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von Jesus » Montag 11. Juli 2011, 14:10
Sucht man auf M-A nach "Sting cover", so findet man eine italienische Band namens THE FORESHADOWING, die sich für die Nummer 10 verantwortlich zeichnet. Warum Chavo mir trotz meiner Schwäche für Doom keinen originalen Song der Band zumuten wollte, wäre damit zwar nicht beantwortet, aber immerhin haben wir eine weitere Lösung. Er konnte ja nicht ahnen, dass ich das Original grauenvoll finde 
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Jesus
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von Chavo89 » Montag 11. Juli 2011, 15:19
So, meine heutige Prüfung dürfte ich wohl bestanden haben (und das nach einem exzessiven Festival-Wochenende), jetzt habe ich endlich mal Zeit meinen Sampler zu rechtfertigen. Zunächst mal muss ich wohl sagen, dass ich echt versucht habe diese Angelegenheit für uns beide so angenehm wie möglich zu gestalten. Immerhin hast du mich im Winter ja auch mit deinem Black Metal verschont. Ein wenig ärgern wollte ich dich natürlich trotzdem. Dass du zumindest an ein paar Songs Gefallen gefunden hast, freut mich natürlich sehr. Deine Beschreibungen finde ich übrigens sehr witzig, keine Angst, ich nehme es dir nicht krumm, wenn du mal ausfallend wirst (  ). Deine Abneigung göttlicher Musik gegenüber kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber das musst du ja selbst wissen... Das richtige Cover sieht übrigens so aus:  Ein paar Tipps für die fleißig ratende Meute gibt es im nächsten Post, das wird mir hier sonst zu unübersichtlich.
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Chavo89
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von Jesus » Montag 11. Juli 2011, 15:30
Chavo89 hat geschrieben:So, meine heutige Prüfung dürfte ich wohl bestanden haben
Na, dann Gratulation! Chavo89 hat geschrieben:Dass du zumindest an ein paar Songs Gefallen gefunden hast, freut mich natürlich sehr.
Freut das nicht jeden?  Chavo89 hat geschrieben:keine Angst, ich nehme es dir nicht krumm, wenn du mal ausfallend wirst (  ).
Danke, ich fühlte mich schon ganz mies  Chavo89 hat geschrieben:Deine Abneigung göttlicher Musik gegenüber kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber das musst du ja selbst wissen...
Tja, ich höre ja meist nur Anti-Soundcheck-Black-Metal, tut mir leid  Wenn ich alt und grau bin (und vielleicht schon ein bisschen schwerhörig), dann höre ich sicherlich auch fleißig JON OLIVA'S PAIN. Versprochen. Chavo89 hat geschrieben:Das richtige Cover sieht übrigens so aus:
Ich hatte keinen Scanner zur Hand, da musste es halt das unveränderte Original vorerst tun.
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Jesus
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von Chavo89 » Montag 11. Juli 2011, 15:56
Here we go! Jesus hat geschrieben:#2 Groovy American-styled riffs. Leicht bluesig betont, sehr fett, sehr modern. Mithüpfbar. Nach einer Minute unterbrochen von zart geträufelten Synthieklängen und klaren Gitarren. Annähernd jazzig. Eine zarte Stimme haucht "welcome to the rest of your life, don't you see the bodies at the door". Recht verständlich. Wir befinden uns also in der Entziehungsklinik, ein alter Hase begrüßt mich. Warum bin ich hier? Muss man wegen Bier und Gräsern in die Klinik? Die helfen mir auch nicht, wenn ich mich wie ein Zombie fühle. Im Kontext des Sampler sollte mir hier vielleicht die Abneigung gegen Heavy Metal entzogen werden, oder? Wer weiß... Nichtsdestotrotz sollte ich mir trotzdem die Nadel geben. Ergibt das Sinn? Nun ja, trotz der gefühlten Moderne und des hüpfbar-grooviges Hauptriffes richtet sich das Stück insgesamt weniger an Teenies, sondern eher an schon erwachsenere Schwermetallhörer, die mal was leicht verdaulichere Kost zum sorgenfreien Headbangen hören wollen. Wer's braucht. Mir ist das zu modern aufgezogen einerseits, kompositorisch zu altbacken andererseits. Kann man sich sicherlich anhören, ich brauche es aber nicht. Die oben vermuteten DISTURBED kann ich aber von Gesang und Riffs her ausschließen. Das hier ist besser. Was aber sicherlich auch nicht so schwer ist.
Dass du bei dem Intro zu diesem Song gleich Disturbed im Hinterkopf hattest, finde ich schon amüsant. Nur wegen eines einzigen Wortes. Denn abgesehen davon haben diese Stoner Rocker aus Kentucky wirklich überhaupt nichts mit denen zu tun. Auch modern sollte das eigentlich nicht klingen (tut es für mich auch nicht). Dieser Song stammt vom Debüt der Band, das dieses Jahr erschien und hier sogar im Soundcheck war. Das Cover ist großartig. Mehr Tipps gibts nicht! Jesus hat geschrieben:#3 Fluxkompensator an! Zurück in die 80er! Ich bin Darth Vader vom Planeten Vulkan! Möglicherweise bin ich auch so etwas in der Art wie SAVATAGE vom Planeten Heavymetallia. Altmodischer und mit ziemlicher Sicherheit amerikanischer Stahl mit bouncy riffs und einem völlig überdreht kreischenden Sänger, der alle paar Sekunden einen dermaßen fies spitzen Schrei loslässt, dass mir sämtliche Wolle ausfällt. Die Menschen, die Growls und Gekeife harsch finden, sollten sich das hier mal antun. Textlich ist nichts zu verstehen, die Elemente habe ich alle schon in tausend anderen vergleichbaren Songs gehört, weswegen es mir unmöglich ist, irgendwelche identifizierenden Merkmale auszumachen. Das klingt halt so wie Heavy Metal damals klang. Naja, damit schlachte ich jetzt einfach mal eine heilige Kuh und sage, dass ich das hier doof finde.  Ja, das war einer der Ärger-Songs. Hat wohl geklappt! Altmodisch ist das definitiv, richtig alt ist es allerdings nicht (das Album erschien 1990). Amerikanisch klingen tut es in der Tat, aber eigentlich stammt es aus dem beschaulichen Herne. Damit dürften einige hier wissen, von welcher Band die Rede ist. Manch einer könnte vielleicht sogar den Song erraten... Jesus hat geschrieben:#4 Einer von vorerst zwei weitgehend schaffreundlichen Songs. Fetter Südstaatengroove, angerauter Gesang, irgendwas zwischen DOWN, BLACK LABEL SOCIETY und CORROSIONS OF CONFORMITY. Mit genügend Bier und Schmerzmitteln ist das an sich recht cool. Hat stellenweise sogar was von CROWBAR. Textfragmente: "you take no seat, no talking, I am a dead man walking, that's for sure" und irgendwas von "this is no way to live, this is no way to die". Vielleicht habe ich vor lauter Schock meinem Wichtel mit meiner Ersteinschätzung Unrecht getan. Das hier ist generell durch bräunliche bis sepiafarbene Filter gefärbte, knorrige, baumschubsende Mucke für vollbärtige Flanellhemdenträger mit Truckermützen auf dem schütteren Haupthaar und billigen Bierdosen in den haarigen Pranken. Und somit grundsätzlich besser als jeglicher quiekender Jodelmetal.
Ich hatte gehofft, dass du das hier mögen würdest. Wir haben halt echt nicht viele musikalische Überschneidungen, da musste ich schon etwas in meinem Regal rum wühlen... Diese Göteborger Doom-Band haben letztes Jahr ihr Debüt veröffentlicht und einen ziemlich dummen Bandnamen. Ansonsten ist das Album aber echt hörenswert. Der Sänger hat vorher bei einer Extrem-Metal-Band mit dem Namen Grotesque gesungen, falls das jemandem hier was sagt. Mehr fällt mir jetzt nicht ein... Nummer 5 wurde schon richtig gelöst: Flotsam & Jetsam - Trash Jesus hat geschrieben:6# Krasser Wechsel zu modern produziertem Thrash/Power Metal mit etwas nervigen Pinch Harmonics. Insgesamt betrachtet sicherlich sehr ordentlich gemacht, aber stellenweise viel zu modern groovig für meinen Geschmack. Mich erinnert der Refrain (irgendwas mit "the tears on my skin") und der Gesang stark an BRAINSTORM. Riffmäßig würde das auch ganz gut zu diesen amerikanisch inspirierten Teutonen passen. Auch gibt es im Solopart ein paar orientalisch anmutende Harmonien, die meine Vermutung nähren. Das verbuche ich auch mal unter "okay", auch wenn ich das privat wegen zuvor genannter Groovigkeit (sic?) nicht wirklich hören würde. Aber was weiß ich schon von Musik, schließlich höre ich ja auch solchen Mist wie BLUT AUS NORD und DEATHSPELL OMEGA.  Du hast Andy B. Franck richtig erkannt! Brainstorm ist es allerdings nicht. Der Song ist vom 2005er Album seiner anderen dickhodigen Band. Jesus hat geschrieben:#7 Ein bisschen elektronisch angehauchter Alternative Rock... Synthiegedudel, etwas traditioneller Sänger umgeben von modernerem Gewand. Extrem auf Eingängigkeit und leichte Mitschunkeltauglichkeit getrimmt. Einfaches Strophe-Refrain-Muster, gut mitsingbar. "Count to ten, make it stop, make it begin, makes it through, makes it in, moves like the weed (?) in the wind". Die Gitarren- und Keyboardparts haben schon irgendwie was von DARK TRANQUILLITY. Die sind es natürlich nicht, aber meine schiefen Ohren machen da leichte Parallelen aus. Netter Solopart, insgesamt sehr radiotaugliche Affäre. Könnte man sogar zu hören bekommen auf StarFM oder Fritz oder wie diese "alternativen" *husthust* Radiosender hier heißen... Ganz nett.
Hmmmm, ich hätte gedacht, dass dir dieser Song etwas mehr Begeisterung entlocken könnten. Naja, was solls. Alternative Rock spielen die Herren aus Schweden nämlich eigentlich gar nicht. Eher Gothic-Metal (bitte nicht hauen, ich kenn mich mit dem Genre nicht aus!). Anhand des Textausschnittes müssten Kenner das eigentlich erraten können. Nummer acht wurde schon erkannt: Jon Oliva's Pain - Afterglow Jesus hat geschrieben:#9 Etwas thrashiger geht's hier zu, was mir generell eher entgegenkommen würde... Aber es soll ja auch Ausnahmen geben. Das hier ist so eine. Gehaspelter Sprechgesang und spitze Schreie, irgendwas von "grab their bones". Sehr traditionell und monoton. Musikalisch nichts Besonderes, aber den Gesang finde ich ganz besonders unbeholfen. Nicht aggressiv, nicht melodisch, irgendwie fad.
Ich wollte was Härteres drauf packen. Aber da du dich da ja ziemlich gut auskennst, habe ich mich im Epic Metal-Untergrund bedient. Diese Band kommt aus Chile und hat mittlerweile zwei Alben rausgebracht, die ich beide noch nicht kenne. Ich habe nur so ne geile Compilation aus dem Jahr 2008. Der Song heißt "Grind their Bones". Kurze Pause...
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Chavo89
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von Jesus » Montag 11. Juli 2011, 16:00
Die coole bärbeißige Vollbartmucke ist also von den DOOMDOGS? Und der Song heißt 'I'm Sure'?
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Jesus
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von Peter Kubaschk » Montag 11. Juli 2011, 16:13
#2 sind ASYLUM ON THE HILL
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Peter Kubaschk
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von Chavo89 » Montag 11. Juli 2011, 16:38
Nummer zehn hat Jesus ja schon selbst herausgefunden: The Foreshadowing - Russians Um ehrlich zu sein kenne ich das Original gar nicht. Das war einfach ein schöner Kontrast zum vorherigen Song... Jesus hat geschrieben:#11 Trompete, Panflöte, grooviges Bassgezupfe... Mariachi-Musik mit harten Riffs! Hehe, witzig. Funkiger Sprechgesang, amüsanter Stilmix. Sehr überdreht, daher witzig. Dauert keine 3 Minuten. Eine angenehme "Ruhe" vor dem nächsten Stück...
Die Moldauer, die sich für dieses Stück verantwortlich zeigen, haben dieses Jahr beim Eurovision Song Contest mit gemacht und unverdienterweise nicht gewonnen! Skandal! Dieser Song ist von ihrem vorletzten Album. Jesus hat geschrieben:#12 Seufz. NDH. Auf "witzig" getrimmt. RAMMSTEIN-Riffs, Synthie-Beats und überdrehter zweistimmiger Gesang. Die beiden Sänger beschweren sich über alle alltäglichen Kleinigkeiten, die sie ankotzen. Da das irgendwie komisch sein soll, vermute ich einfach mal KNORKATOR oder ähnlich gelagerte Truppen. Für solche Sachen habe ich absolut keinen Nerv. Man könnte sagen, "es kotzt mich maximal an". Hüstel.
Ja, das ist natürlich Knorkator mit "Es kotzt mich an". Ich finds witzig... Jesus hat geschrieben:#13 Ein ANATHEMA-mäßiges cleanes Gitarrenintro, vereinzelte Riffetzen und dann der doomige Rhythmus. Yeah, das beginnt doch wenigstens ordentlich. Doom ist es nicht unbedingt in Reinkultur, aber ordentlich headbangtauglicher Heavy Metal in niederen Schlagzahlen mit einem typischen 80er-Sänger. Auch wieder etwas Älteres, würde ich meinen. Nach 3 Minuten kommt das Intro zurück (das klingt aber wirklich wie was von der "A Natural Disaster"...) und das klassische Metalbreak ertönt. "There are those who run, there are those who hide, there are those who cry howling into the night" wird immer wiederholt, es wird mehrstimmig, steigert sich. Dramatischer Aufbau. "Darker than oblivion, I'm waiting for the night to come". Bis hier hin ist das recht cool. Der Solopart ist wieder schneller, alles immer noch klassisch, aber erstaunlicherweise gut zu hören für meine sonst so ferriverophoben Ohren. "I am a wicked man, I am a tortured man" und abrupter Schluss. Besser als bei den ersten 5 oder 6 Durchläufen. Vielleicht ist ja doch noch nicht Hopfen und Malz verloren Moment... das erinnert mich an was... *zum Kühlschrank geh*
Eigentlich verwunderlich, dass das noch nicht erraten wurde. Bei den ganzen Untergrund-Metallern hier im Forum. Obwohl, das wäre jetzt echt fies, denn dieser Track ist nur auf dem 2002er Reissue des 1984 erschienen Albums. Und dann singt da auch noch ein anderer Sänger. Die Band aus New Jersey hat bislang drei Alben veröffentlicht und sich erst vor Kurzem wieder zusammen gefunden. Seitdem schreiben die immer komische Nachrichten in Gangsta-Slang bei Facebook und faseln irgendwas von einem neuen Album, das demnächst erscheinen soll. Jesus hat geschrieben:#14 *Schluck trink* Aaaaah... bei den Temperaturen genau das Richtige. Also wir beginnen mit recht heftigen Riffs und moderner Produktion. Klingt schon fast zu böse für diesen Sampler, bis unerwartet fiepsige Keyboardsounds ertönen. Beschwörend halbgesprochener Gesang in mittlerer Stimmlage murmelt irgendetwas Unverständliches. Wenn er nicht murmelt, klingt es immer noch fremdartig. Sprache kann ich nicht so ohne weiteres zuordnen. Hat etwas Folkiges an sich, der Sound. Modern, aber nicht so ganz wahrstahlig. Eher finnische Wälder denn britische Verhüttungsanlagen. Wenn ich mir recht überlege, ist das Gefiepse auch kein Keyboard, sondern eine Flöte. Insgesamt sehr verwirrend, das Stück, aufgrund seiner etwas schizophrenen Natur. Das Flötengedudel und der Sprechgesang haben was von fennoskandinavischem Folk Metal, die knackigen Riffs und der heftig groovende Rhythmus wiederum passen da gar nicht dazu. Auch bin ich mir nicht sicher, was der Höhepunkt sein soll, da es nach nur knapp über 3 Minuten endet, ohne einen Spannungsbogen wie das vorherige Stück aufzubauen. Das muss an sich noch gar nichts Schlechtes bedeuten, lässt mich aber etwas fragend zurück. Vom Gesang her würde ich hier auf den gesuchten XAVIER NAIDOO tippen, denn bei dem verstehe ich auch nie ein Wort. Wie dem auch sei, es ist nicht unbedingt meine Schiene, aber interessant war das allemal.
Diese Esten (?) haben bislang vier Alben veröffentlicht. Dieser Song ist auf dem aktuellen zu finden. Jesus hat geschrieben:#15 Okay, das hier ist aber Doom. Der ganz alten Schule. SABATH'sche Riffs und düstere Leads, verhallter altmodischer Sänger. Ich erkenne jetzt aber spontan darin weder Bobby Liebling noch Scott Weinrich, will aber weder PENTAGRAM noch ST. VITUS komplett ausschließen. "Just like the Devil worship you". Cooler, eingängiger Refrain, geile Riffs. Yeah, genau my cup o' beer. Das ist ja mal richtig töfte. Wird nach viereinhalb Minuten etwas flotter, bleibt aber gut. Ein neueres Stück von CATHEDRAL? Neee... die sind dröger... hm... irgendwas in der Richtung PAGAN ALTAR? Ne, dafür ist es zu roh und zu wenig psychedelisch. Ist das BLACK SABBATH mit einem anderen Sänger? Hm. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich die Band kennen sollte, stehe aber total auf dem Schlauch. Aber wenn die immer so klingt, will ich mehr davon.
Das ist doch mal ein Wort! Zumindest auf diesem Album von 2010 klingen die immer so. Das aus dem Jahr 2007 kenne ich leider noch nicht. Singen tut hier ein gewisser Phil Swanson, der ganze Rest geht auf die Kappe von Chad Davis. Das sollte wohl reichen. Nummer 16 ist Turisas mit "Fear the Fear". Jesus hat geschrieben:#17 Spanisch anmutende Akustikgitarren mit ordentlich Reverb. Folk in modern? Singer-Songwriter wird es, sehr schön. Trotz Überproduktion eher understated. "Fly low, you carrion crow, seize my body for the dead I owe, drop me high into the depths below". Gefühlvoller Minimalismus, dafür ist das Schaf ja total zu haben. Etwas schiefer, nasaler Gesang, solch unperfekte Sänger mag das Schaf auch. Endet leider wieder etwas abrupt, war aber ein ganz toller Abschluss für einen Sampler, der vor allem in der ersten Hälfte mir viel Geduld abverlangte
Hier handelt es sich um ein Folk Rock-Duo aus San Francisco das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat! Dieses Lied kommt vom dritten Album aus dem Jahr 2007. Seitdem wartet man ungeduldig auf neuen Stoff... Auch hier könnte man anhand des Textausschnittes auf den Songtitel kommen!
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von Chavo89 » Montag 11. Juli 2011, 16:44
Jesus hat geschrieben:Die coole bärbeißige Vollbartmucke ist also von den DOOMDOGS? Und der Song heißt 'I'm Sure'?
Ja. Peter Kubaschk hat geschrieben:#2 sind ASYLUM ON THE HILL
Stimmt. Kleine Übersicht: #1: Asylum on the Hill - Seasons of Hurt Introduction #2: Asylum on the Hill - Seasons of Hurt #3: ??? - ??? #4: Doomdogs - I'm Sure #5: Flotsam and Jetsam - Trash #6: ??? - ??? #7: ??? - ??? #8: Jon Oliva's Pain - Afterglow #9: ??? - Grind their Bones #10: The Foreshadowing - Russians #11: ??? - ??? #12: Knorkator - Es kotzt mich an #13: ??? - ??? #14: ??? - ??? #15: ??? - ??? #16: Turisas - Fear the Fear #17: ??? - ???
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von Jesus » Montag 11. Juli 2011, 16:53
Also mit KNORKATOR kann man mich besonders gut ärgern. Ich muss Dir aber dazu sagen, dass der Sampler mir heute generell wesentlich besser reinlief als Dienstag (ich schieb's auf die Migräne) und Mittwoch (Morgenmuffel...), aber bei diesem 'Es kotzt mich an' verstehe ich nicht genau, was man daran komisch oder gut finden soll. Das ging mir letztes Wichteln schon so bei Trents Sampler mit JBO. Da fehlt mir ein Jecken-Gen oder so etwas in der Art.
Die doomigen Hunde werden jetzt jedenfalls notiert, der Song ist cool. Und was bei 15 und 17 rauskommt, wird ebenfalls auf die Liste gesetzt.
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von Falkner » Montag 11. Juli 2011, 16:58
The four most over-rated things in life are champagne, lobster, anal sex and picnics. - Christopher Hitchens
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