Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Montag 27. Februar 2012, 23:50



Danke Schafi. Ich gehöre übrigens nicht zur "Generation Google", die für jede offene Frage sofort sein Smartphone (allein schon dieses Wort hasse ich) zückt und dann - am besten noch während dem Abendessen mit Freunden - doof mit so nem Scheißding rumtippt.

Ich wende mich bei wichtigen Fragen eher vertrauensvoll an Experten, die es wissen müssen, wie zum Beispiel ein Jesus :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jesus » Montag 27. Februar 2012, 23:55

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Siebi » Dienstag 28. Februar 2012, 00:00

... ist, dass die neue RAM ein wahrhaft tödlich geiles Geschoss ist und Desaster wieder einmal eine korrekte Schwarzdreschpladde eingetütet haben! Darauf 2x ein zünftig resches Tegernseer Hell, Prost! :bier2:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 28. Februar 2012, 00:04

Ich bin ja jetzt versucht zu fragen, wie Du das so schön animiert hast oder hast Du Dir da wohl "ein App runtergeladen"?

Ich hab mir ja noch nie ein App runtergeladen ;-) .
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 28. Februar 2012, 00:06

Siebi hat geschrieben:... ist, dass die neue RAM ein wahrhaft tödlich geiles Geschoss ist und Desaster wieder einmal eine korrekte Schwarzdreschpladde eingetütet haben! Darauf 2x ein zünftig resches Tegernseer Hell, Prost! :bier2:


Ich proste auch gerne mit, auch wenn mir die von Dir genannte Mucke wohl doch zu wenig verkopft ist... :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Siebi » Dienstag 28. Februar 2012, 00:16

salisbury hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:... ist, dass die neue RAM ein wahrhaft tödlich geiles Geschoss ist und Desaster wieder einmal eine korrekte Schwarzdreschpladde eingetütet haben! Darauf 2x ein zünftig resches Tegernseer Hell, Prost!

Ich proste auch gerne mit, auch wenn mir die von Dir genannte Mucke wohl doch zu wenig verkopft ist...

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Teichfrosch » Dienstag 28. Februar 2012, 14:11

Wenns nur das Headbangsmiley wäre was man in diesem Forum vermissen muss :( Jaja, ich bin ein alter Nörgler und außerdem mies gelaunt, aber es STIMMT. Warscheinlich verhält es sich bei Foren wie mit der Hot/Crazy Scale:

Bild

Je freundlicher das Umfeld, desto schlechter der Funktionsumfang des Forums, und umgekehrt ...? Naja, zugegeben trifft diese Funktion de facto nicht zu, aber zumindest gemessen an diesem Forum definitiv ;)

Und nun beende ich den Spam und komme zu meiner musikalischen Erkenntnis des Tages... es sind gleich mehrere, nämlich:

1. Vieles, was ich damals gehört habe, war schon ziemlich fieser und schlechter Kram. Bisher habe ich es immer geschafft bei mir selbst mit dem Hören alter Alben aus meiner Jugend die alte Leidenschaft zu entfachen, aber das ist nun wohl endgültig vorbei. KORN, SLIPKNOT, LIMP BIZKIT und LINKIN PARK find ich nurnoch gut (also, auch hier nur die jeweils ersten/frühesten Alben), für einzelne Lieder vielleicht auch sehr gut, aber für andere Lieder auch fast schon nervig. Einfach insgesamt nur durchschnittlich, bestenfalls, und selbst das ist warscheinlich größtenteils der Jugendbonus :(

Erkenntnis Eins: ich habe als Jungspund viel Müll gehört.

2. Ja, ich habe es ehrlich versucht, und ja, ich habe auch viele schöne Momente erlebt und neue Erkenntnisse gewonnen, ABER der "Metal Metal" ist einfach nicht mein Fall. Das, was viele unserer hochverehrten Forenmitglieder toll finden, gibt mir leider doch wenig. Selbst das METAL CHURCH Debüt, welches ich noch von den vielen alten Schinken die ich mir so angehört habe, am besten finde, glänzt für meinen Geschmack zu selten und dümpelt zu viel im trüben Fahrwasser der Durchschnittlichkeit herum. Auch Sachen, die ich mir bisher irgendwie schön gehört habe, wie beispielsweise "Operation Mindcrime", geben mir letztenendes doch viel zu wenig als dass ich guten Gewissens sagen könnte dass ich das wirklich toll finde. Egal wie epochal und wegweisend das auch sein mag: ich legs einfach fast nie auf, und durchschnittliche Alben irgendwelcher Post-Rock Bands die in wenigen Jahren vergessen sein werden begeistern mich mehr und kriegen mehr Aufmerksamkeit von mir.

Erkenntnis Zwei: ich muss und werde in Zukunft mich stärker auf "meine" Musik konzentrieren (müssen), also das, was ich auch wirklich auflege, und nichtmehr so krampfhaft versuchen mit genug Zeitaufwand mir alles irgendwie schön zu hören. Sicher dem Zeitfaktor geschuldet, aber dennoch notwendig. Adieu, große und mannigfaltige Musikwelt, Hallo, kleiner und erlesener Zirkel des eigenen beschränkten Horizonts.

3. Während ich krampfthaft versucht habe in fremden Gefilden zu wildern habe ich "meine" Musik brutal vernachlässigt, und so sind mir etliche tolle Alben die ich spontan gut gefunden hätte die letzten Jahre entgangen. Das wird jetzt nachgeholt, und zwar konsequent unter Einhaltung meines eigenen Tellerrandes. No more Mr Niceguy, jetzt gibts nurnoch doof und toll. Nungut, den Weltfrieden will ich wahren (sowie einen Notstieg über den Tellerrand, vielleicht erweist der sich ja nochmal als nützlich...), also gibts noch "okay" :grins:

Erkenntnis Drei: Das kölsche Grundgesetz, Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 28. Februar 2012, 20:46

Teichfrosch hat geschrieben:
1. Vieles, was ich damals gehört habe, war schon ziemlich fieser und schlechter Kram.
Erkenntnis Eins: ich habe als Jungspund viel Müll gehört.

2. Erkenntnis Zwei: ich muss und werde in Zukunft mich stärker auf "meine" Musik konzentrieren (müssen)

3. Erkenntnis Drei: Das kölsche Grundgesetz, Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.



Zu 1.) Das finde ich bei mir nicht so. Ich liebe meine alten Sachen aus der Kindheit und Jugend genauso sehr wie das, was ich vor 5 Jahren für mich entdeckt habe. Klar gibt es manchens, das ich nicht mehr soooooo toll finde und manches, das ich früher verschmäht habe finde ich jetzt besser, aber bei mir ist die Tendenz: "Alte Liebe rostet nicht".

Zu 2.) Joa, das ist verständlich. Ich endecke grad sauviel und sauviel Zeug, das ich sonst nicht hören würd, aber "meine" Musik kommt da zu kurz. Wie gern würd ich Peters Austo-Postrock-Bands hören. Geht aber nicht. Noch ein Monat SC, dann platz mir wohl sowieso der Kopf und ich muss back to the roots...

Zu 3.= "Mia san mia"
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Teichfrosch » Mittwoch 29. Februar 2012, 01:46

Nicht alles was ich damals gehört habe ist schlecht, aber doch mehr als ich lange zugeben wollte.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Loenz » Donnerstag 1. März 2012, 03:54

Ah ich höre mir hier gerade weil ich nicht pennen kann, via Simfy das neue 2 Stunden Machwerk von Motorpsycho an. Das scheint ja ganz geiler Scheiß zu sein, mal Jazz, mal fast schon Psychodelic/ Stoner mässig rockend, dann wieder klassischer 70er Progrock, dann wieder ein wenig Klassik mit echten Orchester und das ganze wirkt auf mich ziemlich geil und richtig kompetent gemacht.
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