Intoleranz is was Feines

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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 28. April 2010, 16:51

Oliver Passgang hat geschrieben:
Oliver Passgang hat geschrieben:Ich habe mal einen Song von DOOMSWORD gehört ('March On'?), der gefiel mir ausgesprochen gut, genau wie der gesamte Auftritt beim KIT X.


Okay, habe gerade mal nachgeguckt. Der Song, den ich kenne, heisst 'Onwards To Battle' - und den finde ich extrem gut. :)


Der ist von der "Resound The Horn", da hatten sie dann auch einen anderen Sänger. Dann wärest du mit den letzten drei Album wohl gut beraten :-)
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Oliver Passgang » Mittwoch 28. April 2010, 16:53

123_7 hat geschrieben:
Oliver Passgang hat geschrieben:
Oliver Passgang hat geschrieben:Ich habe mal einen Song von DOOMSWORD gehört ('March On'?), der gefiel mir ausgesprochen gut, genau wie der gesamte Auftritt beim KIT X.


Okay, habe gerade mal nachgeguckt. Der Song, den ich kenne, heisst 'Onwards To Battle' - und den finde ich extrem gut. :)


Der ist von der "Resound The Horn", da hatten sie dann auch einen anderen Sänger. Dann wärest du mit den letzten drei Album wohl gut beraten :-)


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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 28. April 2010, 17:38

"Resound The Horn" ist auch die beste DOOMSWORD. Da ist jeder Song (fast) so gut wie 'Onward Into Battle'.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 28. April 2010, 17:42

Peter Kubaschk hat geschrieben:"Resound The Horn" ist auch die beste DOOMSWORD.


Nööö. "Let Battle Commence". :P
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 28. April 2010, 17:45

Dir ist bewusst, dass ich eigentlich immer Recht habe, oder? :P

Aber die "Let Battle Commence" ist auf jeden Fall auch toll. Mir fehlt nur der Überhit Marke 'Onward Into Battle'.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Montag 3. Mai 2010, 10:46

Ich finde schon, daß "Let Battle Commence" mit "Heathen Assault" einen Überhit hat. Allerdings fallen die redtlichen Songs ab. Hier meine persönliche DOOMSWORD Albenreihenfolge:

Resound The Horn
Doomsword
x
My Name Will Live On
x
Let Battle Commence


Wobei letzt genannte natürlich auch gut ist.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Montag 3. Mai 2010, 10:51

Weiter geht es. Ich kann und will Euch den Rest nicht ersparen. *seufz*


04 - BLOODBATH - Slaugthering The Will To Live
Mal zur Auflockerung ein bisschen Geballer. Ich finde ja die Growls von M. Âkerfeldt verdammt lecker.
Außerdem enthält die Platte durch die Bank weg verdammt starke Songs, sehr empfehlenswert !

Rüdiger hat geschrieben:Stilbruch. Schrot und Thrash, Elchtod-Sound. Die einzige klassische Elchtod-Band, von der ich kein einziges Album besitze. Vermutlich deshalb, weil sie sehr spät debütierten, als ich meine intensivsten Extrem-Metal-Phasen bereits hinter mir hatte. Trotzdem sehr stark. Werde mir da auch mal eine Scheibe zulegen müssen. Danke für's in Erinnerung rufen.


123=7 hat geschrieben:Hummel-Gitarren. Polterdrums. Treibend. Gröhlwürfel. Da ich weiß, dass du sehr auf Unleashed stehst, werden es wohl diese sein. Aber irgendwie errinnert mich der Sänger an Dan Swanö. Ich spinne wohl etwas. Aber macht Spaß. Weiß nicht, ob das mir auf Dauer zu stumpf wäre. Aber das ist schon fein. Mal schauen. Die Melodie am Ende lockert das ganze nochmal tüchtig auf. Richtig gut. Aber ich zweifel gerade, ob das wirklich Unleashed sind. Boing... Bloodbath, das ist Mikael Akerfeldt. Righty-o?


Holger hat geschrieben:Hat sich (noch) nicht geäußert *g*


Frank hat geschrieben:Harter Tobak, das klingt ja total modern. Death Metal! Da bin ich aufgeschmissen, wie ihr wisst. Ich habe nur wenige Scheiben aus der Ecke, und die höre ich quasi, äh, nie. Coole Doublebass, der Sänger ist sogar fast zu verstehen, das ist DM, den ich noch hören kann. Aber meine Lieblingsscheibe wird das sicher nie. Der Gitarrensound klingt nach Swanö? Hat der das produziert? Oder spielt der da mit? Ich kenne den halt vor allem durch NIGHTINGALE, habe aber auch zwei EDGE OF SANITY und sein Solodingens. Der macht doch da irgendwie mit, oder?


Oliver hat geschrieben:Yeah, Geprügel, Marke alte Schule. Hm... wer mag das bloß sein? BLOODBATH? Ne, das müsste ich erkennen. Vom Gesang her fast VADER-mäßig... ich habe absolut keine Ahnung. Auch wenn das im Moment nicht ganz mein favorisierter Stil ist, gefällt mir der Song durchweg richtig gut – gerade live kann ich so etwas immer wieder gebrauchen!


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Qualitätsgeballer aus USA, würde ich sagen. Müssten Immolation oder Suffocation sein. Recht engagierter Härtegrad, aber so innovativ wie meine Oma. Im Death Metal ist schon alles gesagt worden.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Montag 3. Mai 2010, 10:56

05 - PHARAOH - By The Night Sky
Das ist er, einer der besten Metal Songs der letzten Jahre, der hat und kann alles. :zugabe:


Rüdiger hat geschrieben:Schönes, sehnsüchtiges Lead zur Einleitung, dann ein Galoppel-Riff der Maiden-Schule. Rhythmischer Einstieg. Die harmonischen Auflösungen haben was vom Teutonen-Metal, der Gesang weißt aber eher gen USA. Toller Longtrack mit vielen genialen Melodien. Fehlt mir auch noch, das Album.


123=7 hat geschrieben:Definitiv andere Marschrichtung. Melodischer, Galopp-Riffs (ich hasse Gallop-Riffs..., ich weiß, das macht mich noch mehr unmetal). Wow, also dem Sänger sollte man vielleicht eine Käsereibe in den Rachen stecken, dieses glatte Gejaule geht mal gar nicht. Die Riffs sind ganz nett, aber zeitweise etwas zusammenhangslos. Aber netter Bass-Sound. Ah, also kann der Sänger doch etwas kraftvoller. Song wird zunehemnds besser. Leicht progressiver Power Metal. Große Stärke sind definitiv die Gitarrenmelodien. Okay, gewagte These: Sind das Pharaoh, der Gesang erinnert mich an Control Denied? Müsste ich auf Albumlänge mal konsumieren. 100%ig hin und weg bin ich nicht davon, aber macht einen interessanten Eindruck. Manche Passagen sind mir aber dann doch zu glatt. Nach Hammerfall klingt's trotzdem nicht


Holger hat geschrieben:der beste Song des besagten Jahrgangs. Lizzy Gitarren am Schlüsselbund.


Frank hat geschrieben:Mal wieder was, was ich kenne und habe. Moment, ich komme gleich drauf. Oh Mann, kennt ihr das, ihr kennt den Song genau, aber kommt nicht drauf? Und der Sänger ist auch ganz klar. Super Gitarrenläufe, jetzt nimmt das ganze Fahrt auf. Ach ja, da ist der Chor, und jetzt habe ich die Band um Tim auch erkannt. Die erste Zeile des Refrains ist ein heimtückischer Ohrwurm. Toller Song, tolles Album, tolle Band. Alle drei Alben sind sehr empfehlenswert.


Oliver hat geschrieben:Juhu, ich habe etwas erkannt!
Absolut großartiger Song, in jeder Hinsicht perfekt! 10/10, ohne jede Diskussion.


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Gefällt mir, hat Potential. Guter Sänger, Spannungsbogen und Soli. Solide Hausmannskost.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Montag 3. Mai 2010, 11:03

06 - CRESCENT SHIELD - Lifespan
Natürlich dürfen die Label Mates der Pharaonen nicht fehlen. Ein toller Song von einem traditionellen Album, daß weder altbacken noch altbekannt tönt. Wer meint traditioneller Metal ist langweilig und unkreastiv hat sich aber sowa von geschnitten, bitte dieses Album hören. Da ist jeder Song geil.
Bei manchem Kommentaren zieht es mir echt die Schuhe aus, das ist unfair und ich frage mich wirklich, ob hier ein Metal Fan am Werke ist. :(


Rüdiger hat geschrieben:Speedig und rockig, mit sowohl teils etwas rauem Gesang als auch Sirenevocals der Helstar-Marke. Der Refrain hat ganz leicht folkige Hooks, die sich aber perfekt ins US-Speed/Power-Gerüst einfügen und sogar eine leichte Prog-Schlagseite erzeugen. Auch hier ein toller, ausladender Epic.


123=7 hat geschrieben:Der erste, der mal richtig auf das Gaspedal drückt. Klingt dumpf, aber doch getriggert. Hmpf... Gesang ist nicht meins. Okay, hier könnte ich die Kommentare deiner Kumpels nachvollziehen, da es hier doch insgesamt eher fröhlich beschwingt zugeht. Nicht, dass das schlecht sei, aber mein musikalisches Herz berührt das auch nicht. Und der hohe Gesang kommt mir auch bekannt vor. Kann mich aber auch täuschen. Mit den Gitarrenmelodien am Ende wird das aber noch folkig-hübsch, nett.


Holger hat geschrieben:Fuchsschwanz am Bass und schon läuft das. Meine Helden mit ihrem besten Song, der alles hat, was Freude macht: Energie, Melodie, grandioser Sänger ... mehr geht kaum


Frank hat geschrieben:Ja, das war auch eine echte Überraschung, als ich das Album erstmals in den Händen hielt. Tolle Gitarrenarbeit und ein außergewöhnlicher Sänger, kraftvoll und melodisch. Ein Album, das zu Recht von vielen Metalfans geliebt wird. Leider konnte mich das zweite Album bislang noch immer nicht richtig fesseln. Gut ist es aber immer noch!


Oliver hat geschrieben:Oha, was ist das denn nun wieder? Leicht thrashiges Riffing zu Beginn und dann mal ein äußerst gewöhnungsbedürftiger Gesang. Ja, wirklich gewöhnungsbedürftig. Trifft gerade nicht so ganz meinen Geschmack, könnte mir aber in anderer Situation evtl. gefallen. Musikalisch ist das schön verspielt und kann durchaus etwas, aber auch hier ist der Gesang wohl tatsächlich der Knackpunkt. Selbstredend habe ich mal wieder keinen Plan, was mich beschallt.


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Mülldeponiemetal: Totaler Schrott, wer denen einen Plattenvertrag anbietet hat zuviel Geld.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Montag 3. Mai 2010, 11:19

07 - BATTLEROAR - Death Before Disgrace
Ich hatte von der Band noch nie was gehört und wäre wohl auch nie auf die Jungs gekommen. Glücklicherweise waren die auch auf einem Sampler vertreten... und sind seitdem Bestandteil meiner kleinen Metalwelt. Auslanden, jedoch nicht langweilig. Heroisch mit Gänsehautfaktor.
Ach, die Platte leif mal als Hintergrundbeschallung beim Rollenspiel. Nach ner Weile hörte ich da so nen Kommentar: "Hmm, klingt wie HAMMERFALL in langweilig". Ich habe das damals nicht groß kommentiert und mache das auch jetzt (lieber) nicht.

Rüdiger hat geschrieben:Dramatischer Akustik-Einstieg eines erneut sehr langen Stücks, das bald in ein intensives, aber nachvollziehbares Riffgewitter umschlägt. Leicht theatralischer Gesang, der nicht ganz akzentfrei ist. Gewisse Omen-Einflüsse sind da, allerdings insgesamt stärker an europäischer Epik-Tradition orientiert.


123=7 hat geschrieben:Auffallend, dass ich dich falsch eingeschätzt habe, Markus. Die Songs sind deutlich vielseitiger, interessanter gestrickter als ich es deinem Geschmack zugetraut habe. Demnach läuft mir der Sampler bis jetzt hier auch gut rein. Nettes Akustik-Intro, gutes Riff. Eigener Gesang... ja... die Chancen stehen nicht schlecht. Mehrstimmiger Gesang... ja, das hat mich jetzt Der gefällt mir mit Song Nr. 2 und Bloodbath(?) am Besten. Da bin ich gespannt. Wunderbarer atmosphärischer Mittel-Teil.


Holger hat geschrieben:episch, kauzig, klasse --- > Rrrroarrrr!


Frank hat geschrieben:Akustische Gitarre im Intro. Hab ich irgendwo rumstehen. Ah ja, schleppender, hymnischer Beginn, der epischer Battle Metal, „Only the brave … seeking death before disgrace“ Ah ja, da war es. Die Italienier, von denen ich genau dieses Album habe, das ich aber nur gut finde. Sicher, nicht schlecht, aber irgendwo auch ein bisschen wenig mitreißend, etwas langatmig. Dieser Song bringt genau diese Kritikpunkte auf selbigen. Gut, aber nicht zwingend.


Oliver hat geschrieben:Yeah, dickes Riff mit dickem Sound. Dieses Lied geht insgesamt etwas mehr nach vorne, der Gesang gefällt mir auch wieder deutlich besser. Die Grundstimmung des Songs hat was positives an sich, was mir gerade äußerst gut reinläuft. Der Track hat einen schönen, treibenden Fluss, der nie zu geradlinig ist. Im Mittelteil wird es ruhig. Irgendwie fühlt sich das wie das Wandern durch ein Tal kurz vor einer großen Schlacht an – und die lässt auch nicht lange auf sich warten. Mein Gott, im Gesamtkontext ist der Song ja sogar hammergeil. Ich glaube das ist ein Teil, was ich auf jeden Fall irgendwann auf Platte brauche. Ich will den Bandnamen!


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Exzellenter Track. Sehr gut, macht Appetit auf mehr. Wer ist das zum Teufel?
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