123_7 hat geschrieben:Klingt plausibel.
Ich kann da auch keine Logiklücke entdecken.
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Digital VinylRe: Digital Vinyl
Ich kann da auch keine Logiklücke entdecken.
Re: Digital VinylLiest sich so, als hätte ich damit ebenfalls etwas anfangen können. Aber kennen werde ich davon wohl genausowenig wie von den übrigen Samplern. Teils sehr ungewöhnliche Auswahlen, dieses Mal!
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Digital Vinyl01 - Ambiental Soundscape Movement No. 3 0:10
Knurps, knurps. Das analoge Krümelmonster in Rillenform. 02 - ??? (12:35) Der längste Song der zwei CDs. Ein crunchy verzerrtes Riff mündet in schleppendes Schlagzeugspiel. Smells like Doom. Dabei hat das Riff eine beinahe positive Grundresonanz. Beschwörender Gesang flechtet sich bordun-artig in dieses Riffgefüge ein und wird unterbrochen von harschem Gehauche. Und nun wird es noch doomiger. Schleppende Palm Mute-Riffs. Reverend Bizarre-Worship. Generell erinnert mich der Gesang etwas an Albert Witchfinder. Aber ich bezweifle, dass er es ist. Ich vermisse etwas die Steigerung um Song, die einzelnen Parts sind für sich gesehen sicher gut, aber sie bauen für mein Geschmack zu wenig aufeinander auf. Und das ist bei einem Zwölfeinhalbminüter auf Distanz tödlich. Und wenn man glaubt, der Song manövriert sich ins langweilerische Abseits, zocken die Herren hier ein geil rockiges Riff und bringen ordentlich Drive in die Geschichte. Da horcht man doch gleich auf. Hier würde ich auch nicht ausschließen wollen, dass das etwas sein könnte, was ich mir zulegen könnte. 03 - ??? (3:28) Wiider gohd's. Schöne Akustik-Gitarren. Ein fiepsiges mellotron-artiges Instrument im Hintergrund. Ist das Tom Waits? Wenn ja, klingt er nicht ganz so abgefuckt wie sonst. Ändert aber nichts an der betörenden Schönheit dieses Stücks. Einfach schön. Und ich bin mir sicher, ich kenne den Sänger. Brauch ich. 04 - ??? (2:56) Schräg gehts weiter. Drogen-Gospel-Madness. Könnte so fast auf der "The Black Rider" von Tom Waits stehen. Kaputt. Sehr kaputt. Aber faszinierend. Ist das noch Musik? Instrumente stimmen war jedenfalls nicht deren Stärke. Aber darum geht es hier auch gar nicht. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Das ist schon... sonderbar. Also eine Mischung aus sonderlich und wunderbar. Hat was. 05 - ??? (2:36) Fließender Übergang in hasserfülltes Geschepper. Auf der Suche nach der Eins. Böse, schwarz. Irgendwo zwischen Hardcore und Black Metal. Schräg. Brüllaffen trifft auf Deathspell Omega-Chaotik. Und nun auch noch ein Breakdown. Hm. Interessant ist das ja, aber auch hier wäre ich mir nicht sicher, ob ich sowas auf Albumdistanz aushalte. In kleinen Dosen finde ich sowas schon fesch. 06 - SOLITUDE AETURNUS 'The Fall' (2:25) Ich kenn was!!!! Unglaublich. 'The Fall' von Solitude Aeturnus vom "Adagio"-Album. Ja... SA... die haben ein bisschen das Candlemass-Syndrom bei mir. Rob Lowe ist ein toller Sänger und das sind alles tolle Musiker, aber ich mag diesen Stapfdoom einfach nicht. Und hinzu kommt auch noch, dass das letzte Album ganz furchtbar undynamisch produziert wurde. Kopfweh-Doom. Der Song hier ist nett, aber mehr auch nicht. Brauch ich nicht (mehr). Sonst hätte ich die CD ja nicht verkauft. 07 - ??? (3:54) Hallige Clean-Gitarren. Nöliger Gesang drüber. Klingt italienisch. Kann mich aber auch täuschen. Erste Assoziation war jedenfalls Novembre, aber ich glaube, dass die sind es nicht. Insgesamt eine recht straighte Angelegenheit, auch wenn das Schlagzeug ordentlich Dampf macht, obwohl die Musik gar nicht hart ist. Ethereal. Verträumt. Ein bisschen schwuttig. Aber das ist okay. Haut mich jetzt nicht total vom Hocker, aber interessant ist das schon. Da würde ich mich zumindest etwas in die Band reinhören wollen, bevor ich sie komplett abschreibe. Ist halt irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Für den Träumer-Soundtrack ist das zu treibend. Für die rockigen Momente zu tuffig. 08 - ??? (10:14) Der letzte Überzehnminüter. Still. Ein einsamer Bass. Eine Erzählstimme, die sehr expressiv und verdächtig britisch daherkommt. Diese erinnert mich an den letzten Track von CD1. Aber musikalisch ist das nicht vergleichbar. Hier ist es regelrecht ruppig. Ein simples Riff wird in mantrische Sphären wiederholt. Hier lebt der Gesang. Von links und rechts dringen scheinbar unmenschliche, aber doch vokale Geräusche durch. Ein sehr lebendiges Gebilde, trotz aller Statik in der Harmonik. Und rumpelig. Produziert ist das fein, ich mag solche Unterproduktionen. Und mit zunehmender Spieldauer bekomme ich das Bild von einer Kirmesveranstaltung nicht aus dem Kopf. Aber das soll nicht negativ sein. Aber die Musik wirkt beinahe bewusstseinserweiternd. Das ist so obskur und unkonventionell. Aber spannend. Ich glaube damit hätte ich meine Freude. Mehr davon. Später mehr.
Re: Digital Vinyl09 - ??? (3:11)
Jetzt wirds oldschool. Fetziger Rock mit ordentlich Roll. Erinnerungen an Focus, Led Zeppelin und Deep Purple werden wach. Aber es dürfte keiner der drei Verdächtigen sein. Geile Lead-Gitarren, urwüchsige Rohheit und eine anspringende Spielfreude. Für die Verhältnisse ruppiger und kreischiger Gesang. Orgensoli. Geil. Gitarrensoli. Geil. Früher war einfach alles besser. Brauch ich. Auf jeden Fall. 10 - ??? (8:05) Kontrastprogramm. Düster und schwer. Mumpfiger Gitarrensound. Aber auch sphärisch. Rituell beschwörender Klargesang erhebt sich. Hier würde auch eine Frau passen. Dann klänge es es etwas wie Jex Thoth. Aber hier singt ein Mann. Glaube ich zumindest. Sicher irgendwas okkultes. Satanhuldigend, Katzenbluttrinkend, Friedhofsumherstreichend und Schafskopferhebend. Auf jeden Fall ne stimmungsvolle Sache. Ich hoffe nur, dass sich die 8 Minuten nicht im Nichts verlieren. Aber hier kommt schon der Break. Unheilvolles Glockenspiel, bedrohliche Synthies. Die Messe prozessiert. Und statt schneller zu werden, wird es langsam. Schleppend. Makaber. Aber ich bin mir echt nicht im Klaren über das Geschlecht des Sängers bzw. der Sängerin. Ist letzteres der Fall, hat sie aber eine sehr maskuline Klangfärbung. Ein sphärisches Gitarrensoli. Herrlich passend. Ziemlich geil. Ihr wisst was jetzt kommt: Brauch ich. 11 - ??? (5:11) Tribal beginnt es. Bongos, Congas. Der Sänger klingt wie Tay Zonday ("Tschoklät Reeeein"), haha. Nur Trommeln und Gesang. Interessant. Im Prinzip könnte das auch wieder auf der "The Black Rider" von Tom Waits stehen. Sehr kaputt. Vielleicht SLEEPYTIME GORILLA MUSEUM, oder sowas. Herrlich schräg. Aber ist das auch auf Albumlänge so schräg? Nach 45 Minuten ist man wohl reif für die Klapse. Oder dem Sinn des Lebens ein Schritt näher. Seltsam. Aber nicht uninteressant. 12 - ??? (6:38) Schnelle Riffs. Was in den ersten Sekunden noch nach US-Powermetal klingt schwenkt in ein Blastbeat-Gewitter um, das schräger und dissonanter kaum sein könnte. Aber ganz ehrlich, das reißt unheimlich mit. Geschwindigkeitswechsel. Aber trotzdem rumort der Presslufthammer im Kopf. Aggressiv, aber nicht unbedingt brutal. Eher übermannend. Jedenfalls keine konventionelle BM-Kapelle. Dafür sind die Riffs zu unkonventionell. Herkunft kann ich nur raten. Entweder USA oder Finnland, würde ich tippen. Der rote Faden ist tendenziell eher lose, aber die Band verliert sich nicht im Patchwork. Das ist schonmal sehr gut. Und mitreissend ist das Ganze nach wie vor. Ich glaube das könnte auch auf Albumlänge interessant sein. Ich bin gespannt, wer dahinter steckt. In der Mitte verliert der Song aber ein bisschen seine Wahnsinnigkeit, schade. Hätte man das konsequent weitergeführt und würde nicht so halb in Melodeath-Gefilde abdriften, wäre es noch spannender, denke ich. 13 - ??? (3:09) Als Kontrastprogramm gibt es jetzt Slidegitarren, karibisches Ambiente und eine sanfte Frauenstimme, die hier den Hawaii-Blues anstimmt. Interessant. Aber die Kontraste werfen mich ganz aus der Fassung. Für sich allein wirkt der Song etwas blass, kann aber im Albumkontext ganz anders wirken. Mal schauen wer dahinter steckt. 14 - ??? (8:44) Wieder verzerrte Gitarren. Bass und Gitarre ergänzen sich, sanftes Tomgetrommel. Klarer Gesang, sehr expressiv. Ich tippe auf Mann. Aber auch hier könnte es sich um eine Frau handeln. Hat der Wichtel etwa ein Faible für transsexuelle Klangfarben? Man darf spekulieren. Viel ändern tut sich daran in den ersten drei Minuten nicht. Aber die Gitarren-Feedbacks werden unheilvoller und bedrohlicher. Aber ich weiß nicht, ob wir es hier mit einer Metalband zu tun haben. Oder nicht etwas eher grunigeres bzw. progressiv-rockendes. Und jetzt klingt der vermeintliche Sänger tatsächlich wie eine Frau. Entweder er/sie/es ist sehr wandelbar oder es handelt sich um mehrere singende Protagonisten. An der Hintergrundinstrumentierung hat sich aber immer noch nichts verändert. Hier wird eher eingelullt als mitgerissen. Damit kann ich aber auch gut leben. Aber wenn das so bleibt, fehlt einfach irgendwas. Jetzt kommt der Gesang auch schon in Katzenjammer-Regionen. Interessant. Bis jetzt lässt mich der Song etwas ratlos zurück. Was will man mir sagen? Wo will man hin? Und überhaupt... wer ist das? An den Zutaten erkennt man, dass das etwas ist, das mir prinzipiell gefallen müsste. Aber wie gesagt... die Ratlosigkeit herrscht vor. Jetzt gibt es 'distant cries', die aus der Ferne Unheil verkünden. Und es gibt schubweise Ausbrüche über ein bis zwei Sekunden. Experimentell. Zweifelsohne interessant. Aber ich will mir nicht anmaßen, das zu verstehen. Sind das vielleicht Swans? Nur eine Vermutung. 15 - ??? (6:00) Der letzte reguläre Track. I Feel Jazz. Dynamisch produziert. Millionen Anschlagsstärken auf dem Ride. Jazzige Gitarrenlicks und schon steigert man sich. Und fährt wieder zurück, sobald der Gesang einsetzt. Sanftmut im 7/8-Takt. Orgeln. Nett. Auch ein feiner Sänger. Könnte durchaus was bekannteres sein, aber das hier ist nicht stromlinienförmig. Jazzy-Pop mit Anspruch. Und auch die Instrumentierung gibt sich vielseitig. Mundharmonika? Oder ist das ein Schifferklavier? Auch das Piano darf mal kurz. Das gefällt mir sogar so gut, so dass nur ein Fazit übrigbleibt: Brauch ich. 16 - Ambiental Soundscape Movement No. 4 (0:34) Die Leerlaufrille repräsentiert die letzten Sekunden dieses unglaublichen Samplers. Das hier niemand auf den einzig wahren, unvergleichlichen und besten Jesus kommt, verwundert mich. Dabei hat er mir einen wahnsinnig vielseitigen und spannenden Sampler gebastelt, der mir aufgezeigt hat, was für Lücken doch jeder haben kann. Und ich hege die Vermutung, dass er diesen auch extra auf mich angepasst hat. Dafür spricht der verhältnismäßig geringe Metal-Anteil, die hohe stilistische Bandbreite und der fast durchgehend klar gehaltene Sänger. Feine Sache, das, auch wenn ein bisschen mehr Gebolze das ganze nicht uninteressanter gemacht hätte. Aber ich will mich nicht beschweren, ich bin so schon schwer begeistert. Dass die Kompatibiltiät zwischen mir und ihm vorhanden sein dürfte, war wohl jedem klar, aber dass man sich auch über die Stilistiken hinweg trifft, finde ich bewundernswert. Erstmal eine Träne verdrücken. Und jetzt: Discuss!
Re: Digital Vinylnach der Beschreibung aller Songs war Jesus wirklich klar. Ich hatte ihm nur nicht so viel künstlerisches Talent zugetraut, wo er doch Handwerker ist. Auf jeden Fall klingt das nach einer extrem abwechslungsreichen und spannenden Zusammenstellung, die auch mir an vielen Stellen Spaß gemacht hätte. Ich bin auf die Auflösungen gespannt, kenne aber wahrscheinlich fast nichts.
Re: Digital VinylFabian, ich bin schwer begeistert von diesen Beschreibungen. Moment, erst mal einen Schritt zurück: ich bin erstaunt und fasziniert, wie gut Dir der Sampler gefallen hat. Dass sich dort zwei oder drei Stücke gefunden hätten, die in Dein Beuteschema fallen, hätte ich schon erwartet. Aber bei fast allem ein "brauch ich" zu sehen hat mir fast schon Freudentränen bereitet
Und das liest sich auch noch so gut. Ich bin gerade nicht zuhause und habe von daher meine Trackliste nicht parat. Und das Erraten meiner eigenen Titel anhand der Beschreibungen war sehr spaßig. Das allgemeine Lob an der Aufmachung kann ich hingegen weniger nachvollziehen, denn eigentlich hatte ich ein etwas elaborierteres Verpackungskonzept geplant. Da aber bei mir momentan alles ein bisschen drunter und drüber geht bzw. ging, habe ich das da Mittwoch früh spontan zusammengezimmert (Da, Peter! Gezimmert! ). Nun ja. Sampler war durchaus an mein Opfer angepasst. D.h. ich habe 6 oder 7 Songs getauscht. Vorher war z.B. auch Thrash Metal für die Old School-Fraktion drauf. Aber Firma dankt dem offenbar dankbaren Abnehmer Beschreibungen und Hinweise kommen später. Muss erst mal los. Baba.
Re: Digital VinylJesus war recht bald klar wie Kloßbrühe. Zumal ja feststand, dass Du selbst es nicht sein konntest.
Ich bin gespannt auf die Auflösungen, da mir Vieles laut Beschreibung auch gefallen könnte.Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Digital Vinyl
Den Sampler kann ich Dir gerne zukommen lassen, wenn ich dann morgen wieder in meinen eigenen 4 Wänden bin.
Die ersten Sekunden von der "In Rock". Eine Sekunde später ertönt "Speed King". Das nur so als Trivia
Ja, das ist natürlich richtig erkannt. KRALLICE mit dem Titeltrack der "Dimensional Bleedthrough". Das zweite Album zeigt sich etwas griffiger, kompakter. Die Songs haben mehr eigenen Charakter. Die Gitarrenarbeit ist famos. Wenn das ein Staubsauger sein soll, dann ist es ein Staubsauger von der Sorte, die Mann zum... äh... "Glücklichwerden" zweckentfremdet.
Hier kein Tipp, sondern gleich die Lösung. Weil das niemand kennen wird. Und wenn doch: erzähl mir mehr! Nun denn. Die Band heißt STILL.NO.ORDER und diesen Song fand ich auf irgendeinem Sampler, der als Werbegeschenk einer Bestellung beilag. Leider wird "mehr davon" eben schwierig. Denn sucht man diesen Bandnamen im Netz, findet man nur eine Glam-Rock-Kapelle. Offenbar hat man die musikalische Ausrichtung (und das Ufer) gewechselt. Wir alle wissen ja: Glam is teh fail. Doom is teh rulz. Das Stück heißt "The Purist".
Älter ist es nicht, aber der Musiker selbst ist seit gut 30 Jahren aktiv, spielte und spielt wieder in einer kultigen Kultband. Früher gab's Industrial auf die Mütze, heute allerlei buntgemischten Folk, Neo-Folk und Avantgarde- bis Retro-Rocktöne.
Offenbar hat da jemand meine Beschreibung zu Rüdigers Wintersampler nicht aufmerksam genug gelesen...
Nein, das ist nicht meine zukünftige Ehefrau. Die Dame heißt Therese Johansson und tritt mit ihrer Freundin Kicki Halmos auf als LOWOOD. Shoegaze von der eher weniger rockigen Sorte, also Dreampop. "The Sailor" stammt von deren einziger LP. Leider gab es die damals nicht mehr zu kaufen, als ich die beiden hübschen und netten Mädels als Vorgruppe von - Achtung - CULT OF LUNA gesehen hatte.
Grunge, soso. Gut, das zweite und letzte Album dieser Band hat einen nicht zu leugnenden grungigen Einfluss und dieser Song ist auch repräsentativ, aber trotzdem gelten sie immer noch als Vorreiter des Sludge. Guilt by scene association, schätze ich.
Die Band klingt eher selten so. Gut ist sie trotzdem immer. Sonst gibt es eher Black Metal mit TOOL'schen Einflüssen zu hören, die hier eben überwiegen.
Offenbar hat da jemand meine Beschreibung zu Rüdigers Wintersampler nicht aufmerksam genug gelesen...
Hier flaniert ein eitler Gockel die Straße entlang. Solltest Du mal ein Rockfestival auf die Beine stellen sollen, erscheint er Dir vielleicht im Traum. Leute sind halt seltsam.
70er stimmt. Progressive Rock im eigentlichen Sinne ist es nicht. Aber es ist progressive Rockmusik. Walter Gropius würde nicht zweimal wagen, dem zu widersprechen.
Der gleiche Sänger wie bei den Grungern von Titel 7, diesmal unterstützt von einem hübschen Mädel.
Sucht man METALLICA-Huldigungen in den Reviews hier auf pm.de, wird man vielleicht fündig...
Habe ich schon erwähnt, dass Du offenbar meine Beschreibung zu Rüdigers Wintersampler nicht gelesen hast? Nachholen. Das hier anhören und dann die CD bestellen. NAUTICUS - "Nothing Floats".
Ja, von dem Herren ist ein weiterer Titel auf Schallplatte 2, von daher später mehr dazu.
Re: Digital Vinyl
Da ist anscheinend von Jim Morrison die Rede, was von The Doors also. Äh ja, und da endet meine Weisheit auch.
Bauhaus? Die Beschreibung von 123_7 würde ja sehr gut für "Double Dare" passen.
Re: Digital Vinyl
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