Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Montag 22. November 2010, 11:19

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Ich denke da an Löcher in Hosen und so …

Das war Hoest von Taake. Abbath hatte nur mal einen offenen Reißverschluss in einem Promophoto.


Man kann sich im Pandazoo schon man vertun.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Montag 22. November 2010, 14:39

frankjaeger hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:Tolle Band, auch wenn mir das Album leider noch fehlt - Bob Parduba war für mich aber sogar knapp der bessere Sänger :grins:


Okay, Jungs, macht schonmal den Teer heiß und rupft die Gans. Nun brauchen wir nur noch eine Bahnschiene, um ihn durchs Forum zu tragen.... ;-)


Geschmäcker sind halt verschieden ;-)
Manche Leute finden ja auch ernsthaft Di'Anno besser als Dickinson :grins:
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon frankjaeger » Montag 22. November 2010, 15:26

Natürlich ernsthaft. Da es wahr ist, kann man es ja auch nicht im Spaß meinen.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Montag 22. November 2010, 15:36

Was sollte denn daran auch witzig gemeint sein?
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon NorthernGuy » Montag 22. November 2010, 15:41

JAG PANZER :dafuer:
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 25. November 2010, 01:42

So, dann mal mein Favorit eine favorisierten Band, schon früh, aber trotzdem:

36.
Bild
SAVATAGE "Hall Of The Mountain King"
(c)1987 - Atlantic
USA

Mit Savatage ist das so eine Sache. Dass die Jon-am-Mikro-Ära mir noch mehr gibt, als die guten Stevens-Alben ist bekannt. Innerhalb der Oliva-Ära bin ich dann immer zwiegespalten, ob ich die wilden, metallischen Frühwerke (Sirens, Power) lieber mag, oder die epischeren, theatralischeren, aber nicht minder unter die Haut gehenden Spätwerke (Sirens, Gutter). "Hall Of The Mountain King" ist vielleicht das perfekte Bindeglied und wohl auch deswegen so hoch in meiner Gunst. Und der Titelsong ist natürlich einer der allerbesten Songs der Metalgeschichte.

http://www.youtube.com/watch?v=4OhOm-1m3D8 - Hall Of The Mountain King (Videoclip)
http://www.youtube.com/watch?v=nzh9WEeRACE - Strange Wings
http://www.youtube.com/watch?v=j8NxCv87CJE - Strange Wings (Live 1987)
http://www.youtube.com/watch?v=AxzBfVDa2ps - White Witch
http://www.youtube.com/watch?v=5_MC4ul7tXU - 24 Hours Ago
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 25. November 2010, 02:28

Tolles Album, wenn auch ohne Chance gegenüber den genannten Frühwerken.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 25. November 2010, 08:17

ja, vor allem "Fight For The Rock" ist viel besser. :grins:

nee, im Ernst. Man kann bis zur "Streets" mit dieser Band - die eine Ausnahme bestätigt die Regel - absolut nix falsch machen. Alles Klassiker. Reihenfolgen sind da zweitrangig.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 25. November 2010, 09:57

Hall Of The Mountain King ist für mich das beste US-Metal-Album überhaupt (abgesehen vielleicht vom stilistisch doch sehr anderen Awaken The Guardian).
VOR Jag Panzer, Queensryche, Metal Church, Agent Steel und Co.

Und der Titeltrack ist mit Sicherheit einer der 10 besten Metal-Songs überhaupt.

Power Of The Night schätze ich zwar auch sehr, ist für mich dann aber schon ein hübsches Stück schwächer.
Sirens fehlt mir leider noch...
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Martin van der Laan » Donnerstag 25. November 2010, 10:07

Mein zuerst gekauftes SAVATAGE-Album war "Gutter ballet" (1989), von dieser sagenhaft vielseitigen und atmosphärisch dichten Scheibe bin ich nie mehr los gekommen. Sicher eine der größten Metal-Bands aller Zeiten. Das Erbe wird von JON OLIVA'S PAIN sehr würdig verwaltet. Auch hier sind einige Alben etwas untergegangen, weil sie sich eben von der vergötterten Frühwerken ein gewisses Stück entfernt hatten, z.B. das großartige Konzept-Album "Wake Of Magellan" (1998).
Im Gegensatz zu Jhonny würde ich allerdings das eine oder andere JAG PANZER-Album noch eine kleinen Tick höher einordnen. Sowohl das "Shadow Thief"-Material als auch die unglaublichen Killer-Alben "Thane To The Trone" und "Mechanized Warfare".
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