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von Jhonny » Dienstag 21. April 2020, 22:21
#05 Jakob an Jhonny: SENTENCED - Bleed
Noch so eine Band, zu der mir die enge emotionale Bindung fehlt. Was ich aber kenne, finde ich cool. Das ist irgendwie HIM ohne den MTV-Faktor Sehr geile finde ich hier den Gitarrensound und auch insgesamt die Produktion. In meinen Ohren ist das schon irgendwo Radio Rock und nicht allzu weit weg von 3 DOORS DOWN oder NICKELBACK, was bei mir aber ja keine Beleidigung ist, ich höre beide Bands gerne. Der etwas rauhere Gesang macht es jetzt auch nicht gerade metallisch, die Soli dagegen (in Ansätzen) schon. Eigentlich ganz gut. (Nebenbei habe ich auch entdeckt, dass ich das Album sogar besitze...)
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von Erasmus » Dienstag 21. April 2020, 22:25
#06 Jakob an Jhonny
Neal Morse - The Temple of the Living God
Uh, interessanter Beginn mit schönem Klavier. Neal Morse sagt mir natürlich was, aber so wirklich kennen tu ich von ihm nichts. Das ändert sich jetzt. Entspannte Gitarre, cooler Gesang, gefällt mir sehr. Dann abrupter Wechsel, das meintest du wohl mit dem Konzeptalbum. Das ist schon recht proggy... es wird traumtheatralisch, ja das fetzt schon, wie die Kidzz heutzutage nicht sagen. So mag ich Prog ganz gerne. Haben Petruzzi, Portnoy und Co wohl auch ganz gern gehört. Gefällige Melodien und abgefahrene Instrumentalpassagen. Exzellentes Drumming! Das passiert echt viel, aber das Ganze wirkt nie überladen. Kann man super hören!
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von Pillamyd » Dienstag 21. April 2020, 22:25
#05 Jhonny an Jakob: Zeal & Ardor - We Can't Be Found Wie bezeichnet man das? Egal. Ist ziemlich durchgeknallt. Die verschiedenen Parts lassen mich an SOAD denken. Klingt aber doch komplett anders. Keine Ahnung was den Song zusammenhält vielleicht der Sound? Aber das klingt schon verdammt gut. Kann das gar nicht so wirklich beschreiben was ich da höre.
#05 Jakob an Jhonny: Queen - It's A Beautiful Day Das kann man doch nur toll finden oder? Mir geht das Herz bei der Stimme auf. Das ist so wunderschön. Da kann man mir eh vorspielen was man will. Das berührt mich immer sehr. Wirklich! Unfassbare Band. Mehr Worte brauchts dazu gar nicht. Famos!
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von Jhonny » Dienstag 21. April 2020, 22:26
Erasmus hat geschrieben:#06 Jakob an Jhonny
Neal Morse - The Temple of the Living God
Uh, interessanter Beginn mit schönem Klavier. Neal Morse sagt mir natürlich was, aber so wirklich kennen tu ich von ihm nichts. Das ändert sich jetzt. Entspannte Gitarre, cooler Gesang, gefällt mir sehr. Dann abrupter Wechsel, das meintest du wohl mit dem Konzeptalbum. Das ist schon recht proggy... es wird traumtheatralisch, ja das fetzt schon, wie die Kidzz heutzutage nicht sagen. So mag ich Prog ganz gerne. Haben Petruzzi, Portnoy und Co wohl auch ganz gern gehört. Gefällige Melodien und abgefahrene Instrumentalpassagen. Exzellentes Drumming! Das passiert echt viel, aber das Ganze wirkt nie überladen. Kann man super hören!
Ich war ja letztes Jahr bei seiner Tour. Dass da Portnoy am Schlagzeug sitzt, dürfte dich jetzt nicht völlig überraschen. Das war echt absolut großartig live! Manchen "predigt" er zu viel, da er ja seit etwa 2000 arg fromm ist, aber mich stört das überraschenderweise wenig 
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von Erasmus » Dienstag 21. April 2020, 22:27
Queen - It's A Beautiful Day Das kann man doch nur toll finden oder? Mir geht das Herz bei der Stimme auf. Das ist so wunderschön. Da kann man mir eh vorspielen was man will. Das berührt mich immer sehr. Wirklich! Unfassbare Band. Mehr Worte brauchts dazu gar nicht. Famos!
Besser könnt ichs auch nicht sagen! 
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von Jhonny » Dienstag 21. April 2020, 22:27
Erasmus hat geschrieben:#06 Jakob an Jhonny
Neal Morse - The Temple of the Living God
Uh, interessanter Beginn mit schönem Klavier. Neal Morse sagt mir natürlich was, aber so wirklich kennen tu ich von ihm nichts. Das ändert sich jetzt. Entspannte Gitarre, cooler Gesang, gefällt mir sehr. Dann abrupter Wechsel, das meintest du wohl mit dem Konzeptalbum. Das ist schon recht proggy... es wird traumtheatralisch, ja das fetzt schon, wie die Kidzz heutzutage nicht sagen. So mag ich Prog ganz gerne. Haben Petruzzi, Portnoy und Co wohl auch ganz gern gehört. Gefällige Melodien und abgefahrene Instrumentalpassagen. Exzellentes Drumming! Das passiert echt viel, aber das Ganze wirkt nie überladen. Kann man super hören!
war übrigens die #05 Jhonny an Jakob 
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von Erasmus » Dienstag 21. April 2020, 22:29
ne, 05 war schon Zeal & Ardor
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von Jhonny » Dienstag 21. April 2020, 22:29
War das wirklich schon der sechste Song? Krass...
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 21. April 2020, 22:30
Jhonny #6: Neal Morse... ex-Spock's Beard. Spock hat sich erst für "Discovery" einen Bart wachsen lassen. Bei Klimperintro bin ich schon ganz kurz vorm "laaaangweilig!"-Schrei. Wenn er dann singt, dann geht's kurz, aber dann wird's wieder arg. Das sind mir zu viele Noten, zu schräge Takte. Macht mich schon beim Tippen nervös und aggressiv. Nope, bitte nicht. Sorry. Siebentausend gespielte Noten auf einen gesungenen Ton, macht mich fertig. Ohne das instrumentale Mega-Geschwurbel wären die gesungenen Parts echt klasse. Schade drum. Echt. Zuviel Show-off tötet hier die Seele der Musik für mich. Wobei die Tatsache, dass das Geschwurbel erstmal nicht wieder kommt, fast entschädigt. Leider fürchte ich, dass auf dem Album das Geschwurbel wiederkehren wird. Wie ein Untoter...
Jakob #6: Sentenced als man schon vergessen hatte, wo man mal herkam (mit "Down"). In den Neunzigern nahm ich die Abkehr vom Death Metal all diesen Bands übel und so war die "Amok" erst einmal meine letzte Sentenced. Heute hab ich längst meinen Frieden damit gemacht und mag diese Szene, die damals Gruftiges und Doomiges und Rockiges in die Death Metal Roots einbrachte. Passt. Heute bin ich bis "Crimson" komplett. Die letzten beide fehlen mir (noch).
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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