Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Montag 4. Oktober 2010, 19:31

Mit Halloween kann ich natürlich sehr viel mehr anfangen, werter Kollege. Dieses Album besitze ich zwar noch nicht, steht aber bereits auf meiner Einkaufsliste. Live sind die übrigens auch töfte.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Montag 4. Oktober 2010, 19:36

Mit HALLOWEEN habe ich mich nie befasst und die verlinkten Songs gefallen mir zwar, sie hauen mich aber auch nicht um. Gegenüber HELLOWEEN sind die Sachen allerdings toll.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 4. Oktober 2010, 20:14

123_7 hat geschrieben:Das hat wirklich was. Schöner Horror-Metal. Würde ich gerne mal live sehen.

Ja, das lohnt sich auf alle Fälle. Hab die zweimal gesehen; beim KIT und beim Swordbrothers. Der KIT-Auftritt ist teilweise auch auf einer der KIT-DVDs zu sehen. Macht echt was her.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Loenz » Mittwoch 6. Oktober 2010, 10:18

Das ist ok, nichts weltbewegendes für mich. Aber es geht ordentlich rein in die Lauschlappen.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 6. Oktober 2010, 22:39

Seh ich recht ähnlich wie Loenz, reißt mich auch nicht wirklich vom Hocker.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:11

67.
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SAINT VITUS "Born Too Late"
(c)1986 - SST Records
USA

In Doomkreisen und weit darüber hinaus eine unumstrittene Kultgruppe, bei der man sich trefflich darüber streiten kann, ob nun die Alben mit dem zu den Wiedergeborenen Christen abgewanderten Originalsänger Scott Reagers oder mit dessen Nachfolger und Kultfigur Scott 'Wino' Weinrich die besseren Scheiben sind. Ich finde sie allesamt großartig, wobei vorliegend das Drittwerk (EPs nicht mitgezählt) "Born Too Late" Erwähnung findet, weil es einfach die großartigsten Hymnen der Band an Bord hat; insbesondere den Titelsong, der herrlich die anachronistische Einstellung der Doomer auf den Punkt bringt. Unglaublich! Außerdem ist Dave Chandler der beste Gitarrist der Welt. Amen!

http://www.youtube.com/watch?v=6RnRDizzBM0 - Der Titelsong (mit Lyrics!)
http://www.youtube.com/watch?v=WEC-uSRWyZc - Clear Windowpane (verdrogt)
http://www.youtube.com/watch?v=L0t_RjO_0qY - Dying Inside (grimmig und böse)
http://www.youtube.com/watch?v=eUkFoiS4JoE - Thirsty And Miserable (Prost!)
http://www.youtube.com/watch?v=u8XfC3JVGD4 - Look Behind You (dynamisch)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:21

Kult hin oder her, ich kann mir das nicht für länger als einen Song geben, sorry.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:26

Ich kann mir das immer geben.

Es gibt wenig Doom, der dir richtig gut gefällt, oder?

Wobei Saint Vitus in Sachen traditioneller Doom schon auch irgendwie extrem sind. Schwer zu beschreiben. Grad Chandlers Gitarrenspiel ist sicher nicht für jeden gemacht. Ich finde es aber völlig gigantisch. Läuft mir voll hinein... =)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:33

Ich kann mit Doom praktisch gar nichts anfangen (TROUBLE fand ich in den 80ern mal gut). Eigentlich habe ich sogar ein Problem damit, Sachen wie SAINT VITUS als Heavy Metal zu empfinden, auch wenn Musik wie diese der Ausgangspunkt des Metal war. Die ganz alten SABBATH Sachen brauche ich auch nicht wirklich.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:44

Gut, unter dem Postulat verwundert es natürlich nicht, dass dir Saint Vitus so gar nichts gibt.
:grins:

Man kann und muss nicht alles mögen.
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