PANTERA - Cowboys from Hell
Mehr über Pantera
- Genre:
- Thrash Metal
- Label:
- Rhino (Warner)
- Release:
- 24.09.2010
- Cowboys From Hell
- Primal Concrete Sledge
- Psycho Holiday
- Heresy
- Cemetery Gates
- Domination
- Shattered
- Clash With Reality
- Medicine Man
- Message In Blood
- The Sleep
- The Art Of Shredding
- Domination (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- Psycho Holiday (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- The Art Of Shredding (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- Cowboys From Hell (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- Cemetery Gates (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- Primal Concrete Sledge (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- Heresy (Live From Foundations Forum Metal Convention, 1990)
- Domination (Live From Monsters In Moscow Festival, 1991)
- Primal Concrete Sledge (Live From Monsters In Moscow Festival, 1991)
- Cowboys From Hell (Live From Monsters In Moscow Festival, 1991)
- Heresy (Live From Monsters In Moscow Festival, 1991)
- Psycho Holiday (Live From Monsters In Moscow Festival, 1991)
Neuauflage zum 20. Geburtstag.
"Cowboys From Hell". Ein Klassiker im Metal von einer Band, die mit diesem Album einen extremen Stilbruch vom Hair Metal zum groovigen Thrash Metal vollzog. Der Rest ist Geschichte, die fünf Studioalben, mehrere Millionen verkaufter Tonträger, eine zerstrittene Band und einen toten Gitarrenhelden beinhaltet. Diese Geschichte nahm vor mittlerweile 20 Jahren erst richtig seinen Anfang. Mit "Cowboys From Hell".
Und ich muss gestehen, dass ich dieses Album bis zu diesem Re-Release nicht komplett kannte. Asche über mein Haupt, aber ich fand MACHINE HEAD schon immer besser was Neunziger Thrash angeht. Mein Problem mit PANTERA war immer, dass die Härte der Riffs durch den Southern-Einfluss sich manchmal nicht komplett entfalten konnte. Dennoch fehlt in meinem Schrank nur "The Great Southern Trendkill" ("Cowboys From Hell" gehört nun dazu) und wird ab und an aufgelegt.
Dieser Umstand könnte sich aber ändern, wo ich nun das "Debüt" von PANTERA 2.0 besitze. Viel muss man - denke ich - nicht mehr zu dem Werk sagen. Songs wie 'Cowboys From Hell', 'Heresy', 'Domination' oder 'Cemetery Gates' sind vielleicht bekannter als die zehn Gebote. Eingesungen von einem Phil Anselmo, der 1990 seine vielleicht beste Leistung abliefert. Allein was der gute Mann bei 'Cemetery Gates' mit seiner Stimme so anstellt, ist großes Metal-Kino. Zwar hätte 'The Medicine Man' nicht sein müssen, doch dafür sind genug andere, gute Tracks auf dem Album vertreten.
"Cowboys From Hell" wurde nicht nur geremastert, sondern auch mit einer Bonus-CD mit zwölf Live-Liedern angereichert, von denen ganze sieben unveröffentlicht sind. Sicherlich ein nettes Extra für den Fan. Der Deluxe Edition liegt sogar noch eine dritte CD bei, welche einen bisher unveröffentlichten Song namens 'The Will To Survive' und andere Demos bietet. Obendrauf gibt es noch Liner-Notes von Band, Produzent und Manager. Value for money.
- Redakteur:
- Sebastian Berning