Enslaved

Re: Enslaved

Beitragvon Peter Kubaschk » Freitag 17. September 2010, 08:40

Jungs, das ist hier der ENSLAVED-Thread.
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Re: Enslaved

Beitragvon Vaillant » Sonntag 19. September 2010, 20:18

Ein Superalbum. Wahnsinn, was aus dieser Band geworden ist. Variabel, einfallsreich, songorientiert, intelligente atmosphärische Breaks. Und immer noch hauen sie diese gemeinen Growls raus und preschen vorwärts. Die Retro-Aspekte sind fein integriert. Unbedingt zu empfehlen, ein Highlight 2010.
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Re: Enslaved

Beitragvon Havoc » Montag 20. September 2010, 20:11

Vaillant hat geschrieben:Ein Superalbum. Wahnsinn, was aus dieser Band geworden ist. Variabel, einfallsreich, songorientiert, intelligente atmosphärische Breaks. Und immer noch hauen sie diese gemeinen Growls raus und preschen vorwärts. Die Retro-Aspekte sind fein integriert. Unbedingt zu empfehlen, ein Highlight 2010.


Nur noch 4 Tage...! *freu* :)
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Re: Enslaved

Beitragvon enemy-of-reality » Dienstag 21. September 2010, 22:03

Ich freu mich auch schon und hoffe, dass der MM die dann Freitags auch tatsächlich hat.

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Kann jemand ein paar Stichworte liefern, was sie denn so Seltsames und Intellektuelles von sich geben? Keine Zitate, nur Stichworte...

Sorry, Rüdiger, mit Stichworten geht das schlecht. Aber falls du doch Zitate willst, kann ich dir ein oder zwei Antworten abtippen. Oder du liest dir das Interview mal schnell im nächsten Kiosk durch ;-)
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Re: Enslaved

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 22. September 2010, 07:55

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Re: Enslaved

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 22. September 2010, 19:15

Soll ich es nochmal wagen, nach dem mich "Vertebrae" so angeödet hat? Oliver trifft eigentlich ziemlich den Kern, was ich von "Vertebrae" halte. Kann man evtl. wohl auch auf das neue Album ummünzen...
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Re: Enslaved

Beitragvon Julian Rohrer » Mittwoch 22. September 2010, 20:11

Ich würde es trotzdem probieren. Du bist weit mehr im BM "verwurzelt", als der Herr Schneider. Allein deshalb bietet sich gleich mehr geschmeidiges für das Ohr und du kannst dich auf die wichtigen Dinge konzentrieren.
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Re: Enslaved

Beitragvon Havoc » Mittwoch 22. September 2010, 20:47

Habe mir in dieser Woche quasi als Vorgeschmack auf das Neue Album noch mal die letzten vier Studiowerke angehört. Erkenntnisse dieser Runde.
- "Below The Lights" ist seitdem ich das Album besitze noch extrem angewachsen. Insgesamt ist es vielleicht ihr abwechslungsreichstes und evtl. sogar bestes Album.
- "Isa" ist natürlich toll. Dennoch wird das Album wohl nie zu meinen absoluten Favoriten gehören. Das was Jesus als Geschwurbel bezeichnet kommt hier wohl am ehesten zur Geltung.
- "Ruun" war mein erstes Album. Kein Album hat so viele "Hits". Und dennoch hat auch dieses Album die nötige Grundhärte. Definitiv mit oben dabei.
- "Vertebrae" mag ich auch immer noch abgöttisch. Auch wenn nicht alle Songs das allerhöchste Niveu erreichen.

"Mardraum" und "Monumension" lasse ich hier mal außen vor. Die noch älteren kenne ich noch nicht. "Axioma" kann kommen!!!
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Re: Enslaved

Beitragvon Vaillant » Mittwoch 22. September 2010, 21:43

Die Neue ist die Beste... finde ich wirklich! Die Mischung aus Indie und BM ist äußerst gut ausbalanciert, die Grunts immer präsent, keine Flickschusterei, Supersongs, der "Beacon"-Track=Aaaarrrggghhh!!!!... sehr, sehr gut, das!!!
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Re: Enslaved

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. September 2010, 00:43

123_7 hat geschrieben:Soll ich es nochmal wagen, nach dem mich "Vertebrae" so angeödet hat? Oliver trifft eigentlich ziemlich den Kern, was ich von "Vertebrae" halte. Kann man evtl. wohl auch auf das neue Album ummünzen...

Ich würde sagen: Ja! Wage es noch einmal!

Natürlich ohne Erfolgsgarantie. Aber ich sage es einfach mal frei von der Leber weg: Für mich kann schon das erste Hauptriff des Openers in all seiner Simplizität mehr als zahlreiche komplette Alben der Konkurrenz. Der Sound passt zur Musik wie angegossen und überhaupt, was Grutle, Ivar & Co. uns hier zusammengestellt haben, ist für mich irgendwie etwas ganz Spezielles und Wertvolles. Ich kann das rational kaum beschreiben. Aber wo mich Vertebrae nur intellektuell und ästhetisch angesprochen hat aber nicht emotional bewegen konnte, da kickt mich Axioma Ethica Odini von der ersten Note an. Das ist mir bei Enslaved seit spätestens "Blodhemn" nicht mehr in dem Ausmaß passiert und ich hätte es im Leben nicht erwartet, dass es noch einmal eine so stabile Brücke zwischen meinem Geschmack und Enslaveds künstlerischer Vision geben würde. Ich glaube mittlerweile fast, dass selbst Muspels Söhne sie nicht mehr zum Einsturz bringen werden.
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