Eure letzten Live-Erlebnisse

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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Donnerstag 12. Oktober 2017, 11:26

Ja, absolut :dafuer:
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Peter Kubaschk » Dienstag 17. Oktober 2017, 23:35

Heute bei VOYAGER gewesen, im Vorprogramm von UNEVEN STRUCTURE (habe ich sausen lassen). Zu Beginn des Gigs waren wir 11 (immerhin bestens gelaunte) Gäste, die auch fröhlich mitgesungen & gezappelt sind. Am Ende waren es dann wohl eher so 25 (wahrscheinlich noch ein paar, die für US gekommen sind). War dennoch ein ganz fantastischer Gig. Danny singt live so toll wie auf den Alben, die Band ist technisch ganz großartig und Spaß hatten sie auch. Am Ende standen mehr Musiker vor als auf der Bühne, so dass man gemeinsam headbangen konnte. Sehr schön. Toller Gig, sympathisch Band.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Mittwoch 18. Oktober 2017, 00:22

Schade, dass die so wenig gezogen haben :?
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 18. Oktober 2017, 00:32

Ja, war wirklich schade. Aber die Band hat trotzdem gespielt als wäre es ihr letzter Gig ever. Die 11 kommen sicher wieder und bringen Leute mit. Dann sind es das nächste Mal schon 50.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Mittwoch 18. Oktober 2017, 08:24

Jo, ich weiß, wie das Spiel geht ;-) Ich dachte bloß, dass VOYAGER es nicht mehr nötig hat.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Feamorn » Dienstag 31. Oktober 2017, 19:15

Ayreon Universe - 16. September 2017 - 013 Tilburg

So, es sind zwar jetzt fast sechs Wochen her, ich versuche aber trotzdem mal noch eine Zusammenfassung vom Ayreon Universe Konzert in Tilburg am 16. September (also die zweite von drei Shows) zu geben.

Entgegen meiner ursprünglichen Absicht ist das ganze nun doch eine Song-genau Auflistung geworden und damit etwas länglich. Ich hoffe, es ist trotzdem erträglich und bringt etwas von meinem Erfahren und meiner Begeisterung rüber. Denn ja, begeistert war ich vom ersten bis zum letzten Ton und darüber hinaus, bis heute. Vermutlich bis in alle Ewigkeit.

Mein Kumpel und ich sind schon eine Weile vor'm offiziellen Einlass in Tilburg aufgeschlagen, haben aber natürlich trotzdem noch in einer sehr langen Schlange warten müssen (und standen auch zunächst noch in der falschen, nämlich der vom VIP-Bereich...)
Als wir aus dem Parkhaus beim 013 in Tilburg raus sind, kam uns schon aus Richtung Innenstadt direkt Damian Wilson entgegen, der auch später noch einmal die lange Schlange entlang unterwegs war und vereinzelt Leute begrüßt hat. (Eines Vorweg: der Mann gehörte vorher schon zu meinen Lieblingskünstlern und hat den Eindruck an dem Abend noch einmal verstärkt, sowohl auf der Bühne als auch vorher draußen. (Geredet habe ich selbst allerdings nicht mit ihm, nur, dass kein falscher Eindruck entsteht.)

Eine kleine negative Beobachtung noch: ich finde die Leute, die da stolz wie Oskar ihre offensichtlich am Vortag gekauften T-Shirts vorgeführt haben und dann drinne wieder auftauchten, schon echt daneben. Muss man sich echt mehrere Karten holen? Wo so viele Leute keine Möglichkeit der Teilnahem mehr hatten? Zumal alle drei Abende auch exakt die gleiche Setliste hatten. Ich kann den Drang das mehrmals zu sehen ja nachvollziehen, finde es aber trotzdem irgendwie, es tut mir leid, asozial. Aber genug davon...

Nachdem wir ca. eine Stunde gewartet hatten bis wir durch den Einganz waren (vorher haben wir uns in Tilburg noch leckere Pommes besorgt), ging die Warterei im Saal weiter. Das Bier war teuer (den genauen Preis weiß ich nicht mehr), aber auch sehr lecker (wir hatten alkoholfreies Jupilar, hatte ein etwas "beeriges" Aroma). Ulkigerweise standen wir trotzdem noch recht weit vorne (und hätten mit etwas Einsatz auch noch weiter nach vorne gekonnt). Eine Vorband gab es zum Glück nicht, so dass nach noch einmal ca. 1,5 Stunden Beine in den Bauch stehen dann wenigstens gleich die richtige Show losging.
Insgesamt gab es übrigens 28 Songs (den gesprochenen Prolog von Mike Mills ausgenommen) bzw. 2,5 Stunden Programm.

Meine Hauptfragen vor dem Beginn waren: wer wird Russel Allens Gesangsparts übernehmen (der hatte leider im Laufe des Sommers absagen müssen) und wie viele Lieblingsstücke werde ich zu hören bekommen?

Also, wie erwähnt ging es mit einem Prolog von Mike Mills los, der ein einem ziemlich, ähm, interessanten Kostüm seine Rolle als "TH-1" vom letzten Album eingenommen hat. Er hatte irgendwelche komischen metallischen Applikationen, einen komischen Helm mit Laserpointern etc. pp. Es war nicht ganz so schlimm wie die Silberklamotten die es damals auf der StarOne-Tour gab, aber schon unerwarteter Trash-Stil. (Trotzdem irgendwie auch cool.) Und lustig ist Mike ja eh! :D

Der musikalische Beginn war dann fast schon etwas "antiklimaktisch", ich schreibe das bewusst in Anführungszeichen, da auch die ersten beiden Alben natürlich toll sind und auch die Leistung der Musiker und Sänger absolut phantastisch war, aber die ersten beiden Songs waren eben "Dreamtime", mit Edward Reekers, und "Abbey Of Synn", gesungen von Robert Soeterboek. Dem Publikum hat das natürlich trotzdem gefallen (mir natürlich auch), aber gefühlt (kann auch an mir gelegen haben) war die Reaktion auf das darauf folgende "River Of Time" mit Hansi Kürsch und Marco Hietala noch einmal eine Schippe ekstatischer als zuvor. Ich muss übrigens sagen, dass ich fand, dass Hansi an dem Abend, völlig unerwartet, fast schon Rampensau-Qualitäten hatte, so geht der bei Blind Guardian sonst nicht aus sich raus, finde ich. War ganz schön toll!

Als Einschub noch ein kurzes Wort zu den Musikern. Am meisten auf der Bühne gewesen sein dürfte Joost van den Broek hinter seinen Keyboards, der zusammen mit Arjen auch für die ganze Show verantwortlich war. Ansonsten haben noch mitgespielt: Marcel Coenen und Ferry Duijsens an den Gitarren, Johan van Stratum am Bass, Ben Mathot an der Violine, Jeroen Goossens mit den Flöten und Maaike Peterse am Cello. Dazu saß natürlich (die meiste Zeit) Ed Warby am Schlagzeug. (Bei "Comatose" hat Rob Snijders Percussion beigesteuert, bei "And The Druids Turn To Stone" Schlagzeug.)
Dazu gab es die meiste Zeit einen Chor, bestehend aus Irene Jansen, Lisette van den Berg und Marcela Bovio.

Zurück zum Ablauf. Als nächstes kamen Marcela Bovio nach vorne und Mike Mills wieder auf die Bühne und haben einige Stücke von "Theory Of Everything"
vorgetragen, nämlich "Prologue: The Blackboard", und die beiden Teile vom Titelstück.
Nun, und dann kam Floor Jansen. Ja, die beteiligten Sängerinnen und Sänger sind alle ganz große Klasse, und es mag der kleine Fanboy sein, der aus mir spricht, aber die Frau singt gefühlt noch einmal alle locker an die Wand. Es ist echt unfassbar... Ach ja, das Stück war "Merlin's Will" vom Debütalbum.
Nicht weniger hochkarätig ging es danach dann auch gleich mit Jonas Renkse und Anneke van Giersbergen weiter die gemeinsam "Waking Dreams" vom Binäralbum sangen, die beiden waren übrigens die Originalbesetzung.
Darauf folgend ging es dann mit "Dawn Of A Million Souls" weiter, das auf dem Album ja vom angesprochenen Russel Allen gesungen wurde, hier war nun John Cuijpers an der Reihe, diesen zu vertreten, was er gut gemacht hat. (Aber tatsächlich nicht der einzige Vertretungssänger war, später mehr.)

Beim folgenden Stück hat sich dann kurz die Welt aufgehört zu drehen. Da standen plötzlich von links nach rechts Floor Jansen, Anneke van Giersbergen und Marcela Bovio nebeneinander und haben, natürlich, "Valley Of The Queens" dargebracht. Und wie... Besser geht halt einfach nicht. Diese Stimmen... Ich schmelze heute noch dahin, bei der Erinnerung daran.
Von drei Wahnsinnsfrauen zur nächsten, jetzt war nämlich Magali Luyten dran, die zusammen mit Jonas Renkse "Ride The Comet" auf's Parkett gelegt hat. Man hat die Frau eine Kraft und war für eine Röhre! Ich hatte die überhaupt nicht auf dem Schirm.
Frau Luyten blieb auf der Bühne und wurde dort dann von Mike Mills, Floor Jansen und Hansi Kürsch im ersten Stück des aktuellen Albums unterstützt, es gab "Star Of Sirrah". Wer hier Russel Allen vertreten hat? Nun, Frau Luyten. Wie gesagt, die Frau ist echt ein Kraftpaket, für mich die Überraschung des Abends! (Und der Abend war reich an Überraschungen!)
Das die Herrschaften van Giersbergen und Renkse noch einmal die Bühne enterten und eine absolut großartige Variante von Comatose auf die Bühen gezaubert haben (auf dem Album war noch Jorn Lande Annekes Gesangspartner) war hingegen keine große Überraschung. Der Song ist für mich eines der Highlights des 01-Albums und war auch hier wie gesagt großartigst! Chapeau!

An Mike Mills war es dann, die Halbzeit zu bestreiten (was ich natürlich zu dem Zeitpunkt nicht wusste). Mir fällt spontan auch niemand aus dem Ayreon-Universum ein, der besser geeignet gewesen wäre, das Erbe des verstorbenen Mike Baker anzutreten, ich rede natürlich von "Day Sixteen: Loser" von The Human Equation. Mills hat am Ende übrigens auch noch eine Widmung an Baker ausgesprochen, ganz stark!
Nachdem ich das schon recht emotional fand (gut, für mich war das ganze Konzert emotional maximal aufgeladen, trotzdem ein Höhepunkt), kam dann mit Damian Wilson (endlich ;) ) genau der richtige Mann mit dem richtigen Song auf die Bühne. "And The Druids Turn To Stone" ist und bleibt ein toller Song, den Damian auch solo schon vorgetragen hat. Damian hatte übrigens dann doch tatsächlich ein silbernes Jacket an... Eine Hommage an die Star One Tour? :)
Weiter ging es mit "The Two Gates", das von John Cuijpers und Damian Wilson besungen wurde, unterbrochen durch eine Rede von Irene Jansen, in der sie unter anderem die Musiker vorgestellt hat.

Darauf hin folgte eine, für mich, weitere dicke Überraschung. "Into The Black Hole" wurde nicht von Damian Wilson gesungen, sondern von Tommy Karevik. (Wir erinnern uns, auf dem Album war es Bruce Dickinson, es existieren aber auch Wilson-Aufnahmen.) Ich muss zugeben, dass ich Kareviks-Version für die bisher schwächste halte (ohne, dass sie schwach oder gar schlecht gewesen wäre). Mein Kumpel fand aber auch das übrigens richtig gut! (Vielleicht hätte ich auch einfach nur gerne mehr Wilson gehört. ;) )
Überraschend ging es weiter, denn es kamen mit "Actual Fantasy" und "Computer Eyes" noch einmal zwei Stücke vom Zweitwerk Actual Fantasy (für mich das schwächste Album des Meisters). Hier waren wieder Edward Reekers und Robert Soeterboek wieder am Drücker, die beide natürlich über alle Zweifel erhaben sind.
Mit "Magnetism" gab es dann ein weiteres Stück der Theory Of Everything, mit Marco Hietala, Tommy Karevik und Anneke.
Marco machte gleich weiter und gab, wieder mit Hansi und diesmal Floor, noch "Age Of Shadows" zum besten.

Überaschung Nummer sonstwas: plötzlich kam Altmeister Peter Vink mit pinkem Bass auf die Bühne, da war eigentlich sofort klar, dass nun doch ein Star One Song folgen müsste. Nun, das vortreffliche "Intergalactic Space Crusaders" zeigte diesmal ein Duell zwischen Damian Wilson und Magali Luyten (die damit erneu Russel Allens Part übernahm). Einfach nur toll!
Danach kamen wieder Marco Hietala mit Tommy Karevik, diesmal für Collision von The Theory Of Everything, auch wieder ein Stück in Originalbesetzung.

Fünf Stücke (die Zugabe eingerechnet) fehlen nun noch, und war bis hierher schon alles absolut Wahnsinn, die Songauswahl des Finales hat das, für mich, noch einmal getoppt. Zunächst gab es doch noch ein Stück vom aktuellen Album, und gleich meinen Favoriten. "Everybody Dies" gehört für mich zu den besten Lucassen-Songs bisher, hier dargeboten von den Herrschaften Mills, Karevik, Kürsch, Luyten und (Floor) Jansen.
Danach ging es direkt mit dem besten Lucassen-Song weiter, "The Castle Hall" wurde, überraschend, von Damian Wilson und Robert Soeterboek gesungen, ich hatte fest mit der Originalbesetzung aus Wilson und Jay van Feggelen gerechnet und dachte schon, letzterer hätte eventuell noch absagen müssen, doch gleich mehr.

Nach diesem Freudenfeuerwerk kam dann auch endlich der Meister selbst auf die Bühne!
Hier muss ich leider mal kurz einhaken und ein paar Bedenken abgeben. Mir ist schon bei diversen Interviewvideos dieses Jahr aufgefallen, wie extrem ausgemergelt und abgemagert Arjen aussieht. Ich, und auch mein Kumpel, haben uns ernsthafte Sorge gemacht. Ich hoffe ganz ehrlich, dass, was auch immer es ist, irgendwann wieder heilt...
Aber zurück erfreulichen, Arjen ist sympathisch und bescheiden wie eh und je, und davon war auch seine Rede geprägt. Bei den folgenden, und letzten, drei Stücken war er dann jeweils auf der Bühne.
Zunächst spielte er, dann doch, mit Jay van Feggelen das großartige, hippiesque, "Amazing Flight" und danach dann natürlich noch "Day Eleven: Love", mit Edward Reekers, Marcela Bovio, Robert Soeterboek, Irene Jansen und Lisette van den Berg. Die zweite Überraschung des Tages: die ursprünglich von Mikael Åkerfeldt gesungenen Zeilen am Ende kamen von Ed Warby hinter dem Schlagzeug!

Damit war dann auch zunächst alles vorbei, bis dann mit "The Eye Of Ra" vom ersten Star One Album der vermutlich logischste Abschlusssong folge. Der Chor am Ende bietet sich, wie bei der Star One Tour damals, einfach an um alle beteiligten auf die Bühne zu holen.
Was für ein großartiges Gänsehauterlebnis! Sowohl dieses Ende als auch der gesamte großartige Abend!

In meiner persönlichen Konzerthistorie ist das Ganze dann auch tatsächlich ein Kandidat für meine liebste Erfahrung bisher. Ich bin heute noch hin und weg. :)

Für die volle Setliste möchte ich auf die Version bei Setlist.fm verweisen, da stehen auch die Sänger mit dran. (Ohne wäre ich auch jetzt noch etwas aufgeschmissen gewesen bzw. hätte deutlich mehr recherchieren müssen.)

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

PS: Kleine Songs-pro-Album-Statistik

5x 01011001
5x The Theory of Everything
4x Into the Electric Castle
3x Actual Fantasy
3x The Final Experiment
2x The Human Equation
2x The Source
2x Universal Migrator, Part 2: Flight of the Migrator
2x Space Metal [von Star One]
1x Universal Migrator, Part 1: The Dream Sequencer

Erstaunlich finde ich, dass The Human Equation nur zweimal vertreten war. Ich würde fast vermuten, das hängt mit deren Aufführung als "Theater Equation" vor zwei(?) Jahren zusammen. Mit drei Stücken von Actual Fantasy hätte ich, wie bereits erwähnt, auch eher nicht gerechnet.


edit: Die Besetzungsliste gibt es auf der Webseite zur Veranstaltung. http://www.arjenlucassen.com/universe/
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Havoc » Dienstag 31. Oktober 2017, 21:50

Krasser sehr detaillierter Bericht Feamorn. :dafuer:
Eines interessiert mich noch. Ist Arjen denn tatsächlich krank? Weiß man da was?
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Feamorn » Dienstag 31. Oktober 2017, 22:22

Havoc hat geschrieben:Krasser sehr detaillierter Bericht Feamorn. :dafuer:
Eines interessiert mich noch. Ist Arjen denn tatsächlich krank? Weiß man da was?


Nein, also mir ist zumindest nichts bekannt, ist auch nur eine Mutmaßungen.
Keine Ahnung, ich will auch keine Gerüchte in die Welt setzen. Aber mach mir um meinen quasi Lieblingskomponisten halt schlicht Sorgen.

Ich fand ihn hier im Interview im April bereits arg dünn... Vielleicht täusche ich mich auch, kenne ihn ja auch sonst nur von kurzen Videos etc.
https://youtu.be/0UiTPEsePdk
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 1. November 2017, 04:22

Kollege Mahoni und ich waren heute Abend in Heidenheim bei Stormwitch. Es war toll, wie meistens mit den Hexen, und ein Bericht kommt in Bälde. Bilder zum Ersteindruck:

Bild

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alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Raphael Paebst » Mittwoch 1. November 2017, 12:15

Am Wochenende war ich auf Malta beim dortigen Doom Metal Festival, wobei Doom dort auch solch Zeitlupenkombos wie DESASTER beinhaltet, die ich mir ob gigantischer Langeweile direkt geklemmt habe. WHEEL, THE DOOMSDAY KINGDOM, HELL und KING WITCH waren hingegen sehr stark, WITCHWOOD aus Italien völlig überragend und ATLANTEAN KODEX haben sich durch ihre vier Gigs in diesem Jahr zu einer guten Liveband gemausert, wobei hier natürlich das enthusiastische Publikum immer einer der wichtigsten Aspekte für die außergewöhnlichen Shows ist. Ansonsten gab es Steinzeittempel und -Gräber, Opuntienlikör, schönes Wetter und die Kirche, die dem Schiffbruch des heiligen Paulus auf besagter Insel geweiht ist. Schöner Zeitvertreib für ein Wochenende.
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