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PMDECS - TenForTheTens - AF - Gruppe 2 - Diskussion
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PMDECS - TenForTheTens - AF - Gruppe 2 - DiskussionHier kann der Austausch zu Achtelfinalgruppe 2 stattfinden.
Re: PMDECS - TenForTheTens - AF - Gruppe 2 - DiskussionGruppe 2 hat mir beim Anhören Dienstagabend sehr viel Freude bereitet, einen schwachen Song finde ich da nicht. EUROPE mit "War Of The Kings" ist im Vergleich zur Vorrunde im Ranking krass abgestürzt, ich glaube aber, das war der Tagesform und der Stärke der Gruppe geschuldet. Die Tagesform war wieder am besten für ALTAR OF OBLIVION.
Re: PMDECS - TenForTheTens - AF - Gruppe 2 - DiskussionAltar Of Oblivion : Ich mag die Band ja eigentlich, aber heute Abend will das nicht so richtig flutschen bei mir. Es liegt zuerst mal am wirklich ulkigen Gesang, den ich zwar originell, aber manchmal auch anstrengend finde. Heute Abend eher Zweiteres. Dann bfehlt der Nummer auch die zwingende Hookline oder das zwingende Riff um mich komplett in den Bann ziehen zu können. Ob dieses Urteil in dieser Gruppe heute für einen Weiterkommer-Platz in meiner Liste reicht, wird sich zeigen.
Avantasia: Auch mit dem vorherigen WIssen, dass hier Dee Snider singt, bin ich nicht besonders angetan, schon wieder Avantasia hören zu dürfen. Das ist mir einfach zu viel Klimper-Kitsch und Breitwand-Politur am Start, um das jetzt begeisternd abzufeiern. Klar, musikalisch ist das gut, aber so eine Opern-Nummer dürfen irgendwie nur die Olivas dieser Welt, weil da bei allem Schmalz auch immer der Rock-Und-Roll-Dreck mit am Start bleibt. Zumindest, wenn man kein Weihnachtsballett anstimmt. Hier sehe ich vor meinem geistigen Augen eine Kuh auf Stelzen, die vor und nach dieser eigentlich ganz ordentlichen Nummer völlig unkomischen Quatsch erzählt. Nee, ich bekomme das gedanklich einfach nicht getrennt. Caligula's Horse : Komisch, heute Abend komme cih ganz gut in den Song rein, auch wenn ich noch immer mit dem Grundklang der Klampfe und dem leicht androgynen Gesang fremdel. Die Melodieführung ist aber fein. Je länger die Nummer läuft, desto schwerer wird es aber erneut für mich. Der Aufbau fühlt sich erzwungen an, die kleinen Details, die ich bei einer Techno-Thrash-Band bestimmt cool finden würde, überfordern mich hier, denn ich verliere den eigentlichen Song und die hohen Tonlagen des Sängers strapazieren auf Dauer dann doch wieder meine Ohren. Europe : Eine Band, die ich Ewigkeiten nicht mehr auf dem Radar hatte bis die Band dann mit wundervoll mitreißenden Alben in der Neuzeit begeistern konnte. Mit der richtigen Mischung aus Blues, Verspieltheit, lockerem Hüftschwung und der nötigen Schwere wird hier erstklassiger Hardrock serviert, dem ich stundenlang zuhören könnte. Topp! Judas Priest : Die Band kann bei mir nicht viel falsch machen. Ausnahmen: Stadion-Hymnen, Buchvorelsungen mit theatralischer Untermusizierung und Disco-Metal. Das alles gibt es hier nicht. Stattdessen messerscharfe Riffs, ein Halford in Bestform und eine Spielfreude, die manchem Newcomer gut zu Gesicht stehen würde. Obendrein noch mächtig catchig. Alles richtig gemacht! Madder Mortem : Ein schwarzes Loch in meiner Sammlung, welches mal gefüllt werden könnte. Erneut sofort am Haken mit dieser hypnotisierend-pulsierenden Mischung aus Grautönen. Dazu dieser eindringliche Gesang und eine klangtechnische Umsetzung, dei mich an The 3rd & The Mortal erinnert. Pain Of Salvation : Die beiden Salzstreuer-Alben laufen ziemlich selten, weil ich die damals nicht so richtig toll fand. Lag vielleicht auch meinen Lebenumständen damals, die nicht so richtig geil waren. Rückblickend neu entdeckt, mag ich das Material nämlich deutlich mehr. Klar, immer noch im hinteren Spektrum der starken Diskographie, aber trotzdem toll. Persian Risk : Eine weitere Band der NWoBHM, die ich aktuell besser finde als damals. Schade, dass Carl nur nohc Nazareth gemacht hat und Persian Risk damit auf Eis lag. Mal sehen, was die Zukunft bringt. Das hier ist auf jeden Fall bockstark. Sonic Altar : Das lief jetzt tatsächlich am häufigsten, weil es jedes Mal weiter wachsen konnte. Ganz ausgezeichneter, leicht progressiver Metal mit tollem Sänger und einer wundervollen Atmosphäre. Vauxdvihl light. Erog: Topp! The Pretty Reckless: Ich schrieb es schon: Tolle Stimme. Heute Abend bin ich aber wohl nicht in der richtigen Stimmung für diese Art der Musik. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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