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Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von Peter Kubaschk » Mittwoch 4. August 2010, 13:13
Platz 100 LONG DISTANCE CALLING - Avoid The Light (2009)  Ich war lange Zeit kein großer Freund von instrumentaler Rockmusik. Die meisten Post-Rock-Bands waren mir immer zu langsam im Aufbau und konnten nur selten meine Aufmerksamkeit über Albumdistanz erhalten. LONG DISTANCE CALLING schaffen genau das. Das liegt vor allem an der tollen Dynamik und Songs, in denen immer etwas passiert. Das Zweitwerk "Avoid The Light" ist sogar noch etwas stärker als das tolle Debüt "Satellite Bay", welches hier genauso gut stehen könnte. Da die Jungs auch live immer viel Laune machen, ist diese Platzierung absolut verdient 359°Sundown HighwayPlatz 99 AUDREY HORNE - Audrey Horne (2010) Und es geht weiter mit einem sehr aktuellen Album. Aber was AUDREY HORNE auf ihrem selbstbetitelten Drittwerk abliefern, ist auch schlicht großartig. Ein Album wie aus einem Guss, dem man anmerkt, dass hier eine selbstbewusste Band ein schlüssiges Werk auf die Beine stellen wollte. Und bei Hits der Marke 'Down Like Suicide', 'Bridges & Anchors' und 'Blaze Of Ashes' war eine Aufnahme in diese Top100 auch klar. Down Like SuicideFirehosePlatz 98 RIVERDOGS - Bone (1993)  Die RIVERDOGS habe ich dank holg entdeckt (wie so vieles) und bin ihm mehr als dankbar dafür. "Bone" liefert Hardrock wie er sein muss. Abwechslungsreich, leicht bluesig und mit der unglaublich ausdrucksstarken Stimme von Rob Lamothe. Mit 'Shadow Of You', dem herzzerreißenden 'Philadelphia' und dem absolut grandiosen Groover 'Revolution Man' zeigen die RIVERDOGS was Hardrock ausmacht. Shadow Of YouPlatz 97 DEVIN TOWNSEND - Ocean Machine (1997) DEVIN TOWNSEND ist eine der musikalisch schillerndsten Persönlichkeiten im Rock/Metal-Zirkus. Mein Favorit wird wohl immer "Ocean Machine" bleiben, das die perfekte Symbiose aus ausgedehnten Soundlandschaften, nötiger Härte, Eingängigkeit und Irrsinn darstellt. Man höre 'Life', 'Regulator' oder 'Bastard'. FuneralLifePlatz 96 CRO-MAGS - Alpha Omega (1992) Wenn man es genau nimmt, sind die CRO-MAGS wohl schuld am Metalcore. Bereits 1989 auf dem Vorgänger "Best Wishes" kreuzen sie Metal und Hardcore, gehen aber auf "Alpha Omega" noch ein ganzes Stück weiter. Hardcore, Metal, Sprechgesang, alles wird hier geboten und wirkt immer absolut ausgewogen und durchdacht. Mit 'Other Side Of Madness', 'Eyes Of Tomorrow', 'Victims' oder dem achtminütigen 'Apocalype Now' gibt es hier eigentlich nur Höhepunkte. Habe ich anno 1992 rauf und runter gehört und wäre damals wohl in meine Top10 gelandet. Aber auch heute noch läuft das Werk regelmäßig. Sehr, sehr geil. Eyes Of TomorrowSee The Signs
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Peter Kubaschk
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von 123_7 » Mittwoch 4. August 2010, 14:52
Erstmal... gut, dass du den Startschuss machst  Fünf auf einen Schlag find ich heftig. Ich habe mir vorgenommen allen Scheiben etwas Zeit zu widmen. Wenn dann einige Listen parallel laufen, ist das enorm viel auf einmal. Aber musst du wissen, ob du das so handhabst. Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 100 LONG DISTANCE CALLING - Avoid The Light (2009)
Das klingt in der Tat sehr spannend. Die Band hatte ich zwar immer mal wieder auf dem Plan, aber ohne auch nur eine Note gehört zu haben. Gut, dass du das änderst, weil das ist in der Tat sehr atmosphärisch und packend, aber nie langweilig. Schreit nach einer Auseinandersetzung. Besonders gut gefällt mir der tendeziell etwas rockigere Einschlag, nicht unanähnlich RUSSIAN CIRCLES.Witzigerweise steht mein Platz 100 auch in Verbindung zu Long Distance Calling (Coverversion und wohl befreundet). Aber dazu später mehr. Platz 99 AUDREY HORNE - Audrey Horne (2010)
Die 'Stairway To Heaven'-Flöten in 'Down Like Suicide' sind ja mal geil. Ansonsten ordentlich gemacht, rockig, aber mit melancholischem Unterton. Leider ist mir die Produktion ein Tick zu glatt geraten, da hätte man mehr emotionale Schlagkraft herausholen können, denke ich. Muss man wohl mal im Auge behalten. Das Gitarrensolo in 'Firehose' kann aber eigentlich alles. Hm... Einkaufszettel, rauf damit. Platz 98 RIVERDOGS - Bone (1993)
Ein Holg-Tipp kann ja zumindest schonmal nicht schlecht sein  Gute Riffs, schöner Gesang, packt mich aber emotional nicht 100%ig. Das kann schon was und ich frage mich, warum mir der Name vorher nicht geläufig war. Klingt so, als wäre der kommerzielle Erfolg trotz musikalischer Klasse und Massentauglichkeit ausgeblieben. Platz 97 DEVIN TOWNSEND - Ocean Machine (1997)
Dem ist nichts hinzuzufügen. Platz 96 CRO-MAGS - Alpha Omega (1992)
Erinnert mich spontan an ganz frühe RED HOT CHILI PEPPERS, aber mit deutlich stärkerem Hardcore-Einschlag. Schöne Aggromucke, aber das brauche ich zu Hause nicht. Kann deine Begeisterung aber gut nachvollziehen. Na, das scheint ja vielversprechend hier zu werden 
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123_7
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von Peter Kubaschk » Mittwoch 4. August 2010, 15:25
123_7 hat geschrieben:Erstmal... gut, dass du den Startschuss machst  Fünf auf einen Schlag find ich heftig. Ich habe mir vorgenommen allen Scheiben etwas Zeit zu widmen. Wenn dann einige Listen parallel laufen, ist das enorm viel auf einmal. Aber musst du wissen, ob du das so handhabst.
Guter Punkt. Vielleicht mache ich dann auch eine pro Tag und beginne damit am MO.  123_7 hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 100 LONG DISTANCE CALLING - Avoid The Light (2009)
Das klingt in der Tat sehr spannend. Die Band hatte ich zwar immer mal wieder auf dem Plan, aber ohne auch nur eine Note gehört zu haben. Gut, dass du das änderst, weil das ist in der Tat sehr atmosphärisch und packend, aber nie langweilig. Schreit nach einer Auseinandersetzung. Besonders gut gefällt mir der tendeziell etwas rockigere Einschlag, nicht unanähnlich RUSSIAN CIRCLES.Witzigerweise steht mein Platz 100 auch in Verbindung zu Long Distance Calling (Coverversion und wohl befreundet). Aber dazu später mehr.
Ja, die rockigere Ausrichtung ist es auch, was mir so gut gefällt. Die verlinkten Songs sind sogar noch weit weg von meinen persönlichen Höhepunkten. 123_7 hat geschrieben:Platz 99 AUDREY HORNE - Audrey Horne (2010)
Die 'Stairway To Heaven'-Flöten in 'Down Like Suicide' sind ja mal geil. Ansonsten ordentlich gemacht, rockig, aber mit melancholischem Unterton. Leider ist mir die Produktion ein Tick zu glatt geraten, da hätte man mehr emotionale Schlagkraft herausholen können, denke ich. Muss man wohl mal im Auge behalten. Das Gitarrensolo in 'Firehose' kann aber eigentlich alles. Hm... Einkaufszettel, rauf damit.
Brav. 123_7 hat geschrieben:Platz 98 RIVERDOGS - Bone (1993)
Ein Holg-Tipp kann ja zumindest schonmal nicht schlecht sein  Gute Riffs, schöner Gesang, packt mich aber emotional nicht 100%ig. Das kann schon was und ich frage mich, warum mir der Name vorher nicht geläufig war. Klingt so, als wäre der kommerzielle Erfolg trotz musikalischer Klasse und Massentauglichkeit ausgeblieben.
Exakt. Zumindest in Deutschland kam die Band nie über einen Insiderstatus heraus. Ich wette, 'Revolution Man' hätte dich gepackt, aber das gibt es nicht bei YouTube. 123_7 hat geschrieben:Platz 96 CRO-MAGS - Alpha Omega (1992)
Erinnert mich spontan an ganz frühe RED HOT CHILI PEPPERS, aber mit deutlich stärkerem Hardcore-Einschlag. Schöne Aggromucke, aber das brauche ich zu Hause nicht. Kann deine Begeisterung aber gut nachvollziehen. Na, das scheint ja vielversprechend hier zu werden 
Hier hätte ich gerne Songs verlinkt, die weniger in die Hardcore-Ecke gehen. Gerade 'Other Side Of Madness' oder 'Changes' wären da toll gewesen, habe ich aber leider nicht gefunden. Von daher spiegeln die beiden Songs leider nur eine Seite der Band wider.
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Peter Kubaschk
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von Holger Andrae » Mittwoch 4. August 2010, 17:30
Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 100 LONG DISTANCE CALLING - Avoid The Light (2009)  Ich war lange Zeit kein großer Freund von instrumentaler Rockmusik. Die meisten Post-Rock-Bands waren mir immer zu langsam im Aufbau und konnten nur selten meine Aufmerksamkeit über Albumdistanz erhalten. LONG DISTANCE CALLING schaffen genau das. Das liegt vor allem an der tollen Dynamik und Songs, in denen immer etwas passiert. Das Zweitwerk "Avoid The Light" ist sogar noch etwas stärker als das tolle Debüt "Satellite Bay", welches hier genauso gut stehen könnte. Da die Jungs auch live immer viel Laune machen, ist diese Platzierung absolut verdient 359°Sundown Highway
Hatte ich bei dir beinahe höher erwartet. Ich muss gestehen, dass auch mir als Instrumentalgegner dieses Teil sehr gut einläuft. Obwohl es modern ist ... Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 99 AUDREY HORNE - Audrey Horne (2010) Und es geht weiter mit einem sehr aktuellen Album. Aber was AUDREY HORNE auf ihrem selbstbetitelten Drittwerk abliefern, ist auch schlicht großartig. Ein Album wie aus einem Guss, dem man anmerkt, dass hier eine selbstbewusste Band ein schlüssiges Werk auf die Beine stellen wollte. Und bei Hits der Marke 'Down Like Suicide', 'Bridges & Anchors' und 'Blaze Of Ashes' war eine Aufnahme in diese Top100 auch klar. Down Like SuicideFirehose
Superbe Scheibe, wobei ich auch die schmalzige Ballade sehr schätze. Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 98 RIVERDOGS - Bone (1993)  Die RIVERDOGS habe ich dank holg entdeckt (wie so vieles) und bin ihm mehr als dankbar dafür. "Bone" liefert Hardrock wie er sein muss. Abwechslungsreich, leicht bluesig und mit der unglaublich ausdrucksstarken Stimme von Rob Lamothe. Mit 'Shadow Of You', dem herzzerreißenden 'Philadelphia' und dem absolut grandiosen Groover 'Revolution Man' zeigen die RIVERDOGS was Hardrock ausmacht. Shadow Of You
Stimmt, 'revolution Man' hatte ich letztens auch im Netz vergeblich gesucht. Das erste Mal in Wacken gehört. Vor der untergehenden Sonne. Gigantisch. Freut mich, dass du das hier drin hast. Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 97 DEVIN TOWNSEND - Ocean Machine (1997) DEVIN TOWNSEND ist eine der musikalisch schillerndsten Persönlichkeiten im Rock/Metal-Zirkus. Mein Favorit wird wohl immer "Ocean Machine" bleiben, das die perfekte Symbiose aus ausgedehnten Soundlandschaften, nötiger Härte, Eingängigkeit und Irrsinn darstellt. Man höre 'Life', 'Regulator' oder 'Bastard'. FuneralLife
Der hat mich lange Zeit böse kopiert. Das nehme ich ihm übel. Peter Kubaschk hat geschrieben:Platz 96 CRO-MAGS - Alpha Omega (1992) Wenn man es genau nimmt, sind die CRO-MAGS wohl schuld am Metalcore. Bereits 1989 auf dem Vorgänger "Best Wishes" kreuzen sie Metal und Hardcore, gehen aber auf "Alpha Omega" noch ein ganzes Stück weiter. Hardcore, Metal, Sprechgesang, alles wird hier geboten und wirkt immer absolut ausgewogen und durchdacht. Mit 'Other Side Of Madness', 'Eyes Of Tomorrow', 'Victims' oder dem achtminütigen 'Apocalype Now' gibt es hier eigentlich nur Höhepunkte. Habe ich anno 1992 rauf und runter gehört und wäre damals wohl in meine Top10 gelandet. Aber auch heute noch läuft das Werk regelmäßig. Sehr, sehr geil. Eyes Of TomorrowSee The Signs
Ich weiß ja um deine Begeisterung für diese Scheibe. Ich verweile lieber bei "Best Wishes". Der ultimative Hardcore-Soundwall.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Loenz » Mittwoch 4. August 2010, 21:19
In 2 Sachen muss ich auf jeden Fall noch reinhören das sind Long Distance Calling und Audrey Horne, sollte ansich was für mich sein. Die Devin Townsend ist natürlich total geil, wobei mir am liebsten von Hevy Devy die Terria gefällt, weil wohl auch am progressivsten. Die anderen beiden Sachen muss ich sagen kenn ich nicht.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 5. August 2010, 02:04
LONG DISTANCE CALLING - Avoid The Light (2009)  Und ich bin bis heute kein großer Freund instrumentaler Rockmusik, weil ich sehr auf Sänger fixiert bin, die eine Band für mich viel stärker individualisieren können, als dies einer Instrumentalband im Normalfall möglich ist. Die LDC haben wir ja gruppentherapiert, von daher ist sie mir recht gut bekannt. Auf jeden Fall unter den mir bekannten Instrumentalrockplatten eine der wenigen, die ich auch gerne wieder auflegen würde, wenn ich die Zeit dazu hätte. AUDREY HORNE - Audrey Horne (2010) In ihrer Gesamtheit für mich gerade im Vergleich zum Vorgänger vielleicht ein kleines bisschen zu ruhig, aber auf jeden Fall mit grandiosen Momenten gesegnet. Sehr schön, aber für mich dennoch kein Kandidat für eine Top-100-Liste. RIVERDOGS - Bone (1993)  Kenne ich noch von den Charts her. Ist ein toller Song mit großartigem Gesang. Ob mir das auf Albumlänge voll reinläuft, weiß ich noch nicht, aber auch das ist vorgemerkt. DEVIN TOWNSEND - Ocean Machine (1997) Devy schätze ich als Sänger sehr und die Hörproben, die ich bisher von ihm kenne und die alle zwischen Genie und Wahnsinn liegen, haben immer einen Eindruck hinterlassen. Das aktuellste Scheibchen noch den schwächsten. Werde aber nicht umhin können, mich mal näher mit seinem Schaffen zu befassen. Erste Priorität hat dabei S.Y.L., aber direkt danach kommt die Ocean Machine. CRO-MAGS - Alpha Omega (1992) Diese Steinzeitmenschen kenne ich vom Videoclip zu eben dieser Scheibe hier, der früher öfters auf MTV lief und der mir damals recht gut gefallen hat. Hätte ich letzte Woche gewusst, dass die Scheibe in deinen Top-100 ist, dann hätte ich im Second Hand in Elmshorn wohl zugeschlagen. Interessiert mich und wird bei Gelegenheit verhaftet.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Havoc » Donnerstag 5. August 2010, 20:07
LDC und Audrey Horne hätte ich auch eher noch etwas höher erwartet. Wußte gar nicht, dass du die "Ocean Machine" so sehr schätzt. Man lernt nie aus. 
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 5. August 2010, 20:29
LDC & AUDREY finde ich damit immerhin besser als etwa 96% meiner Sammlung. Damit sollen sie zufrieden sein. Und "Ocean Machine" hat mich bei Erscheinen einfach geflasht. Vor allem 'Life' finde ich auch bis heute völlig sensationell. Und höre auch den Rest. 
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von Peter Kubaschk » Freitag 6. August 2010, 08:18
Loenz hat geschrieben: Die anderen beiden Sachen muss ich sagen kenn ich nicht.
Du hast jetzt Gelegenheit das zu ändern.
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von Peter Kubaschk » Freitag 6. August 2010, 11:23
so, ab sofort nur noch häppchenweise. Platz 95 LILLIAN AXE - Psychoschizophrenia (1993, Music For Nations)  LILLIAN AXE spielen Hardrock, wurden aber dank ihrer Optik gerne mal in die Glam-Ecke gesteckt. Das sind aber letztendlich Nichtigkeiten, denn niemand kann ihnen ihr untrügliches Gespür für große Melodien und noch größere Refrains absprechen. 'Those Who Prey', 'Crucified' oder die wunderschönen Balladen 'The Day I Met You' (ultrakitschig, aber wirklich schön) und 'The Needle & The Pain' sprechen eine deutliche Sprache. "Love & War" und "Poetic Justice" könnten auch an dieser Stelle stehen, aber "Psychoschizophrenia" überzeugt mit etwas mehr Härte und insgesamt einem ausgewogeneren Niveau. CrucifiedDeepfreezeThe Day I Met You
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Peter Kubaschk
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