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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Siebi » Dienstag 10. November 2015, 15:43
salisbury hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Heavy Metal war und ist Eskapismus, eine Ansage der Arbeiterklasse(kinder) gegen das Establishment, gegen Konventionen, unpolitisch in Parteienfarben und doch politisch agierend. Wild, ungehobelt, durchaus asslig durfte es sein.
Siebi hat geschrieben:wichtigen soziokulturellen Aspekt
Das ist lustig, gerade im Zusammenhang mit den Aussagen von RAM, von denen aus ja die Diskussion initiiert wurde. Was ich jetzt so an "soziokulturellem Aspekt" dieser Band als angebliches Metal-Aushängeschild mit bekommen habe (wenn man sie tatsäclich ernst nimmt, was ich nicht tue), wären das die Aspekte: Andere Bands hassen, irgendwo links von Geogre Bush sein (insbesondere sehr sehr interessant im Zusammenhang mit dem Statement "DEATH TO ALL WHO OPPOSE US" auf der Facebook-Page  ) und von sich selber denken, sie wären die tollsten Metal-Hechte, die mal so über die Aussagen anderer Bands urteilen dürfen/können. Und musikalisch ist das ja auch von vorne bis hinten konventionell, wo ist hier was gegen Establishment? JUDAS PRIEST ist in jedem Kinder/Lehrer/Beamten-Arbeitszimmer etalbliert. Hmmm...also da gibt es schon viele Punkte, an denen man sich stören könnte, aber wisst ihr was? Ich find die Mucke trotzdem saucool, weil das nämlich das einzige ist, was zählt  . Und kauf mir glaub bald die CD und guck ob die live irgendwo spielen und... ...bau irgendwann mal unsere Gruppentherapie zusammen... 
Finde RAM saugeil, weiß man mittlerweile. Musikalisch, denn das Geblubber ist geistiger Dünnpfiff von der allerfeinsten Anus-Creme. Und ja, ich verstehe auch, wenn Leute das wegen des prosaischen Dünnpfiffs eben nicht hören. Mach ich bei Burzum, Watain und anderen Gesellen so.
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von Siebi » Dienstag 10. November 2015, 15:53
Rüdiger Stehle hat geschrieben:... Trotz allem: Für mich ist in der Tat Heavy Metal ungleich viel, viel mehr als nur mit harten Gitarren Musik zu machen. Für mich gehört dazu schon eine sehr weit gehende Identifikation mit der Musik und ihrer Geschichte. Um eine Band als Heavy Metal verstehen zu können, möchte ich schon das Gefühl haben, dass eine Band diesen Stil wählt, weil sie aus dessen Tradition geboren wurde, ihre Vorbilder in den früheren Bands dieses Genres sieht, und sich als Teil einer Szene und deren Tradition begreift. Heavy Metal als Produkt einer Musikindustrie ist mir emotional gesehen auch deutlich zu wenig, ja, insoweit sogar zuwider, auch wenn es halt bei mir dann doch nicht dazu führt, dass ich Bands komplett ablehne, die so funktionieren. Ich habe halt eine etwas distanziertere Haltung zu ihnen. ...
Rüdiger, ein Statement, das mir aus dem Herzen spricht. Daneben ist dein Sammel-Ansatz archivarisch ausgerichtet. Ich will es die kommenden Jahre schaffen, nur noch die mir mundenden Filetstücke in der Sammlung und auf dem Teller oder im Player zu haben.
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von salisbury » Dienstag 10. November 2015, 16:55
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Trotz allem: Für mich ist in der Tat Heavy Metal ungleich viel, viel mehr als nur mit harten Gitarren Musik zu machen. Für mich gehört dazu schon eine sehr weit gehende Identifikation mit der Musik und ihrer Geschichte. Um eine Band als Heavy Metal verstehen zu können, möchte ich schon das Gefühl haben, dass eine Band diesen Stil wählt, weil sie aus dessen Tradition geboren wurde, ihre Vorbilder in den früheren Bands dieses Genres sieht, und sich als Teil einer Szene und deren Tradition begreift.
Das ist alles fein und ich lasse das gerne das jeden so sehen, aber es ist nicht das, was mich seit jeher an Metal fasziniert hat. Das ist ungefähr dasselbe, was mich auch beim Prog gefangen genommen hat. Ich bewundere den Stil für seine Fähigkeit, Extreme auszuloten, auszuprobieren was geht und was nicht geht, ganz einfach, den Mut mit Konventionen zu brechen, aber keine gesellschaftlich-soziokulturellen, sondern die musikalische. Rein musikalische. Man stimmt die Gitarren runter und packt Growl-Gesang drüber und hat auf einmal einen völlig neuen, einzigartigen Sound. Death Metal. Gefällt mir zwar oft nicht, aber die Idee zählt und ein paar Bands machen es dann doch so, dass ich es geil finde. Oder Spieltechnik: Metal als Platform für die besten Musiker, der Ansporn so schnell und kniffelig wie möglich zu spielen. Prog-Metal. Als ich als sechzehnjähriger Klampfe gelernt hab, fand ich die coolsten Vorbilder wo? Beim Metal. Und eine der größten Frickelbands des Planeten, DREAM THEATER kam woher? Aus dem Metal. Aber auch das Gegenteil vom Technik-Overkill finde faszinierend. Wie BURZUM alles auf nur wenige Töne und einen radikalen Sound reduziert hat und wie das dann klingt, finde ich ebenso beeindruckend. Ein anderer Extremist ist Luca Turilli, der die Extreme der Machbarkeit im Tontechnik-Bereich in Sachen Orchestrierung auslotet. Dafür hat sogar einen Sponsor mit der italienischen Regierung, wenn ich das im Interview alles richtig verstanden habe. Diesen Progressions-Aspekt in alle erdenklichen Richtungen finde ich eben genau das Interessante und es ist immer wieder Spannend, wie viel Variation man aus der ursprünglichen JUDAS PRIEST/IRON MAIDEN (fill up you fave band...)-Kitt so rausholen kann. Oftmals sind es sogar dieselben Musiker, die Norwegen-Blackies, die Schweden-Progger, die britischen Doomer, die heute mir ganz anderem Sound Neues aber immer noch vom Metal abstammendes machen, ARCTURUS/SOLEFALD/CODE/DODHEIMSGARD sind da nur ganz wenige tolle Beispiele, die mir einfach genauso die Kinnlade runterklappen lassen wie damals SLAYER oder METALLICA. Fein, wenn man seinen Metal nur gerne so haben möchte wie es die großen Alten (und all die ganzen kleinen Alten) gespielt haben. Aber Traditions-Hüterei hat den Metal damals nicht bekannt gemacht und hätte IRON MAIDEN damals die ROLLING STONES nachgespielt, hätte kein Hahn danach gekräht. Warum also soll eine Band heute nur dann Metal sein, wenn sie streng die Traditionen und Geschichte beachtet? Wenn ich jetzt ganz tollkühn wäre, würde ich sagen, der "wahre" Metal spielt auf dem Euroblast und nicht auf dem KEEP IT TRUE  . Mach ich aber nicht, ich bin ja ganz lieb 
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von Erasmus » Dienstag 10. November 2015, 20:04
Ich finde das Entstehen dieser Diskussion sehr amüsant, da ich ganz ähnliche Bauchschmerzen beim Lesen des Ram-Interviews in der DF hatte. "Was für ein dummes Geseiere" hab ich mir die ganze Zeit gedacht. Im RH kamen sie deutlich akzeptabler rüber, was die ganze Chose irgendwie relativiert. Letztlich erzählen die ws. auch jedem, was er hören will. Und beim DF rennt man mit sowas halt eher offene Türen ein. Zur anderen Richtung äußere ich mich jetzt nicht, wurde allerdings beim Lesen sehr gut unterhalten. 
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von salisbury » Dienstag 10. November 2015, 20:18
Erasmus hat geschrieben:Zur anderen Richtung äußere ich mich jetzt nicht.
Schade Was Holg, Rüdiger und Raf oder Siebi zum Thema zu sagen haben, war mir nämlich schon vorher so mehr oder weniger klar, eine neue, frische Meinung fände ich sehr interessant. Was mich aber schon ganz froh macht, ist dass wohl die meisten hier denken, dass der zitierte RAM-Text - in den wunderbar direkten Siebi-Worten "prosaischer Dünnpfiff" ist.
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von Peter Kubaschk » Dienstag 10. November 2015, 20:22
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Trotz allem: Für mich ist in der Tat Heavy Metal ungleich viel, viel mehr als nur mit harten Gitarren Musik zu machen. Für mich gehört dazu schon eine sehr weit gehende Identifikation mit der Musik und ihrer Geschichte. Um eine Band als Heavy Metal verstehen zu können, möchte ich schon das Gefühl haben, dass eine Band diesen Stil wählt, weil sie aus dessen Tradition geboren wurde, ihre Vorbilder in den früheren Bands dieses Genres sieht, und sich als Teil einer Szene und deren Tradition begreift. Heavy Metal als Produkt einer Musikindustrie ist mir emotional gesehen auch deutlich zu wenig, ja, insoweit sogar zuwider, auch wenn es halt bei mir dann doch nicht dazu führt, dass ich Bands komplett ablehne, die so funktionieren. Ich habe halt eine etwas distanziertere Haltung zu ihnen.
Die Krux dran ist, dass das mE nach nicht konsequent durchgezogen wird und auch nicht werden kann.Viele Metalcorebands werden dir (u. a.) Bands wie Metallica, Slayer, Exodus, At The Gates, frühe In Flames u. ä. als Einflüsse nennen, sie sind damit groß grworden und haben somit einen deutlichen Metalbackground. Sie haben - wie z.B. ein Jesse Leech von KILLSWITCH ENGAGE - eben auch Hardcore gehört und dann einfach gemischt, was ihnen gefällt. Das ist doch im Grunde hochgradig integer, ist aus (zwei) Traditionen geboren und sieht sich auch als Teil einer Szene. Dennoch wird ihnen dann halt abgesprochen, Metal zu sein. Auch von dir. Und warum? Weil es dir schlicht nicht gefällt. Und so kann man das auf viele der anderen "unechten" Stile auch ausweiten. Von daher finde ich diese so starre Abgrenzung immer so äußerst schwierig. Wenn Frank oder ich Musik machen würden, wäre das auch keine MARILLION- oder PRIEST-Kopie. Sondern MARILLION meets PRIEST meets ALTER BRIDGE. Man, das klingt jetzt schon geil. Und Metal wäre es irgendwie immer noch. 
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von salisbury » Dienstag 10. November 2015, 20:26
Peter Kubaschk hat geschrieben:Wenn Frank oder ich Musik machen würden, wäre das auch keine MARILLION- oder PRIEST-Kopie. Sondern MARILLION meets PRIEST meets ALTER BRIDGE. Man, das klingt jetzt schon geil. Und Metal wäre es irgendwie immer noch. 
Wann fangt ihr an? Wann kommt das erste Demo? Plant ihr auch Konzerte? "Hibbelig auf dem Stuhl rumwipp"...
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von Jhonny » Dienstag 10. November 2015, 22:24
Peter Kubaschk hat geschrieben:Die Krux dran ist, dass das mE nach nicht konsequent durchgezogen wird und auch nicht werden kann.Viele Metalcorebands werden dir (u. a.) Bands wie Metallica, Slayer, Exodus, At The Gates, frühe In Flames u. ä. als Einflüsse nennen, sie sind damit groß grworden und haben somit einen deutlichen Metalbackground. Sie haben - wie z.B. ein Jesse Leech von KILLSWITCH ENGAGE - eben auch Hardcore gehört und dann einfach gemischt, was ihnen gefällt. Das ist doch im Grunde hochgradig integer, ist aus (zwei) Traditionen geboren und sieht sich auch als Teil einer Szene. Dennoch wird ihnen dann halt abgesprochen, Metal zu sein. Auch von dir. Und warum? Weil es dir schlicht nicht gefällt.
KILLSWITCH ENGAGE sind geil. Sind sie Metal? Egal. Starke Truppe. Die "großen" Metalcore-Bands sprechen mich fast alle an, HEAVEN SHALL BURN, HATEBREED, UNEARTH, AS I LAY DYING... starke Truppen. Viele von ihnen wären aus meiner SIcht auch sofort Metal (KILLSWITCH ENGAGE und HATEBREED von den genannten noch am wenigsten).
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 10. November 2015, 22:40
Metalcore ist für mich einfach Crossover. Es gibt Bands, die ich gut finde, es gibt Bands die ich furchtbar finde. Es ist nicht so, dass ich den Stil generell nicht mögen würde und ihn deswegen nicht als Metal qualifizieren würde. Das ist Unsinn. Es ist einfach ein Stilmix, der mehr ist als Metal mit Hardcore-Einflüssen, was ihn eben nach meiner Definition aus dem metallischen Stilkontinuum herausbricht. Genauso wie Nu Metal, oder Post Metal, oder Van Canto und System Of A Down. Wenn du, Peter, also sagst, dass ich das nicht als Metal qualifizieren würde, weil ich es nicht mag, dann machst du es dir auch wieder zu einfach. Es ist einfach die Wirkebene, und bei mir kommen viele Nu-Metal- und Metalcore-Bands eben so an, als würden sie aus dem Metal bewusst ausbrechen wollen und mit der Tradition und Formensprache des Metals brechen. Das muss sie weder schlechter noch besser machen, aber es nimmt sie für mein Empfinden "aus dem Metal heraus". Das ist die Diskussion, die wir schon hatten, warum ich den Black Metal als letzte denkbare Evolutionsstufe des Metals aus sich selbst heraus durch Kondensation bzw. Destillation sehe, während andere neuere Stile stets eine Evolution durch Beimengung von außen oder gleichberechtigte Kreuzung erreichten. Wie gesagt, das heißt nichts schlechtes über die genannten Bands, aber es ist für mich kein Metal im engeren Sinne - was die Bands m.E. selbst auch so sehen dürften -, und damit fällt es halt aus meiner primären Interessensphäre heraus. Auch wenn ich z.B. SYSTEM OF A DOWN richtig toll finde, und musikalisch auch viele Metalcore-Bands gar nicht schlecht.
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von Holger Andrae » Mittwoch 11. November 2015, 10:15
Diese Argument mit der Weiterentwicklung ist in meinen Ohren etwas an den Haaren herbei gezogen und obendrein minimal am Thema vorbei. Ich finde es auch erstmal spannend, wenn Musiker neue Wege beschreiten. Allerdings begehe ich dann nicht den Fehler zu sagen, dass die neue Richtung "Heavy Metal" heißen muss, bloß, weil da wahlweise jemand mit vezerrten Stromgitarren herum fuchtelt oder irgendwas schnelle Rhythmen hat. Ich fand Ende der 80er Faith No More ganz toll. Ist das trotz Martinis' Geriffe Heavy Metal? Natürlich nicht. Ist das tolle Musik, die mich auch heute noch begeistern kann? Aber sicher. Wenn ich auf eine Schokoladentorte oben eine Erbeere drauf lege, wird sie damit nicht zur Erdbeertorte.
Man kann ein gewisses "Heavy Metal"-Gefühl (nur darum geht es hier) erzeugen und andere Wege gehen. Das ist völlig individuell und sicherlich auch abhängig von der musikalischen Sozialisierung. Hades und Watchtower sind für mich Heavy Metal pur, daraus ergibt sich für mich auch ein derartiges Feeling bei Blotted Science oder Spiral Architect, die ja weit entfernt von der "reinen Lehre" agieren. Das kann man komplett anders empfinden und zeigt doch bloß auf, dass es hier um komplett subjektive Wahrnehmungen geht und dass man dies nur schwer in Schablonen zu pressen ist. Ich höre etwas und dann stellt sich dieses Gefühl ein oder eben nicht. Dazu addiert sich dann oftmals noch der visuelle Eindruck einer Band, wobei ich bei vielen Melodic Metal Bands gar nicht weiß, wie die Herrschaften aussehen. Da reicht allein die Musik, um mir ein Urteil zu bilden. Sabaton ist zu omnipräsent, dass man gar nicht umhin kommt, sie sich ansehen zu müssen und da addiert sich eine komplett abstoßende Optik zu gruseligen Musik. Da mag bei mir sicherlich auch eine Aversion gegen Massenveranstaltungen hinzu zu kommen, denn diese Ballermann-Geschichten finde ich allesamt furchtbar. Besaufen mit Ansage, dazu läuft irgendwas mit dermaßen gradlinigen Rhythmen, dass man auch bei 3,5 Promille noch im Takt mitwanken kann. Not my cup of coffee. Bevor mir hier wieder was unterstellt wird, wiederhole ich es gerne noch einmal: Ich respektiere Sabaton für das, was sie bisher geschafft haben und weiß auch, dass es ausreichend viele Fans des Band gibt, die nicht in diese Schablone passen.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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