Hundertundeins minus eins Meisterwerke

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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Freitag 24. September 2010, 16:09

Platz 36 - Anthrax - Spreading the disease / US 1985

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Eindeutig beste ANTHRAX in my book, trotz des grandiosen Debuts und der sehr starken "Among the living". Überragendes Songwriting und die tolle Einbettung von Joey Belladonnas Gesang sind die klaren Stärken dieses Albums, welches zudem mit einem knochentrockenen Sound aufwarten konnte. Obwohl Joey nicht ganz an Neil Turbin heran reicht, hat er mit "Spreading" den Grundstein dafür gelegt, der amtliche ANTHRAX-Shouter und zu sein. In den Jahren 85 bis 87 war dieses eine meiner meistgehörten Platten.

A.I.R.
Armed and dangerous
Madhouse (live)
Aftershock
Medusa (live)
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Samstag 25. September 2010, 11:25

Platz 35 - Megadeth - Rust in peace / US 1990

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Zwar nur meine Nr. 2 hinter "Peace sells...", ist "RIP" dennoch eins der beeindruckendsten Thrash/Speed Alben aller Zeiten. Stilistische Eigenständigkeit, technische Brillianz und das Gesamtkonzept mit Texten und Cover-Artwork sind absolut herausragend. Daves Vocals waren zudem nie so ausdrucksstark, wie hier.
Die spielerische Leichtigkeit und gleichzeitige Intensität in der Gitarrenarbeit bei Songs wie "Tornado of souls" oder "Holy wars" bläst mich jedesmal um und beim Bass-Intro von "Poison was the cure" geht mir....

Tornado of souls
Holy wars
Lucretia
Rust in peace...Polaris
Poison was the cure

... der Blutdruck in die Höhe.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Feamorn » Samstag 25. September 2010, 11:33

Ja, die Platte kann wirklich so Einiges!

Mein "Blutdruck" geht bei Poison Was The Cure auch ab. ;)
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Eike » Samstag 25. September 2010, 15:23

Joah, net schlecht, die ANTHRAX und die MEGADETH.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Sonntag 26. September 2010, 08:06

PLatz 34 - Mercyful Fate - Melissa / DEN 1983

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Auch wenn "Don`t break the oath" das Niveau dieses Debuts halten konnte, so hat "Melissa" doch die Hits für mich. "Evil", "Curse of the pharaos" oder "Into the coven" sind nothing short of ingenious. 1983 hat dieses Album die Metal-Welt auf den Kopf gestellt und entscheidende Impulse für fast alle Metal-Genres gesetzt. Einziger Punkt, an dem sich wohl ewig die Geister scheiden werden, ist natürlich der Gesang des KD, an den ich mich auch erst gewöhnen musste, der aber ab einem bestimmten Zeitpunkt die aufgeschäumte Milch auf dem Melissa-Cappuccino bedeutet hat. Gott-Album.

Evil
Curse of the pharaos Starting Riff of Steel!!!
Into the coven
Satan`s fall
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 26. September 2010, 09:59

Zeitreising Deluxe! Diese Milzbrandscheibe habe ich damals zusammen mit den Wällen von Jericho erworben, was dazu führte, dass ich die Kürbisköpfe ein Weile völlig vernachlässigte. Habe ich aber noch nicht als Cd nachgekauft und muss sagen, dass ich beim Anschauen,der Videos nicht weiß, ob ich das optisch lustig oder gruselig finden soll. Die Mucke ist natürlich ohne jeden Zweifel extrem toll. Allen voran 'Armed And Dangerous' - bester Anthrax-Song.

Megadave mit einem seiner tollen Alben. Vielleicht sein am meisten technisches? Hat für mich nebenden exzellenten "'Hangar', 'Tornado', 'Holy Wars' und 'Rust In Peace' auch ein paar weniger mitreißende *hust* Füller an Bord.


King Smörebröd und seine Briefträger. Kann man gar nicht oft genug hören. Bis heute nichts von seinem Zauber verloren, dieses ALbum. Und das Manko Gesang ist ja eigentlich ein Bonus.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Sonntag 26. September 2010, 11:42

Holger Andrae hat geschrieben:dass ich beim Anschauen,der Videos nicht weiß, ob ich das optisch lustig oder gruselig finden soll.


Wie meinen? Ich finde an den Live-Clips aber mal gar nichts lustig oder gruselig. Bei dem Gig in der Zeche war ich zufällig in der ersten Reihe und das war der beste Gig bei dem ich je war. Da haben die Buben Agent Steel und Overkill nicht an, sondern durch die Wand gespielt!
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 26. September 2010, 19:38

Ich fand dowohl die Indianerschmuck, wie auch die Bermudas und das unerträgliche Gehampel von WauWau immer ziemlich schlimm. Ändert ja nichts an der Qualität der Musik. Und auf dem Konzert in der Hamburger Markthalle waren alle drei bands extrem mächtig, haben mich aber wohl Agent Steel am meisten beeindruckt.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Sonntag 26. September 2010, 19:40

Holger Andrae hat geschrieben:Ich fand dowohl die Indianerschmuck, wie auch die Bermudas und das unerträgliche Gehampel von WauWau immer ziemlich schlimm.


Aber auf WATCHTOWER-Live abfahren... ja nä, is klar..! 8-)
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 26. September 2010, 19:44

das wirkt für mich irgendwie immer völlig natürlich und (irr)witzig.
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