Patchwork of A Hundred Pieces

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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Freitag 24. September 2010, 07:59

Weiter geht's mit modernem Melodic-Death, wie ich ihn mag.

#93 Omnium Gatherum - The Redshift

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Finnland und Melodic Death ist eine fast ebenso sichere Kombo wie Norwegen und Black Metal. Und diese Band mit dem merkwürdigen Namen erfüllt nicht nur alle Erwartungen, sondern fügt eine ganz eigene Note hinzu. Lasst euch vom spacigen Cover nicht abhalten, hier wird nicht Scar Symmetry kopiert. Eingängig, abwechslungsreich, melodisch, heftig - nur einige Worte, um Songs wie den strammen Opener "Nail", das moderne "The Return" oder das gemessene "Distant Lighz Highway" zu beschreiben. Ein Album, das es schafft, inmitten des Göteborg-Einerleis eine gewisse Dringlichkeit zu bewahren.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Jhonny » Freitag 24. September 2010, 09:38

nicht schlecht, aber klingt mir dann doch zu sehr nach Sonic Syndicate oder Soilwork - da sind mir alte Dark Tranquility und In Flames lieber.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Loenz » Samstag 25. September 2010, 12:12

Rifftechnisch hat der Waters es einfach drauf und er schreibt zu einen großen Teil halt auch noch coole Songs. Doch Annihilator kann einiges.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Loenz » Samstag 25. September 2010, 12:17

Omnium Gatherum, was ein Name. Klingt nach relativ klassischen Melodic Death Metal, schöne Lead Gitarren. Ist gut.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon firestarter » Samstag 25. September 2010, 12:21

Omnium Gatherum - an sich nicht schlecht, aber:

Jesus hat geschrieben:Das ist so ein Genre, bei dem ich das Gefühl habe, dass DARK TRANQUILLITY bereits alles gesagt und gespielt haben, was es da zu sagen und zu spielen gibt ;)
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Eike » Samstag 25. September 2010, 19:06

@ OMNIUM GATHERUM 'Nail': Owei. So langweilig klang Metal vor der Jahrtausendwende glücklicherweise nie. Aber gut, jetzt weiß ich, dass ich zukünftig bei allem sofort ausblendem darf, was Regina so einfällt an "modernem Melodic-Death, wie ich ihn mag".
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 25. September 2010, 22:16

Da ist er wieder: Der ultarmoderne, alles zekleisternde Soudnwall, der mich sofort abschreckt. Zu viel Synthiegeklimper und ein Brülli. Da bin ich zu alt für.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Eike » Sonntag 26. September 2010, 00:01

Auf mich wirkt das noch emotionsloser als die sterile Perfektion auf "...And Justice For All": Ungefähr so gefühlstot, atmungsfrei und aseptisch wie eine in Plastik verschweißte Leiche - bloß nicht so an die Affekte gehend; im Gegenteil lässt es mich völlig kalt, nichts regt sich.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Sonntag 26. September 2010, 17:28

:schade:
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Eike » Sonntag 26. September 2010, 17:43

Ach, nicht tragisch nehmen. Hier kommt doch bestimmt auch noch was, das nicht in die Kategorie "Modern Death Metal" fällt, oder?
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