Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon firestarter » Freitag 26. Juli 2013, 18:26

Ach, ich verwechsel die ganz Flower Bands doch dauernd. Alles eine Mischpoke. :P
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jesus » Freitag 26. Juli 2013, 18:28

Vorsicht, Chavo sieht sich wegen Dir gleich nach einer Palme um.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon firestarter » Freitag 26. Juli 2013, 18:29

Palme?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jesus » Freitag 26. Juli 2013, 18:32

Chavo89 hat geschrieben:du weißt doch selber, womit du mich auf die Palme bringst.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Chavo89 » Freitag 26. Juli 2013, 19:23

Wäre es nicht zu heiß zum Klettern...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jesus » Freitag 26. Juli 2013, 19:34

Palmen wachsen nun mal nur in warmem Klima.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 27. Juli 2013, 01:32

Once upon a Palme.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Samstag 27. Juli 2013, 08:45

Facepalm?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 27. Juli 2013, 09:42

Dr. Best hat geschrieben:Komischer Thread, komische Meinungen. Traditioneller Metal, NWoBHM und US-Metal sind weniger Metal als Thrash? Ich verstehe immer noch nicht, wie man das so sehen kann (@Zündelmann: das war die Essenz der Metal Church-Aussage. Johnny schreibt das mit Priest, Saxon etc ähnlich). Was ist denn an Thrash so viel "mehr" oder "purerer" Metal? Für mich ist das schon ein deutlicher Schritt weg von dem, was ich als Essenz sehen würde. Der durchschnittliche Metal Song hat nen 4/4tel Takt, ist hymnisch, mittleres Tempo, etwas stampfend, gerne verspielt und hat wahlweise einen rauhen oder hohen Sänger. Ein Thrash-Song klingt hektisch, aufgeregt, bolzt und die meisten Sänger kläffen sich die Lunge aus dem Hals - das hat für mich nicht mehr so viel mit der Kernaussage. Dazu kommt ein deutlicher Hardcore-Einfluss vieler Ami Bands (Slayer und Anthrax etwa) oder ein Proto-Black-Einfluss der deutschen Brigaden (Sodom und Destruction etwa) bereits Anfang der 80er, der dem "destillierten Metal" in meiner Welt auch deutlich entgegensteht.

Für mich liest sich die Aussage in etwa vergleichbar mit "Motörhead sind die beste Metal Band der Welt". Motörhead spielen Metal?


Ich verstehe das Dilemma. Aber bei NWoBHM sieht es für mich so aus: Da gab Hard Rock Einflüsse, aber eben auch schon AOR (Praying Mantis), Prog (Shiva), rumpelige Anfänge von BM (Venom), Speed (Savage) und somit sind Bands, die man unter diesem Terminus zusammenfasst eben nicht allesamt pur. Hinzu kommt: NWoBHM ist eigentlich gar kein Genre. :grins:
Für mich bleiben drei alternative Genres übrig: Doom; Thrash und US Metal.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dr. Best » Samstag 27. Juli 2013, 14:57

Holger Andrae hat geschrieben:Ich verstehe das Dilemma. Aber bei NWoBHM sieht es für mich so aus: Da gab Hard Rock Einflüsse, aber eben auch schon AOR (Praying Mantis), Prog (Shiva), rumpelige Anfänge von BM (Venom), Speed (Savage) und somit sind Bands, die man unter diesem Terminus zusammenfasst eben nicht allesamt pur. Hinzu kommt: NWoBHM ist eigentlich gar kein Genre. :grins:
Für mich bleiben drei alternative Genres übrig: Doom; Thrash und US Metal.

Wenigstens einer versteht mich... aber bei dir war mir das klar :subber: Natürlich war mir klar, dass NWoBHM kein Genre ist bzw. eben einfach nicht einheitlich genug, das Problem hatte ich ja auch mit "Traditioneller Metal". Aber eine Band wie Accept oder Priest oder Maiden ist für mich weit puristischer als Exodus oder Slayer. Das war schon eine Extremisierung und Aufweitung für mich. Doom würde ich aus persönlichem Grund unterstützen, sehe ich aber als zu Nischen-belastet an, auch wenn traditioneller Doom vermutlich auf Grund seiner Reduziertheit prädestiniert wäre. Und damit lande ich bei US-Metal.

Jesus hat geschrieben:Jede noch so komische Aussage beruht doch auf rein subjektivem Empfinden, gell? Für mich ist ein "reiner" Metalsong eben nicht hymnisch und stampfend. Das haben die Schlagermetaller erfunden, als sie den reinen Metal mit ihren Bierzeltrefrains schändeten.

Achso? Und ich dachte, 'Master Of Puppets', 'Extreme Aggression' und 'Bonded By Blood' sind so geil, weil sie so nen fistraisenden, hymnischen Refrain haben, ich Dummerchen :grins: Da kommen wir auch zu Johnnys 'Paranoid'/'Smoke On The Water': wenn die nicht stampfend sind, was dann? Das Grundriff von Purple ist doch der Urstampfer überhaupt oO
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