Hundertundeins minus eins Meisterwerke

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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 3. September 2010, 21:27

Bei 'Kill And Kill Again' sind wir damals alle komplett durchgedreht. Sollte ich mal als CD nachkaufen. Superteil!
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Freitag 3. September 2010, 21:44

Holger Andrae hat geschrieben:Bei 'Kill And Kill Again' sind wir damals alle komplett durchgedreht. Sollte ich mal als CD nachkaufen. Superteil!


Wir haben eher bei "Spiter" unter uns gemacht...
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Peter Kubaschk » Freitag 3. September 2010, 21:59

die ist natürlich sehr toll. auch wenn ich beide Nachfolger NOCH stärker finde. die CD habe ich glücklicherweise schon. :)
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon frankjaeger » Freitag 3. September 2010, 22:07

Eine Reihenfolge bei den ersten drei LEATHERWOLF zu mache, ist keine leichte Aufgabe. Mir gefällt der Nachfolger deswegen besser, weil sie da einen eigenen Stil fanden. Das Debüt war zu deutlich Maiden-beeinflusst. Sehr gut, aber in diesem Fall stand ihnen der etwas seichtere Ansatz noch eine Nuance besser, finde ich.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Freitag 3. September 2010, 22:45

Platz 62 - U2 - The unforgettable fire / IRL 1984

Bild

Stellvertretend für die Frühphase der Band. An dem Album hängen für mich tonnenweise Emotionen und Erinnerungen. Nuff said.

A sort of homecoming (live) - http://www.youtube.com/watch?v=VIZXeP5Wzew

Bad (live) - http://www.youtube.com/watch?v=sHnXOSxka1Q

Indian summer sky - http://www.youtube.com/watch?v=bXcpFayuiQY

Wire - http://www.youtube.com/watch?v=KiY2eel8tiQ
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Loenz » Freitag 3. September 2010, 23:38

Leatherwolf hatten wir schon ne.

Coroner klingt sehr cool.

U2 die Frühphase ist deutlich besser als die Phase der Neuzeit. Gefällt mir.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Jhonny » Freitag 3. September 2010, 23:54

Leatherwolf. U2. Brauch ich. Beide :grins:
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Samstag 4. September 2010, 19:04

Platz 61 - Judas Priest - Screaming for vengeance / UK 1982

Bild

Das ultimative PRIEST Album steht für mich schon seit ewig und drei Tagen fest... und "Screaming for vengeance" ist, als # 2 in der Ewigen-Besten-Liste der Band, der einzige Aspirant, der jemals an dieser Album-Institution gerüttelt hat.. aber dazu später...

1980-84 waren die besten Jahre der Priester, nie wieder haben sie so fokussiert und konstant geile, pure Metal Scheiben abgeliefert und ich zähle "Point of entry" ausdrücklich dazu. Ob es nun glasharter, schneller Metal, wie bei "Electric eye" oder dem Titelsong ist, oder aber heavy Stompers wie "Bloodstone" oder "Devil`s child", JP zellebrieren auf SFV Heavy Metal in Reinstkultur. "The hellion" ist vielleicht DAS Metal-Intro für mich und "Riding on the wind" DER Genre-definierende Song überhaupt!

Riding on the wind - http://www.youtube.com/watch?v=wQSBSkYx8-0

The Hellion/Electric eye - http://www.youtube.com/watch?v=TopkgGxGzQs

Titelsong - http://www.youtube.com/watch?v=liqT8X6PG3M
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Jhonny » Samstag 4. September 2010, 22:33

Ich denke, dass Screaming For Vengeance, ebenso wie British Steel und Defenders Of The Faith ein Album ist, dass zeigt: So Leute, DAS ist Heavy Metal. Das ist kein Hard Rock. Und auch sonst nix - einfach nur Metal.
Und bis heute sind das Alben, die ähnlich wie Piece Of Mind, Powerslave oder Denim And Leather einfach einen Musikstil definieren. Und nebenbei voll mit geilen Songs :grins:
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 4. September 2010, 22:54

ist die Scheibe aus der stärksten Phase, die ich am wenigsten toll finde.
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