WW 13 - Music With Rocks In

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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 8. Januar 2014, 23:53

Satan - Tears Of Blood

Da singt Brian Ross! Fea, höre er da mal richtig hin. Besser geht Traditions-Stahl gar nicht. Das ist definitiv die beste Platte des letzten Jahres. Definitiv.
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Raphael Paebst » Mittwoch 8. Januar 2014, 23:58

Holger Andrae hat geschrieben:Satan - Tears Of Blood

Da singt Brian Ross! Fea, höre er da mal richtig hin. Besser geht Traditions-Stahl gar nicht. Das ist definitiv die beste Platte des letzten Jahres. Definitiv.

Genau! Und klingt sogar leicht nach NWOBHM. :grins:
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 9. Januar 2014, 00:02

Raphael Paebst hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Satan - Tears Of Blood

Da singt Brian Ross! Fea, höre er da mal richtig hin. Besser geht Traditions-Stahl gar nicht. Das ist definitiv die beste Platte des letzten Jahres. Definitiv.

Genau! Und klingt sogar leicht nach NWOBHM. :grins:


Aber nur unter einem erbsgrünen Kopfhörer der Marke "Bonduelle".
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Klaus » Donnerstag 9. Januar 2014, 02:48

Holger Andrae hat geschrieben:Satan - Tears Of Blood

Da singt Brian Ross! Fea, höre er da mal richtig hin. Besser geht Traditions-Stahl gar nicht. Das ist definitiv die beste Platte des letzten Jahres. Definitiv.


Ich habe die CD heute nochmal ganz bewusst im Auto gehört, weil ich überprüfen wollte, ob die Einordnung in meiner Jahres-Best of (Platz 18) nicht vielleicht doch zu niedrig war. Mein Ergebnis geht aber leider in die andere Richtung - von den Songs zünden bei mir maximal 2, bei den restlichen habe ich sogar oft nach einige Zeit das Bedürfnis zu skippen. Brian Ross Gesang gefällt mir irgendwie überhaupt nicht (wobei ich Michael Jackson soweiso immer viel besser fand), die Twin-Gitarren holen mich nicht ab und der Lautstärken-Mix der Instrumente passt nicht (Drums zu laut). Obwohl hier "objektiv betrachtet" handwerklich eigentlich alles passt, empfinde ich es so, als ob die ganze CD in einem Frequenzbereich senden würde, der bei mir eher Unbehagen auslöst. Komisch das.
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 9. Januar 2014, 09:08

Oha. Bei meinem Querhören des vergangenen Jahres war es exakt anders herum. Ich hatte die Satan einige Zeit nicht aufgelegt und als sie dann im dezember das erste Mal wieder lief, war ich genau so begeistert, wie im Frühjahr. Brian Ross singt noch besser als sonst eh schon und die Songs holen mich durch die Bank allesamt ab. Ist und bleibt meine Nummer Eins 2013.
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon salisbury » Donnerstag 9. Januar 2014, 10:05

Hm, mir geht's da eher wie Klaus und Fea, bei der neuen SATAN denk ich immer, "herrje, wenn nur Gesang besser wär" :-S . Ansonsten hat die Scheibe schon ein paar gute Songs (auch ein paar weniger gute), Produktion finde ich auch erstmal in Ordnung. Meine 8 P fürs Magazin find aber im Nachhinein vielleicht einen zu viel.
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 9. Januar 2014, 10:12

Holger Andrae hat geschrieben:Satan - Tears Of Blood

Da singt Brian Ross! Fea, höre er da mal richtig hin. Besser geht Traditions-Stahl gar nicht. Das ist definitiv die beste Platte des letzten Jahres. Definitiv.


Ich fühle mich zitiert. Definitiv.

Bei mir landet sie aber wahrscheinlich knapp nur auf Rang 2 der Jahres-Endcharts, ganz sicher ist das aber noch nicht.

Ich kann mir traditionellen Metal 2013 nicht besser vorstellen, als er von Satan eingespielt wurde. Aber vielleicht gibts Bands, die ihn gleich gut spielen und ne kleine Spur mehr Euphorie an den Tag legen. Mal gucken :grins:
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon salisbury » Donnerstag 9. Januar 2014, 10:19

Jhonny hat geschrieben: Aber vielleicht gibts Bands, die ihn gleich gut spielen und ne kleine Spur mehr Euphorie an den Tag legen. Mal gucken :grins:


Wie bewertest Du den Euphoriegrad einer Band/Scheibe? Wenn dann, doch Deine Euphorie über die Scheibe, oder? Oder Du bewertest die Live-Performance. dafür gibt es aber die "Live"-Kategorie ;-)
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 9. Januar 2014, 10:40

salisbury hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben: Aber vielleicht gibts Bands, die ihn gleich gut spielen und ne kleine Spur mehr Euphorie an den Tag legen. Mal gucken :grins:


Wie bewertest Du den Euphoriegrad einer Band/Scheibe? Wenn dann, doch Deine Euphorie über die Scheibe, oder? Oder Du bewertest die Live-Performance. dafür gibt es aber die "Live"-Kategorie ;-)


klar, meine Euprohie über die Scheibe. Die der Band kenne ich nicht.
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Re: WW 13 - Music With Rocks In

Beitragvon Raphael Paebst » Donnerstag 9. Januar 2014, 12:54

06 - (04:47) Gemächlicher Beginn mit unverzerrten Gitarren, dann der Sänger, klar, etwas leise abgemischt gegen die Instrumente. Der Song bleibt im niedrigen
Tempobereich, zum Refrain wird die Instrumentfraktion jedesmal bestimmter. Gefällt mir ziemlich gut, aber mir fehlen etwas die Worte um es besser zu beschreiben.
Kommt, vermute ich mal, eher aus dem Rock- oder Prog-Bereich (eher Ersteres). Ziemlich relaxt und schlicht schön.

Schlicht schön finde ich das auch, dem Rock musst du noch das ungeliebte Wort "Retro" hinzufügen. Die Band hat ihr Debüt in ihrer Muttersprache gesungen, bevor sie dann für das zweite Album auf Englisch wechselte und beim dritten, aktuellen, Streich nun eine Mischung aus beidem anbietet.
07 - (05:07) Oh, der Beginn klingt etwas nach gedoppelter Gitarre, bin aber nicht ganz sicher. Erinnert sowohl vom Sound, Songwriting als auch sogar dem
Sänger (auch wenn die Stimme schon anders ist, aber einfach die Art der Intonation etc.) etwas (mehr) an Thin Lizzy. Das Alter würde ich ähnlich einschätzen.
Alter, auch der Bassound und immer wieder die Gitarren, und das Solo jetzt. Ich hab die Liesl ohne Phil nie gehört... aber trimmen die ihren Sound auf
dermaßen "alt"?
Krass jedenfalls. Der Sänger verschluckt leider viel vom Text. Maaan, die Gitarren machen mich mit dieser Ähnlichkeit echt fertig...
;-)

Das ist eine Aufnahme aus der letzten Dekade, die beteiligten Musiker sind aber schon etwas älter. Die Stammbesetzung hat eine lange Tradition in diversen Kultbands, der Gitarrist sogar in einer der, im Underground verehrtesten Bands überhaupt. Hier singt jedoch ein anderer, ebenfalls sehr bekannter Musiker, der mit Lizzy-Phil nicht nur die Intonation, sondern vor allem die Liebe zu illegalen Substanzen teilte. Er hat inzwischen davon Abstand genommen.
08 - (04:16) "I wan't you to remember... that no bastard ever won a war by dying for bis country. He won it by making the other poor dumb bastard die for
bis country." Wird mir im Intro erzählt, dann geht die Post ab. Irgendwo aus dem schnellen Thrash Bereich, recht räudiger Sound und noch räudigere Stimme.
"War is hell" wird da heiser gebrüllt! Hat auf jedem Fall Eier das Stück. Wäre nicht mein täglich Brot, aber das hat was für gewisse Momente! Könnte gut
irgendeine Klassiker-Band sein, habe ich irgendwie das Gefühl.

Klassiker oder Kultband stimmt schon, das ist aber recht neu. Die Textzeile hast du richtig herusgehört, es ist aber nicht der Titel, der ist die nächste, unverständlichere Zeile. :-)
09 - (04:16) Anfang abwechselnd Gitarre und Bassgeboller, dann gehts im gehobenen Mid-Tempo und dominanter Leadgitarre los. Der Sound erinnert mich wieder
an irgendwas, aber ich komme nicht drauf. Der Sänger haut mich wieder nicht so vom Hocker. Zwar eine ganz angenehme mittlere Tonlage, aber nimmt mich nicht
mit. Ich glaub irgendwas mit "Tears of..black(irgendwas)" wiederholt er öfters(?). Zwischendurch ein eingespieltes Sprachsample aus einem Film oder so?
Leider verstehe ich nicht. Rauscht alles in allem eher an mir vor bei, einzig die etwas an NWOBHM erinnernde Leadgitarre fällt so richtig auf.

Das wurde ja bereits unter Kopfschütteln gelöst und kontrovers diskutiert, SATAN mit 'Tears Of Blood' vom tollen "Life Sentence" Album
10 - (10:54) Ah, das ist jetzt definitiv wieder mehr die Power Metal oder epische Heavy Ecke. Hm, der Sänger kommt bekannt vor. Das kann aber auch täusche,
der er in einer relativ. typischen Höhe singt. Auch wenn es ziemlich einfach ist, macht es gerade deutlich mehr Spaß als der Vorgänger. "Take me to forgotten
ages, to the realm of fantasy". Wer will mich denn da mitnehmen? Ich höre noch was von Ruinen, Feenköniginnen etc.pp. Zur Hälfte kommt dann ein Wechsel,
kurze unverzerrte Überleitung, dann ein ausgedehntes Solo, kurzer Bandpart und direkt noch eines. Der Sänger war jetzt ewig nicht zu hören, dafür wird
das Hauptthema jetzt in verschiedene Richtung ausgelotet. Erst knappe zwei Minuten vor Schluss dürfen wieder alle mit machen und wir sind wieder im Text+/Klangfluss
der ersten Hälfte, etwas akzentuierter mit musikalischen Pausen während manchen Versen, womit der Sänger auch noch seine Hervorhebung bekommt. Dann ist
Feierabend mit dem Song.
:-)
06 - (04:47) Gemächlicher Beginn mit unverzerrten Gitarren, dann der Sänger, klar, etwas leise abgemischt gegen die Instrumente. Der Song bleibt im niedrigen
Tempobereich, zum Refrain wird die Instrumentfraktion jedesmal bestimmter. Gefällt mir ziemlich gut, aber mir fehlen etwas die Worte um es besser zu beschreiben.
Kommt, vermute ich mal, eher aus dem Rock- oder Prog-Bereich (eher Ersteres). Ziemlich relaxt und schlicht schön.

07 - (05:07) Oh, der Beginn klingt etwas nach gedoppelter Gitarre, bin aber nicht ganz sicher. Erinnert sowohl vom Sound, Songwriting als auch sogar dem
Sänger (auch wenn die Stimme schon anders ist, aber einfach die Art der Intonation etc.) etwas (mehr) an Thin Lizzy. Das Alter würde ich ähnlich einschätzen.
Alter, auch der Bassound und immer wieder die Gitarren, und das Solo jetzt. Ich hab die Liesl ohne Phil nie gehört... aber trimmen die ihren Sound auf
dermaßen "alt"?
Krass jedenfalls. Der Sänger verschluckt leider viel vom Text. Maaan, die Gitarren machen mich mit dieser Ähnlichkeit echt fertig...
;-)

08 - (04:16) "I wan't you to remember... that no bastard ever won a war by dying for bis country. He won it by making the other poor dumb bastard die for
bis country." Wird mir im Intro erzählt, dann geht die Post ab. Irgendwo aus dem schnellen Thrash Bereich, recht räudiger Sound und noch räudigere Stimme.
"War is hell" wird da heiser gebrüllt! Hat auf jedem Fall Eier das Stück. Wäre nicht mein täglich Brot, aber das hat was für gewisse Momente! Könnte gut
irgendeine Klassiker-Band sein, habe ich irgendwie das Gefühl.

09 - (04:16) Anfang abwechselnd Gitarre und Bassgeboller, dann gehts im gehobenen Mid-Tempo und dominanter Leadgitarre los. Der Sound erinnert mich wieder
an irgendwas, aber ich komme nicht drauf. Der Sänger haut mich wieder nicht so vom Hocker. Zwar eine ganz angenehme mittlere Tonlage, aber nimmt mich nicht
mit. Ich glaub irgendwas mit "Tears of..black(irgendwas)" wiederholt er öfters(?). Zwischendurch ein eingespieltes Sprachsample aus einem Film oder so?
Leider verstehe ich nicht. Rauscht alles in allem eher an mir vor bei, einzig die etwas an NWOBHM erinnernde Leadgitarre fällt so richtig auf.

10 - (10:54) Ah, das ist jetzt definitiv wieder mehr die Power Metal oder epische Heavy Ecke. Hm, der Sänger kommt bekannt vor. Das kann aber auch täusche,
der er in einer relativ. typischen Höhe singt. Auch wenn es ziemlich einfach ist, macht es gerade deutlich mehr Spaß als der Vorgänger. "Take me to forgotten
ages, to the realm of fantasy". Wer will mich denn da mitnehmen? Ich höre noch was von Ruinen, Feenköniginnen etc.pp. Zur Hälfte kommt dann ein Wechsel,
kurze unverzerrte Überleitung, dann ein ausgedehntes Solo, kurzer Bandpart und direkt noch eines. Der Sänger war jetzt ewig nicht zu hören, dafür wird
das Hauptthema jetzt in verschiedene Richtung ausgelotet. Erst knappe zwei Minuten vor Schluss dürfen wieder alle mit machen und wir sind wieder im Text+/Klangfluss
der ersten Hälfte, etwas akzentuierter mit musikalischen Pausen während manchen Versen, womit der Sänger auch noch seine Hervorhebung bekommt. Dann ist
Feierabend mit dem Song.
:-)

06 - (04:47) Gemächlicher Beginn mit unverzerrten Gitarren, dann der Sänger, klar, etwas leise abgemischt gegen die Instrumente. Der Song bleibt im niedrigen
Tempobereich, zum Refrain wird die Instrumentfraktion jedesmal bestimmter. Gefällt mir ziemlich gut, aber mir fehlen etwas die Worte um es besser zu beschreiben.
Kommt, vermute ich mal, eher aus dem Rock- oder Prog-Bereich (eher Ersteres). Ziemlich relaxt und schlicht schön.

07 - (05:07) Oh, der Beginn klingt etwas nach gedoppelter Gitarre, bin aber nicht ganz sicher. Erinnert sowohl vom Sound, Songwriting als auch sogar dem
Sänger (auch wenn die Stimme schon anders ist, aber einfach die Art der Intonation etc.) etwas (mehr) an Thin Lizzy. Das Alter würde ich ähnlich einschätzen.
Alter, auch der Bassound und immer wieder die Gitarren, und das Solo jetzt. Ich hab die Liesl ohne Phil nie gehört... aber trimmen die ihren Sound auf
dermaßen "alt"?
Krass jedenfalls. Der Sänger verschluckt leider viel vom Text. Maaan, die Gitarren machen mich mit dieser Ähnlichkeit echt fertig...
;-)

08 - (04:16) "I wan't you to remember... that no bastard ever won a war by dying for bis country. He won it by making the other poor dumb bastard die for
bis country." Wird mir im Intro erzählt, dann geht die Post ab. Irgendwo aus dem schnellen Thrash Bereich, recht räudiger Sound und noch räudigere Stimme.
"War is hell" wird da heiser gebrüllt! Hat auf jedem Fall Eier das Stück. Wäre nicht mein täglich Brot, aber das hat was für gewisse Momente! Könnte gut
irgendeine Klassiker-Band sein, habe ich irgendwie das Gefühl.

09 - (04:16) Anfang abwechselnd Gitarre und Bassgeboller, dann gehts im gehobenen Mid-Tempo und dominanter Leadgitarre los. Der Sound erinnert mich wieder
an irgendwas, aber ich komme nicht drauf. Der Sänger haut mich wieder nicht so vom Hocker. Zwar eine ganz angenehme mittlere Tonlage, aber nimmt mich nicht
mit. Ich glaub irgendwas mit "Tears of..black(irgendwas)" wiederholt er öfters(?). Zwischendurch ein eingespieltes Sprachsample aus einem Film oder so?
Leider verstehe ich nicht. Rauscht alles in allem eher an mir vor bei, einzig die etwas an NWOBHM erinnernde Leadgitarre fällt so richtig auf.

10 - (10:54) Ah, das ist jetzt definitiv wieder mehr die Power Metal oder epische Heavy Ecke. Hm, der Sänger kommt bekannt vor. Das kann aber auch täusche,
der er in einer relativ. typischen Höhe singt. Auch wenn es ziemlich einfach ist, macht es gerade deutlich mehr Spaß als der Vorgänger. "Take me to forgotten
ages, to the realm of fantasy". Wer will mich denn da mitnehmen? Ich höre noch was von Ruinen, Feenköniginnen etc.pp. Zur Hälfte kommt dann ein Wechsel,
kurze unverzerrte Überleitung, dann ein ausgedehntes Solo, kurzer Bandpart und direkt noch eines. Der Sänger war jetzt ewig nicht zu hören, dafür wird
das Hauptthema jetzt in verschiedene Richtung ausgelotet. Erst knappe zwei Minuten vor Schluss dürfen wieder alle mit machen und wir sind wieder im Text+/Klangfluss
der ersten Hälfte, etwas akzentuierter mit musikalischen Pausen während manchen Versen, womit der Sänger auch noch seine Hervorhebung bekommt. Dann ist
Feierabend mit dem Song.
:-)

Den Text hast du richtig herausgehört, wenn du seinen Inhalt auch noch mit einem bekannten Fantasy-Film der Achtziger in Verbindung bringst, bekommst du den Songtitel. Die Band kommt aus den USA und hat ein Faible für nerdige Themen und lange Albumtitel. :grins:
Raphael Paebst
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