Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Eike » Freitag 4. August 2023, 04:22

Pillamyd hat geschrieben:Meinst du mit humorbefreite Satire die Darstellung der Band nach außen, oder auch die Musik? Bei ersterem würde ich dir zustimmen. Das ist manchmal schon ganz schön komisch gewesen. Ob das für die Musik gilt, das kann man wohl so sehen, muss man aber nicht. Das Rad hat die Band mit ihrer Musik grundsätzlich nicht neu erfunden. Aber mit Sicherheit, haben sie mit ihrem Sound, etwas hinterlassen, dass schon irgendwie Gewichtung hat. Ob man das jetzt authentisch findet oder nicht. Ich finde ja zum Beispiel, dass der Sound durchaus was künstliches in sich trägt. Aber tatsächlich ist es genau das, was ich wirklich großartig finde! Auch wenn Alben durchhören immer eine Schwierigkeit ist, so kann ich die "World Coming Down" ohne große Probleme durchlaufen lassen.

Das Image habe ich damals gar nicht so mitbekommen. Ich meinte tatsächlich die Musik, die für mich künstlich bis aufgesetzt klingt, irgendwie affektiert. Gut geschrieben sind die Songs ja, aber sie haben so diese übertriebene Eingängigkeit und so ein pseudotiefsinniges, ach so dusteres Bedeutungsgehuber, dass das für mich allzuoft nach "Gothic-Schlager" klingt, so als würde eben ein Zyniker damit einen (wenn auch nischigen) Markt bedienen, weil er weiß, wie er sein Publikum zu spielen hat. Vielleicht tue ich Peter Steele damit komplett unrecht, aber so fühlt sich diese Musik eben für mich an: Wie ein Produkt, stromlinienförmig warenförmig durchkalkuliert.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 4. August 2023, 09:58

Eike hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Meinst du mit humorbefreite Satire die Darstellung der Band nach außen, oder auch die Musik? Bei ersterem würde ich dir zustimmen. Das ist manchmal schon ganz schön komisch gewesen. Ob das für die Musik gilt, das kann man wohl so sehen, muss man aber nicht. Das Rad hat die Band mit ihrer Musik grundsätzlich nicht neu erfunden. Aber mit Sicherheit, haben sie mit ihrem Sound, etwas hinterlassen, dass schon irgendwie Gewichtung hat. Ob man das jetzt authentisch findet oder nicht. Ich finde ja zum Beispiel, dass der Sound durchaus was künstliches in sich trägt. Aber tatsächlich ist es genau das, was ich wirklich großartig finde! Auch wenn Alben durchhören immer eine Schwierigkeit ist, so kann ich die "World Coming Down" ohne große Probleme durchlaufen lassen.

Das Image habe ich damals gar nicht so mitbekommen. Ich meinte tatsächlich die Musik, die für mich künstlich bis aufgesetzt klingt, irgendwie affektiert. Gut geschrieben sind die Songs ja, aber sie haben so diese übertriebene Eingängigkeit und so ein pseudotiefsinniges, ach so dusteres Bedeutungsgehuber, dass das für mich allzuoft nach "Gothic-Schlager" klingt, so als würde eben ein Zyniker damit einen (wenn auch nischigen) Markt bedienen, weil er weiß, wie er sein Publikum zu spielen hat. Vielleicht tue ich Peter Steele damit komplett unrecht, aber so fühlt sich diese Musik eben für mich an: Wie ein Produkt, stromlinienförmig warenförmig durchkalkuliert.


So unterschiedlich kann man das empfinden. Diese vermeintliche Eingängigkeit geht mir bei Type O komplett ab. Was ich im vorherigen Post schon nicht klar artikulieren konnte, ist dieses Klangbild. Sehr dominanter Bass, was ich grundsätzlich mag, allerdings bei Type O immer irgendwie muffig, übersteuert, dröhnend und vor allem:Alles andere überdenckend. Melodieführende Instrumentierung verschwindet hinter diesem modrigen Wall, wie eben hinter Milchglas. Ich kann die Musik nicht fassen. Von daher ist mir der Erfolg immer etwas schleierhaft geblieben und habe dies eher auf andere Aspekte geschoben, wie Stimme (Hammer!), Optik, Texte und Image.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 4. August 2023, 12:57

Es soll ja Leute geben - wie yours truly - denen ein besonders toller, eigenständiger und markanter Sänger allein schon ausreichen kann, um ganz viele seltsame Dinge an der instrumentalen oder produktionstechnischen Front nicht unbedingt zu überhören aber immerhin doch so weit in den Hintergrund treten zu lassen, dass diese den Hörgenuss nicht oder kaum schmälern. Passiert mir ja beispielsweise auch bei neueren Manowar-Sachen, wo man öfters mal sowohl über den Sound, als auch über die Instrumentierung und das Songwriting ins Stirnrunzeln verfallen könnte, aber dann kommt da dem Adam sein Erich und singt die sich regende Missmutigkeit weg.

Könnte mir vorstellen, dass das manchen mit Pete Steele genauso oder ähnlich geht. Gut, der will ja die Missmutigkeit eher hersingen als wegsingen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass er viele Leute dabei ganz gut an der Hand nehmen kann. Deine Beschreibung als milchgläsernes Panoptikum der modrig klingenden Dumpfheit finde ich tatsächlich recht treffend, aber das ist für mich auch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, das zudem eben die Stimmung und auch die ganz Legende unterstützt. Herbstlich, nebelig, undurchdringlich, verschwommen; zu Gemütszuständen passend, die aus Trauer, Gram, Selbstmitleid und einer ordentlichen Dosis an bewusstseinsdämpfenden Halluzinogenen resultieren. Für mich ist das alles irgendwie folgerichtig.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 4. August 2023, 13:03

Ich stehe ja grundsätzlich auf etwas Düsternis; nicht umsonst mein Faible für leichtherziges Geschrammel der Marke 4 Of God oder Warning (UK).

Da die meisten Menschen Musik aber als "Nebenher" betrachten, erscheint mir die Begeisterung für Peter Stahl noch seltsamer. Dessen Musik kann man nämlich genau nicht nebenher Anhören. Sie fordert den Zuhörer. Vielleicht helfen dann aber Boulevardpresse-Artikel, fashionable nakedness und sein Aussehen. Die Windungen des Mainstream-Hörers sind unergründlich.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Freitag 4. August 2023, 13:06

Holger Andrae hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Nachher mal raus legen!

Und? Schon aufgelegt? :)


So, Album lief jetzt. Das ist natürlich sehr gut. Allein der völlig abgefahren heisere Schrei-Gesang von Michael Coons reicht, um hier zumindest mal10 Originalitäts-Punkte zu vergeben. Das komische ist, dass das für mich noch immer nur ein Grenzgänger in Sache Thrash-Stilistik ist. Das ist jetzt völlig wertfrei, aber ich höre da halt eher schnellen Heavy Metal und sogar ziemlich viel 70er Hard Rock aus den Gitarren heraus. Es mag diese Schmutzigkeit sein, die mich an frühe Nazareth oder Aerosmith erinnert. Nur halt schneller. 'Last Breath' ist natürlich ein absoluter Kracher. Feist!



Ja es rotzt mehr, da gebe ich dir auch recht. Die Assoziation so weit in die Vergangenheit hatte ich zwar nicht. Aber das ist eine Sichtweise, die ich wahnsinnig spannend finde. Wie gesagt, weiter als US Metal bin ich einfach nicht gekommen. Aber coole Sache! Da werde ich beim nächsten Durchlauf mal drauf achten.

Holger Andrae hat geschrieben:Viper habe ich damals ausgelassen. So richtig weiß ich gar nicht mehr warum. Es spielt sicherlich ein Vorurteil geographischer Natur hinein. Aber jetzt, wo das läuft, erinnere ich ich wieder. Das war mir für Speed zu langsam und der Sänger quietschte noch hoch genug. Für melodische Power Metal fand ich den Sänger nicht spannend genug und Widerhaken aka Ohrwurmfutter gab es für mich auch nicht. Manchmal hört man mit komischen Ohren.


Ok, das kommt überraschend. Da hätte ich gedacht, dass du da, im Gegensatz zu den älteren Alben, vielleicht mehr zu abgehst. Gerade auch was die Produktion anbelangt. So kann man sich irren :grins:
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Freitag 4. August 2023, 13:29

Oha, die Type O Thematik gibt wohl ordentlich Diskussionsstoff...

Ich denke, dass mein Ausdruck des künstlichen, genau das beinhaltet, was Holger da wohl mit Milchglas und Sound so absolut nachvollziehbar umschreibt. Dass das nicht alle greifen können, kann ich gut nachempfinden und verstehe auch vollkommen, wenn das einem nichts gibt. Mir geht es ja teilweise auch so. Es ist faszinierend, dass man da so gegenseitige Meinung hat, gerade auch was die Eingängigkeit anbelangt. Ich schätze das beides richtig ist. Der ausschlaggebende Punkt allerdings wäre da für mich wohl tatsächlich die Länge der Alben ist. Die kann auch schnell mal dafür sorgen, das Eingängigkeit gern mal zu Überforderung (ich mag das Wort nicht) führt und in etwas "nicht grefibares" kippt. Da sind "Type O"-Alben doch prädestiniert für um das rauszufinden.

Wörter wie Gothic-Schlager oder pseudotiefsinnig kann ich da schon in dem Kontext verstehen, dass man das einfach einem Künstler nicht abnehmen mag. Aber ich bin da immer recht vorsichtig mit so etwas. Vor allem weil ich den Zweig, den die Band bedient hat, schon immer als etwas geseehen habe, dass bis zum Anschlag mit Pathos gefüllt ist und mit extremen Linien sich ausdruck verschafft.

Holger Andrae hat geschrieben:Da die meisten Menschen Musik aber als "Nebenher" betrachten, erscheint mir die Begeisterung für Peter Stahl noch seltsamer. Dessen Musik kann man nämlich genau nicht nebenher Anhören. Sie fordert den Zuhörer. Vielleicht helfen dann aber Boulevardpresse-Artikel, fashionable nakedness und sein Aussehen. Die Windungen des Mainstream-Hörers sind unergründlich.


DIe meisten Menschen hören doch aber auch nicht "Type O Negative". Ja, zum Nebenbeihören geht finde ich die Musik auch nicht geeignet. Der Steele hat da mit Sicherheit schon ein gewisses Charisma, dass er nach außen getragen hat. Aber trotzdem tue ich mich schwer, da so drauf zu schließen.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Havoc » Freitag 4. August 2023, 22:10

Eike hat geschrieben:Irgendwie wirkt TO- auf mich oft wie eine humorbefreite Satire...


Das kann ich nachvollziehen. Passt schon irgendwie.

...,klischeeerstarrtes Malen-nach-Zahlen. Aber die "World Coming Down" hat ihre Momente.


Aber Malen-nach-Zahlen? Wirklich? Also das würde ich niemals mit einer Band wie Type-0-Negative in Verbindung bringen. Passt für mich gar nicht zusammen.
Völlig eigenständige tolle Musik. Ich besitze ja seit Jahren alle Alben...trug in der 10-ten Klasse bereits ein Longsleeve der "October Rust". :grins:
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon kingdiamond » Sonntag 6. August 2023, 23:41

TYPE O NEGATIVE - seltsam dass mir die Band wohl ein ganzes Jahrzehnt nicht zwingend begegnet und jetzt innerhalb von 2 Wochen 2x direkt über den Weg läuft.
Zuerst durch die RockHard - im 1993er Special - in dem die „Bloody Kisses“ abgesahnt hat und ich gedacht habe: „musst du auch mal wieder hören“… Nun hier die „WCD“. Schön! :)

Ich lernte T0N mit der „The Least Worst Of“ von nem Kumpel kennen. Da waren natürlich erstmal die „großen Hits“ drauf. Etwas später waren dann auch die Einzelalben „BK“, „OR“ und „WCD“ im Freundeskreis vorhanden. Könnte jetzt nicht sagen, dass ich direkter Fan war, der alles von T0N in sich hineinsaugte, aber ich mag die schon gerne. :dafuer:

So, alte Zeiten mal wieder aufgefrischt. Danke.

Zum sehr streitbaren Typen P.S. äußere ich mich mal nicht, da ich damals noch zu jung und nicht in der Szene war. Wenn man so die Rückschau in den Magazinen liest, scheint er sich auf alle Fälle durch extreme Aussagen geschickt promotet zu haben. Ob das alles etwas „drüber war“, kann ich nicht beurteilen, da fehlt mir der direkte Bezug.


Rüdiger Stehle hat geschrieben:Es soll ja Leute geben - wie yours truly - denen ein besonders toller, eigenständiger und markanter Sänger allein schon ausreichen kann, um ganz viele seltsame Dinge an der instrumentalen oder produktionstechnischen Front nicht unbedingt zu überhören aber immerhin doch so weit in den Hintergrund treten zu lassen, dass diese den Hörgenuss nicht oder kaum schmälern.


Definitiv! Ein eigenständiger Sänger ist oftmals viel Wert. Rüdigers fast „Namensvetter“ gehört auf alle Fälle für mich zu der Garde. Ich mag diese (meist tiefen) charismatischen Sänger a la Steele, Eric Clayton, Marcolin oder auch Robert Lowe um nur ein paar zu nennen… da würde ich durchaus auch über Sounddefizite hinweg sehen. ;-)
Und ich glaube das machen hier fast alle an der ein oder anderen Stelle…
(z.B. bei Demos ihrer Lieblingsbands oder bei Bathory)
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 9. August 2023, 17:09

Platz 97

Bild
Soul Cages | Soul Cages
Genre: Progressive Metal
VÖ: 1994


Ich bin jahrelang kläglich gescheitert mir etwas von dieser Band in die Sammlung zu stellen. Obwohl ich von der Existenz wusste, habe ich es immer wieder versäumt. Letztes Jahr beendete ich diese Misere. Das „Soul Cages“ mit insbesondere diesem Album, bei mir so einschlagen würde, hätte ich selbst nicht vermutet.

Selten habe ich ein so entspanntes Prog Scheibchen gehört wie dieses hier. Damit möchte ich nicht ausdrücken, dass das hier zu weich, oder gar monoton ist. Trotzdem ist hier ein roter Faden zu erkennen. Denn zum großen Teil glänzt das Album durch seine natürliche und bedachte Art, die die Songs ausstrahlen. Das komplette Klangbild ist in sich einfach von einer solch dichten Atmosphäre ummantelt, dass diese Eigenschaft nicht von der Hand zu weisen ist. Dabei ist der Gesang so wunderbar entspannt, passt sich den Kompositionen an. Zugegeben, die Backing Vocals sind gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man die verdaut hat, entfaltet sich hier eine musikgewordene klare Sternenacht.

Vor allem die Gitarren klingen auf diesem Album so wahnsinnig gut. Sowohl die cleanen als auch die etwas knusprigen Saiteninstrumente. Ein Mehrwehrt für die Produktion, die auf der einen Seite schon etwas Düsteres in sich trägt. Auf der anderen Seite aber durch diese hohe Transparenz durchaus auch als Hoffnungsschimmer interpretiert werden kann.

Trotz der noch etwas ungelenkige Art, die ab und an zu spüren ist, ist „Soul Cages“ ein erstaunlich rundes erstes Album. Gerade diese Art, macht für mich aber auch den Charme dieses Albums aus.

Hörbeispiele:
The Narrow Path Of Truth
Soul Cages
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. August 2023, 22:50

Wie du ja gestern live mitbekommen hast, habe ich die SOUL CAGES direkt bestellt, so dass ich bis zu deren Ankunft erstmal nichts dazu schreiben und die verlinkten Hörproben auch nicht verkosten werde.

Ich weiß aus der Erinnerung an Redaktionstreffen und konspirative Sitzungen, dass das eine coole Band ist und auch die Art von Prog Metal, die ich gerne mag. Zudem habe ich für einheimischen Underground mit Klasse ja immer eine Schwäche, selbst wenn - und ich möchte, dass das absolut klar ist - selbst wenn jemand Jehovah sagt, äh, Prog Metal spielt. Die Erinnerungen, dein Lob für die Scheibe, das coole Artwork und der faire Preis haben den Blindkauf getriggert. Jetzt bin ich einfach mal gespannt aufs Eintrudeln der Scheibe.
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