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PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - Diskussion
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PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionHier kann über die Gruppe 14 der Vorrunde geschrieben werden.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionGRAND MAGUS - On Hooves Of Gold
> Tolle Hymne von einem starken Album. POTENTIAL THREAT S.F. - Root of All Evil > Kannte ich noch gar nicht. Endlich mal was, das richtig nach vorne geht - stark! CHTHONIC - Takao > Das klingt auch sehr gut. Schöner melodischer Death Metal mit exotischen Parts. Das kann gefallen. BORKNAGAR - Up North > Hatte die nur als Black Metal-Band auf dem Schirm. Aber die können offenbar auch sehr gut sanftere Töne treffen. Guter Song! STIMULANS & REDEMPTION > Klingt beides gut, kann mich aber nicht fesseln. GGGOLDDD - Taken By Storm > Netter Gesang, der Rest überzeugt mich nicht. CALIGULA'S HORSE - Songs For No One > Besser als der letzte Song, aber irgendwie nicht meins BRUIT ≤ - The Fall Live > Wieder ein Longtrack. Tolle Musik, aber für mich eher Hörspiel als Song.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionDachte zunächst, die Gruppe sei sehr stark, aber dann ist am Ende leider doch ein Drittel gar nichts für mich.
01. CHTHONIC - Takao (2011) Das ist einer meiner absoluten Lieblingssongs der Dekade. Ich kann zwar kein Wort Chinesisch, aber der Refrain ist trotzdem phantastisches Mitgröhl- und Faustreck-Material und hängt mir regelmäßig über Tage im Ohr! 02. BORKNAGAR - Up North (2019) Borknagar sind immer total toll in meinen Ohren, gleichzeitig fehlt die allerletzte Begeisterung auch immer... Keine Ahnung, weshalb genau, ich höre die dadurch nur relativ selten und habe wenige Songs wirklich im Ohr. Aber wenn ich es höre, ist das immer ganz famose Musik! Ich war traurig als Herr Vintersorg wieder raus ist, andererseits haben sie mit Lazare und Vortex halt immer noch die vielleicht stärkste Gesangsabteilung im skandinavischen (bzw. jetzt wieder norwegischen) Metal, von Anfang an (Hallo Garm!) völlig absurde Bündelung von Talent auf der Position... Ich muss die einfach mehr hören! Die ganze Skandinavier/Norweger-Ex-BM-Prog-Szene ist halt einfach Gold. (Steht natürlich auch hier in der Sammlung.) 03. GGGOLDDD - Taken By Storm (2019) Die Stimme legt sich ja mal direkt wie Honig in den Gehörgang... Hach! Musikalisch auch recht coole Riffgewitter! Denke das ist was um es im Auge behalten. Live bestimmt auch cool! Wieder überhaupt kein Begriff für mich, die Band. 04. POTENTIAL THREAT S.F. - Root of All Evil (2019) Das geht bisher am heftigsten nach vorne in der Gruppe, was mir schonmal gut rein geht! Das sticht so deutlich heraus in diesem Umfeld, dass es schon fast was von "palet cleanser" hat. Denke deshalb kommt es auch vor den Grand Magus, denn 100pro meins ist dieser Thrash leider nicht. Hat einiges von alten Metallica, oder? Schon ziemlich cool unterm Strich, die Instrumente drehen im letzten Drittel nochmal richtig geil auf! Ich glaube mit extremerem Gesang gefiele mir das nochmal besser, der vorhandene bremst es für mich am Schluss mit diesem wieder langsameren Mit-Shout-Part nämlich wieder etwas aus. 05. GRAND MAGUS - On Hooves Of Gold (2014) Ich glaube ich hab's geschafft bislang noch nichts von der Band zu hören, auch wenn der Name natürlich öfters hier im Forum zu lesen ist. Das ist schöne Faustreck-Musik, reißt mich aber nicht so mit, wie ich es mir erhoffen würde. Aber schon gut! 06. BRUIT ≤ - The Fall Live (2018) Wieder wunderschöne Klanglandschaften, aber als Song im Wettbewerb auch wieder schwierig... War mir noch gar kein Begriff. 07. STIMULANS - No Words (2010) ... und der dritte Song der Gruppe, der mich so wenig erreicht, dass er mir vor der Hälfte schon lang wird... Hier stimuliert mich leider nur wenig. Die Instrumental-Parts im letzten Drittel heben es aber doch noch erstaunlich souverän über die anderen beiden Stücke. Dennoch, zu wenig Reibung in der Summe.08. REDEMPTION - The Art Of Loss (2016) Ah, noch mehr Gniedel, und dann... Huh. Das ist definitiv eine Gesangslinie. Überzeugt mich leider überhaupt nicht. Ich fokussiere mich jetzt auf Bass und Schlagzeug, die machen mir hier mit Abstand am meisten Spaß, der Rest eher nicht so, wird mir auch wieder lang. 09. CALIGULA'S HORSE - Songs For No One (2017) Sicher kompetente Musik, aber das berührt mich emotional so gar nicht... Ähnlich wie der Song aus der anderen Gruppe... Nur geht mir das hier gerade mehr aktiv auf den Senkel, ohne furchtbar zu sein, nur sind dann halt auch knapp 8 Minuten viiiiel zu lang. Nicht meine Band offensichtlich.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionBORKNAGAR – Up North (2019):
Ja, absolut grandios! Schöner 70ies Einfluss, der aber gut in den BORKNAGAR Sound eingefärbt wird und nicht wie ein bloßes Huldigen klingt, wie es OPETH getan haben. BRUIT ≤ - TheFall Live (2018): Sehr klangweltlich. Das Video lässt die Erahnung zu, dass Streicher nicht klassisch eingesetzt werden, sondern Töne erzeugen, die dem trippigen Stil unterstützen. Das stimmt natürlich nur zum Teil. Trotzdem bleibt es abstrakt, aber anklagend. Was wiederum durch den Sample bestätigt wird. Nicht so ganz greifbar für mich. CALIGULA’S HORSE – Songs For No One (2011): Ist das der gleiche Song nur in kürzer? Nein natürlich nicht! Aber sie machen hier genau das, in komprimiert, was mir halt einfach nicht gefällt. Hier kommt der Gesang noch stärker zur Geltung und hält mich einfach auf Distanz. Ergo – es hat sich nichts geändert. This song is definitely not for me. CHTHONIC – Takao (2011): Wirkt sehr majestätisch, mit hörbaren Bezug der fernöstlichen Kultur. Gott sei Dank, nicht so plakativ und gar progressiv. Eher eine Verwebung aus verschiedenen Besonderheiten. So komplex wie das fernöstliche eben ist. Mag ich ziemlich gerne. GGGOLDDD – Taken By Storm (2019): War bei dem Namen ein Praktikant am Werke und hat einen Bleifinger auf der Tastatur gehabt? Spaß beiseite. Eindringliche Stimme – ein wahnsinniger Kontrast zur klirrenden Hektik. Das ist das, was ich zu kritisieren hab. Denn der Effekt wird erzielt. Aber mir ist das zu viel. Das ist ausdücklich mein Problem, denn die Band scheint alles richtig zu machen. GRAND MAGUS – On Hooves Of Gold (2014): Der Band wird ja gerne Mal der Stempel aufgedrückt, mit plätten Plattitüden, um sich zu schmeißen. Ich muss zugeben, dass hat mich eine Weile auch von der Band ferngehalten. Aber für mich bemerkte ich, dass das eben so muss. Die Band will doch nicht anders. Deswegen für mich Auth….ach lassen wir das. Wirklich das letzte mal...ich schwöre Wenn dann aber so ein Song bei rauskommt, dann gerne. POTENTIAL THREAT S.F. – Root Of All Evil (2019): Ja! Ja! Ja! Toller Thrash. Ich habe mir die Scheibe vor 7 Jahren zugelegt und sie lief sehr oft. Das ist wirklich einfach nur großartig! REDEMPTION – The Art Of Loss (2016): Mir fehlt so unglaublich viel von der Band. Die letzte Scheibe mit Ray. Schöne kurvige Abfahrten. Ein gewohnt großartiger Gesang. Ich hatte mal wieder einen anderen Song in der engeren Auswahl. Und wieder ein Schmachtfetzen... STIMULANS – No Words (2010): Ist mir völlig unbekannt. Ich habe mit diesem Stil gar nicht gerechnet. Schöne zwischen Spielereien. Wirkt sehr auf 90er Jahre schielend. Ist mir etwas zu angezogen, die Handbremse. Aber an sich doch ziemlich gut. Ich mag vor allem die ausladenden Soliparts.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - Diskussion1.
GGGOLDDD - Taken By Storm (2019); Link Eine sehr schöne Gesangstimme/Melodie, eine angenehm stürmisch gewitternde Gitarrenriff/Schlagzeugwirbel-Kombination, und beides fügt sich spannungsvoll, stimmig, atmosphärisch ineinander: Wirklich gut und thematisch intensiv. 2. BORKNAGAR - Up North (2019); Link Irgendeine rogue gegangene Subroutine in meinem Kopf hatte die irrwitzige Vorstellung entwickelt, bei BORKNAGAR handele es sich höchstwahrscheinlich um zuvorderst Blackmetalgeschrote der eher unsubtilen Sorte. Statt dessen höre ich nun epischen bis psychedelischen Heavy Metal mit eher spärlichen und stets songdienlichen Einsprengseln aus Powermetal und Blackened Thrash bzw. einem eher subtil angeharschten Substrat mit beigemischten Blackmetalelementen der ersten beiden Wellen. Der bezogen auf die Grundstimmung des Stücks dominante Gesang jedoch erinnert mich eher an den leicht folkloristisch angehauchten Psychrock/Stonermetal/Hippie-Heavy-Rock der Griechen VILLAGERS OF IOANNINA CITY. Ein bisschen hat der Song aber auch was vom wohl "poppigsten" Amorphis-Album "Far From The Sun". Äußerst eingängiger, nicht zu warmer oder weicher, aber eben doch eher positiv gestimmter, hochmelodischer Heavy Metal, der einen sweet spot zwischen organischem, traditionellem Songwriting und nicht zu verkopft-virtuoser, dafür luftiger und verspielter Proganleihen trifft. Si claro, das läuft mir bestens rein. Gut solange es läuft, hängen bleibt davon jedoch (noch) nicht viel. Die Produktion tönt auch ziemlich "voll", nicht übersteuert aber so dicht, dass keine einzelnen (womöglich doch vorhandenen?) Details, Nuancen, Widerhäkchen herausragen. Merke: Nicht alles, dessen Name fürs deutsche Ohr irgendwie nordisch, borkig, nagend klingt, ist deswegen primitivster oder räudiger, bei Vollmond im Finsterforst blutschlürfender, verbittert historische Kulturbauten abfackelnder Blackmetal. 3. CHTHONIC - Takao (2011); Link Symphonic Powermetal mit Einflüssen aus Blackened Thrash und einer Prise Hardcore/Crossover Thrash mit latent industrieller Kälte. Oder: Gothic Metal meets SAMAEL. Oder: CRADLE OF FILTH meets Metalcore. Höre ich auch noch etwas italienischen Flair? Hmmm, das trifft es alles nicht so ganz... Schwer zu beschreiben, aber charmant. 4. BRUIT ≤ - The Fall Live (2018); Link Relativ gleichförmiges, bloß in kleinen Inkrementen und Nuancen sich verschiebendes, auf- und ab-schwellendes Prog/Post-Rock-Stück, welches darum eher unspektakulär bleibt, einen aber, sofern man sich geduldig darauf einlassen kann, doch atmosphärisch mitzieht. Da das Stück sich weitgehend auf Crescendo/Descendo fokussiert, bleibt im Nachgang allersings wenig hängen. Mich erinnert es auch an frühe Long Distance Calling ("Avoid The Light"), baut sich jedoch noch langsamer auf und ebbt gleichmütig wieder ab. 5. POTENTIAL THREAT S.F. - Root of All Evil (2019); Link Crossover-Thrash mit Affinität zum klassischen Heavy Metal. Knackig und unprätentiös. 6. GRAND MAGUS - On Hooves Of Gold (2014); Link Jo mei, Epic Metal halt... Nettes Solo ab Minute 3:45 ungefähr. Ich weiß nicht, was ich sonst dazu schreiben sollte. 7. CALIGULA'S HORSE - Songs For No One (2017); Link Für die Sorte Leidenschaft und Stimmung, welche das Stück vermutlich verkörpern soll, ist es mir zu flott gespielt und zu knallig und dicht produziert; will sagen: Es dürfte sich gerne mehr Zeit nehmen, mehr Raum zum Atmen und Wirken einräumen, ein breiteres Laut-Leise-Spektrum mit etwas mehr Nachklang entfalten. In einem Arrangement / Cover von SAVOY GRAND würde es mir wohl besser gefallen. Das Tempo und die Klangästhetik der Darbietung werfen mich in dieser Einspielung immer wieder raus, bevor der emotionale Kontakt richtig etabliert ist. Die Gesangsstimme finde ich mittelgut. Also ist das nicht so wirklich meins. 8. REDEMPTION - The Art Of Loss (2016); Link Bleibt blass, gibt mir wenig. Kaum Alleinstellungsmerkmale und Wiedererkennungswert, zu hoher Refrainanteil. 9. STIMULANS - No Words (2010); Link Die Instrumentalparts gehen noch (etwas gniedelig / dudelig), aber der Sänger nervt. Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionBitte, was? Bitte, wo? Bitte, wem? Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionMir geht es nicht darum, dass sie 70ies-Elemente verwenden - das haben sie ja schon früher getan. Aber ab "Heritage" wirkt es für mein Empfinden weniger wie eine organische Integration in ihren eigenen Stil und mehr wie eine sehr direkte Referenz an Camel, Goblin, Deep Purple und andere Vertreter dieser Ära - Hammond-Sound, Songaufbau, Gitarrenästhetik.
Im Vergleich noch zu "Watershed" fehlt mir da ein Stück eigenes Profil. Tenchnisch ist das alles sauber, keine Frage - aber Virutosität ersetzt für mich keine starke Komposition.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionFür "Heritage" und "In Cauda Venenum" kann ich das gerade nicht nachvollziehen. Da klingt für mich nichts nach den genannten Bands, der Aufbau der Stücke, die Kompositionen überhaupt nicht, und bloß weil das Instrumentarium ähnlich ist höre ich da noch keine markante Stilverwandtheit auf der Bandebene. Das geht mir auch so. Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionAh, ich glaube, hier lag ein Missverständnis vor. Als ich deine Frage gelesen habe, dachte ich zunächst an meinen vorherigen Post zu Opeth und „Sorceress“ – daher war ich gedanklich bei diesem Song. Dort finde ich die genannten Referenzen tatsächlich passend.
In meinem Vergleich mit Borknagar ging es mir aber um etwas anderes: Ich wollte Opeth nicht als Kopie darstellen, sondern den Unterschied in der Integration betonen. „Up North“ hat für mich 70s-Einflüsse, die organisch im gewachsenen Borknagar-Sound aufgehen – dieses Warme und zugleich Kühle wirkt wie eine Weiterentwicklung dessen, was sie seit Jahrzehnten machen. Bei Opeth empfinde ich den Stilwechsel seit „Heritage“ hingegen als deutlicheren Bruch. Für mich klingt das weniger wie eine organische Evolution und mehr wie eine bewusste Hinwendung zu einem Genre. Das ist nicht schlecht – aber es fühlt sich für mich anders an.
Re: PMDECS - TenForTheTens - VR - Gruppe 14 - DiskussionBorknagar : Ich bin etwas überrascht, da das weder elegisch stampfend, noch düster wütend klingt. Das hat ja gar orgeligen Rock'n'Roll in den Hüften und weiß ganz ausgezeichnet zu gefallen. Der erwartbar sensationelle Klang addiert sich positiv hinzu. Topp notch!
Bruit : WIe andere schon geschrieben haben. Das ist wundervolle Musik zum Fallenlassen und da wäre ich wohl auch gern live am Start gewesen. In so einem Spiel (!) hat es so eine Nummer immer etwas schwer, weil es mehr um Atmosphäre, denn um einen Song geht. Hört man die Nummern einer Gruppe, sucht man hier vergeblich nach gewohnt Hooks. Lässt man sich aber darauf ein und hött die Nummer einfach so, dann entfaltet sie sich ganz anders. Spannend bzw. entspannend. Bin selbst gespannt, wo das am Ende landet Caligulas Horse : Hätte der Sänger nicht erneut mit einem Eimer Kreide gegurgelt und sich dabei verschluckt, würde ich das gut finden. Musikalisch holt mich diese moderne Porg-Band mit ihrem Drive nämlich ab. Beim Gesang muss ich mir allerdings die Fussnägel später wieder glatt bügeln. Chthonic : Musikalisch durchaus meine Baustelle, auch wenn dieses Druckluftschlagzeug etwas viel ist. Beim Gesang bin ich dann aber leider wieder raus. Zu viel Gebrüll und dann auch noch in einer falschen Sprache. Es bleibt dabei: Mit japanischem Metal kann ich zumeist wenig anfangen. Gold : Das ist gewohnt guter Heavy Rock mit Energie. Mag ich. Grand Magus : Das ist gewohnt stapfiger Heavy Metal. Langweilig. Potential SF : Jau! Bay Area-Recken, die es immer noch können. Mit DA-Basser. Da ist Lizzy-Gedenkgitarren-Thrash mit Cerealien! Heureka! Redemption : Das ist natürlich eine Klasse für sich. Ray singt wie ein Gott und die Melodieführung pellt Enten! Stimulans : Völlig unbekannt. Gefällt mir aber recht gut. . Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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