http://www.youtube.com/watch?v=yFuia_T4TlQ
Katatonia - Departer
http://www.youtube.com/watch?v=g02DNyBLJo4
Verbunden über den Namen und die entscheidende Eigenschaft der Musik. Emotion. Diese beiden Lieblingssongs der letzten Tage und Wochen aber immer wieder auftauchend seit ich sie kenne, sollen aber nicht einfach nur eine Verneigung vor den Songs und Bands sein, sondern eine Verneigung vor Musik generell.
Nicht falsch verstehen, ich war nie weg vom Metal, ganz und gar nicht, aber in den letzten Wochen und Monaten wurde mir halt wieder bewusst wie genial diese eigene, gar nicht so kleine Welt der Musik ist. Wer würde denken, dass zwei Songs so verschieden wie diese von ein und derselben Person gehört und geliebt werden? Für unsereins selbstverständlich aber man kennt das ja, als Metaller ist man sofort mit einer gewissen Erwartungshaltung konfrontiert, gerade, aber nicht nur, wenn man zu einem großen Teil die eher extreme Variante davon hört. Weil im alltäglichen Musikkonsum eine tiefere Verbindung zu den Künstlern und Herzblut und Gefühl in der Musik nur mehr viel zu selten eine Rolle spielen.
Ganz egal wie dieses Gefühl dann aussieht, ob es wie hier die uneingeschränkte Aggression (ganz ehrlich, wütender als 2:40 kann man gar nicht spielen) oder bedingungslose Liebe ist. Was für eine Band in meinem Regal oder meinen Top 100 von damals ich auch immer betrachte, eine Band die ich ganz trocken nur wegen der "Musik" mag und keine tiefere emotionale Empfindung auslöst ist nur ganz selten unter meinen Favoriten. Das Schöne am Metal ist aber schlichtweg, dass er sämtliche Gefühle des menschlichen Spektrums in irgendeiner Form abdeckt und jede Situation begleiten kann. Metal



Überhaupt ist das gesamte Album ziemlich stark.

