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DEFDUMP: Interview mit Pascal Useldinger

18.07.2007 | 21:31

"This Is Forevermore" als Albumtitel auszuwählen, ist 'ne klare Ansage. Allerdings weist dies im Fall von DEFDUMP nicht auf das vermeintlich übersteigerte Selbstbewusstsein der Beteiligten hin, sondern auf das zugrunde liegende Textkonzept, das nichts Geringeres als die menschliche Existenz zum Inhalt hat. Dieses Thema hat schon unzählige Bands in den Wahnsinn getrieben und RTL2-Weisheiten reifen lassen, die einem die Hirnströme unterbrechen. Dass man nicht zwangsläufig durchknallen muss, beweist Sänger Pascal Useldinger mit der "This Is Forevermore"-Story, die durchgehend lesenswert ist und genügend Stoff für Grübel-Sessions bereithält. Erklärungsbedarf wird bei einigen auch bestehen, nachdem der dazugehörige Quer-Core-Tornado der Luxemburger in den Lauschlappen gewütet hat. Bestehende Fragezeichen lösen sich aber mit jedem weiteren Mal, das man sich der Platte aussetzt, immer mehr in Luft auf, und die Verbindung aus Aggression, Schönheit und Vertracktheit hält sich schließlich hartnäckig im Player. Für die Klärung der Einzelheiten stand Pascal Useldinger bereitwillig zur Verfügung.


Oliver:
In eurer Info ist zu lesen, dass ihr mit Unworten wie "Postcore" nicht ganz glücklich seid, wenn es darum geht, euch einzuordnen.

Pascal:
Wir sind als Band jetzt vierzehn Jahre dabei und haben in dieser ganzen Zeit all diese Begriffe mitbekommen. Am Anfang war es einfach Hardcore, dann nahm man auch nur "Core", dann gab's den Metalcore, dann gab's dies und jenes. Aber ich muss dir ganz ehrlich sagen: In den Reviews lese ich manchmal Sachen wie "Wie in der Bandinfo geschrieben, wird hier SHAI HULUD mit SLIPKNOT gemischt". Dann sage ich mir, dass das nicht die Bandinfo ist, die ich herausgegeben habe (lacht). Aber wir zielen schon darauf ab, zu sagen: "Nenn es Postcore, nenn es Hardcore, nenn es, wie auch immer du willst." Unser Beweggründe sind einzig und allein Musik zu machen, die wir mögen, und die Musik so klingen zu lassen, wie wir denken, dass sie klingen sollte.

Oliver:
Unter einem Begriff kann man euren Sound aufgrund seiner Vielschichtigkeit sowieso nicht zusammenfassen.

Pascal:
Ja. Wir selbst haben superviele Sachen gehört. Wir kennen die ganze Metal-Geschichte von BLACK SABBATH und JUDAS PRIEST bis IRON MAIDEN, dann die ganzen Mathcore-Bands, alles. Und weil wir offen sind, machen wir auch diesen Mix. Ich finde schon, dass man einen Mix machen kann, der klingt, als ob zehn Bands zusammenspielen. Und ich hoffe immer, dass wir trotzdem etwas Geradliniges aus dem ganzen Mischmasch machen.

Oliver:
Genrebezeichnungen außen vor gelassen, wie muss man musikalisch gepolt sein, um euch gut zu finden?

Pascal:
Das einzuschätzen, fällt mir sehr schwer. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass uns die Leute entweder mögen oder überhaupt nichts mit uns anfangen können. Ich denke schon, dass man gut gerüstet sein muss. Die Musik ist nicht so leicht verdaulich. Man braucht Zeit und Offenheit gegenüber vielen Sachen. Wir können von einem Part, der superprollig klingt, zu einem Part kommen, der "schwul" klingt. Und dass wir dann bei Prollos den Eindruck erwecken, dass wir schwul wären, ist eher ein Ziel für uns, als uns irgendwo einzureihen.

Oliver:
Ihr seid mehrfach mit SOULFLY getourt. War deren Publikum für euren Sound empfänglich?

Pascal:
Die Leute, die den ganzen Abend nur darauf warteten, dass SOULFLY spielen, sahen dir nur zu und sagten überhaupt nichts. Schlecht angekommen sind wir aber nie. Und wir konnten mit den SOULFLY-Touren auch viel Publikum auf unsere Seite ziehen. Das war schon cool. Das war allerdings in den französischsprachigen Regionen. Und das französische Publikum ist definitiv anders als das deutsche, wobei das deutsche unserer Erfahrung nach auch nicht einheitlich ist. Das östliche Publikum ist ganz anders als das westliche - wenn man in diesen Sparten überhaupt noch denken will. Aber es kommt mir so vor.

Oliver:
Max Cavalera hat euch sogar persönlich eingeladen, die Touren mitzufahren. Wie ist er auf euch aufmerksam geworden?

Pascal:
Ich kann's mir bis heute noch nicht so richtig erklären. Wir haben irgendwann - auch nicht freiwillig - an so 'nem Roadrunner-Contest teilgenommen. Und weil ein Typ die CD scheinbar weitergegeben hat, ist der Kontakt zustande gekommen. Max fand die CD gut und fragte einfach, ob wir mit auf Tour gehen wollen. Es lief dann so ab, dass wir 'ne Gage bekamen. Wir waren allerdings ziemliche Grünschnäbel, was das große Business anbelangt. Von dem Tourmanager haben wir erfahren, dass man normalerweise zahlt, um überhaupt auf Tour gehen zu können. Der war so erstaunt, dass wir auf der Tour waren, und fragte: "Wie? Habt ihr das jetzt auf Old School gemacht, oder was?"

Ich mag SOULFLY, aber ich bin nicht der größte Fan. Ich war vielmehr SEPULTURA-Fan. Aber wenn du siehst, dass dich eine Ikone des Metal, die du vor Jahren bewundert hast, einlädt, mit auf Tour zu gehen, bist du fast wieder ein Kind. Davon was kaufen kannst du dir aber auch nicht. Und er ist jetzt auch nicht mein bester Freund. Ich habe ihn auf den Touren zweimal für zehn Minuten gesehen, als ich mich bedankt habe, dass er uns mit auf Tour genommen hat. Er hat aber für das Cover des Rock Hard in Frankreich und für Interviews im Fernsehen ein T-Shirt von uns angezogen.

Oliver:
Eure aktuelle Platte ist ein Konzeptalbum. Wie ist die Story um Appolleon und June entstanden? Hattest du die Grundzüge bereits im Kopf, oder hast du einfach Texte geschrieben und erst hinterher gemerkt, dass sie inhaltlich zusammenhängen?

Pascal:
Textlich hat bis jetzt immer alles zusammengehangen, weil alles aus der gleichen Feder stammt und es immer um Existenz geht, meistens um meine Existenz. Irgendwann haben wir 'ne Split-EP mit der Band KAFKA gemacht, und da ist ein Song drauf, der 'The Aesthetic Of Shame' heißt und in dem es um Appolleon und June geht. Die zwei Charaktere wurden also auf dieser Split-EP geboren. In den Protagonisten der Story kann ich zwei Seiten ausleben: einmal die gefühlvolle und die total aggressive. Irgendwann habe ich dann angefangen, immer mehr über die zwei Leute zu schreiben. Ich habe auch noch Hunderte Seiten mehr als das, was auf der CD ist. Es findet keinen Schluss. "Makeshift Polaris" (EP aus dem Jahr 2004 - Anm. d. Verf.) ist eigentlich der erste Teil der ganzen Story - auch wenn wir nie gesagt haben, dass wir ein Konzeptding machen müssen. Die Leute haben eh immer Konzeptsachen in unsere Sachen reininterpretiert.

Oliver:
Ein zentrales Thema der Geschichte ist für mich das "Loslassen". Heißt eure Platte auch deshalb "This Is Forevermore", weil das Loslassen ein fester Bestandteil des Lebens ist und auch bleiben wird? Jeder muss irgendwann irgendwas oder irgendwen loslassen.

Pascal:
Ja, auf jeden Fall. Ich habe jetzt ein bisschen Gänsehaut, wenn du das so sagst, weil du auf den Punkt gestoßen bist. Es geht ums Loslassen. Das ist ein zentrales Thema. Schon in dem allerersten Text auf der EP geht es darum, zu lernen, loszulassen. Das beste Beispiel ist immer das von Leuten, die ihr Leben lang zusammen sind: Am Schluss wird doch einer früher gehen. Und du musst dich mit dem Verlust auseinandersetzen. Es geht aber auch um die Zukunft und darum, loslassen zu können, damit es einer anderen Person vielleicht besser geht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin: Ich hatte einen besten Freund, der 1997 an einer Herzkrankheit gestorben ist. Damals war ich in der Pubertät, und das hat mich geprägt. Er ist auch das fünfte Bandmitglied, das immer dabei und Inspiration für die ganze Band war. Er wusste beispielsweise schon mit einundzwanzig Jahren, dass er maximal noch vier, fünf Jahre leben würde. Und ganz viel von ihm steckt in Appolleon: das Wissen, dass es zu Ende geht. Der Ausgang der Geschichte steht trotzdem nicht fest.

Oliver:
Ist Loslassen was Positives oder Negatives? Oder geht es letztlich nur darum, zu versuchen, damit umzugehen?

Pascal:
Irgendwie hast du keine andere Wahl, als zu versuchen, damit umzugehen. Und das Beste, was du daraus ziehen kannst, ist, dich immer wieder selbst in Frage zu stellen und dein Ego ganz beiseite zu lassen. Für mich persönlich ist es immer positiv gewesen - auch weil man mit der Musik und den Texten aus dem ganzen Negativen schlussendlich wieder etwas Positives macht. Überhaupt übers Loslassen zu reden, ist positiv, damit man darauf vorbereitet ist - auch wenn du nie richtig darauf vorbereitet sein kannst.

Oliver:
Die Geschichte scheint im Großen und Ganzen aus Appolleons Sicht geschrieben zu sein. Ist dein verstorbener Freund der Grund dafür?

Pascal:
Er ist von ihm inspiriert, und es steckt auch sehr, sehr viel von mir drin. Es gibt aber einen Erzähler - manchmal ist es Appolleon, manchmal June. Aber der größte Teil ist aus seiner Sicht geschrieben, ja.

Oliver:
Appolleon ist auch derjenige, der lernen muss, loszulassen.

Pascal:
Ja, auf jeden Fall. Und irgendwie ist es auch so, dass June diejenige ist, die dachte, sie würde nicht mehr dazulernen, und im Verlauf der Geschichte das Meiste dazulernt.

Oliver:
Würdest du dich als nachdenklichen Menschen bezeichnen?

Pascal:
(lachend) Ja, ich denke schon. Wenn "nachdenklich" heißt, viele Stunden nichts anderes zu machen, als über das Leben insgesamt nachzudenken und darüber Texte zu verfassen, an denen man Monate arbeitet, dann bin ich definitiv ein nachdenklicher Mensch (lacht).

Oliver:
Auf der Platte sind deutsche, englische und französische Texte. In welcher Sprache schreibst du am liebsten?

Pascal:
Ich habe immer in Englisch geschrieben. Seit zwei, drei Jahren schreibe ich auch auf Deutsch und Französisch. Das liegt mir viel näher, weil es zwei Sprachen sind, die wir von klein auf lernen. Und ich schreibe heute lieber in Französisch und Deutsch als in Englisch. Ich finde es schon wichtig, zu seiner Kultur zu stehen. Ich bin jetzt auch älter und brauche keine großen Vorbilder mehr oder irgendwas, dem ich nachlaufe. Ich bin ich, und das will ich auch in der Musik zum Vorschein bringen. Und die Wortvielfalt, die ich im Französischen und Deutschen zur Verfügung habe, ist dann doch gewaltiger als im Englischen.

Oliver:
Wenn jemand erst mal nur die Lyrics läse, glaubst du, dass er die heftige Musik erwarten würde, die ihm letztlich entgegenschlägt?

Pascal:
Nicht unbedingt. Aber ich weiß das sehr schwer einzuschätzen (lacht). Es gibt in den Texten auf jeden Fall noch eine sehr politische Konnotation, wenn man tiefer suchen geht und mehr über die Personen informiert ist. Aber ich kann echt nicht einschätzen, wie die rüberkommt. Vielleicht kommt die romantisch rüber oder so. Ich habe aber auch überhaupt kein Problem damit, einen Eindruck zu erwecken, der trügen könnte. Ich verstehe die Modelle, in denen die Leute denken, schon sehr genau und respektiere das auch völlig, finde es aber auch interessant, diese einfach mal zu sprengen. Klassisches Beispiel: THE SMITHS. Die machten Popmusik mit sehr düsteren Texten. Das finde ich auch supertoll.

Oliver:
Eure Songs ändern oftmals die Richtung, sind hektisch. Verspürt ihr nicht manchmal auch das Bedürfnis, nur straight durchzurocken?

Pascal:
Es steckt einfach in uns drin, die Songs so anzugehen. Wir planen das überhaupt nicht. Wir arbeiten auch an geradlinigen Sachen, aber sie nehmen immer wieder verdrehte Wendungen. Ich persönlich mache auch noch andere Musik, bei der ich wahrscheinlich viel minimalistischer und geradliniger bin. Und bei DEFDUMP bin ich auch meistens derjenige, der sagt: "Spiel das noch zweimal mehr." Und dann sagt der Bassist (Félix Faber - Anm. d. Verf.): "Nee, das ist schon dreimal zu viel." Wir sind eben 'ne Demokratie. Wir proben auch viel und sind darauf aus, zusammenzuspielen und während der Musik zu kommunizieren.

Oliver:
Luxemburg ist auf der Rock/Metal-Karte allenfalls undeutlich zu erkennen. Wie steht's um eure Musikszene?

Pascal:
Die Luxemburger Szene ist ein Thema, über das man sowohl eine Minute dreißig als auch eine Stunde reden kann. Aber um es so kurz wie möglich zu machen: Als wir angefangen haben, Musik zu machen, ging hier die letzte Hardcore-Welle zu Ende. Danach gab's über Jahre überhaupt nichts, weil ein Kulturzentrum, das ausschlaggebend für die Musik war, schloss. Vor fünf, sechs Jahren fing es wieder an, zu brodeln. Für die Größe des Landes - es hat nur 450.000 Einwohner, von denen nicht alle Luxemburger sind - gibt es übermäßig viele Bands. Und bei unserer Release-Party, die wir gemacht haben, hatten wir zwischen 900 und 1000 Leute. Wenn du die Proportionen grob auf Frankreich oder Deutschland überträgst, ist das so, als würden RAMMSTEIN spielen. D.h. es gibt 'ne sehr große und aktive Musikszene, aber auch zwei Ebenen: die Underground-Ebene und die Mainstream-Ebene, die in den beiden größten Clubs angesiedelt ist. Ein Club ist die "Rockhal", die seit zwei oder drei Jahren aufhat, und der andere ist das "Atelier", das es seit zehn Jahren gibt. Da spielt von MASSIVE ATTACK bis MACHINE HEAD alles. Und dann gibt's eben den Underground mit supervielen Bands, die alle keinen Raum haben, um Konzerte zu spielen.

Wir haben hier in Luxemburg überhaupt keinen Druck. Es gibt keine Labels, es gibt keine Booking-Agenturen, es gibt keine Unterstützung, es gibt überhaupt nichts. Viele Leute spielen einfach des Hobbys halber. Und deshalb kannst du machen, was du willst. Auch wir haben nie irgendwas verdient. Wir brauchen uns nicht irgendwelchen Erwartungshaltungen eines Labels, des Publikums oder wem auch immer beugen, nur unseren eigenen. Und das lässt dann zu, dass ein Mix rauskommt wie bei uns oder anderen Bands, die mehrschichtiger sind.

Mein Favorit sind MUTINY ON THE BOUNTY. Die machen Mathcore mit Seventies-Anleihen; so würde ich's mal bezeichnen. Die finde ich toll. Dann sind da die jungen Bands, die von uns beeinflusst wurden. Das soll jetzt nicht großkotzig klingen. Aber wir waren eh die einzige Band, die überhaupt Touren gemacht hat. Es gab Bands, die wir als Hippies mit in die Szene genommen haben, und drei Monate später hatten die coole Haarschnitte, waren volltätowiert und total in der Rockszene. Es gibt sicher über hundert Bands in Luxemburg, z. B. FAST FRIDAY, die 'ne Metalcore-Schiene fahren, oder ETERNAL TANGO, die 'ne eher poppige Metalcore-Schiene fahren. Die paar Bands, die ich dir genannt habe, sind wahrscheinlich die, die noch die meisten Konzerte machen, hauptsächlich MUTINY ON THE BOUNTY und ETERNAL TANGO.

Oliver:
Vor kurzem hattet ihr Glück im Unglück, als ihr auf der Heimfahrt von einem Gig in Frankreich einen Unfall mit eurem Bandbus halbwegs unversehrt überstanden habt.

Pascal:
Ja, wir sind weitgehend unverletzt geblieben. Ein Reh ist uns auf der Autobahn auf die Straße gelaufen. Wir haben schon Hunderttausende von Kilometern gemacht und noch nie ein Konzert gespielt, das so nah - ungefähr zwanzig Kilometer oder so - an Luxemburg dran war. Ich bin gefahren und konnte unsere sechs Leben retten, aber der Bus ist hin. Und der Bus ist das einzige Potenzial, das die Band hat, um auf Tour gehen zu können. Jetzt sind wir ein bisschen in der Scheiße, aber wir sind schon an einem neuen dran.

Oliver:
Ihr habt auch schon die nächsten Konzerte im Auge.

Pascal:
Wir haben Pläne, im November/Dezember auch nach Deutschland zu kommen. Das Erste, was jetzt anliegt, ist Russland und dann auch Litauen und Lettland. Zusammen mit Frankreich sind Litauen und Lettland die drei Länder, die uns akzeptiert haben und wo du ein Publikum hast, das dir zusieht und deine CDs kauft - auch wenn's keine Tonnen sind. Wir wissen auch ganz genau, dass sehr viele Leute in Russland unsere Sachen gedownloadet haben, denn wir haben dort gar keinen Vertrieb. Aber wenn die Leute dann zu deinem Konzert kommen, weil sie die Lieder trotzdem kennen, ist es noch okay. Ich gehöre aber zu den paar Idioten, die zahlen.

Redakteur:
Oliver Schneider

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