PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

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Beitragvon lenbert » Samstag 10. Januar 2026, 09:45

Hier kann sich über die Vorrundengruppe 11 unterhalten werden.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Joe » Samstag 10. Januar 2026, 14:02

Ich muss einen Kommentar zu Beastwars - Storm on Mars hinzufügen, denn es ist ein Lied, das man am besten im Kontext hört. Es wurde geschrieben, als bei der Sängerin Krebs diagnostiziert wurde und ihr „nicht sehr gute“ Überlebenschancen eingeräumt wurden. Er hatte eine junge Familie, und das Lied war ein Ausdrucksmittel für seinen verzweifelten Wunsch, weiterzuleben und seine Kinder aufwachsen zu sehen. Ich finde, der Großteil des Metal macht einfach Spaß, und nur sehr selten hat ein „sehr Metal“-Song auch eine große emotionale Tiefe (zumindest textlich und musikalisch; viele Songs haben eine tolle Atmosphäre). Aber dieses Lied trifft es für mich perfekt. Die erdrückende Lärmwand ist so beklemmend, und die Verzweiflung in der Stimme des Sängers, gepaart mit Wut und Trotz, fängt dieses Gefühl perfekt ein. Ein seltenes Beispiel für Sludge Metal, der die Erwartungen übertrifft (ein Genre, das in diesem Forum definitiv nicht populär ist). Ich finde die meisten anderen Songs von Beastwars eher mittelmäßig, nur dieser eine sticht heraus. Ein verzweifelter Mann, der in eine gleichgültige Leere schreit und darum bittet, zehn weitere Jahre zu bekommen.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 10. Januar 2026, 17:39

https://www.youtube.com/watch?v=M_Ieh5Er3aw

Ich hatte Tränen in den Augen... habe tatsächlich selber eine solche Non-Hodgkin-Lymphom Erkrankung erlebt und überlebt...
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Martin Schneider » Montag 12. Januar 2026, 17:27

JINJER hab ich schon länger auf dem Schirm, mich aber nie mehr mit der Band beschäftigt. Den Song kannte ich aber schon. Erst diese Dichotomie zwischen sanfter Melodik und Härte, die dann am Ende zusammengeführt werden - klasse
PERSIAN RISK und SEVEN SISTERS sind amtliche NWoBHM-Songs, die mir richtig gut gefallen, mit leichten Vorteilen für PERSIAN RISK. TOTO gefällt mir auch sehr gut.
MIDNIGHT PREY - The Fall (Into The Atmosphere) ist charismatischer rock mit DEEP PURPLE-Anleihen. Klingt gut, packt mich aber nur bedingt. INDUS CREED klingt schön, aber auch ein wenig beliebig, FLOATING ME ist auch charmant, ohne mich vom Hocker zu reißen.
BEASTWARS erinnert mich an PRIMORDIAL, kann fesseln, aber dann doch nicht so eine dichte Stimmung aufbauen - trotz der Vorgeschichte.
ARKHAM WITCH hat ein geniales Cover und eine Thematik, die mich packt (als langjähriger CTHULHU-Spielleiter), daher sind die gleich mal auf meiner Einkaufsliste gelandet. Dieser zwei Minuten-Song ist für mich aber alleine stehend bestenfalls ein Fragment. Hätte ein cooler Song werden können bzw. passt sich sicher super in ein Album ein. Als Einzelsong funktioniert die Nummer für mich nicht.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Julian Rohrer » Montag 12. Januar 2026, 17:38

ARKAM WITCH - Yeah, mein Wunsch nach knackig-kompakten Songs wurde erhört! :D Tönt auch sonst sehr kompakt aus den Boxen und hat einen coolen, punkigen Flow.

BEASTWARS - Danke für die Einleitung, Joe. Von der Intensität sind wir auf jeden Fall auf einem Niveau mit Bands wie PRIMORDIAL. Und dafür gibt es ja auch derartige Musik, um solchen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Eindrucksvoll!

FLOATING ME - Deutlich ruhiger startet dieser Song. Und bleibt auch so. Hier sind wir eher im melancholischen Gothic. Nicht ganz meine Baustelle, aber das dichte, abwechslungsreiche Songwriting und die raumgreifende Produktion finde ich cool.

INDUS CREED - den YouTube-Kommentaren entnehmend befinden wir uns in Indien. Ich bin gespannt! Ok, das ist eher ruhiger, britischer Rock, schön. Ich hatte gehofft, indische Einflüsse zu hören, gleichzeitig freue ich mich über das solide Niveau der Musik.

JINJER - Wow, fast zehn Jahre ist das her … aber so haben viele die Band kennengelernt, würde ich sagen. Die Faszination über die Stimmen(!), die in Tatiana stecken, ist ungebrochen. Gleichwohl hat die Band über die Jahre aber etwas an Gesamtfaszination verloren. Trotzdem: toller Song, tolle OPETH-Vibes.

MIDNIGHT PREY - Bass-Intro. Der Song ist von dir, oder Holg? ;) Hm, der Sänger gefällt mir überhaupt nicht. Diese Technik der krächzend-kreischigen sich brechenden Stimme liegt für mich komplett quer zur Musik. Schade.

PERSIAN RISK - Tolles Comeback-Album der Legenden damals. So kann, sollte, nein, MUSS man traditionellen Heavy Metal in der Gegenwart spielen. Sehr coole Wahl, macht richtig Freude.

SEVEN SISTERS - ok, der Anfang ist schon sehr generisch. Da muss jetzt was kommen, um mich aus diesem frühen Loch zu holen - gerade auch nach dem starken PERSIAN RISK-Song. Hm, da hoppelt der hartmetallische Duracel-Hase durchs Gehege. Lass dich nicht vom bösen Heavy-Metal-Tiger fressen, kleiner harmloser Fellfreund!

TOTO - immer wenn Musik nach U2 klingt, laufe ich schreiend davon. Wenn TOTO ein bisschen so klingt, klingt TOTO zum Glück immer noch mehr nach TOTO als nach U2. Soweit klar? Rhythmisch leicht verspielter, schöner Rocksong mit großartigem Sänger.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 21. Januar 2026, 11:06

Mit ARKHAM WITCH konnte ich bisher nicht warm werden. Die "Legions Of The Deep" hatte ich mal, nach vielen Versuchen hab ich sie irgendwann verkauft. Auch den Song hier finde ich wenig spannend. Der kratzt irgendwie nur an der Oberfläche und entscheidet sich dann für Pop-Punk-Dudelei. Ich find's ja gut, dass die Band einfach macht, worauf sie Bock hat, ohne Genrekonventionen. Weniger gut finde ich das Ergebnis.

Sludge finde ich eigentlich höchstens live gut. Dementsprechend kenne ich mich damit auch nicht aus. BEASTWARS hab ich öfter schon mal gelesen, aufgrund von Vorurteilen aber die belauscht. Das ist schon sehr mächtig, muss ich sagen. Auch der Text ist stark. Wird vermerkt!

Auch ohne auf unsere Seite zu spicken, habe ich recht schnell eine Idee, wer FLOATING ME nominiert hat. Das ist Prog Rock mit hübsch düsterem Anstrich, vor allem aufgrund des Gesangs. Ich mag den Part zum Ende hin, wenn es so dramatisch wird. Sehr stimmungsvoll und cooles Video auch.

INDUS CREED ist auch Prog Rock, aber völlig anders. Ja, den britischen Einschlag nehme ich auch sofort wahr. Leider finde ich den Song etwas schwerfällig, vor allem beim Chorus hätte ich mir ein bisschen was schmissigeres gewünscht.

Ich glaube, ich habe noch nie einen Ton von JINJER gehört. Die Sängerin macht das bestimmt toll, ich finde keine ihrer Stimmen (!) ansprechend. Und "Stimmwunder" gibt es auch woanders, wenn ich da nur an ARKONA denke, hach. Aber ich höre hier modernen Hack-Metal mit für mich recht belanglosen Zwischensequenzen. Der Drummer setzt immerhin ein paar Akzente.

In MIDNIGHT PREY bin ich ja völlig verknallt. Leider noch nie live sehen können, das muss ich unbedingt ändern. Viel geiler geht's doch nicht.

Gut, PERSIAN RISK ist natürlich auch geil. "Once A King" läuft hier immer noch gerne durch und auch "Who Am I?" fand ich toll, leider war's das dann wohl gewesen. "Hammers beating loud as thunder!" Jawohl! In anderen Gruppen wäre das die Nummer 1.

Die SEVEN SISTERS haben sich seit dem Debüt zu einer der spannendsten und besten aktuellen Bands gemausert. Dem ersten Album merkt man schon noch an, dass sich die Musiker den jetzigen Mut erst erarbeitet haben. Die Bandhymne ist aber natürlich trotzdem grandios, so verspielt und abwechslungsreich, aber doch so zwingend und mitreißend. Ich liebe auch einfach diese Stimme.

Mein alter Mathe-Lehrer stand ziemlich auf TOTO und spielte mit seiner Cover-Band oft auf irgendwelchen Dorffesten. Kann mir richtig vorstellen, wie er am Keyboard sitzt und diesen Song singt. Ansonsten habe ich keine nennenswerte Vorbelastungen bezüglich TOTO. Der Song hier ist nett, mehr fällt mir dazu nicht ein.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon lenbert » Mittwoch 21. Januar 2026, 21:17

ARKHAM WITCH löst hier noch nicht die allergrößte Begeisterung aus. Wenn ich die Sache ruhig betrachte, muss ich auch sagen, dass die Band nichts Besonderes macht. Dennoch schafft sie es, mich glänzend zu unterhalten und ist dabei durchaus abwechslungsreich in mehreren Genres unterwegs. Auf "Legions Of The Deep" gibt es Heavy Metal mit etwas Doom, auf "I Am Providence" größtenteils geradlinigen und lustigen Punkrock, "Swords Against Death" ist wieder Heavy, hat in meinen Ohren aber mehr Zug als Legions. Einen kleinen Bonus bekommt die Band bei mir auch für die Pulp-Thematik.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Martin van der Laan » Mittwoch 21. Januar 2026, 21:35

Einen ganz großen Song gibt es auf "Legions Of The Deep", der heißt 'David Lund'. :subber:
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Feamorn » Freitag 23. Januar 2026, 00:24

Recht hohes Grundniveau, dafür auch ohne super krasse Leuchttürme. Bzw die Leuchttürme haben Flecken auf den Linsen... Naja, egal. :grins:

01. MIDNIGHT PREY - The Fall (Into The Atmosphere) (2019)
Das ist mir fast zu rockig. Also wirklich ein Tanz auf der Rasierklinge. Und der Sänger hat manchmal Momente die schneiden ähnlich und bremst das ganze merklich aus, andererseits hat der nicht-raspy Knödelanteil auch einen gewissen Charme. Die andere Seite der scharfen Klinge ist dafür ein Fest, eine grüne Aue für's Ohr! Liegt mir heute Abend auch noch etwas mehr als Tati mit den Jungs.

02. JINJER - Pisces (2016)
Ui. Ich muss ganz ehrlich sein, ich wünschte mir, hier würde irgendein anderer Titel sein, denn wenn ich mich an einem Titel überhört haben kann die letzten Jahre, dann war es dieser. YouTube bombardiert mich damit noch immer tot, nur, weil ich dann und wann mal ein Reaction-Video schaue. Ansonsten bin ich Jinjer aber echt super positiv gegenüber eingestellt, nur zu 100% zünden tun sie hier auch nie... Ich halte Tatiana für eine der besten zeitgenössischen Metal-Sängerinnen, Vlad ist ein toller Schlagzeuger (sofern ich das als Laie beurteilen kann, ich höre/sehe ihn halt gerne spielen) und Eugene bedient meinen Bassfetisch stets vortrefflich. Aber bei den Songs haperts des öfteren. Aber Pisces ist schon einer der guten... Ach man, ich warte halt immer noch auf den letzten Funke, der mich von "mag ich ganz gern" zu "ist phantastisch" bringt. Aber irgendwie kommt er nie.

03. BEASTWARS - Storm on Mars (2019) Und noch ein Schere, wieder gehen Erwartungen und Musik auseinander, aber andersherum. Das ist deutlich besser als nach Namen erwartet. Ziemlich nice!

04. ARKHAM WITCH - I Am Providence (2015)
Das ist sehr viel... fröhlicher als erwartet! Starke Punknote, da wippt der Fuß sofort mit und der Musik bin ich sofort freundlich gegenüber! Dennoch auch ein leichtes Gefühl von "Enttäuschung", ich hab schon eine ganz ordentliche Schere zwischen Erwartung von Name und Titel und der tatsächlichen Musik. Mit den Vokabeln stellt sich mein Hirn nämlich Sachen von, die mir NOCH besser gefallen. Aber cool ist das hier auch.

05. TOTO - Orphan (2015)
Dafür, dass wir uns hier noch weiter entfernt von meinen Hörgewohnheiten aufhalten als beim Rest, springt mir die Klasse hier dennoch geradezu ins Gesicht! Chapeau! Das macht mich nicht zum Fan, aber es hat was.

06. PERSIAN RISK - Fist Of Fury (2012)
Das ist ok. Kann ich gut hören. Reißt mich aber nicht vom Hocker. Geht wenigstens gut nach vorne! Und die Riffs gehen etwas in die Füße.

07. SEVEN SISTERS - Seven Sisters (2016)
Auch hier laufen der Song und ich etwas aneinander vorbei. Wieder gut zu hören, wieder fehlt die echte Begeisterung...

08. FLOATING ME - Sugar (2011)
Nicht schlecht, aber irgendwas fehlt mir... Ich kann den Finger nicht drauf legen. Vielleicht ist fehlen auch das falsche Wort. Irgendwas passt halt nicht ganz. Aber nicht doof.

09. INDUS CREED- Fireflies (2012)
Sorry das so sagen zu müssen, aber das ist mir gerade etwas zu schnarchig. Natürlich alles nett zu hören, tut nicht weh, aber ich habe eben auch nichts zum hängenbleiben und mitreißen lasse gefunden.
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Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 11 - Diskussion

Beitragvon Eike » Freitag 23. Januar 2026, 11:20

Gruppe Elf empfinde ich als sehr stark, hier würde ich auch den Plätzen fünf und sechs ein Weiterkommen gönnen, wobei ich meine Top 4 schon nochmal als deutlich stärker einstufe. Das sind alles Kracher auf ihre jeweils spezifische Art.


JINJER - Pisces (2016); Link

Wow: Die Sängerin liefert gleich in drei ganz unterschiedlichen Stimmlagen perfekt ab. Das progressive Songwriting gefällt mir ebenfalls. Schöne Laut-Leise-Dynamik!


PERSIAN RISK - Fist Of Fury (2012); Link

Wow: Das fällt ziemlich genau in den Kernbereich meiner Definition von Heavy Metal. Stark!


MIDNIGHT PREY - The Fall (Into The Atmosphere) (2019); Link

Wow: Bei aller Kauzigkeit und allem Mäandern fällt auch das noch in den (randständigen) Kernbereich meiner Definition von Heavy Metal. Flirrend, verspielt, atmosphärisch, fast schon mit Jam-Charakter. Gefällt!


BEASTWARS - Storm on Mars (2019); Link

Abrasive und tiefschürfender (Alternative / Post-) Metal. Schraffierte Stimmungsmalerei. Kohlezeichnung, nuanciert aquarellen eingefärbt. Stark.


FLOATING ME - Sugar (2011); Link

Stimmungsvoller (Alternative / Hard) Rock mit schwebender, hymnischer Stimmlage. Darauf kann man sich schön tragen und treiben lassen. Könnte ein Grower sein.


ARKHAM WITCH - I Am Providence (2015); Link

Kurz, knackig, effektiv und funktional: Eingängiger Headbang/Schunkel-Metal mit schmissigem Folkpunk-Einfluss. Verbindet gekonnt Heaviness mit Behendigkeit. Gefällt mir.


INDUS CREED- Fireflies (2012); Link

Angenehmer (Soft) Rock: Nicht spektakulär aber solide und transportiert seine Stimmung gut.


TOTO - Orphan (2015); Link

Genretypischer AOR aka Radio-Rock. Kann man so machen. Klingt auch nett.


SEVEN SISTERS - Seven Sisters (2016); Link

Klassischer Epic Metal / Hardrock, der nicht in meine Würdigungskernkompetenz fällt, den ich mir aber schon auch mal anhören kann.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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