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von kingdiamond » Donnerstag 5. Juni 2025, 18:40
Eike hat geschrieben:Überschneidungen Gruppe 17: frankjaeger hat geschrieben:02. GATES OF SLUMBER, THE - To Kill And Be King
Ui Eike, es könnte passieren, dass wir uns da auch überschneiden! Hab die Gruppe aber noch nicht gehört. Auf den 1. Blick wäre es bei mir auch die Nr. 2. Irgendwas stimmt da nicht. 
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kingdiamond
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von Eike » Donnerstag 5. Juni 2025, 18:45
Da stimmt dann einiges!
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Eike
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von lenbert » Donnerstag 5. Juni 2025, 19:55
Holger Andrae hat geschrieben:Coldplay : Unnahbarer Helium-Gesang, bewusst abstrakt und künstlich. Die Personifizierung einer menschlischen KI-Band. Ich muss jetzt schnell mal Ramones nachlagen.
Auch ich empfinde den Gesang als unnahbar und auch als gläsern. Das macht den Song für mich schwer zu greifen, einerseits höre ich die Emotionalität, mag den Schwenk auf die Bühne, andererseits pralle ich am Gesang ab. Holger Andrae hat geschrieben:Pagans Mind : Musikalisch natürlich top und notch, leider für meine Begriffe aber zu glatt. Das würde gut ins Limb-Sortiment passen.
Dem kann ich nichts hinzufügen. Holger Andrae hat geschrieben:Protest The Hero : Dringend notwendiger Energie-Schub. Musik mit Eiern. Hektisch, frisch, mitreißend. Läuft hier leider viel zu selten. Wieso ist SOAD so groß und das hier nicht? Okay, Frage nicht ernst gemeint. Ganz toll.
Mir schoss ebenso SOAD durch den Kopf, als ich den Song hörte. Die Zutaten sind ähnlich, allerdings hat mir bei PROTEST THE HERO die Zubereitung nicht geschmeckt, warum auch immer. SOAD funktioniert bei mir allerdings auch nicht immer und schon gar nicht mit jedem Song. Ich werde PROTEST THE HERO noch weitere Chancen geben. Holger Andrae hat geschrieben:Rise Againt : Auch sträflich ignoriert. Ist natürlich top. Vielleicht liegt an der Gruppe, aber jetzt bockt das total. Der punkig-rotzige Anstrich läuft mir natürlich 1000 Mal besser ein als dieser nicht-progressive Kram weiter oben.
Erneute Zustimmung meinerseits, der Song war in der Gruppe eine willkommene Abwechslung und hat die Begeisterung bei mir ordentlich angehoben. Passt vielleicht auch besser zur Sommerstimmung, die sich hier langsam, aber sicher breit macht. Da hat Holger schon einige der Gedankenfetzen, die mir beim Hören in den Sinn kamen, treffend ausformuliert, ohne in der Bewertung zum selben Ergebnis zu kommen. Was fällt mir ansonsten zu Gruppe 17 noch ein? IRON MAIDEN gewinnt diese für mich mit einem der besten Songs der zweiten Dickinson-Phase. Schön, weil griffig, schön, weil riffig. Brauchen GATES OF SLUMBER immer so lange? Mir war "To Kill And Be A King" in seiner Langwierigkeit eindeutig zu gleichförmig. Als Uther angerufen wurde und der Song etwas anzog, hatte er mich schon wiederholt verloren.
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von salisbury » Sonntag 8. Juni 2025, 18:05
Gruppe 11:
Vorne in Gruppe elf ist bei mir die "Todesforelle", Kauz-Metal-Highlight einer sehr coolen Band, die auch gut an Metal Me weiter verkaufen konnte. Sie liebt den Song auch, könnte sogar die Nominatorin sein, wobei es hier wohl viele Kandidaten dafür gibt.
ANVIL CHORUS hat mich schon in einer vorherigen Runde verzaubert, danke für die Auffrischung!
Große Freude beim Wiederhören mit DIMMU BORGIR. Die "Puritanical Euphoric Misanthropia" war mit "Midian" von CRADLE OF FILTH ein Album, das mich dem Genre Black Metal näher gebracht hat. Klar, das ist nicht die ursprüngliche Form, aber der harsche Grundton in Kombination mit orchestralen Momenten und komplexen Songaufbauten hat mich fasziniert. Damals und auch heute.
WHILE HEAVEN WEPT ist ein wenig an mir vorbei gelaufen, ich erinnere mich an ein Hammer Of Doom-Festival, wo das Headliner war und die Show gefühlte Ewigkeiten ging. Das war schon gut aber nach der Hälfte war ich einfach zu müde. Ich hab das doomiger in Erinnerung, das hier erinnert ein wenig an alte FATES WARNING, läuft gut rein.
Danach zweimal DIO, wobei ich den falschen DIO - ASTRAL DOORS - hier sogar besser finde.
AUf sieben HEAVEN'S CRY, was auf mich sehr hektisch und zerfahren wirkt, doch ein paar Passagen lassen aufhorchen. SEETHER ist gut hörbar, es fehlt aber das Etwas von PEARL JAM oder SOUNDGARDEN, was Grunge für mich attraktiv gemacht hat. ROSA CRUX ist sicher etwas von Susanne, die echt eine erstaunliche geschmackliche Nische gefunden hat. Ich hör das immer mit großem Interesse aber zum wirklichen Gefallen reicht es leider eher selten. EARTH war dann am Ende ziemlich langweilig.
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von salisbury » Sonntag 8. Juni 2025, 18:19
Gruppe 12 wird von zwei wunderbaren Epen dominiert. 'Blackbird' ist mein Liebling von ALTER BRIDGE, für mich einer der besten der Dekade. Und Post-2000-MAIDEN wächst bei mir immer weiter, vor allem die "Dance Of Death" finde ich schon ziemlich toll; auch die "Book Of Souls". DISTURBED ist natürlich ein Aushängeschild der Zeit und ich bin hier sicherlich pro DISTURBED, auch wenn es nie so ganz weit oben in meiner Gunst war. 1000 Fists rocken aber gewaltig. THE DEVIL'S BLOOD habe ich damals abgelehnt, für mich war der Hype gar nicht verständlich, bis ich ich irgendwan angefangen habe, die ganzen Nachfolger des 70s-Retro-Okkult-Trends abzufeiern. BLOOD CEREMONY, DOOL, GOLD, SABBATH ASSEMBLY. Das ist natürlich die gleiche Soße und für mich dann auch zum Ohrenschmaus geworden.
Danach wird es ein wenig schwierig. Ich setzte ELUVEITIE auf fünf, weil ich die Band letztens im Rahmen unserer Gruppentherapien näher kennen gelernt habe. Das hat schon was, wobei mich der corige Gesang immer wieder auch abschreckt. EXODUS hier mit einem Midtempo-Riffer, das ist ordentlich. SATYRICON mag ich eigentlich, hat Top3-Potential, aber der vorgeschlagene Song ist mir doch noch ein wenig zu schroff. Auch APOCALYPTICA finde ich im Prinzip sehr gut, aber für so ein Spiel ist die Nominierung zu langatmig, zu leise, zu wenig im Kontext und so ging es für mich leider nicht. THE BONES ist okayer Punk/Rotz-Rock, nicht so mein Ding aber gut zu hören. TWO GALLANTS hatte dann aber auch anstrengde Passagen, das ist zwar extravagant aber verlangt nicht nach Mehr.
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von salisbury » Sonntag 8. Juni 2025, 18:37
Bunt geht es weiter in Gruppe 13. Manche fanden den Mix hier schwach? Die Top5 sind für mich zumindest super, dabei zwei starke Neuentdeckungen.
Meine Eins wäre eigentlich ein Kandidat für den Gesamtsieg, aber wenn ich mir die Rankings für 'Undertow' hier ansehe, bin ich froh, wenn der Song weiter kommt. Metal Me aber nicht, die kann mit einer solchen todessehensüchtigen Schwermut so gar nix anfangen, obwohl sie PoS im Prinzip mag. Aber eben nicht diesen Song.
Metal Me mag aber DREDG, und da sind wir uns einig, 'Bug Eyes' rockt wie Sau und zeigt dabei immer noch viel Gefühl.
'One' ist einer meiner FATES WARNING-Lieblinge, aber ich spüre bei den Votes, dass die "Disconnected"-Phase wohl nicht sehr beliebt war. Ich finde das Album toll, den Song mitreißend!
Metal Me zu POWERVICE: Das klingt eben wie 80er und deswegen finden das alle gut. Sie kämpft sich wirklich tapfer durch die 2000er, die nur selten ihren Geschmack treffen und freut sich dann sehr über solch echtmetallische Farbtupfer, die ich mit meinen Nominierungen diesmal nicht geliefert habe. Nee, das ist schon toll, will ich mehr von hören!
Nächster Grower ist dann BRUTAL HAND; nie etwas von gehört und durch den langsamen Beginn haben wir den Song auch lange unterschätzt. Die zweite Hälfte ist aber exzellenter Power Doom mit viel Punch. Hier wird sicher mal weiter geforscht, ob das alles so gut ist.
Großer Bruch ab Platz 6. MY CHEMICAL ROMANCE hat mir der Kubi damals schon immer mal wieder angepriesen aber ich reagiere da nicht drauf, das ist mir zu jungspunderisch, zu emo. Deshalb müsste ENSLAVED auch deutlich davor sein, ich mag ENSLAVED, aber wie schon bei SATYRICON in der vorherigen Gruppe: falscher Song. Ich hab auch lange nicht erkannt, dass ich hier ENSLAVED höre, irgendwas passt mir hier nicht.
Oh Joe, GOD FORBID ist etwas von Dir? Ich kann mich da schon jetzt nach ein paar Tagen nimmer dran erinnern, fand das ziemlich generisch.
BLINDSPOTT, das war der Mix aus RAGE AGAINST THE MACHINE im Refrain und Emo-Vocal im dern Strophen? Nix für mich.
LINKIN PARK/JAY-Z/...: Nein!
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von mike » Sonntag 8. Juni 2025, 18:56
salisbury hat geschrieben:POWERVICE: will ich mehr von hören!
Damit bist du auch recht schnell fertig. Die haben in ihrer recht kurzen Karriere nämlich nur drei Songs veröffentlicht. 
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von salisbury » Sonntag 8. Juni 2025, 19:09
Bei Gruppe 14 haben mir dann endlich mal wieder alle Songs gefallen.
Ich setze DISILLUSION auf 1, weil "Back To The Times Of Splendor" wirklich vom Zeitpunkt des Erscheinens bis jetzt gewachsen ist. Damals war da noch nicht so ganz meine Musik, ich tastete mich erst langsam an OPETH ran, mochte die DARK SUNS, aber die harten Brüder waren mir noch zu sperrig. Das Anfangsriff von 'And The Mirror Cracked' hat mich aber schon seit jeher fasziniert und ich eroberte mir über die Jahre Minute zu Minute. Wie geil, dass das Anfangsriff am Ende noch einmal gespielt wird. Letztes Jahr habe ich die Liveshow zum Jubiläum gesehen, das war nochmal ein Booster. Sorry, NEVERMORE, dein Flußdrache muss heute mal hinter dem zerbrochenen Spiegel Feuer spucken.
Und dann, wie herrlich, THE MARS VOLTA. "De-Loused..." hat damals im Progsektor schon große Wellen geschlagen und hier gehe ich mit dem abgefahrenen Zeug viel mit, auch der exaltierte Gesang trifft meinen Nerv. Leider zerfasert der Song in der Mitte und hat somit das 'Whole Lotta Love'-Problem. Bei ersten Hören ist der Themerin-Part noch cool, aber wenn der Song einer für die Ewigkeit werden will, verhindert die Passage hier vieles.
Ab der #3 tue ich mich mit dem Sortieren schwer, das ist alles sehr gut hier. Am meisten bleibt mir MERCENARY kleben, ich fand das damals schon fein, danke für die Auffrischung, again. Ein schöner Radiosong zwischendurch macht sich auch gut, ich entscheide mich also für die AMY wenn es darum geht, welche Songs ich nochmal hören möchte.
CRESCENT SHIELD bekommt hier viel Liebe, ist auch wirklich gut, nur bekomme ich da nicht so richtig den letzten Zugang. Deshalb hätte ich TORMENTOR eigentlich vorziehen müssen, das hat schon mehr Charisma, im Gesamtbild war aber dann CS einen My in Front.
Und was habt ihr alle mit GRAVE DIGGER? Ich höre wirklich nicht, was an 'Maidens Of War' so viel schlechter sein soll als bei den Vorgängern. Auch ein schöner Metal-Song mit ein paar charakteristischen Widerhaken. Metal Me fand es so cool, das sie es auf Zwei setzt und ich kann gut mit leben!
3 INCHES OF BLOOD erinnert an JUDAS PRIEST, ist aber von allen Metalsongs in der Gruppe für mich der generischste und das Video ist doof. " TENACIOUS D finde ich auch cool, DIOs Beitrag rockt, aber ist das ein "richtiger" Song?
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von Feamorn » Mittwoch 11. Juni 2025, 09:33
Gruppe 6:
Richtig phantastisch leider nur das eine Stück, dass ich schon besitze.
01. Baroness - Jake Leg Das Rote und das Blaue von Baroness mag ich echt super gerne. Insofern, easy Gruppensieger.
02. Darkthrone - Hiking Metal Punks Dem kommt meine Stimmung gerade zu gute. Wollte in das Ding immer mal rein hören, ist nie dazu gekommen. Das ist noch punkiger als ich erwartet hatte! Very nice! (Wird hier aber auch nicht immer gehen...)
03. Ark - Heal The Waters Ok, die Stimme kam mir doch gleich bekannt vor. Der gute Herr hat's halt einfach. Musikalisch holt es mich zur Zeit nicht ganz ab, aber Lande ist quasi immer ein Bonus.
04. Heaven & Hell Eating The Cannibals Ein Bisschen Blasphemie am Morgen: bei aller Verehrung für die Herren, so richtig haben mich Sabbath nur in der Ur-Inkarnation in den ersten Jahren abgeholt. Das ist schon gut, keine Frage. Etwas näher an meinem aktuellen Geschmack als Death Angel.
05. Death Angel - Thrown To The Wolves Ähnliche Gefühle wie in Gruppe 16. Hier in der Gruppe kommt es damit aber etwas höher. Gut, aber nicht ganz mein Planwagen! Live hätte ich da viele Böcke!
06. Lab - Raining Dogs Atmet seine Zeit auch ziemlich... Geht dabei echt gut in's Ohr! Das ist für mich (gute) Radio/Musik-TV-Musik, wird seinen Weg nicht in die Sammlung finden, aber beschwört doch ein Gewisses Gefühl und einen Zeitgeist herauf. Nostalgie pur (ohne den Song selbst bewusst zu kennen).
07. CocoRosie - Terrible Angels Nett und entspannt! Führt zu keinen Freudensprüngen, aber kann ich gut und gerne anhören.
08. Avalanch Angel de la muerte Berührt leider nicht. Hätte ich vor 20 Jahren evtl. besser gefunden, alleine schon wegen dem Artwork... Oo
09. Three Days Grace - I Hate Verything About You Hier gilt tatsächlich ähnliches wie bei LAB, nur dass mir der Song an sich weniger gut gefällt.
10. Cage, The - Life, Love And EverythingNichts für mich.
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von Feamorn » Mittwoch 11. Juni 2025, 14:12
Gruppe 5: 01. The Lord Weird Slough Feg - High Passage/Low Passage Mein erstes Slough Feg Album. Ein perfektes Album. Ein perfekter Opener. Alles was Mike Scalzi und John Cobbett in ihrer gemeinsamen Zeit angefasst haben, seien es Slough Feg oder Hammers Of Misfortune, war pures Gold. Lightning in a bottle... 02. Star One - Intergalactic Space Crusaders Interessant, dass hier die Live-Version mit Magali Luyten statt der Original-Aufnahme, oder der 2002er Live-Show in der Original-Besetzung mit Russell Allen. (Keine Wertung, finde beide phantastisch!) Hier bei der war ich (zu 33,3% Wahrscheinlichkeit, oder sogar nur 25%? Weiß nicht mehr, ob sie nicht damals sogar schon am Ende vier Shows hatten an dem Wochenende) sogar selbst anwesend...  Die erste Star One ist bis heute tatsächlich meine liebste Platte des Projekts, wobei die Zweite auch toll ist. So schöne Sachen bei der Dritten auch dabei waren, finde es immer noch schade, dass Arjen nicht beim Allen/Jansen/Swanö/Wilson-Quartett geblieben ist, so verschmolz das etwas zu sehr mit Ayreon in meinen Ohren. Anderseits ist Prescient halt eine Göttergabe sondergleichen... Wo war ich? Ach ja, Intergalactic Space Crusaders ist DER Shit, und konnte eigentlich nur gegen Mike Scalzis Traveller verlieren.. 03. Communic - Fooled By The Serpent Ich hab den Song bei den Three Man Armies damals ziemlich abgebügelt, aber an die Gitarre im Einstieg habe ich mich jetzt gleich wieder erinnert, genau wie an den Refrain der gerade das erste Mal läuft. Das sind Qualitäten die ich dann doch nicht bestreiten kann. Immer noch nicht ganz meine Kragenweite, aber etwas Respekt zolle ich! (Meine damaligen Nevermore-Vergleiche sind aber weiter nicht unwahr, die Zutaten passen teils extrem gut, mit dem resultierenden Gericht hadere ich... die ruhigen Passagen gefallen mir weiterhin viiiiel besser als der Rest.) Der Instant-Ohrwurm-Faktor des Refrains lässt es mich heute sogar vor Damian setzen, der mir hier zu aufwändig inszeniert ist, und sogar auch vor Necros Christos, die mir als Gesamtpaket eigentlich besser gefielen. 04. Necros Christos - Va Koram Do Rex Satan Dat geht mir, wenig verwunderlich, ziemlich gut rein! Finde das gerade einfach wunderbar in seinem Gegrummel! 05. Wilson, Damian - Disciple Ich muss ganz ehrlich sagen, Wilsons Solo-Sachen höre ich am liebsten mit so wenigen Instrumenten wie möglich, idealerweise nur er mit Gitarre (von mir aus noch das Wilson/Wakeman Setup mit Gitarre und Klavier), mir sind die Streicher hier schon zu viel. Ansonsten liebe ich Damian natürlich! 06. Pharaoh - Dark New Life Das gefällt mir jetzt auch besser als erwartet. Irgendwas zu Pharaoh abgespeichert, aber vielleicht war eine falsche Erinnerung. Kein Überflieger in meinen Ohren, aber alles in allem echt gefällig! 07. Explosions in the Sky - The Birth and Death of the Day Puh. Die Gruppe wird schwierig. Auch das gefällt. Ist natürlich als klassischer "Song" eher schwierig einzuordnen, finde ich. Das ist was, was ich tendenziell eher in langem Albumformat zum Ambiente höre, funktioniert für mich anders (wie vieles Instrumentales). 08. Heathen No Stone Unturned Auch recht cool. Die Plätze 5 bis 9 sind hier echt super nah beisammen und hätten auch anders landen können. 09. Manilla Road - Voyager Meine Beziehung mit Manilla Road bleibt zweischneidig. Kompositorisch finde ich Mark oft ziemlich toll, in der Darbietung knirscht es bei mir dann aber häufiger mal. Selbst bei den Stücken, die ich wirklich toll finde, finde ich Cover-Versionen anderer Bands dann teils sogar noch besser. Ich habe mich zum Beispiel neulich mit Smoulder beschäftigt und mich unsterblich in "Cage Of Mirrors" verliebt, um dann festzustellen, dass auch das Manilla Road ersonnen haben, nur funktioniert das Original bei mir tatsächlich eine ganze Ecke schlechter...  Ein klassischer Fall von "ich würde es gerne mehr lieben". In der Gruppe führt das zu einem sich etwas gemein anfühlenden Platz, tut mir ehrlich leid. 10. Harem Scarem - Give It To You So gar nicht meine Tee-Sorte.
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