Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon firestarter » Mittwoch 6. Oktober 2010, 18:01

Klingt ganz nett.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 6. Oktober 2010, 20:17

firestarter hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Funkige Rhythmen
Dann wirst du ja meinen nächsten Platz lieben *droh* :grins: :grins: :grins:


Drohst du da grad mit PRIMUS?


Abwarten und Spaghetti essen.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 6. Oktober 2010, 20:20

ganz knapp bei mir gescheitert. Superbe Scheibe, mit der ich eine sehr intensive Zeit verbinde. Und in diesem Fall eine Empfehlung von Herrn Kubert. Allein bei 'Nothing To Prove' bekomme ich gard wieder ne Pfütze im Auge.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 7. Oktober 2010, 14:19

Platz 31
MARILLION - Marbles (2004)


Bild

Klar, alle Welt liebt MARILLION mit Fish. Ich auch. Aber das Album, dass mich wirklich zu den Briten bekehrt hat, war "Marbles". Bereits beim ersten eher beiläufigen Hören der einfachen CD blieb ich bei 'Neverland' hängen und wusste, dass das ein überdimensional guter Song ist. Schon recht bald bekam ich das Album nicht mehr aus dem Player, was auch an den atmosphärischen 'Fantastic Place' oder 'Don't Hurt Yourself' lag. Noch besser wurde das Album aber, als ich endlich die 2-CD-Version hatte, wo mit 'Genie', 'Damage', 'The Only Unforgivable Thing' und 'Ocean Cloud' (18 Min lang) noch vier absolut fantastische Songs hinzukamen. Atmosphäre und Spannung werden über die Gesamtspielzeit von 100 Minuten hochgehalten und H. singt wie ein junger Gott. Zudem würde ich behaupten, dass 'Neverland' der beste Track ist, den MARILLION je geschrieben haben. Um es mit McDonalds zu sagen: Ich liebe es.

Don't Hurt Yourself

Fantastic Place

Genie

Ocean Cloud I II

'Neverland' gibt es leider in keiner wirklich guten Version. :(
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Loenz » Donnerstag 7. Oktober 2010, 14:35

Die ist grandios, die Scheibe. Auch mein Erstkontakt mit Marillion und nach wie vor meine liebste von ihnen.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Havoc » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:32

"Marbles" ist sehr gut. Dennoch lege ich die sehr selten auf. Vielleicht weil sie ziemlich ruhig ist. Jedenfalls habe ich von Marillion bisher nur diese eine CD.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon firestarter » Freitag 8. Oktober 2010, 04:37

Leider wieder nicht mein Beuteschema.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 8. Oktober 2010, 07:37

das ist natürlich sehr gut, erreicht mich aber nicht so sehr wie "Fugazi" oder auch "Clutching". Und dabei habe ich nichts gegen Hogbert. Der singt toll und trägt hübsche Nickis. Für mich ist bloß der Schrägie-Faktor gegen einen Elegie-Faktor getauscht worden. Und dieser erfasst mich hier einfach nicht gänzlich.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Jhonny » Freitag 8. Oktober 2010, 09:28

Hui, die klingen wirklich SEHR anders als auf den frühen 80er-Scheiben... nix mehr guter Genesis-Klon (sagt ein Freund von mir immer - allerdings ist das ein überradikaler Genesis-Gut-Finder).
Sehr atmosphärisch, in der passenden Stimmung ist das bestimmt wunderbare Musik.
Ich muss aber zugeben, dass mir der klassische Neo-Prog auf den älteren Alben etwas besser reinläuft.
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Re: Kubis Top 100. Die nicht ultimative Liste.

Beitragvon Peter Kubaschk » Freitag 8. Oktober 2010, 11:55

Platz 30
PSYCHOTIC WALTZ - A Social Grace (1990)

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Obwohl ich "A Social Grace" bereits 1990/1991 auf Tape bekommen habe, hat es eigentlich erst 1994 mit "Mosquito" so richtig gezündet. Nachdem ich "Mosquito" nämlich ziemlich gut fand, habe ich die zuerst als "zu anstrengend" ins Regal gestellten Tapes von "A Social Grace" und "Into The Everflow" wieder rausgeholt und bin fast vom Glauben gefallen, als ich merkte, was ich da jahrelang habe verstauben lassen. "A Social Grace" sollte man niemanden mehr vorstellen müssen, denn die leicht verschrobenen, unkonventionellen Perlen samt des schwebenden Gesangs von Buddy Lackey sollte eigentlich jeder kennen und lieben. Weil das nicht so ist, solltet ihr einfach mal 'I Remember' (die JETHRO TULL-Hommage), 'Halo Of Thorns' (so steigert man einen Song),'Another Prophet Song'(was für eine Gitarrenmelodie) oder das wörtlich zu nehmende 'Strange' hören.
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