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Weekly PlaylistRe: Weekly PlaylistIch mag die originalen S.T.S. ja deutlich lieber. Besseres Deutsch, auch...
![]() alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Weekly PlaylistEs ist Sonntag und iTunes hielt diese Woche alles fest, was ich so hörte und darum schreibe ich spontan eine Endjahres-Playlist mit Hilfe von Müsli (die drei Sorten Knusper, Früchte und Schoko gemischt, weil eins alleine zu fad wäre) und Kaffee (mit Milch und Stevia). Man könnte sagen, dass mein Geschmack in Sachen Müsli und Kaffee sogar meinen Geschmack in Sachen Schwermetall widerspiegelt, denn "eine Sorte Klang" wie beim Müsli wäre mir auch hier zu fad, da muss schon ein bisschen was passieren und Abwechslung bieten. Und süß sowie nicht allzu grobschlächtig sollte es im Schnitt auch nicht sein. Außer vielleicht bei TETRAGRAMMACIDE oder NECROHOLOCAUST, aber ihr mögt sicherlich auch mal zur Abwechslung Bitterschokolade mit 80% Kakao, nicht wahr?
![]() AHAB - The Call of the Wretched Sea In meinen schiefen Ohren eines der großartigsten Alben im Death/Funeral Doom, da so abwechslungsreich und eingängig. Während viele Funeral Doomster (bewusst) mit homogenem Klang und Monotonie arbeiten, hatten die deutschen Buben kurzerhand ein poppiges Album geschaffen, bei dem man jeden Song in den ersten zwei Sekunden erkennt und dann mitsingen kann. Ob das angesichts der üblichen Ziele des Genres wirklich positiv ist oder AHAB in den Ohren von FUNERALIUM oder ESOTERIC "Verräter" sind, kann ich nicht beurteilen, aber irgendjemand muss doch auch mal so klingen, n'est-ce pas? Anhören: The Hunt ![]() AHAB - The Divinity of Oceans Im Vergleich zum Vorgänger melodischer, während die Doom-Parts reduziert wurden und der klare Gesang überhand nimmt. Der introspektive Sound verlangt mehr Aufmerksamkeit und man kann nicht mehr mit der Luftgitarre in Zeitlupe dazu abrocken, doch ist das eigentlich nicht das typische Merkmal von Funeral Doom? Vielleicht erscheint es mir deswegen nicht ganz so inspiriert. Anhören: O Father Sea ![]() MOUTH OF THE ARCHITECT - The Ties That Blind Als das Blautier nebenbei erwähnte, CATAPULT THE DEAD könnten mir gefallen, stellte sich nach kurzem Reinhören heraus, dass das nur ein weiterer NEURISIS-Klon (sic) ist und vor einigen Jahren schossen solche wie die sprichwörtlichen Mýkētes aus den Ansammlungen verholzender Samenpflanzen. Es inspirierte mich aber, man einen solchen auf den Plattenteller zu legen bzw. per Doppelklick abzuspielen, denn nur weil eine Band stark inspiriert ist von ein oder zwei anderen, ist sie ja nicht zwangsläufig schlecht. Denn MOTA verstehen sich im Gegensatz zu einigen Kollegen auf heavy rockende Riffs, die sich zwischen den post-rockigen Parts verstecken. Sicherlich nicht der originellste Sound, aber wer ISIS vermisst und Bands wie CALLISTO für Weichmuschis hält, wird gut versorgt. Anhören: Baobab ![]() MURG - Gudatall Denn Originalität ist nicht immer alles. Man kann auch einfach ein Genre bzw. einen speziellen Sound gut und mit Leidenschaft spielen. Egal, ob nun Post-Metal oder Black Metal; solange es gut klingt, freut sich der Fan. Die anonymen Musiker hinter MURG sind garantiert irgendwelche bekannten Profis, die schlichtweg den Sound spielen, den sie selbst am liebsten mögen, nämlich melodischen 90er Jahre BM mit Ecken und Kanten. Alles professionell komponiert und versteckt hinter einer rauen, höhenlastigen Produktion, die aber wesentlich differenzierter und angenehmer ist als das Original. Aber die hiesigen Schreiberlinge wissen das eh, was tippe ich hier also rum... Anhören: Den Siste I Brödraskapet ![]() BURZUM - Filosofem Muss man dazu was schreiben? Norwegens zweitliebster Psychopath schuf einst ein interessantes Meisterwerk, dem man sich voll und ganz hingeben muss, um von ihm verzaubert zu werden. Da wirkt auch ein fünfundzwanzigminütiger minimalistischer Ambient-Song und entfaltet seine Wirkung. Von der eigenwilligen Produktion ganz zu schweigen, die ich aber auf keinen Fall ändern würde, denn sie ist ein wichtiger Teil des Gesamtsounds. Hier kamen zwei dutzend Zufälle zusammen, während die Sterne günstig standen und obwohl der Kristian eigentlich absichtlich Quark aufnehmen wollte, schuf er versehentlich Creme. Passiert auch nicht alle Tage. Anhören: Jesu Død ![]() AOSOTH - V: The Inside Scriptures Doch wie ich bereits Rüdiger schrieb, spielen andere Mütter auch schönen Black Metal und momentan sind die Franzmänner in dem Genre sogar ganz vorne, während die ursprüngliche Szene in Norwegen entweder halb tot ist oder zu experimentell spielt, um als Black Metal durchzugehen. Doch solange frisches Blut auch aus weniger frostigen Landen die schwarzmetallische Welt versorgt, kann mir das egal sein. Neben garstigen Tremolo-Riffs spielen AOSOTH gerne eingängige tonnenschwere Riffs in mittlerer Geschwindigkeit, die sich in die Ohren fressen, während Sänger MkM (sic) ein paar Hooks in sich steigernden Versen heraus knurrt. Und man kann auch wunderbar den Basslinien und -riffs von Bassist INRVI (seufz) folgen, was heutzutage vielleicht nicht mehr ganz so überraschend ist, aber noch einige Jahre einer Erwähnung wert sein wird, bevor es sich zum Standard im Black Metal entwickelt. Nicht umsonst in meinen Top 5 des Jahres. Anhören: Silver Dagger and the Breathless Smile ![]() ANTIVERSUM - Total Vacuum Ich weiß nicht, was ich mit einen totalen Staubsauger anfangen soll, aber mir fiel letztens auf, dass ich diese EP und die "Providentia" der griechischen Black Metaller AWE dreimal besitze, weil die Jungs von World Terror Commitee immer sehr großzügig sind mit ihren Werbegeschenken. Für alle zwei gekauften Alben gibt es eine CD gratis und offensichtlich mussten die ihre Bestände von ANTIVERSUM und AWE aus dem Lager rauswerfen. Was das konkret über die Popularität oder Qualität der Alben aussagen mag, darüber möchte ich nicht nachdenken. ANTIVERSUM spielen "kavernösen", angetodesbleierten Black Metal für Freunde von PORTAL und ANTEDILUVIAN, also einen Wirbel aus indifferenzierten Gitarren (womit wir wieder beim Staubsauger wären), nicht nachvollziehbarem, aber teils technischem Schlagzeugspiel und unverständlichem, mit Echo unterlegtem Gegrunze - ergo: Krach für alle, die lieber SABATON und BLIND GUARDIAN hören - aber es gibt auch Menschen, die lieber "The Shining" gucken als "When Harry Met Sally". Und siehe da, das Gegenteilsuniversum hat sogar dieses Jahr eine Full-Length veröffentlicht und das ist mir voll entgangen!? Wenn die so gut ist wie diese EP oder gar noch besser, hätte sie doch glatt Potential gehabt für die Top 20. Naja, zu spät. Anhören: Adventus Finis ![]() BESTIA ARCANA - Holókauston Abermals Musik, die sich kaum beschreiben lässt außer mit so ausgelutschten Phrasen wie "okkulte Predigt aus den tiefsten Abgründen der Hölle", aber was zutrifft, trifft halt zu. Es klingt halt wie Black Metal und sehr guter Black Metal noch dazu, was soll ich also tippen zu einer Musik, die für eine winzige Elite geschaffen wurde? Entweder man versteht es oder man ist eine Lusch-äääh oder man versteht es nicht, wollte ich sagen. Anhören: Obscurator ![]() FIDES INVERSA - Rite of Inverse Incarnation Dito. Anhören: First Congress ![]() THE TING TINGS - We Started Nothing Schnuffeliger und ebenso substanzloser Elektro-Dance-Indie-Pop. Eingängige Melodien und knuffig hyperaktive Sängerin auf cool rockenden Ohrwürmern. Gute Laune pur! Anhören: Shut Up and Let Me Go ![]() OF MONTREAL - Satanic Panic in the Attic Psychedelic Pop zwischen verdrogten BEATLES und den BEACH BOYS, bloß halt mit einem modernen Indie-Pop-Anstrich. Die 60er gefiltert durch moderne Augen und Ohren mit knuffigen Anspielungen an die Klassiker. Kann man sowohl im Hintergrund hören zur guten Laune als auch mit viel Aufmerksamkeit unter Kopfhörern, um den Details zu folgen und sich über die Texte zu amüsieren. Anhören: Vegan in Furs ![]() MASTODON - Emperor of Sand Wie gesagt, ich habe die Befürchtung, dass die Band nicht mehr zur Qualität von "Leviathan" und "Crack the Skye" zurückkehren wird. Dafür sind sie auch mit ihrem nichtmetallischen Sound viel zu erfolgreich. Aber ich konnte die einzelnen Songs früher besser voneinander unterscheiden, jetzt klingen sie allesamt so ähnlich. Für sich alleine genommen sind die nett, aber auf dem Album hintereinander verschwimmt alles zu einem gleichmäßigen Rauschen. Anhören: Steambreather ![]() VOYAGER - Ghost Mile Wie gesagt ist das Musik, wo die einzelnen Elemente allesamt nicht zusammenpassen. Da spielen drei Bands gleichzeitig und das nervt mich. ![]() THRESHOLD - Legends of the Shires Ich darf ja nichts Schlechtes über die Band sagen, weil das Kubis Lieblingsband ist. Und auch wenn ich empfinde, dass die im selben Gebiet wildern wie DREAM THEATER, stimmt das natürlich auch nicht. Und wenn mir jemand erklärt, wie immens riesig die Unterschiede zwischen beiden Bands sind, werde ich Frank erklären, wie immens unterschiedlich TAAKE und ARCKANUM sind, obwohl er beide Bands für identisch hält. Und dann erkläre ich Kubi, inwiefern sich ÆVANGELIST und PORTAL unterscheiden. Das akustische Empfinden des Menschen ist schon seltsam. Mich hat die Musik jedenfalls genervt, besonders die Gesangsparts. Nicht weil der Sänger schlecht war. Ganz im Gegenteil, der kann gut singen. Sondern der Aufbau, die Synths, die Melodien. Grauenvoll. ![]() ENSLAVED - ᛖ Ich mag die ja prinzipiell, zumindest die proggigere Phase. Aber das Album hat keinerlei Priorität bei mir. ![]() LEPROUS - Bilateral Hier stellt sich mir eher die Frage, ob das mag oder nicht. An und für sich gab es nichts, was mich stört. Aber es gab auch keine Stelle, bei der ich mir dachte "Ja, das ist arschgeil!" ![]() LEPROUS - The Congregation Das war auf den ersten Hör angenehmer als "Bilateral", weil softer und poppiger. Hier gibt es keine proggigen Genre-Wechsel innerhalb eines Songs, keine Ecken und Kanten. Weichgeschliffener und angenehmer Alternative Rock, der schnell ins Ohr geht. Aber begeistert war ich davon nach zwei Durchläufen auch nicht. ![]() CALIGULA'S HORSE - In Contact Das verursachte bei mir eine ähnlich apathische Reaktion. Es war daran nichts schlecht und nervte auch nichts, aber mehr fällt mir dazu nicht ein. Ich wünschte mir bei allen Songs, dass mal etwas passieren würde. Wahrscheinlich Musik, die ich nicht verstehe. ![]() UNWOUND - Leaves Turn Inside You Eines meiner liebsten Alben im Bereich Post-Hardcore, weil es die Lücke füllt, die einst SLINT hinterließen. Zarte Melodien und introspektive Songs, die so gut wie nie aggressiv ausbrechen, sondern den Hörer immer fordern. Und zwei, drei poppige Hits verstecken sich zwischendrin, damit der Doppeldecker voller Weichei-Musik nicht langweilig wird. Anhören: Demons Sing Love Songs ![]() DRIVE LIKE JEHU - Yank Crime Nicht ganz so soft, aber zumindest im gleichen Genre wie UNWOUND. Mal balladesk mit kaum wahrnehmbaren Gesäusel oder mal schrammelnd wie frisch aus der Garage bringen DLJ - beschimpft mit Begriffen wie Post-Harcore oder Emo - den Punk in die 90er. Anhören: New Math ![]() CONVERGE - All We Love We Leave Behind Zwecks Vergleich mit der neuen Scheibe lief der Vorgänger und es fiel auf, dass die Band um die Herren Bannon und Ballou zunehmend metallischer wird und mit all den sludgigen Songs in den letzten Werken dürfte sogar einem Eintrag in den Metal-Archives nicht mehr allzu viel im Wege stehen. Durchgehend eingängige Riffs zum Abschädeln und knallhartes Geschrammel für alle Freunde der harten Musik und jeden, der weiß, dass "Metalcore" nicht unbedingt gleichzusetzen ist mit AVENGED SEVENFOLD oder KILLSWITCH ENGAGE, denn Death Metal klingt nicht immer wie SIX FEET UNDER und Black Metal nicht zwangsläufig wie DIMMU BORGIR. Anhören: Glacial Pace ![]() CONVERGE - The Dusk in Us Vielleicht nicht besser, aber definitiv nicht schlechter als der Vorgänger. Die Band hat offenbar viel CROWBAR gehört, denn der Sludge-Anteil nimmt zu. Anhören: Under Duress ![]() HOODED MENACE - Darkness Drips Forth Es geht doch nichts über Death Doom, der nicht vergessen hat, was das "Death" im Genre-Namen zu bedeuten hat. Nichts gegen ein bisschen Melodie und eine kleine Prise Schmals wie bei MOURNING BELOVETH und den ersten beiden Scheiben von MY DYING BRIDE, aber so viele "Death"-Doom-Bands wie SWALLOW THE SUN oder NOVEMBERS DOOM sind nur noch Gothic Pop mit Growls. Zur Rettung kommen die Finnen HOODED MENACE und spielen den dreckigen Doom, wie ihre Landsleute es schon immer gut konnten und zeitlupen wie WINTER oder COFFINS aus den Lautsprechern mit tonnenschweren Riffs, kratziger Produktion und abartigem Grunzen. Wem also wie mir all die als Death Doom getarnten Goten-Schwuletten nichts geben und sich ärgert, dass gerade in diesem Genre häufig die guten Bands sich entweder nach einem Album auflösen oder ihre Songs hauptsächlich auf arg limitierten Vinyl-Splits veröffentlichen (was bei HOODED MENACE auch zu oft vorkommt), ist bei den Finnen richtig. Anhören: Ashen With Solemn Decay ![]() LEVIATHAN - Scar Sighted Der ehemals etwas inkonsistente "Suicide" Black Metaller mit den mal mehr und mal weniger brauchbaren Alben spielte endlich mal sein bestes und ausnahmsweise durchgehend gelungenes Werk ein, welches sich fernab der Klisches seines Sub-Genres bewegt und eigentlich mit "Suicide" BM nichts zu tun hat, sondern einfach nur großartiger melodischer Black Metal ist. Kein Geballer und viel Atmosphäre (der Herr Wrest spielt ja auch gerne mal Ambient) mit herrlichen Leads, die mir noch tagelang danach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollten. Wollen wir mal hoffen, dass das so bleibt oder gar besser wird. Anhören: Wicked Fields of Calm ![]() MEPHORASH - 1557: Rites of Nullification Auch die einst eher amüsanten denn nennenswerten MEPHORASH schufen vor kurzem ein richtig starkes Album, welches sich ebenso musikalisch wie qualitativ von der vorherigen Arbeit der Band unterschied. Zwar klingt der schwedische Black Metal der Band jetzt eher französisch, aber ist weit entfernt davon, der drölfzigste DEATHSPELL OMEGA-Klon zu sein, sondern walzt größtenteils im Midtempo atmosphärisch vor sich hin, um an Blastbeats zu sparen. Ob das eine künstlerische Entscheidung war oder einfach nur daran liegt, dass der Schlagzeuger während der Aufnahmen an einer Sehnenscheidenentzündung litt, vermag ich nicht zu sagen, es gefällt mir aber sehr gut. Dadurch kommen besonders die Gitarrenarbeit und die Vocals zur Geltung. Anhören: Cheidolun - Breaking the Blade of Beriah ![]() OFERMOD - Sol Nox "Sol Nox"? Soll das "Die Sonne der Nacht" heißen? Also "Sol noctis"? Deren Lateinisch ist ebenso schlecht wie das von MAYHEM! Aber man kann nie genug Black Metal hören. Also finde zumindest ich. Anhören: Smaiut N Set ![]() SVARTSYN - In Death Meint ihr nicht auch? Sogar Chavo hat das mittlerweile eingesehen! Anhören: The White Mask ![]() RIIVAUS - Lyöden Taudein Ja Kirouksin Google Translate verrät mir, der Titel des Albums heißt "Ich verletze Krankheiten und Flüche", allerdings bin ich mir da nicht so sicher... Anhören: Uhrirovio ![]() GORGUTS - Pleiades' Dust Die Diskussion um Geschmäcker und Kubis Missfallen ob meiner Worte zu THRESHOLD ließ mich Reviews zu dieser EP sowie der "The Marrow Veil" von HOWLS OB EBB ausgraben, was mich dazu inspirierte, beide wieder einmal zu hören und seitdem liefen beide in den letzten Tagen in Dauerschleife. Ein großartiges Stück Progressive Metal in sieben herrlichen Sätzen (zudem mit schönen Lyrics), welches den Hörer gleichermaßen fordert und ihn zwingt, genau hinzuhören und doch im Ohr kleben bleibt. Meiner Meinung nach GORGUTS' bisher bestes Werk, denn es verbindet all die unterschiedlichen Eigenheiten der letzten drei Alben, wie die Disharmonien und schrägen Riffs von "Obscura" und die eingängigen Melodien von "Colored Sands" mit ambitioniertem Progressive-Rock. Da könnten sich OPETH noch fünf Scheiben von abschneiden, wenn sie nicht schon längst ein armseliger JETHRO TULL-Klon geworden wären. Anhören: Mmhh... es gibt nur einen Song auf der EP, aber Seasons of Mist sind sehr sozial und stellen diesen auch online ![]() HOWLS OF EBB - The Marrow Veil Ähnlich für mich absolut nicht nachvollziehbar gescholten ist das zweite Werk der Avant-Deather von HOWLS OF EBB, die ein wunderbares Werk progressiven Metals erschufen mit komplexen Strukturen und eingängigen Riffs verpackt in eine primitiv rumpelnde Hülle, die doch glasklar klingt und eher an die Debüt-Alben von POSSESSED und DEATH erinnert und somit fernab von den ebenfalls höhlenmenschelnden, aber undurchdringlichen Klängen von Kollegen wie ANTEDILUVIAN oder PSEUDOGOD. Kopfhörermusik vom allerfeinsten. Ebenfalls Dauerschleife in den letzten Tagen! Anhören: I, Voidhanger Records ist ebenfalls so freundlich, die ganze EP online zu stellen... Und jetzt gibt es Mittagessen.
Re: Weekly PlaylistWie fast jedes Jahr startet das neue Jahr mit dem - na ja nicht allzu ernsthaften - Vorsatz, dieses Mal eine Playlist-Pivot-Tabelle durchzuziehen. Es werden Wetten angenommen, wann das Projekt wieder scheitert. Traditionell immer ums KIT herum.
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Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Weekly PlaylistJahres Top 55:
1 EUPHORIA : Operation:Genesis 23 2 PAIN OF SALVATION : In The Passing Light Of Day 20 3 DOOMOCRACY : Visions & Creatures Of Imaginations 19 4 WOVENHAND : Star Treatment 15 6 HAMMERS OF MISFORTUNE : The Bastard 14 6 AGENT STEEL : Omega Conspiracy 14 10 WITHERFALLL : Nocturnes And Requiems 13 10 THRESHOLD : Legend Of The Shires 13 10 ARGUS : Into The Fields Of Fire 13 10 ERUPTION : Cloaks Of Oblivion 13 15 AVATARIUM : Hurricanes & Halos 12 15 OLD MOTHER HELL : Old Mother Hell 11 15 PECTORA : Burgeon Of Hate 11 15 MASS HYPNOSIA : Toxiferous Cyanide 11 15 DOOL : Here Now, There Then 11 24 FORSAKEN : Pentateuch 10 24 DESOLATION ANGELS : King 10 24 PROCESSION : Doom Decimation 10 24 DARK MILLENIUM : Midnight IN The Void 10 24 SYNAPTIK : Justify & Reason 10 24 NIMROD BC : God Of War And Chaos 10 24 OPEN BURN : Open Burn Demo 10 24 COMANIAC : Instructions For Destruction 10 24 ADRAMELCH : Opus 10 35 SYRUS : Tales Of War 9 35 ICE AGE : Breaking The Ice 9 35 CELTIC FROST : Morbid Tales 9 35 SORCERER : The Crowning Of The Fire King 9 35 B.S.T. : Unter Deck 9 35 ADRAMELCH : Broken History 9 35 DEATH ANGEL : The Evil Divides 9 35 NUKEM : Unholy Trinity 9 35 QUICKSAND DREAM : Aelin - A Story About Destiny 9 35 ARTIZAN : Ancestral Energy 9 35 ADRAMELCH : Irae Melanox 9 40 PAGAN ALTAR : The Room Of Shadows 8 40 COG : Sharing Space 8 40 ARDUINI/BALICH : Dawn Of Ages 8 40 FLOTSAM & JETSAM : Ugly Noise 8 40 AGENT STEEL : Skeptics Apocalypse 8 55 VON HERTZEN BROTHERS : War Is Over 7 55 THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA : Amber Galactic 7 55 XERXES : Falling Leaves 7 55 MEGA COLOSSUS : Hyperglaive 7 55 PERCEPTION CONFUSED : A Sphere About To Burst 7 55 BEYOND TWILIGHT : The Devil's Hall Of Fame 7 55 RIOT : Unleash The Fire 7 55 RIVERDOGS : California 7 55 HAMMERS OF MISFORTUNE : 17th Street 7 55 HAMMERS OF MISFORTUNE : Dead Revolution 7 55 FLOTSAM & JETSAM : Flotsam & Jetsam 7 55 HORISONT : About Time 7 55 FLOTSAM & JETSAM : When The Storm Comes Down 7 55 JUDAS PRIEST : Sin After Sin 7 55 FLOTSAM & JETSAM : The Cold 7 Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Weekly PlaylistDavon habe ich zwei Drittel nicht einmal... und nur zwei Scheiben davon sind neueren Datums...
1 EUPHORIA : Operation:Genesis 23 2 PAIN OF SALVATION : In The Passing Light Of Day 20 3 DOOMOCRACY : Visions & Creatures Of Imaginations 19 4 WOVENHAND : Star Treatment 15 6 HAMMERS OF MISFORTUNE : The Bastard 14 6 AGENT STEEL : Omega Conspiracy 14 10 WITHERFALLL : Nocturnes And Requiems 13 10 THRESHOLD : Legend Of The Shires 13 10 ARGUS : Into The Fields Of Fire 13 10 ERUPTION : Cloaks Of Oblivion 13 15 AVATARIUM : Hurricanes & Halos 12 15 OLD MOTHER HELL : Old Mother Hell 11 15 PECTORA : Burgeon Of Hate 11 15 MASS HYPNOSIA : Toxiferous Cyanide 11 15 DOOL : Here Now, There Then 11 24 FORSAKEN : Pentateuch 10 24 DESOLATION ANGELS : King 10 24 PROCESSION : Doom Decimation 10 24 DARK MILLENIUM : Midnight IN The Void 10 24 SYNAPTIK : Justify & Reason 10 24 NIMROD BC : God Of War And Chaos 10 24 OPEN BURN : Open Burn Demo 10 24 COMANIAC : Instructions For Destruction 10 24 ADRAMELCH : Opus 10 35 SYRUS : Tales Of War 9 35 ICE AGE : Breaking The Ice 9 35 CELTIC FROST : Morbid Tales 9 35 SORCERER : The Crowning Of The Fire King 9 35 B.S.T. : Unter Deck 9 35 ADRAMELCH : Broken History 9 35 DEATH ANGEL : The Evil Divides 9 35 NUKEM : Unholy Trinity 9 35 QUICKSAND DREAM : Aelin - A Story About Destiny 9 35 ARTIZAN : Ancestral Energy 9 35 ADRAMELCH : Irae Melanox 9 40 PAGAN ALTAR : The Room Of Shadows 8 40 COG : Sharing Space 8 40 ARDUINI/BALICH : Dawn Of Ages 8 40 FLOTSAM & JETSAM : Ugly Noise 8 40 AGENT STEEL : Skeptics Apocalypse 8 55 VON HERTZEN BROTHERS : War Is Over 7 55 THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA : Amber Galactic 7 55 XERXES : Falling Leaves 7 55 MEGA COLOSSUS : Hyperglaive 7 55 PERCEPTION CONFUSED : A Sphere About To Burst 7 55 BEYOND TWILIGHT : The Devil's Hall Of Fame 7 55 RIOT : Unleash The Fire 7 55 RIVERDOGS : California 7 55 HAMMERS OF MISFORTUNE : 17th Street 7 55 HAMMERS OF MISFORTUNE : Dead Revolution 7 55 FLOTSAM & JETSAM : Flotsam & Jetsam 7 55 HORISONT : About Time 7 55 FLOTSAM & JETSAM : When The Storm Comes Down 7 55 JUDAS PRIEST : Sin After Sin 7 55 FLOTSAM & JETSAM : The Cold 7
Re: Weekly PlaylistCool, dass du die Liste bringst. Das ist genau der Grund, warum ich immer wieder mit der Tabelle anfange, denn ich möchte so etwas auch machen können. Leider fehlt mir da komplett die Selbstdisziplin. Spätestens wenn ich dann zum KIT vier Tage außer Haus bin und nichts nachtrage, bin ich meistens wieder raus.
Dass EUPHORIA, DOOMOCRACY, OLD MOTHER HELL und BST so eine prominente Rolle spielen ist cool. Bei mir ist New Talent meistens eher unter ferner liefen. Auch cool, dass du trotz der Sounddefizite offenbar die FORSAKEN sehr cool findest; ich auch! Viel FLOTZIS ist immer lässig! Ich überlege gerade, was bei mir vergangenes Jahr am häufigsten gelaufen sein könnte. Ich hab keine Ahnung. Sieb im Hirn... =( alias Hugin der Rabe.
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Re: Weekly PlaylistAus holgs Liste habe ich derzeit 21 auf CD, ein paar werden aber noch dazukommen (Procession, Sorcerer, Witherfall, Synaptik, Adramelch, Riverdogs, Flotsis, ggf. noch TNFO). Aber von einigen Sachen kenne ich kaum den Namen, geschweige denn habe ich eine Idee, was das für Musik ist (Pectora, Mass Hypnosia, Perception Confused...). Muss ich mal Lauschangriffe machen.
Re: Weekly PlaylistBei mir sind 29 Stück da und 4-5 weitere sind auch jeden Fall noch auf der Liste der Wannahaves.
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Re: Weekly PlaylistEin paar der aktuelleren Sachen muss ich noch physisch ins Regal stellen, aber wie man sieht, bin ich gerade dabei mal wieder intensiver alte Scheibe zu ergründen und parallel wird wieder mehr im Underground gebuddelt. Zu den drei Scheiben, die Peter in Klammern als unbekannt listet, habe ich Reviews geschrieben.
Mal sehen, ob ich so eine Liste jetzt einmal im Monat poste und ein bisschen was zu einzelnen Scheibe schreibe. Zur Forsaken: Die haben halt einen ganz großen Sympathiebonus bei mir. In einer Jahresbestenliste würde die Scheibe hinter Procession und Sorcerer landen. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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