS: Ja, Einszwodrei, ich weiß, dass Dir die Scheibe nicht gefällt, denn Du bietest sie ja zum Verkauf an ;)


Teufel bewahre, nein. Ich finde das Album eigentlich recht gut. Aber, ich höre es mir nicht an. Zum einen wegen der gruseligen Produktion, die mir sämtliche Gehörgänge verstopft und zum anderen bin ich - wenn sich die Scheibe dann doch in meinen Player verirrt - zu angestrengt um das am Stück zu hören. Einige Highlites sind defintiv drauf, aber ich bin eher der Albumhörer, deswegen verstaubt es in meinem Schrank.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Drumtier » Donnerstag 9. September 2010, 22:08

Jesus hat geschrieben:Eine Stadt in Oberösterreich. Leider nicht so bekannt wie ihr Nachbarort Fucking.

Also ich kenne Fucking, Vierzehn und Hühnergeschrei aber Shoegaze ist mir neu. Wo liegt denn das genau? :grins:

DEATHSPELL OMEGA:
Ja, das klingt ordentlich, so muss Black Metal klingen, wird notiert.

SIGH:
Hmm, da hat mir ein andres Album, soweit ich mich erinnern kann aus Rüdigers Liste etwas besser gefallen, aber auch hier nicht schlecht!

JARBOE:
Der Song mit Attila ist cool, wegen Attila, der Rest ist nichts für mich.

THE MARS VOLTA:
Nein, auch mit der Band werd ich mich wohl nimmer anfreunden, scheinen ja einen ganz guten Ruf zu haben, weil sie schon in mehr Listen auftauchten, aber mein Häferl Tee ist das nicht, wie der Engländer sagen würde ;-)

RIDE:
Auch das reißt mich nicht unbedingt vom Hocker, is aber auch eher als Musik zum intensiv hören und erleben gedacht, in diesem Fall kann ich mir auf jeden Fall vorstellen, dass das was ist!

AKERCOCKE:
Hui, ja, das klingt vielversprechend. Notiert, weit oben ;-)
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon 123_7 » Freitag 10. September 2010, 19:21

Sigh: Beste Band der Band. Hinter Tenhi. Und Ulver. Aber dann. Das Album, ihr zweitbestes!

Deathspell Omega: Hatte ich ja auch drin. Anti-Musik.

Die Mars Volta mag ich auch. Ich mag auch den Zweitling. Aber alles nach der habe ich nicht mehr ergründet.

Ride gefällt. Muss ich mir genauer anhören.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Samstag 11. September 2010, 18:09

123_7 hat geschrieben:Deathspell Omega: Hatte ich ja auch drin. Anti-Musik.


Also für mich ist das Pro-Musik. Das ist mehr Musik, als alle deutschen Radiosender in einem Jahr spielen.

Und damit Bewegung reinkommt...


THE OCEAN – Precambrian
Bild
Veröffentlichungsjahr: 2007
Land: Bild
Genre: Progressive Metal

Es gibt wahrscheinlich nicht viele Platten, die die ersten 4 Milliarden Jahre unseres Planeten vertonen (oder für Jhonny: die ersten 4 Tage ;)) und dann das Ganze auch noch versehen mit Texten, die zur Grundstimmung der Stücke passen, aber eben lyrisch sind und sich nicht auf langweilige geologische Prozesse beschränken. Eigentlich gibt es wohl nur dieses Album hier, weil das Thema normalerweise im Metal eher weniger oft auftaucht. Ist doch mal besser als das übliche Gelaber von Tod, Teufel und Tortur. Und dann auch noch verpackt in Hardcore, Sludge, Metal, Post-Rock und allerlei andere Leckerlis. So muss das sein.

Mesoarchaean
Rhyacian
Orosirian
Tonian


NAGELFAR – Virus West
Bild
Veröffentlichungsjahr: 2001
Land: Bild
Genre: Black Metal

Deutscher Black Metal, die Zigste. NAGELFARs letzte Platte, die sich wesentlich reifer, komplexer, aber auch zugänglicher zeigt als die früheren Werke der Band. Man gebe dazu ein paar gute Texte und einige Elemente, die der Schlagzeuger hinüberrettete zu THE RUINS OF BEVERAST. Und fertig ist ein Schwarzwurzelgebräu der Spitzenklasse. Skandinavien? Von wegen. Germania uber alles.

Hellebarn
Sturm der Katharsis
Meuterei (gekürzt)


SLOWDIVE – Souvlaki
Bild
Veröffentlichungsjahr: 1993
Land: Bild
Genre: Shoegaze

Mehr österreichische Bergdörfer. Österreich hat schöne Landschaften. Aber SLOWDIVE kommen von der Insel. Also der Insel. Die Insel, welche sämtliche musikalischen Innovationen der letzten 50 Jahre zu verantworten hat. Inklusive Shoegaze in Österreich. Und das hier ist einer der Klassiker des Genres. Genau genommen hat aus Sicht der Fans dieses ursprünglich mal sehr kurzlebige Genre naturgemäß fast nur Klassiker in den späten 80ern und frühen 90ern produziert. Weil so viel mehr gab’s ja da nicht.

Auch hier mäkelt die Judentube, aber zumindest ein paar mäßige Live-Aufnahmen spuckt sie aus:
Alison
Souvlaki Space Station
Machine Gun
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Eike » Samstag 11. September 2010, 20:40

Oppsala, inzwischen muss ich scrollen wie blöde, um das Ende meiner Liste zu finden. Nun gut, dann muss ich eben älter als 100 werden. ;-)
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(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jhonny » Samstag 11. September 2010, 21:42

Jesus hat geschrieben:THE OCEAN – Precambrian
(oder für Jhonny: die ersten 4 Tage ;))

dankeschön ;-)
die Band klingt auf jeden Fall recht cool - hätte ich nicht gedacht



Jesus hat geschrieben:NAGELFAR – Virus West


die klingen noch cooler, gefällt mir zwar nicht ganz so gut wie Ruins Of Beverast, aber auch sehr gut.
Ich denk, mit etwa 40% deiner Liste kann ich schon einiges anfangen - nur bei Shoegaze und Sludge steige ich völlig aus.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 12. September 2010, 13:16

Wishbone Ash: Ganz großartig. Habe ich mir auch erst vor ein paar Monaten gekauft. Und auch hier sind die Interaktionen der Saitenfraktion, die diese Scheibe zu ganz großem Ohrenkino machen.

Mazzy Star: Da hatte mal in ein Album hinein gehört und habe das irgendwie anmutiger in Erinnerung. Die Stimme gefällt mir auch hier, aber das ist von der musikalischen Untermalung her wieder eher Eikes Kosmos. Mir ist das eine Spur zu schrammelig.

Mouth Of The Architect: Nach dreimaligen Ladefehler aufgegeben.

Deathspell Omega: Da werde ich während des Anhörens mitgerissen. Das ist unglaublich energisch, beinahe ansteckend und bei der wüsten Raserei stört mich in diesem Fall auch weder der Gesang, noch das extrem hohe Tempo bei der Taktvorgabe. Das ist ein hasserfüllter Energiefluss, der mich zumindest mitreißt. Toll.

Sigh: das muss man doch sofort lieb haben. Die Band gefällt mir immer besser.

Jarboe: Der Versuch eine düstere Stimmung zu erzeugen, scheitert bei mir. Das berührt mich leider gar nicht. Nicht mal negativ.

Akercocke: Hab mal mit dem Weichei-Song angefangen. Der ist schon mal spannend. Den Into Eternity Vergleich höre ich zwar nur bedingt, aber das ist instrumental extrem knorke. Wenn allerdings das heißere Gurgeln einsetzt, muss ich leider aufgeben. Zum Glück geschieht das nicht so häufig.

The Mars Volta: Zu viel Gebläse.

Ride: Das ist mir zu gleichförmig, klingt beinahe gelangweilt. Andere mögen das entspannt finden.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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