Jesus hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Ich hoffe, ich habe demnächst wieder genug Grund für ähnlich positive Einschätzungen
Wenn Du 'n bissl Geschmack hast, dann ja.
mal gucken - solangs hörbar ist hab ich gerne Geschmack

|
|
111 Alben, die die Welt nicht braucht.Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.
mal gucken - solangs hörbar ist hab ich gerne Geschmack ![]()
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.So wollen wir hier mal Jesus seinen weiteren Mehrerpack anhören.
Fall of Efrara klingt gut, sehr atmosphärisch das ganze, dazu immer wieder Ausbrüche, der Gesang halt schön derb. Doch das gefällt mir. Explosions in the Sky, ist wie du schon schriebst schöne Musik, verspielt und zerbrechlich. Da passt die Beschreibung sehr gut. Ja auch das gefällt mir. Kannte ich noch gar nicht die Band bzw nur vom Namen her. Schreib ich mal auf den viel zu langen Zettel auf. Blackmetal die nächste, mal schauen ob es mir diesmal mundet. Der Anfang mit den ruhigen Beginn und den einleitenden Intro ist schon mal ganz cool gemacht. Den ersten Song fand ich jetzt sogar sehr cool. Aber der war auch nicht so wirklich Black Metal ne, eher so melodisch atmosphärische Sache davon. Der 2 Song, hört sich dann schon eher nach Raserei an, ah da wird ja doch nochmal das Tempo gedrosselt. Joa doch kann man sich sogar ganz ordentlich anhören.Weil die geschickt das Tempo varieren und auch mal ruhigere Parts einbauen. Aber ein Freund von Blackmetal werd ich bis auf Ausnahmefälle wohl nicht mehr. Hier ist wohl so einer. Death sind für mich die beste Death Metal Band aller Zeiten. So das muss reichen zu Death. Code bin ich ja mal gespannt drauf. Hui coole Mischung, aus Black Metal und diversen anderen düsteren Metal Anteilen. Das gefällt mir, auch gutes schlüssiges Songwriting. Fein fein. Der Vergleicht mit Opeth ist durch den Klar und Harten Gesang, auch gar nicht mal so verkehrt und den Wechsel zwischen ruhigen und schnellen Parts.
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.Aus Rücksicht auf manche User ab heute nur noch 3 Alben pro Post... vielleicht werde ich ja doch noch fertig, ehe das Semester beginnt
![]() THERGOTHON – Stream From the Heavens ![]() Veröffentlichungsjahr: 1994 Land: ![]() Genre: Funeral Doom Metal Endlich kommt Finnland hier zum Zug. Das Land der Dauerdeprimierten, der Gothics und Doomster. Hauptexporte: Doom, Gotenrock für kleine Mädchen und Mobiltelefone. Wichtigste Importe: Alkohol, Depressionen und schwarzer Kajal für kleine Mädchen und Gotenrocksänger. THERGOTHON sind die Erfinder dessen, was man heutzutage als Funeral Doom bezeichnet. Und heute ist einer der Musiker ein Pop-Produzent. Das nur so nebenbei. Die Band zelebriert schon einen sehr eigenen Sound, den hier sicherlich nur ganz wenige zu schätzen wissen. Halt Funeral Doom in seiner frühesten, quasi embryonalen Form verpackt in eine extrem matschige Unproduktion. Schwer zu erklären, was konkret es so toll macht. Das Gesamtpaket ist halt so... so... *keine Worte find* So THERGOTHON halt. Der Klang der Great Old Ones, die im tiefen Schlummer auf das Ende der Welt warten. Wer’s nicht mag, hat’s nicht verstanden und wird von Cthulhu gefressen, so einfach ist das. Ïa ïa! Fhtagn! Everlasting Elemental The Unknown Kadath in the Cold Waste ENSLAVED – Mardraum ~ Beyond the Within ![]() Veröffentlichungsjahr: 2000 Land: ![]() Genre: Progressive Metal Die dürfen hier natürlich auch nicht fehlen. Mein liebstes Album von Grutle und Co. Genau auf der Schneide zwischen dem Black Metal der vergangenen Tage und dem Prog der zukünftigen. Hier gibt es aber noch wenig FLOYD’sches Geschwurbel, dafür eben Riffs, Riffs, und noch mehr Riffs. Wie es sich gehört. Større Enn Tid, Tyngre Enn Natt Entrance ~ Escape Ormgard SWANS – White Light From the Mouth of Infinity ![]() Veröffentlichungsjahr: 1991 Land: ![]() Genre: Folk/ Gothic/ Swans Das war meine erste SWANS und von daher darf die hier nicht fehlen. Ob es die beste ist, kommt eher darauf an, ob man den neueren, gotischen Rocksound oder den alten, fies schleifenden Industrial lieber mag. Apropos schleifend... Kleines Trivia am Rande: der Begriff „Grindcore“ bezeichnete ursprünglich den Stil der frühen SWANS und GODFLESH. Man kann also sagen, das Wort hat einen weiten Weg hinter sich. Aber das hier sind ja die neueren SWANS. Weniger schleifend. Wesentlich melodischer. Und ebenso toll. Auch noch etwas songdienlicher, weniger experimentell und kompakter als auf ihren allerletzten Alben. Quasi poppig. Aber deswegen kein bisschen schlecht. Better Than You Power and Sacrifice Failure Song For a Dead Time Von “Failure” gibt es auch eine arg pathetische Cover-Version gespielt von unseren Lieblingsjammergoten MY DYING BRIDE...
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.Thergothon, schon wieder so zähfliessender monotoner Doom, das ist zwar schon alles fies und bös. Für mich persönlich passiert da einfach zu wenig.
Irgendwo hier hatten wir doch schon Enslaved. Die hörten sich cool an, auf dem vorgestellten Album. Hier ist das alles noch ein wenig roher. Gefällt mir auch hier ausgesprochen gut, da sie immer mal wieder ruhigere Parts unterheben. So bleibt das halt aus meiner Sicht spannend. Ich glaub Enslaved muss ich mir ganz dick aufschreiben. Mhmm das ist jetzt auch nicht meins. Als Mischung aus Gothic und Folk beschreibst du das. Okay ungewöhnlich klingt das schon, aber fehlt mir auch völlig der Bezug zu.
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.Ha, der Lönz mag doch Black Metal. Dass ihm SWANS nicht mundet, hätte ich wiederum nicht erwartet. Das Album fällt doch ein wenig ins Schema von JOY DIVISION.
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.Ich hab ja nicht gesagt das ich per se alle Black Metal Bands, kacke finde. Zum Beispiel hab ich hier die neue Angst Skvadron rumfliegen die haben ja auch einen deutlichen Black Metal Einschlag drin.
Joa zu Swans mhmm keine Ahnung warum mir das nicht gefällt, kann ich dir noch nicht mal so genau begründen, packt mich halt einfach nicht.
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.
Von dem Album war ich positiv überrascht, da ich noch mehr Geknüppels erwartet hatte. Trotzdem ist das Album noch deutlich mehr Black Metal als die Neueren, welche ich zumindest bisher immer noch mehr mag.
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.
Also Geknüppel gibt es höchstens bei der "Frost". Allerdings ist "Mardraum" mMn trotzdem die härteste ENSLAVED durch die knackigen Riffs und natürlich auch die fette Produktion. Aber was ist schon "hart" und "Geknüppel"... ach, halt, ich weiß es: Drumtiers Thread ![]()
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.Auf der "Blodhemn" soll doch auch viel geknüppelt werden. Naja. Muss mir die alten Dinger echt mal bald nachkaufen.
Bisher bringe ich es kaum fertig ein Lieblingsalbum zu benennen. Sehe die letzten vier Alben alle auf einem ähnlich hohen Niveau. Und auch die beiden davor sind toll, aber irgendwie anders.
Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.
Ach, naja... was heißt "viel". Die paar Blasts fallen nicht weiter ins Gewicht bei den kurzen und eingängigen Stücken. Da ist "Frost" noch schroffer.
Hehe, bei mir ist es eher ein Auf und Ab. "Below the Lights" ist super, "Isa" schwurbelt zu viel herum, "Ruun" ist wieder super, "Vertebrae" schwurbelt schon wieder. ![]()
Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste |
|