Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Christian Schwarzer » Samstag 11. Januar 2014, 13:25

So, vorletzte Runde, die Monate August und September dieses Mal. War mir bisher nicht aufgefallen, aber: Eine wirklich extrem gute Zeit, wenn man sich die Platzierungen mal so anschaut (abgesehen von der AMORPHIS, die ich ja noch vom Frühjahr nachhole). Es gab zwar einige für mich beachtenswerte Live-Scheiben dieses Jahr (Iced Earth, Rhapsody, Epica...), die ich aus denkbaren Gründen aber nicht reingenommen hab. Bei EMPYRIUM mach ich dann doch die Ausnahme, weil sie als Veröffentlichung an sich schon extrem wichtig ist. Kommt später natürlich nicht in die Top-Liste.

Bands, die mir durch die Lappen gegangen sind: Vor allem Turisas und In Solitude. Ferner Stormlord, Wraithcult, Grave Miasma.

Bild Bild Bild Bild

Watain – The Wild Hunt: Ich ändere nicht meine Meinung. Wie war ich doch gespannt darauf, wie die Band sich nach „Lawless Darkness“ weiterentwickeln würde, was da noch kommen sollte. Ich bin von der Lösung nach wie vor begeistert. Das hat Klasse, Stil und Eleganz, großes musikalisches Gespür, Eingängigkeit auf der einen und eine gewisse Grund-Komplexität auf der anderen Seite. Für mich ist das sicher eines der Black Metal-Alben des laufenden Jahrzehnts. Nach wie vor: 10/ 10
Rezi: http://powermetal.de/review/review-Wata ... 22635.html
De Profundis: http://www.youtube.com/watch?v=7CT3eTBk85I

Amorphis – Circles: Eigentlich hab ich das Album mit sechs Durchgängen ja bislang zu wenig gehört, mich aber auf Anhieb verliebt. Ich kenne die Band zwar schon länger, so richtig für mich habe ich sie aber erst im letzten Winter entdeckt, wobei sie aber einen, wie kaum eine andere Band, emotionalen Stellenwert bekommen hat. Den haben bei mir wirklich nur sehr wenige Bands, hier ist es das „Skyforger“-Album. Von daher bin ich auch kein Stil- und Entwicklungsexperte bei Amorphis, denke aber doch, sagen zu können, wie faszinierend es ist, dass die Band offensichtlich ihren Stil gefunden hat, sich dabei aber nicht kopiert. Wird immer weiter wachsen. 10/ 10
Mission: http://www.youtube.com/watch?v=Q2n492ioCs0

Fyrnask – Eldir Nótt: Dieses Album habe ich quasi komplett ohne Vorerwartung zur Rezension bekommen. Ich kannte eigentlich nur ein Interview, das ziemlich intelligent rüberkam und interessant war. Alles, was ich mir an tiefgründigem, vielschichtigen etcetc. Black Metal hier vielleicht erhofft habe, wurde aufs Vollste erfüllt, wenn nicht gar übertroffen. Ich sage das in der Rezi tausendmal und wiederhole mich gerne, wenn ich feststelle, dass dieses Album wie ein Sturm ist, der einen überrollt und vollkommen gefangen nimmt. Ich bin begeistert. 10/ 10
Rezi: http://powermetal.de/review/review-Fyrn ... 23276.html
Intro/ Vigil: http://www.youtube.com/watch?v=ANYnwn4HfJk

Empyrium – Into The Pantheon [Live]: Nicht im eigentlichen Ranking drin, trotzdem: Eine der am längsten erwarteten, schönsten Veröffentlichungen des Jahres. Ich wär gerne bei einem der Konzerte dabei gewesen – sie haben es da wirklich geschafft, die Magie und Emotionalität der Alben auch live einzufangen, denke ich. Das einzige was mich stört, ist, dass man anscheinend zwanghaft ein Metronom in Form durchgehender Ride-Schläge des Schlagzeugers braucht. Sollte eigentlich nicht vonnöten sein und stört etwas die Dynamik der Stücke. Ansonsten hervorragend. 10/ 10
Die Schwäne im Schilf (teaser): http://www.youtube.com/watch?v=nOqhJDa38G0

Bild Bild Bild Bild

The Vision Bleak – The Witching Hour: Bei TDB geht es mir ähnlich wie AMORPHIS: Kenne ich schon sehr lange, hier etwas besser auch. Aber bis jetzt hatte ich mir kein Album angeschafft bzw. mal komplett und intensiver gehört. Deswegen gibt es bei mir wohl auch weniger Ermüdungs-Erscheinungen, als für viele andere Hörer. In meinen Augen führt die Band hier ihren einzigartigen Stil qualitativ hochwertig fort. Besonders bemerkenswert ist dabei die Zusammenstellung bzw. Reihenfolge der Songs, die eigene Dynamik hat und es dem Hörer sehr erleichtert, dran zu bleiben und das Album komplett zu hören. Übrigens mit einem der ebsten Videos dieses Jahr (s.u.). Sehr kurzweilig. 9,5/ 10
The Wood Hag: http://www.youtube.com/watch?v=HDmmMbHWr0I

Tyr – Valkyria: Ich hatte nicht viele Erwartungen an dieses Album, da mir die Richtung der beiden Vorgänger mir zunehmend weniger geschmeckt hat. Wie groß die Freude, dass man nun wenigstens Ansatzweise die alte Verspieltheit, “den Prog“, zurück gewonnen hat. Die Rehabilitation einer meiner früheren Lieblingsbands. 9,5/ 10
Blood Of Heroes: http://www.youtube.com/watch?v=IzAmAN87nzY

Vàli - Skoglandskap: Das Projekt ist für manche der legitime Nachfolger der akustischen Phasen von Ulver und Empyrium und das durchaus mit Recht. Ohne Gesang, mit mehreren Akustik-Gitarren und Streichern werden hier wunderschöne Klanglandschaften geschaffen. Das Album ist nur nicht weiter oben platziert, da man immer noch mehr Collage als Komposition darbietet. Ich hasse Fade-Ins und Fade-Outs auf den Tod (das hatten wir ja schonmal), da sie kein natürlicher Bestandteil eines Stückes sein können. Hier wird massig davon Gebrauch gemacht. Gleichzeitig nimmt man sich viele Gestaltungsmöglichkeiten, in dem man einen Haufen kleiner Lieder präsentiert, anstatt mal mehrere Ideen zu etwas größerem zusammenzufassen. Klingt viel schlimmer, als es ist, daher: 9/ 10
Nordavindens Klagesang: http://www.youtube.com/watch?v=40-wmbE53yI

Fleshgod Apocalypse – Labyrinth: Für die meisten ist dieser Stil zu überladen, zu viel Bombast hier und Orchester-Gekleister da. Für mich hingegen ist das eine der ganz wenigen Bands, die es wirklich hinbekommen, “symphonischen” Metal zu spielen: Die Arrangements scheinen nicht nur von der zwar effektiven, aber auf Dauer langweiligen und simplen Filmmusik Hans Zimmers geklaut zu sein, sondern sich bewusst mehr an klassische Muster anzulehnen, was sich erstaunlich gut mit dem Brutal Death Metal der Truppe verbindet. Wär allerdings schön, wenn sie nicht imemr versuchen würden, ihre Sopranistin mit den unmöglichsten Höhen zu killen. Ein Problem ist, wie fast immer bei solchen Alben, leider der Sound. Dafür hat man die mangelnde Abwechslung des Vorgängers in den Griff bekommen und ertränkt nicht mehr alles in Blast-Orgien. Ziemlich fett. 9/ 10
Rezi: http://powermetal.de/review/review-Fles ... 22650.html
Kingborn (ab ca. 1:00): http://www.youtube.com/watch?v=AGonyqPXN_U

Bild Bild Bild Bild

Nhor - Within The Darkness Between The Starlight: Sehr introvertierter, atmosphärischer Blac Metal mit akustischen bzw. Neofolk Elemente. Zum schwelgen und schwärmen, ein Kleinod. 9/ 10
Within The Darkness...: http://www.youtube.com/watch?v=QCnNq3QVku8

Ulcerate – Vermis: Hm… vielleicht ziehe ich das Album der neuen GORGUTS vor, weil ich‘s Rezensions-halber einfach viel häufiger hören musste/ gehört habe. Ein extrem hasserfüllter Bastard zwischen chaotischem Death und Black Metal, der nie den Blick dafür verliert, auch mal ruhige Momente zu integrieren und trotz seiner großen Brutalität auch viel Dynamik hat. 9/ 10
Rezi: http://powermetal.de/review/review-Ulce ... 23088.html

Twilight Of The Gods – Fire On The Mountain: Rüdiger meint, das klänge ziemlich nach alten TWISTED SISTER. Kann ich nicht beurteilen. Für mich klingt vieles verdammt gut und stark nach alten MANOWAR, was mir viel Freude bereitet. Es soll Leute geben, die Alans markante Stimme hier deplatziert finden. Sehe ich nicht so und vergebe 8,5/ 10
Destiny Forged In Blood: http://www.youtube.com/watch?v=oCeFKljhvOs

Gorguts – Colored Sands: Die Legende unterm Nachwuchs (ULCERATE). Gründe dafür siehe oben. Ich habe „Colored Sands“ für seine Dichte und Komplexität eigentlich bislang auch zu wenig Zeit geschenkt. Kommt vielleicht noch. Besonders anzumerken ist der Mittelpunkt des Albums, ein Streichquartett oder ähnliches, dass sich nicht dem Metal, sondern vielmehr der ersten Hälfte des 20 Jhs. verpflichtet fühlt und sich bestens einfügt. 8/ 10

Bild Bild Bild

Cryptic Forest – Ystyr: Der FINSTERFORST-Ableger spielt hier quasi eines der besten IMMORTAL-Alben ein, besser als „All Shall Fall“ sowieso. Ziemlich großes Kino, Popcorn auf Eis-Black Metal, der viel Spaß macht. Tolle Überraschung. 8/ 10
Call to War (Bildmaterial einfach ignorieren): http://www.youtube.com/watch?v=QCRokutmH84

Satyricon – Satyricon: Kann man Back Metal lässig spielen? Ist das noch Black Metal? Ist es, sicher. Auf seine eigene Art, die ich ziemlich cool finde, vor allem: Arrogant-aristokratisch wie eh und je. Letztens hatte ich ‚Phoenix‘ plötzlich als Ohrwurm und fragte mich kurz, was das bitte für ein Pop-Song ist, bis mir klar war, dass er vom aktuellen Satyricon-Album kommt. :grins: 8/ 10
Phoenix: http://www.youtube.com/watch?v=i5GhFL0OWq8

The Ruins Of Beverast - Blood Vaults – The Blazing Gospel of Heinrich Kramer (Cryptae Sanguinum – Evangelium Flagrans Henrici Institoris): Grollende Finsternis aus kryptischen Tiefen inquisitorialer Folterkammern. Oder so. Auch etwas zu selten gehört, leider. Ein extremes Album, dass ein sehr gefangen nehmen kann, auch hier besonders dadurch, dass Meilenwald ein gutes Händchen für Dynamik hat und es immer wieder zwischendurch ruhige, gar melodische Momente gibt. Bester Titel sowieso. 8/ 10
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Havoc » Sonntag 12. Januar 2014, 15:59

Christian Schwarzer hat geschrieben:Satyricon – SatyriconLetztens hatte ich ‚Phoenix‘ plötzlich als Ohrwurm und fragte mich kurz, was das bitte für ein Pop-Song ist, bis mir klar war, dass er vom aktuellen Satyricon-Album kommt.


Das ist in der Tat ein Megaohrwurm. Der Song ging mir nach Erscheinen des Albums tagelang nicht aus dem Kopf. Ganz krass!
Ja...da kann man sich schon mal vertun. Klingt ja jetzt nicht sofort nach Satyricon. 8-)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23753
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Christian Schwarzer » Montag 13. Januar 2014, 23:12

Nee, nicht wirklich. :grins:
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Christian Schwarzer » Montag 13. Januar 2014, 23:47

So liebe Gemeinde, Endrunde ist angesagt. Auch das letzte Quartal hielt noch die eine oder andere freudige Überraschung oder Neuentdeckung bereit. dabei habe ich hier noch das aktuelle SERENITY-Album mit reingeschmuggelt, dass zwar schon im frühjahr erschien, ich aber total vergessen habe.

Interessante bzw. Top-Alben, die mir hier durch die Lappen gingen, kamen von Hamferd, Dawn Of Tears, Avatarium und Code.

Bild Bild Bild Bild

Falkenbach – Asa: Das Album ist so gut, dass ich‘s dann doch wieder gleich zweimal anhören musste. Der Wahnsinn, um Meilen besser als der Vorgänger, wenn auch nicht perfekt. Heroik nicht aus dem Lehrbuch, sondern die, die Lehrbücher schreibt …oder so. Schöner Weise hat der Mann die stark repetitiven Momente etwas zurück geschraubt und geht vielfältiger als bisher zu Werke. Im letzten Moment: 10/ 10
Vaer Stjerna Vaerdan: http://www.youtube.com/watch?v=UoX9-mjo5is

Wolfheart – Winterborn: Multiinstrumentalist Tuomas Saukkonnen hat alle seine anderen Bands aufgelöst, was natürlich nicht heißt, dass er aufhört und bringt dann auch prompt eine weitere Melodic Death-Perle raus. Sehr winterlich, ohne Klargesang, aber stets mit einem gut-finnischen Gespür für Melodien. Für die nicht eintretenden Tage am Kaminfeuer 9/ 10
Gale Of Winter: http://www.youtube.com/watch?v=A5UoEdKodU4

Eudaimony – Futile: Debüt einer Truppe bestehend aus Mitgliedern von u.a. Ex-DARK FORTRESS, SECRETS OF THE MOON und NAGLFAR. Man betont, keinen Black Metal zu spielen, aber im Grunde ist das hier schleppender, Blast-freier Depressive Black Metal, richtig gut obendrein. 9/ 10
Cold: http://www.youtube.com/watch?v=BfZHBw2_mo0

Motörhead – Aftershock: die Überraschung des Jahres, wenn man sich die Erwartungshaltung ansieht, die ich bei MOTÖRHEAD habe. Ich meine, ich liebe die Band und sie enttäuscht nicht, aber man denkt nicht, nochmal aus den latschen gehauen zu werden. Was Kilmister & Co. mit dieser deutlich rock’n’rolliger als zuletzt daherkommenden Wundertüte gelungen ist. 9/ 10
Crying Shame: http://www.youtube.com/watch?v=39gCNO_AoGc

Bild Bild Bild Bild

Bane Of Winterstorm – Last Sons Of Perylin: Meine Persönlichen Newcomer des Jahres. Die Australier spielen auf ihrem in Eigenregie veröffentlichten Debüt Symphonic Metal zwischen RHAPSODY und DRAGONLAND und übertrumpfen dabei locker mal das aktuelle Album der erstgenannten, auch wenn man sich natürlich noch steigern kann. 9/ 10
The Magic Of Mithrens Ring: http://www.youtube.com/watch?v=lIymwhPu6_U

Serenity – War Of Ages: Hammer. Ich fand die zwar schon zum Erscheinen ganz gut, die Band ist mir auch schon seit Jahren bekannt und sympathisch. Dann zwecks Rückblick nochmal reingehört – offensichtlich hatte ich sie ja ganz vergessen – und bass erstaunt. Toll komponierter, vielseitiger Symphonic Metal. Ich nenne es das „Blaue“ Album des Jahres. :D 9/ 10
Symphony For The Quiet: http://www.youtube.com/watch?v=tlHOHp1vlZM

Atlantean Kodex – The White Goddess (A Grammar Of Poetic Myth): Das ist ja meistens eigentlich mehr so knapp an meiner Zielgruppe vorbei, wobei ich es theoretisch imemr toll finden müsste. Hier ist das dann auch mal der Fall. Das Album ist wohlbekannt und wurde schon genug gefeiert, also sag‘ ich auch garnichts weiter dazu. 9/ 10

Rhapsody Of Fire – Dark Wings Of Steel: Einerseits ist das keineswegs ein schlechtes Album. Auch gefällt mir die dunkle, etwas groovige Ausrichtung ganz gut. Trotzdem ist jede Variante mit Turilli einfach Meilen besser und kreativer. Hör ich ganz gerne, aber das hier ist schon sehr weit unten für eine meiner absoluten Lieblingsbands. Knappe 8,5/ 10
Rising From Tragic Flames: http://www.youtube.com/watch?v=tT6Jzb0Xudc

Bild Bild Bild

Necrophobic – Womb Of Lilithu: Schwedischer Black Metal, sehr riff- und damit in Richtung Traditions-Metall orientiert. Hat mich beim ersten mal vor einigen monaten total vom Hocker gehauen. Das Album ist auch nicht übel, wenn auch nicht total überragend. Für die, die hofften, WATAIN hätte nach „Lawless Darkness" mehr in diese Richtung weitergemacht. Das eigentliche Highlight des Albums ist Gitarrist Frederick, der sowohl für UNLEASHED, als auch hier den Hauptteil schreibt! 8/ 10

Creature – Helioskron: Pagan Black Metal von Geburt, 2nd Wave BM rein optisch, aber klanglich recht fortschrittlich ist CREATURE. Die haben sich im Vorprogramm von Menhir und Enthroned ganz gut gemacht. Das vierte Album ist auch nicht übel (habs allerdings zu wenig gehört), wobei es etwas nervt, dass da jemand ganz offensichtlich in deutscher Sprache Nietzsche aufarbeiten muss. Und das pathetischer als der Meister selber. 7,5/ 10
Helioskron (Teaser): http://www.youtube.com/watch?v=KSx3EYdGabM

Glorior Belli – Chaos Rumbles, Chaos Unfurls: Blues Black Metal, Black Metal mit Southern rock drinnen, so in etwa klingt das. Gelingt besser, als man vielleicht erst denkt, hat mich beim letzten Hördurchlauf gerade aber irgendwie sehr genervt, was aber auch sehr an dem Sänger liegt, dessen Kreische ich nicht so wahnsinnig toll finde. Interessant. 6,5/ 10
Blackpowder Roars: http://www.youtube.com/watch?v=s-e-HIgCRck
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 00:10

Coooool, Du hast die SERENITY drin!. Echt, war die 2013? Ich dachte, 2012, menno. Also 'Royal Pain' ist einer meiner Lieblingssongs des Jahres, auf jeden Fall in dieser Kategorie MUSS ich die Band aufnehmen. Thx 4 reminding :dafuer:
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22807
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 00:25

Sag mal, Du, Christian. Also Du als professioneller Schwarzmeister, warum kommt in der Liste erstens GEHENNA nicht vor und zweitens ISVIND nicht vor? Bei meinen sehr seltenen halb freiwilligen, halb erzwungenen Jenseitsdestellers-Blicken in Richtung Dunkelstahl sind mir diese beiden Bands besonders aufgefallen. Und GEHENNA landet sogar in meiner Top20-Bestenliste, seh ich grad.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22807
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Christian Schwarzer » Dienstag 14. Januar 2014, 00:32

Sally hat geschrieben:Coooool, Du hast die SERENITY drin!. Echt, war die 2013? Ich dachte, 2012, menno. Also 'Royal Pain' ist einer meiner Lieblingssongs des Jahres, auf jeden Fall in dieser Kategorie MUSS ich die Band aufnehmen. Thx 4 reminding :dafuer:

Bitte bitte, gern geschehen. ;-) Die ist auch einfach klasse und ja, das war 2013. :grins: Ich hatte sie ja auch gar nicht mehr aufm Schirm.

Sag mal, Du, Christian. Also Du als professioneller Schwarzmeister, warum kommt in der Liste erstens GEHENNA nicht vor und zweitens ISVIND nicht vor? Bei meinen sehr seltenen halb freiwilligen, halb erzwungenen Jenseitsdestellers-Blicken in Richtung Dunkelstahl sind mir diese beiden Bands besonders aufgefallen. Und GEHENNA landet sogar in meiner Top20-Bestenliste, seh ich grad.

Absolut berechtigte Frage... Keine Ahnung, warum ich nicht mindestens die GEHENNA über die GT damals mitgenommen habe. Muss mal schaun, wann die veröffentlicht wurden, es gab auch längere Phasen letztes Jahr, wo ich einfach keine oder nur kaum Musik hören wollte, wenn die da rein vielen... Mitbekommen hab ich sie natürlich, andererseits müssen die auch total an mir vorbei gegangen sein, also "inhaltlich", da ich sie ja nichtmal unter "verpasste Alben" habe. Muss ich beides aber unbedingt mal antesten, vielleicht insbesondere GEHENNA, bei der ich mich sowieso gefragt habe/ neugierig war, was ausgerechnet dir daran so gut gefallen könnte.
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon salisbury » Dienstag 14. Januar 2014, 00:42

Christian Schwarzer hat geschrieben:vielleicht insbesondere GEHENNA, bei der ich mich sowieso gefragt habe/ neugierig war, was ausgerechnet dir daran so gut gefallen könnte.


Chris, nach wie vor schwanke ich zwischen "ich schmeiss die Scheisse aussem Fenster naus" und "das ist mit das Intensivste, was ich je gehört habe". Je nach Stimmung und Hörort. Eine richtige Hassliebe... ;-)
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22807
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 14. Januar 2014, 01:06

Jetzt hat Meister Thommy doch glatt als Frage gestellt, was ich als Vorwurf geplant hatte:

"Christian, du hast Isvind und Gehenna vergessen!"

Bitte das Ganze überarbeiten, ja? Sind ja immerhin die besten BM-Scheiben des Jahres...
;-)
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35309
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: Ultimate Jahresrückblicksplaylist 2013

Beitragvon Christian Schwarzer » Dienstag 14. Januar 2014, 01:12

Dann Planen sie bitte das nächste Mal diese Hinterhalte effektiver, General Stehle! Jetzt kommt der Vorwurf nur noch halb so vorwurfsvoll. :P

Nichtsdestotrotz, die kommen noch und sollten mir mittlerweile auch besser reinlaufen als zur VÖ, da Norge BM in der Zwischenzeit ja extrem an Bedeutung für mich gewonenn hat.
Benutzeravatar
Christian Schwarzer
Musikredaktion
 
Beiträge: 2373
Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 18:00

VorherigeNächste

Zurück zu Musica et Circenses

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron