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von enemy-of-reality » Freitag 18. Januar 2013, 20:48
Wie ich schon mal irgendwo angekündigt habe, wird es heuer von mir erstmals keine Topwasauchimmer-Liste des Vorjahres geben. Wie sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt hat, sind solche Listen leider immer wieder viel zu schnell obsolet und daher den Aufwand (so eine Reihung ist ja immer ein ziemlicher Kampf) kaum wert. Stattdessen gibt's heuer von mir diesen Thread, in dem ich zu all meinen 2012er-Scheiben nach und nach meine Gedanken posten werde. Es wird hier also weder eine Reihung, noch eine Bewertung geben. Meine Einschätzung der Scheibe könnt ihr (hoffentlich) dem jeweiligen Text entnehmen. Und schon geht's los:  AEROSMITH - Music From Another Dimension Ich bin kein grosser Aerosmith-Fan, aber die vielen positiven Reviews haben mich dann doch neugierig gemacht, also schnell mal runtergeladen und nach ein paar Durchläufen zu der Erkentnis gelangt, dass es sich hierbei um ein zwar gutes, allerdings nicht überragendes Album handelt. Vielleicht wäre weniger hier auch mal wieder mehr gewesen. Bei Prog hab ich mit einer Laufzeit von über einer Stunde ja kein Problem, bei (Hard)Rock hab ich's dann aber doch meist lieber kurz und knackig, oder anders gesagt: Just killers, no fillers. Und das schaffen bei über einer Stunde halt nur die wenigsten. Die €5 war das Album sicherlich wert, in Sachen Hardrock gab's heuer allerdings einige doch deutlich stärkere Scheiben.  BLACK COUNTRY COMMUNION - Afterglow Seltsamerweise hab ich mit den Alben von BCC zu Beginn immer so meine Probleme und es dauert immer relativ lange, bis ich mit dem Zeugs warm werde. Bei der "2" war's zu Beginn so, inzwischen gefällt sie mir insgesamt besser als das Debüt. Die neue Scheibe würde ich derzeit als die schwächste der Band einstufen, was sich aber, wie gesagt, durchaus noch ändern kann. Hierzu aber noch 2 Punkte: Auch die schwächste BCC-Scheibe ist natürlich noch immer ein richtig starkes Stück Musik! Und: Dieses Album klingt doch ein wenig anders als die ersten beiden. Eine Tatsache, die aber kaum noch verwundern dürfte, wenn man die aktuellen Interviews gelesen hat. Denn während am Songwriting der anderen Alben tatsächlich die ganze Band beteiligt war, ist dies hier eher eine Hughes/Shirley-Scheibe auf der Bonamassa/Bonham/Sherinian zwar spielen, ansonsten aber wohl nur sehr wenig beigetragen haben. Daher sieht es derzeit leider ganz so aus, als ob dies auch die letzte BCC-Scheibe wäre. Was ich persönlich sehr schade finden würde, weil ich Band und Musik einfach sehr gerne mag.  BARONESS - Yellow & Green Es ist irgendwie schon lustig: Anfangs hatte ich Sorgen, dass mir die grüne Scheibe zu "soft" und langweilig sein könnte, inzwischen gefällt sie mir deutlich besser als das gelbe Gegenstück. Wie die Band hier mit Klängen, Dynamik, Stimmungen spielt, ist einfach phantastisch und sorgt für Gänsehaut-Momente am laufenden Band. Vielleicht, aber nur vielleicht hätte man statt des Doppel-Albums aber doch lieber eine einzelne Scheibe machen sollen, denn im Gegensatz zu "Green" hat "Yellow" leider doch zwei oder drei etwas schwächere Tracks an Bord. Und soo verschieden sind die beiden Alben vom Stil her auch wieder nicht, dass man daraus nicht ein stimmiges und gleichzeitig abwechslungsreiches Einzelalbum hätte basteln können. Aber egal, auch so ist die Scheibe eine der stärksten des Jahres und die Band für mich persönlich eine der grossen Entdeckungen 2012!
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enemy-of-reality
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von Havoc » Samstag 19. Januar 2013, 18:16
enemy-of-reality hat geschrieben: BARONESS - Yellow & Green Es ist irgendwie schon lustig: Anfangs hatte ich Sorgen, dass mir die grüne Scheibe zu "soft" und langweilig sein könnte, inzwischen gefällt sie mir deutlich besser als das gelbe Gegenstück. Wie die Band hier mit Klängen, Dynamik, Stimmungen spielt, ist einfach phantastisch und sorgt für Gänsehaut-Momente am laufenden Band. Vielleicht, aber nur vielleicht hätte man statt des Doppel-Albums aber doch lieber eine einzelne Scheibe machen sollen, denn im Gegensatz zu "Green" hat "Yellow" leider doch zwei oder drei etwas schwächere Tracks an Bord. Und soo verschieden sind die beiden Alben vom Stil her auch wieder nicht, dass man daraus nicht ein stimmiges und gleichzeitig abwechslungsreiches Einzelalbum hätte basteln können. Aber egal, auch so ist die Scheibe eine der stärksten des Jahres und die Band für mich persönlich eine der grossen Entdeckungen 2012!
Hier stimme ich Dir zu. Ich fand ja anfangs auch das etwas rockigere "Yellow" besser. Aber mit der Zeit hat sich ziemlich eindeutig "Green" weiter vorne platziert. Als nur ein Album mit 75 Minuten Spielzeit wäre das sicher zu lang gewesen. Finde die aufteilung von daher gar nicht mal so schlecht. Und wirkliche Füller sind meiner Meinung nach auch auf "Yellow" nicht drauf. Die Band zähle ich auch zu einer positiven Entdeckung 2012. Aber ich belasse es erst mal bei diesem Doppelalbum. Manchmal ist es besser, wenn man sich nicht gleich den ganzen Backkatalog zulegt, sondern die Geschichte erst mal genießt und reifen lässt. Coole Idee übrigens mit der Vorstellung der 2012er Alben. Überlege grad schon ob ich das auch machen soll. Habe ca. 25 Alben aus dem Jahr. Mal schaun.
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von enemy-of-reality » Samstag 19. Januar 2013, 18:20
 JOE BONAMASSA - Driving towards The Daylight Nach dem etwas schwächeren "Dust Bowl" dreht Workaholic Bonamassa auf seinem neuesten Solo-Werk wieder so richtig auf. Wie gewohnt gibt's 'ne Mischung aus Cover-Versionen und eigenem Material, Blues(rock) auf durchgehend höchstem Niveau, grossartig produziert und in Szene gesetzt von Kevin Shirley. Wenn man an der Scheibe etwas bemängeln kann, dann das hässliche Cover.  KISS - Monster Mit Kiss ist es ja ein wenig wie mit AC/DC. Beide Bands hauen alle paar Jahre mal ein neues Album raus und haben inzwischen einen ganz eigenen Stil sodass man eigentlich schon im Voraus sehr genau weiß, was man zu erwarten hat. Mit Überraschungen oder ernsthaften Innovationen darf man da natürlich nicht rechnen. Und so bietet auch "Monster" wieder guten Hardrock im typischen Kiss-Stil, melodiös, eingängig, mitgröl-kompatibel. Und wahrscheinlich wird man diesem Album genauso schnell und dauerhaft überdrüssig, wie das zuletzt bei "Sonic Boom" der Fall war. Oder davor bei "Psycho Circus". Das ist dann bei den alten australischen Recken (zum Glück) doch noch etwas anders und war auch bei Kiss nicht immer so. Einige Alben der 70er und 80er hör ich jedenfalls heute noch gerne. Aber egal, im Moment macht "Monster" noch Spass! Allerdings nur, wenn man den geistigen Dünpfiff ausblenden kann, den Hr. Simmons in einigen aktuellen Interviews abgesondert hat. Aber das ist schon wieder ein ganz anderes Thema.  THRESHOLD - March Of Progress ALBUM DES JAHRES! Dachte ich zumindest eine Zeit lang. Doch dann kam es doch ganz anders. Die Scheibe lief bei mir bis zu vier mal am Tag und ich fand sie einfach nur genial und dann, von einem Tag auf den anderen, aus und vorbei. Ich hatte absolut keinen Bock mehr, das Album zu hören und das blieb auch so. Tatsächlich hab ich sie vor zwei Wochen zum ersten mal seit damals wieder aufgelegt und ja, sie ist ganz gut, aber der Spirit ist so ziemlich komplett verflogen. Ich würd mir wünschen, dass er irgendwann zurück kommt, hab aber eher nicht das Gefühl, dass das passieren wird. Fazit: Test Of Time leider nicht mal ansatzweise bestanden und statt "Album des Jahres" eher "Ferner liefen....".
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von Havoc » Samstag 19. Januar 2013, 18:29
enemy-of-reality hat geschrieben: THRESHOLD - March Of Progress Die Scheibe lief bei mir bis zu vier mal am Tag und ich fand sie einfach nur genial und dann, von einem Tag auf den anderen, aus und vorbei. Ich hatte absolut keinen Bock mehr, das Album zu hören und das blieb auch so.
Auch das sehe ich ähnlich. Mit "Test Of Time" will ich hier zwar noch nicht anfangen. Fest steht aber, dass ich noch immer nicht verstanden habe, was an diesem Album so überaus super sein soll. Und das Album wurde ja schon arg abgefeiert. Bei mir hat es bisher noch kein Durchgang über eine 8,5 geschafft. Und ich finde die Songs von Alben wie "Dead Reckoning" und "Subsurface" immer noch deutlich geiler. Ich glaube es liegt aber auch daran, dass ich bei Threshold einfach Mac am Gesang haben muss. R.I.P.! Trotzdem finde ich, dass es ein gutes Album ist. Mehr aber leider immer noch nicht.
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von Jhonny » Samstag 19. Januar 2013, 22:17
enemy-of-reality hat geschrieben: JOE BONAMASSA - Driving towards The Daylight Nach dem etwas schwächeren "Dust Bowl" dreht Workaholic Bonamassa auf seinem neuesten Solo-Werk wieder so richtig auf. Wie gewohnt gibt's 'ne Mischung aus Cover-Versionen und eigenem Material, Blues(rock) auf durchgehend höchstem Niveau, grossartig produziert und in Szene gesetzt von Kevin Shirley. Wenn man an der Scheibe etwas bemängeln kann, dann das hässliche Cover.
soo schlimm find ich das Cover jetzt nicht... enemy-of-reality hat geschrieben: KISS - Monster Mit Kiss ist es ja ein wenig wie mit AC/DC. Beide Bands hauen alle paar Jahre mal ein neues Album raus und haben inzwischen einen ganz eigenen Stil sodass man eigentlich schon im Voraus sehr genau weiß, was man zu erwarten hat. Mit Überraschungen oder ernsthaften Innovationen darf man da natürlich nicht rechnen. Und so bietet auch "Monster" wieder guten Hardrock im typischen Kiss-Stil, melodiös, eingängig, mitgröl-kompatibel. Und wahrscheinlich wird man diesem Album genauso schnell und dauerhaft überdrüssig, wie das zuletzt bei "Sonic Boom" der Fall war. Oder davor bei "Psycho Circus". Das ist dann bei den alten australischen Recken (zum Glück) doch noch etwas anders und war auch bei Kiss nicht immer so. Einige Alben der 70er und 80er hör ich jedenfalls heute noch gerne. Aber egal, im Moment macht "Monster" noch Spass! Allerdings nur, wenn man den geistigen Dünpfiff ausblenden kann, den Hr. Simmons in einigen aktuellen Interviews abgesondert hat. Aber das ist schon wieder ein ganz anderes Thema.
ich kenne noch nicht wirklich neueres von Kiss als "Revenge", und die ist über 20 Jahre alt. Auf ein neues AC/DC Album oder auch Motörhead Album kann ich mich jedenfalls schon freuen, und sollte mich der weitere Kiss-Back-Katalog so begeistern wie die 7 Scheiben, die ich bisher habe, könnten mich neuere Alben der Truppe wahrscheinlich auch fesseln...
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von enemy-of-reality » Samstag 19. Januar 2013, 22:43
Havoc hat geschrieben:Als nur ein Album mit 75 Minuten Spielzeit wäre das sicher zu lang gewesen. Finde die aufteilung von daher gar nicht mal so schlecht. Und wirkliche Füller sind meiner Meinung nach auch auf "Yellow" nicht drauf.
Naja, die beiden Scheiben sind als Einzelalben schon fast etwas (zu) kurz geraten. Und würde man zwei oder drei Songs weglassen wären es ja keine 75 Minuten mehr. Wenn ich die Yellow nächstes mal im Player habe, liste ich die Songs mal auf, die ich weglassen würde. Auswendig hab ich die jetzt nicht im Kopf. Coole Idee übrigens mit der Vorstellung der 2012er Alben. Überlege grad schon ob ich das auch machen soll. Habe ca. 25 Alben aus dem Jahr. Mal schaun.
Würd ich von dir definitiv gerne lesen. Unser Geschmack ist ja bekanntlich ziemlich ähnlich. Auch das sehe ich ähnlich. Mit "Test Of Time" will ich hier zwar noch nicht anfangen. Fest steht aber, dass ich noch immer nicht verstanden habe, was an diesem Album so überaus super sein soll. Und das Album wurde ja schon arg abgefeiert. Bei mir hat es bisher noch kein Durchgang über eine 8,5 geschafft. Und ich finde die Songs von Alben wie "Dead Reckoning" und "Subsurface" immer noch deutlich geiler. Ich glaube es liegt aber auch daran, dass ich bei Threshold einfach Mac am Gesang haben muss. R.I.P.! Trotzdem finde ich, dass es ein gutes Album ist. Mehr aber leider immer noch nicht.
Ich lasse mich ja bekanntlich auch gerne mal von Hypes anstecken, aber das Album fand ich 'ne zeitlang wirklich grandios. Ich denke, ich hab's halt dann einfach übertrieben, so komplex ist die Musik nun auch wieder nicht, dass sie bei 4 Durchläufen pro Tag über einen längeren Zeitraum noch spannend bleibt. Würd ich das mit einem meiner anderen Threshold-Alben machen, wäre das Ergebnis vermutlich das selbe. Wobei, nein, an der Komplexität liegt's wohl auch nicht, denn ein anderes 2012er-Album hat dieselbe Prozedur hervorragend überstanden und das ist auch keine komplexe Musik nicht. Jhonny hat geschrieben: ich kenne noch nicht wirklich neueres von Kiss als "Revenge", und die ist über 20 Jahre alt.
Auf ein neues AC/DC Album oder auch Motörhead Album kann ich mich jedenfalls schon freuen, und sollte mich der weitere Kiss-Back-Katalog so begeistern wie die 7 Scheiben, die ich bisher habe, könnten mich neuere Alben der Truppe wahrscheinlich auch fesseln...
Wow, ist die "Revenge" tatsächlich schon wieder über 20 Jahre alt?? Mann, wie doch die Zeit vergeht Über längere Zeit konnte mich von Kiss schon lange nichts mehr begeistern. Die "neueste" Scheibe, die bei mir auch heute noch mehr oder weniger regelmässig im Player landet, ist "Lick It Up" und die ist von 83.
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von Jhonny » Samstag 19. Januar 2013, 22:48
Von Kiss will ich jetzt erst mal die 70er Scheiben komplettieren (2 fehlen mir noch). Danach habe ich je eine aus den 80ern und 90ern. Der Rest könnte kommen, wenn es preislich passt, teuer kaufe ich mir da aber erst mal nix.
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von Holger Andrae » Samstag 19. Januar 2013, 22:59
Schöner Rückblick, enemy.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von enemy-of-reality » Sonntag 20. Januar 2013, 16:22
Holger Andrae hat geschrieben:Schöner Rückblick, enemy.
Danke! 
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von Dr. Best » Sonntag 20. Januar 2013, 21:22
enemy-of-reality hat geschrieben:Und wahrscheinlich wird man diesem Album genauso schnell und dauerhaft überdrüssig, wie das zuletzt bei "Sonic Boom" der Fall war. Oder davor bei "Psycho Circus".  Psycho Circus ist eine von 3 (oder 4?) Kiss-Alben, die ich habe - und das einzige, das mir wirklich gut gefällt. Landet öfter mal im Player, obwohl ich es seit dem Erscheinen kenne. Stake Platte mit riesen Melodien für Millionen die sich einprägen wie ein Stempel in flüssiges Wachs. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass es eins meiner ersten Alben überhaupt war...
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