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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Nils Macher » Mittwoch 7. November 2012, 14:02
HELLOWEEN - "Keeper I"
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 7. November 2012, 14:20
Nils Macher hat geschrieben:CIRITH UNGOL - "Frost And Fire" Ok, mit einer so deutlichen Prog-Rock-Schlagseite hätte ich jetzt nicht gerechnet.
Jo. Ist aber klar, wenn man weiß, aus welcher Zeit die Songs stammen. Die Band wurde ja bereits 1972 (!) gegründet, und die Stücke dürften alle ca. 1976-1979 geschrieben und 1979/1980 aufgenommen worden sein. Das ist ja genau das gleiche wie z.B. bei den ersten beiden Scheiben von Manilla Road. Da hört man einen ordentlichen Schuss Hawkwind, Cream, Budgie und in meinen Ohren bei Cirith Ungol vor allem auch Mittsiebziger Rush (Fly By Night, Caress Of Steel, 2112) heraus. Eben die Einflüsse dieser Bands vor dem Überschwappen der NWoBHM über den Atlantik. Das mit einem Schuss "Doom & Dirge" und dem Ghoul Tim Baker am Mikro versehen, dann gleichzeitig Prog Rock und das was damals Death Metal gewesen wäre, wenn man den Begriff schon gekannt hätte. Genau damit war die Band dann auch einer der wichtigen Einflüsse von Celtic Frost, und man weiß, wo das wiederum hin geführt hat.
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von Oliver Passgang » Mittwoch 7. November 2012, 14:32
BLACKFIELD - "Blackfield II"
Derzeit brauche ich irgendwie mehr Wohlfühl-Prog. Aber da es hier niemals an Tipps für diese Richtung mangelt, werde ich mal das entsprechende Unterforum unsicher machen.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 7. November 2012, 14:37
Oliver Passgang hat geschrieben:BLACKFIELD - "Blackfield II"
Derzeit brauche ich irgendwie mehr Wohlfühl-Prog. Aber da es hier niemals an Tipps für diese Richtung mangelt, werde ich mal das entsprechende Unterforum unsicher machen.
Das ist das Thrash/Death/Black-Unterforum, richtig?
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von Oliver Passgang » Mittwoch 7. November 2012, 14:50
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Oliver Passgang hat geschrieben:BLACKFIELD - "Blackfield II"
Derzeit brauche ich irgendwie mehr Wohlfühl-Prog. Aber da es hier niemals an Tipps für diese Richtung mangelt, werde ich mal das entsprechende Unterforum unsicher machen.
Das ist das Thrash/Death/Black-Unterforum, richtig?
Entweder brauchst du weniger oder ich mehr Schnaps am Mittag. Hm... 
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 7. November 2012, 15:00
Black-Metal-Hören ist eine der progressivsten Arten des Wohlfühlens... von daher... Nein, ich habe das im flüchtigen Lesen als "Wohlfühl-Musik" gelesen, nicht als "Wohlfühl-Prog", und daher wild spekuliert, was denn wohl von unseren Sparten am ehesten Wohlfühl-Atmosphäre versprüht. Da kam ich dann auf das entsprechende Forum....  Überhaupt sind Wohlfühlen und Prog-Hören für mich zwei Dinge, die eher selten zusammen gehen... 
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von Nils Macher » Mittwoch 7. November 2012, 15:01
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:CIRITH UNGOL - "Frost And Fire" Ok, mit einer so deutlichen Prog-Rock-Schlagseite hätte ich jetzt nicht gerechnet.
Jo. Ist aber klar, wenn man weiß, aus welcher Zeit die Songs stammen. Die Band wurde ja bereits 1972 (!) gegründet, und die Stücke dürften alle ca. 1976-1979 geschrieben und 1979/1980 aufgenommen worden sein. Das ist ja genau das gleiche wie z.B. bei den ersten beiden Scheiben von Manilla Road. Da hört man einen ordentlichen Schuss Hawkwind, Cream, Budgie und in meinen Ohren bei Cirith Ungol vor allem auch Mittsiebziger Rush (Fly By Night, Caress Of Steel, 2112) heraus. Eben die Einflüsse dieser Bands vor dem Überschwappen der NWoBHM über den Atlantik. Das mit einem Schuss "Doom & Dirge" und dem Ghoul Tim Baker am Mikro versehen, dann gleichzeitig Prog Rock und das was damals Death Metal gewesen wäre, wenn man den Begriff schon gekannt hätte. Genau damit war die Band dann auch einer der wichtigen Einflüsse von Celtic Frost, und man weiß, wo das wiederum hin geführt hat.
Danke für die Aufklärung np: FAMILY - "Portrait"
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 7. November 2012, 15:05
Nils Macher hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:CIRITH UNGOL - "Frost And Fire" Ok, mit einer so deutlichen Prog-Rock-Schlagseite hätte ich jetzt nicht gerechnet.
Jo. Ist aber klar, wenn man weiß, aus welcher Zeit die Songs stammen. Die Band wurde ja bereits 1972 (!) gegründet, und die Stücke dürften alle ca. 1976-1979 geschrieben und 1979/1980 aufgenommen worden sein. Das ist ja genau das gleiche wie z.B. bei den ersten beiden Scheiben von Manilla Road. Da hört man einen ordentlichen Schuss Hawkwind, Cream, Budgie und in meinen Ohren bei Cirith Ungol vor allem auch Mittsiebziger Rush (Fly By Night, Caress Of Steel, 2112) heraus. Eben die Einflüsse dieser Bands vor dem Überschwappen der NWoBHM über den Atlantik. Das mit einem Schuss "Doom & Dirge" und dem Ghoul Tim Baker am Mikro versehen, dann gleichzeitig Prog Rock und das was damals Death Metal gewesen wäre, wenn man den Begriff schon gekannt hätte. Genau damit war die Band dann auch einer der wichtigen Einflüsse von Celtic Frost, und man weiß, wo das wiederum hin geführt hat.
Danke für die Aufklärung
Ich wollte nicht mit großer Weisheit glänzen... aber ich dachte, dass vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat, wie alt diese Band wirklich ist. Bei Cirith Ungol poppen ja im Hirn immer gleich die Tags "80er US Metal, Epic Metal, True Metal, Doom" auf, und da geht oft das Bewusstsein dafür unter, dass die Band ja ganz tief in den Siebzigern verwurzelt ist und schon 8 Jahre vor Metallica und 6 Jahre vor der NWoBHM Musik gemacht hat. Also in einer Zeit, wo es Metal als Genredefinition an sich noch gar nicht gab. Das hinterlässt natürlich deutliche Spuren. Viel mehr interessieren würde mich aber, ob dir dieses Album gefällt, das ich wohl inzwischen (siehe meine Top-100) als bestes Album aller Zeiten werten würde.
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von Nils Macher » Mittwoch 7. November 2012, 15:11
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Nils Macher hat geschrieben:CIRITH UNGOL - "Frost And Fire" Ok, mit einer so deutlichen Prog-Rock-Schlagseite hätte ich jetzt nicht gerechnet.
Jo. Ist aber klar, wenn man weiß, aus welcher Zeit die Songs stammen. Die Band wurde ja bereits 1972 (!) gegründet, und die Stücke dürften alle ca. 1976-1979 geschrieben und 1979/1980 aufgenommen worden sein. Das ist ja genau das gleiche wie z.B. bei den ersten beiden Scheiben von Manilla Road. Da hört man einen ordentlichen Schuss Hawkwind, Cream, Budgie und in meinen Ohren bei Cirith Ungol vor allem auch Mittsiebziger Rush (Fly By Night, Caress Of Steel, 2112) heraus. Eben die Einflüsse dieser Bands vor dem Überschwappen der NWoBHM über den Atlantik. Das mit einem Schuss "Doom & Dirge" und dem Ghoul Tim Baker am Mikro versehen, dann gleichzeitig Prog Rock und das was damals Death Metal gewesen wäre, wenn man den Begriff schon gekannt hätte. Genau damit war die Band dann auch einer der wichtigen Einflüsse von Celtic Frost, und man weiß, wo das wiederum hin geführt hat.
Danke für die Aufklärung
Ich wollte nicht mit großer Weisheit glänzen... aber ich dachte, dass vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat, wie alt diese Band wirklich ist. Bei Cirith Ungol poppen ja im Hirn immer gleich die Tags "80er US Metal, Epic Metal, True Metal, Doom" auf, und da geht oft das Bewusstsein dafür unter, dass die Band ja ganz tief in den Siebzigern verwurzelt ist und schon 8 Jahre vor Metallica und 6 Jahre vor der NWoBHM Musik gemacht hat. Also in einer Zeit, wo es Metal als Genredefinition an sich noch gar nicht gab. Das hinterlässt natürlich deutliche Spuren. Viel mehr interessieren würde mich aber, ob dir dieses Album gefällt, das ich wohl inzwischen (siehe meine Top-100) als bestes Album aller Zeiten werten würde.
Ich bin ein großer Freund von Hintergrundwissen, denn alleine vom VÖ-Zeitpunkt und den gängigen Assoziationen mit CIRITH UNGOL hätte sich mir der Einfluss nicht erschlossen. Mir gefällt die Platte genau wie die "King Of The Dead" sehr gut, habe allerdings erst jeweils zwei Durchläufe hinter mir. Die nach Leichtigkeit klingende Power, die von der Musik ausgeht, ist klasse. Der Spontankauf für jeweils einen Fünfer hat sich jedenfalls gelohntt 
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von Nils Macher » Mittwoch 7. November 2012, 18:27
OFERMOD - Thaumiel"
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