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Musikalische Erkenntnis des TagesRe: Musikalische Erkenntnis des TagesMeinen guten alten Sony-Walkman benutze ich nach wie vor gelegentlich, um alte Demotapes zu digitalisieren. Kann man ja super am Line-in der Soundkarte anstöpseln.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesRosafarbene SABATON-Gedenk-Anstecknadeln würde ich auch gerne mal verteilen. Oder grellpinke RHAPSODY-BATTLE-BEAST-EDGUY-VILLAGE-PEOPLE-Anstecknadeln.
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
Witzig. Wieder mal so ein zeitlicher Zufall. Den Satz da habe ich auch gerade eben vor drei Minuten im Review gelesen. ![]()
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
Wieder so ein genialer Einfall von Holg. ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesBeim Wort "Songtext" formt sich in meinem Kopf augenblicklich der Name Martin Walkyier. Schon krass.
Und dann hör' ich einen dieser beiden Textfetzen hier in meinem inneren (nun auch äußeren) Ohr in Dauerschleife: "A rose that is built out of music by moonlight; petals stained ruby with nightingale blood. Cast down in disgust to be crushed by a cart-wheel, because of mere trivia misunderstood." [Skyclad - You Lost My Memory] oder "Trapped in a world I no longer feel part of Each day is a thorn in my side Though I've carried my cross - worn my heart on my sleeve Still deep inside something has died. If men have a sell-by-date I've just reached mine Now we've come to the end of the line. Why is life such a puzzle sometimes?" [Skyclad - The One Piece Puzzle]
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesHier gibt's ein Review zu PAPA ROACH und auf laut.de belegen SLIPKNOT und LINKIN PARK die ersten beiden Plätze der Lesercharts - offenbar kehrt jeder Musiktrend einmal zurück.
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesBesagte Bands waren nie weg. Dass die jetzt alle auf einmal etwas veröffentlichen, ist mehr Zufall als alles andere. Mal also mal nicht gleich den Wolf an deine Seite des Zauns.
Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesIch höre hier gerade zum ersten Mal die neue Uli Jon Roth "Scorpions Revisited" und bin erstaunt, wie gut ich sogar die Songs kenne, die ich seit Jahrzehnten nicht angehört habe. Wenn ich zu alten Scorpions greife, liegt in der Regel "Taken by Force" oder "Tokyo Tapes" im Player. Die anderen Scheiben kommen eher selten zum Einsatz. Erste Erkenntnis daraus: Noch mehr alte Scorpions hören. Zweite Erkenntnis: Songs aus den 70ern haben einen höheren Wiederekennungswert. Sicherlich streibar, die These, aber es kann mir keiner erzählen, dass ich mich in 30 Jahren noch an einzelne Songs von Jetzt-Zeit-ALben erinnern werde, die ich in der Zwischenzeit nicht angehört habe. Das mag auch an der größeren Auswahl an Songs liegen, aber die alten Scorpions habe ich teilweise auch erst deutlich später gekauft. "Virgin Killer", "In Trance" und "Fly To the Rainbow" wanderten erst in den 90ern als CD ins Sortiment. Die habe ich also nicht aus Ermangelung anderer Alternativen in meiner Frühzeit rauf und runter gehört. Trotzdem erkenne ich die Nummern alle sofort wieder und bin fast textfest.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesManchmal hat der Abgang von geschätzten Musikern aus geschätzten Bands auch was Gutes zur Folge.
Bin heute eher zufällig bei YouTube auf die beiden Solo-Platten der Ex-Obscura-Mitglieder Hannes Grossmann (Schlagzeug) und Christian Münzner (Gitarre) gestoßen und beide für wahnsinnig toll befunden! Werde mich wohl bei Bandcamp anmelden "müssen" und die CDs bestellen (die Amazon-Preise sind unter aller Kanone). Grossmanns Scheibe klingt wie Obscura, nur noch frickeliger (und in dem Fall auch besser). (Und hat eine ganz schöne Name-Dropping-Liste zu bieten.) Hannes Grossmann - Alien Utopia (with lyrics): http://youtu.be/qVLgx3Zem-U Münzner geht vom Obscura-Sound ziemlich weg und packt ein Frickel-Neo-Classic-Frickel-Melodic-Death-Metal-Frickel-Brett aus, dass sich gewaschen hat. Kann mich an keine andere instrumentale Platte erinnern, die mich beim ersten Hören mal so weggefegt hätte. Krasser Stoff! (Übrigens auch mit Grossmann am Schlagzeug.) Christian Muenzner Mountains Of Madness: http://youtu.be/Ur8qveJiH3o Den Bass bediente übrigens jeweils der aktuelle Obscura-Bassist Linus Klausenitzer, dem ich attestieren muss doch ziemlich gut zu sein, auch im Vergleich zu seinem Obscura-Vorgänger und Bass-Genie Jeroen Paul Thesseling.
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