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von Eike » Dienstag 7. Januar 2014, 23:46
"Happy Metal New Year 2014" Ha! Das ist ein geiles Teil. Soviel nur schonmal vorab. Zunächst dachte ich, das könne von Raphael sein, von wegen trad. Metal und so. Dann dachte ich, das müsse von wem sein, der meinen Geschmack besser kennt. Dann dachte ich kurz an Holg wegen so leicht angefrickeltem, thrashy Heavy Metal. Danach fiel mir ein, dass auch jemand alte Threads gesehen haben könnte, von vergangenen Wichteln. Da hatte es ja schon so manches, was hier stilistisch auch drauf ist, und was mir gefiel. Für jemanden, der mich aus eigenen Postings kennt, wäre das ohne mich GUT zu kennen, nämlich schon wieder etwas zu speziell in die Traditionsbewusst in den 1970er verwurzelte Metalrichtung gegangen, aber auch etwas groovige schwarze Kost ist dabei und leicht deathig angehauchtes Material, alles sehr metallisch, aber eigentlich alles genau meinen Nerv treffend. Da waren zwei, drei Sachen bei, wo ich denke, dass ich mindestens die Band erkennen müsste. Habe ich aber nicht. Und ein sehr eingängiges Stück, auf das ich schonmal kurz eingehen will. Nennte ich da Textbrocken, wäre das Raten witzlos, also nur soviel dazu: Es gibt ziemlich geile derwischartige Momente, das Teil ist Metal durch und durch, nicht zu stampfig aber definitiv mit starkem Faustfaktor! Und es hat auch einen mächtigen Groove, der aber metallisch und nicht bluesig daherkommt. Und es geht um eine zu formende Allianz im Songtext, soviel sei dann inhaltlich doch verraten. So, und damit ist jetzt erstmal auch wieder Schluss mit Details. Ich will den Sampler erst noch ein wenig privat verköstigen und genießen, bevor ich mich wieder dazu äußere. Und das ist geschmackstrefferisch ein verdammt gutes Zeichen! Danke, Wichtel, wer auch immer Du bist, Du hast hier voll ins Schwarze getroffen. (Rüdiger hatte doch wen anders? Vielleicht war's gar der Johnny, obwohl kein JIM CROCE drauf ist?  ) tl;dnr: Geiler Metal-Metal mit Traditionsbewusstsein, Stilsicherheit, Eikegrad von 99% und viel Variation.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Eike
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von Eike » Mittwoch 8. Januar 2014, 00:12
P.S.: A.C. habe ich natürlich auf Anhieb erkannt, aber auch da wird noch nichts verraten...
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Eike
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von Eike » Sonntag 12. Januar 2014, 15:51
So, dann hoffe ich, dass ich nach mehreren Drehern erste Eindrücke schildern kann, die der Sache wenigstens annähernd gerecht werden.
#1 beginnt wetterhaft. Da wolkt sich was zusammen. Kein Doom, sondern '70s-Rock, der mir vom Southern Rock inspiriert scheint, aber wuchtig und heavy daherkommt. Luzifer wird angesungen - mit Inbrunst und feurigem Gitarrenlauf. Das hat Heavy-Metal-Groove par excellence, verleugnet weder die Rhythmn-n-Blues.Wurzlen noch das Rock-n-Roll-Erbe, kommt aber weitaus kraftvoller daher. Irgendwo zwischen LED ZEP & DEEP PURPLE, zwischen klassischem Hardrock und frühem Heavy Metal. Die Produktion klingt technisch auf voller Höhe heutiger Zeit ohne sich dem schrottigen Zeitgeist anzubiedern - also ein perfekter Einstieg in den Sampler.
Den Gesang von #2 fand ich auf Anhieb markant und dachte, den müsste ich doch erkennen können. Nun bin ich mir ziemlich sicher. Es soll aber von mir noch nicht verraten werden, um welche irische Band es sich hier handelt. Weit ausgreifend und spacig röhren die Gitarren, der harte Beat klopft das Stück voran, der Sänger verlautbar, dass er auf Katastrophenzeichen wartet, das Stück ist voll auf Draht und atmet durch und durch Hardrock.
#3 hat einen heftigen Hackegroove und eine moderne Produktion. Wobei: Der Sangesknecht hat so 1980er-Hall auf der stimme, und auch das Schlagzeug diesen trocken-saftigen "Klatsch!"-Klang, wie es für Aufnahmen aus diesem Jahrzehnt üblich ist. Von der Gesangs/Keyboardmelodie her könnte es auch AOR sein, aufgrund deren melodischer Eingängigkeit, die Schlichtheit mit Emotionalität verbindet. Doch die Bratgitarren, die gniedelnden Soli, der vordergründige Drumsound sind doch deutlich metalaffiner; Metal meets AOR also.
#4 ist der Track, bei dem ich kurz an Holg dachte: Hektischer Dickichtrhythmus; dazu aber dann so pathethischer Gesang, der auch Rüdigers Sache sein könnte - ich nenne es mal den schwelgerischen Faustfaktor; sehr dichte, atmosphärische Nummer, sehr eigenwillig auch; dazu könnte ich mir gut einen klaustrophobisch-düsteren Gruselvideoclip mit Fluchtsequenzen vorstellen, so Enter-Sandman-meets-Evil-Dead-mäßig, der auf einer verwunschenen Urwaldinsel spielt.
#5 ist Metal-Metal! Und zwar Heavy Metal: Also Hardrock minus Blues plus Härte und Rasanz. Der Hörer wird gebannt und abgeknallt, kurz und schmerzlos. So, liebe Schubladenschlaumeier: Ist das noch Post-Rock-n-Roll oder schon Proto-Thrash-Metal, wo verläuft die Grenze? Egal, es fetzt!
Etwas verwaschener, angeschwärzter, aber noch schön heavy groovet sich #6 ein. Für IMMORTAL fast schon zu poppig, doch ähnlich eingängig und vom Klangbild der Band nicht unähnlich. Oder ist sie's gar doch? Ich bin mit ihrem Werk nicht wirklich vertraut. Geboten wird hier Stampferhythmus, Gurgelgesang, angeschrofft schleifender Gitarrensound und eine mächtig laute Wall-of-Sound mit leichtem Halleffekt.
#7 geht noch stärker in Richtung '90s-BM mit klassischem Nähmaschinenrhythmus und dann aber doch auch wieder angenehm verruckeltem VENOM-Gedächtnisgroove und beinahe proto-doomigem Bass-Schlagzeug-Gewölk zwischendurch. Holterdipolter, tackertackertack, schüüüürrrff, Raaaaahhhh! Ganz plötzlich ist dann Schluss.
#8 stammt von einem meiner absoluten Lieblingsalben, welches ich nahezu immer am Stück höre, sodass ich mir mit den meisten Songtiteln schwertue, da ich die einfach nicht zu kennen brauche. Das Stück steht aber gleich zu Anfang recht weit oben auf der Trackliste. Die Band entsprang dem Death Genre, hatte von Anbeginn an eine ziemliche Markanz, und mit dem vorliegenden wild süßen Album lieferte sie ein psychodelisches Meisterwerk ab, das ihren Namen auch in Zukunft unsterblich hält. Mein Lieblingssong der Woche und ein wundervoll stimmungsreicher Klassiker, der glaube ich auch zurecht Singleauskopplung war.
Das Akustikgitarrenintro zu #9 hätte so auch auf das eben erwähnte Album gepasst - toller Übergang, lieber Wichtel! Dazu dann ein BLIND GUARDIAN-mäßiger Gesang, Rollenspiellagerfeueratmosphäre, also irgendwie heimelig, irgendwie aber auch wie für die Theaterbühne geschrieben. Es bleibt "akustisch" (wobei die Streicher vermutlich doch elektronisch simuliert wurden), und besungen wird das Unmögliche.
#10: Trappeldrums, Dröhngitarren, Kehlpressgesang, Derwischgroove. Black but most of all Heavy goddamn Metal. Hellyeah! Metal-Metal für Metal-Fans. Erwähnte ich schon den hohen Metalanteil? Das hier ist metallisch, Leute, sehr metallisch sogar, dass ihr's nur wisst! METAL. Auch die schließlich im Solo aufscheinende Melodie ist durch und durch Metal. Ich rede von STAHL.
MEHR METAL: #11! Das ist der gewaltige Übertrack, der gleich beim ersten Hören für Mitgroovezwang sorgte (s. o. - erster Posten).
So, liebe Gemeinde, ich bin für's Erste gebügelt. Weiter Beschreibungen (#12-#18) folgen ein andermal. Viel Vergnügen beim Raten! Ich habe von den bisher beschriebenen Künstler gerade mal zwei (#2 & #8) erkannt, vielleicht einen dritten (#6?) erahnt, mal sehen, ob Ihr mehr hinbekommt... Also: Ich will, dass hier heftig spekuliert wird. Mein armer Wichtel musste so lange auf Rückmeldungen warten und hat einen saftigen Sampler abgeliefert, da hat er jetzt ein Wortfeuerwerk mit reger Beteiligung verdient. Tut uns den Gefallen, bitte.
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von salisbury » Sonntag 12. Januar 2014, 16:04
1.) klingt nach YEAR OF THE GOAT. Da gibt's doch so ein Track, wo er immer "Lucifer" singt. Mann, 1000 Mal gehört, aber Tracknamen nada. Guck ob's das ist und ich guck dann nach dem Track 
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von Eike » Sonntag 12. Januar 2014, 17:01
Nee, glaube nicht, dass das YEAR OF THE GOAT ist. Es sei denn, die Band - und vor allem der Sänger! - seien extrem vielfältig. Der Song auf dem Sampler ist irgendwie feuriger (und - bitte ignorieren, da wäre ich sonst nie drauf gekommen - for lack of a better word: funkier).
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von Eike » Sonntag 12. Januar 2014, 17:06
P.S.: Die Gesangsmelodie ist zwischendurch übrigens kürzlich sehr an klassischen '50s-R'n'R angelehnt; zwar ohne dass dies der #1 einen stark prägenden stilistischen Stempel aufdrücken würde, aber solche Rudimente fallen mir halt durchaus positiv auf, weil ich sowas einfach sehr zu schätzen weiß als kunstgeschichtliches Schmankerl für Genießer, dezent in den Gesamtgeschmack eingebettet wie eine nahezu nur unbewusst merkliche Prise Zimt in einer deftigen Hackfleischpfanne. Essensmetaphern mal wieder, wa? Ich sollte langsam mal wieder was futtern...
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von Eike » Montag 13. Januar 2014, 04:30
So, weiter im Text. Auch wenn das ein Selbstgesprächthread bleiben soll  - die Musik hat Besprechung verdient! #12: Traditioneller Heavy Metal, der sich schön stoisch reinsteigert, trocken, wuchtig, schwirrend, kraftvoll. Nicht Faust- sondern Rückgratfaktor. Aufrechter geht nicht. Erinnert mich an SLOUGH FEG, kommt aber drahtiger und gespannter daher, irgendwie aber auch federnd und locker, schwungvoll aus der Hüfte eben. Sehr schönes Teil, sowohl vom Rhythmus als auch vom - unpeinlichen, unkitschigen - Gniedeln her. Der Schmerz der Existenz wird da im Text erwähnt, aber der Refrain - den ich nicht wirklich verstehe - hat im Gesang was hymnisches an sich. #13: Bedeutungschwanger herumhuberndes, waberndes, episches Intro. Soooo klischeemetallen, das könnte auch aus "Metalocalypse" stammen. Musikalisch (sowohl instrumental, mehr noch aber von der Gesangsführung her) erinnert es mich am ehesten an SAXON, aber die Stimme des Sängers ist eine andere. Es wird hier übrigens eine nicht mehr zeitgenössische Metallform besungen. Der Song selbst ist für Metal relativ zeitlos, klassischer Heavy Metal eben. Schön prasselnder Sound, dahinter entspannte Grundheavyness, davor mitunter sogar Eierkneifergesang, ansonsten aber halt irgendwie SAXONmäßig. #14: Das hier erinnert irgendwie an eine Kai-Hansen-Band, HELLOWEEN oder GAMMA RAY. Der Refrain ist aber eher rockig als metallisch, finde ich. Ansonsten klingt das irgendwie doch schon sehr nach Hamburg. Der Begriff "Happy Metal" trifft es hier wohl ganz gut. Eine Wetterfrage wird aufgeworfen. #15: So, nochmal klassischer Hardrock. Wir spielen hier ja schließlich beide Spielarten, Hard und Heavy, haha.  Abgestoppter Bass, gleichförmiges Schlagzeug, (etwas zu) eingängiger und einfacher Refrain. Hat so dieses leicht boogiemäßige Element, ohne sich darauf zu versteifen, extensives Gitarrensolo, halt schon 'ne ziemliche rockistische Angelegenheit, aber mit einem Alleinstellungsmerkmal: Knödeliger Sänger. Ganz leicht kauzig dadurch also. Aber für meinen Geschmack ein wenig zu refrainlastig. Der Sound ist auch total angestaubt, aber irgendwie klingt dieser etwas speckige Stil auch abgehangen lässig und dadurch schon fast wieder cool. #16: 1980er Rock, hier bin ich mir relativ sicher, dass das wirklich was Altes ist und nicht so eine Retrokiste. Gitarrenmelodie, Gesangsmelodie, Keyboard als Schmiermittel zwischen beidem, zwischendurch eine Bridge mit etwas prominenterem Bass und leidenschaftlichem Gitarrensolo, das schließlich abhebt und "fliegt". Danach steht der Gesang wieder klar im Vordergrund. Der singt was darüber, König der Stadt gewesen zu sein, wenn ich das richtig verstehe. #17: So, jetzt kommt etwas, wo ich mir ursprünglich sicher war, den Künstler erkannt zu haben. Der ist allerdings schon seit den 1970ern in Classic und Hard Rock unterwegs, so er es denn ist. Hingegen klingt dieses Stück deutlich nach den 1990ern, namentlich Grunge in seiner Popversion. Da könnte der Herr aber auch "mit der Zeit gegangen" sein und lange nach dem Hype die formulaischere Variante dieser Stilistik aufgegriffen haben, Ende der 90er / Anfang der 00er, das könnte sein, denn einen gewissen Popappeal hatte er immer schon. Einer der ersten geschminkten Zeremonienmeister auf der Rockbühne. Der ist auch immer noch aktiv. Im Song geht es auch darum, irgendwie zwischen den Zeiten zu stehen. Falls es aber doch nicht der Altmeister sein sollte, so hat sich hier jemand sehr dreist an dessen markante Stimme und Stimmführung angelehnt. Ich bin mir mittlerweile gar nicht mehr so sicher... #18: Der Rausschmeißer ist wirklich Rock. Mit Keyboard, eingängigem Refrain, aber eben auch klassischem Rockinstrumentarium, und mit sehr melodischem Gesang, und ja, die 1980er lassen grüßen. Es geht um den Zeigefinger, aber nicht als Wegweiser, sondern als Starter. Entspannte Nummer, dennoch flott, nicht zu bombastisch, aber schon glänzend durchproduziert. Geleckt aber nicht ausgelutscht. Da steckt einfach Budget drin, wahrscheinlich von einer großen Plattenfirma. (So stelle ich mir BOSTON vor, ohne BOSTON zu kennen, jedenfalls nicht bewusst. Ist aber wahrscheinlich totaler Quatsch.) So, jetzt aber: RATEN!
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von Peter Kubaschk » Montag 13. Januar 2014, 08:46
Ohne Textpassagen, Zeiten und mit deiner leicht schwurbeligen Art zu beschreiben, ist das Raten sehr sehr schwierig.
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von Eike » Montag 13. Januar 2014, 09:53
Dann wwerde ich später noch etwas nachliefern. Ich dachte, mit Text sei vielleicht zu einfach. Es darf natürlich trotzdem gerne ins Blaue geraten werden. Nehme es keinem übel, falsch zu liegen. 
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von Martin van der Laan » Montag 13. Januar 2014, 13:36
Ich mag Deinen Kommentarstil sehr, aber du beschreibst im Grunde das jeweilige Genre und nicht spezifische Momente oder Widerhaken-Aspekte der einzelnen Songs, die einem im Gedächtnis bleiben. Wenn ich zum Beispiel eine markante Textzeile ein paar Mal vor mich hin murmele, kommt oftmals von irgendwo her eine Melodie, und dann kann ich oftmals den Text im Kopf weitersingen und bin irgendwann am Ziel...
668 - Neighbor of the Beast
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