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Diskografie-Check: IRON MAIDEN | Platz 8 - 1

13.06.2020 | 14:00

Willkommen zurück zu unserem Diskografie-Check, bei dem wir für euch ein Ranking aller Alben aus dem Backkatalog von IRON MAIDEN erstellt haben. In unserem ersten Teil haben wir euch dabei bereits Platz 16 bis 9 vorgestellt und dieses Mal geht es ans Eingemachte, denn am Ende des Artikels erfahrt ihr, welches MAIDEN-Album für uns die Krone des Backkatalogs der Briten ist. Ebenso könnt ihr euch im einzelnen anschauen, wie unsere Redakteure abgestimmt haben. Los geht es aber natürlich erst einmal mit Platz acht:

8. "Brave New World"

Lange sah es so aus, als könnte das Comeback von Dickinson und Smith die Phalanx der Großtaten aus dem Achtzigern durchbrechen und sich in die Top 7 schieben, immerhin sahen Marcel und Jakob Schnapp das erste MAIDEN-Album im neuen Jahrtausend sogar in ihren Top 5. Erst die Auswertung der letzten Listen unserer Redakteure ließ "Brave New World" schließlich auf Platz acht zurückfallen. Dass es so knapp war, sollte eigentlich schon Bestätigung genug dafür sein, wie gut sich der Beginn der aktuellen MAIDEN-Ära in den Katalog der Briten eingefügt hat. 'Blood Brothers' und 'The Wicker Man' sind bis heute gern gesehene Vertreter auf den Konzerten des Sextetts und nicht wenige Fans würden sich sicher auch das großartige 'Ghost Of The Navigator' oder den starken Titeltrack zurück auf die Setlist wünschen. Mit dieser Ausbeute kann sonst kein Album nach 1989 mithalten. Witzigerweise wurde ein guter Teil des Songmaterials für die Scheibe, die erstmalig von Kevin Shirley produziert wurde, bereits vor der Rückkehr von Smith und Dickinson geschrieben. So waren 'The Mercenary', 'Dream Of Mirrors' und 'The Nomad' bereits 1998 fertig. Selbst 'Blood Brothers' wurde in Teilen ursprünglich für Blaze Bayley geschrieben. Dass drei der oben genannten Höhepunkte erst mit Dickinson und Smith an Bord komponiert wurden, zeigt aber auch auf, wie wichtig die Reunion für den noch immer andauernden zweiten Frühling der NWoBHM-Legende war.


7. "Killers"

Ab jetzt kommen wir dann zu den Achtzigern, dem Jahrzehnt, in dem IRON MAIDEN offensichtlich nichts falsch machen konnte, denn alle sieben Alben dieser Dekade belegen die ersten sieben Plätze unseres Countdowns. Los geht es mit "Killers" (auch wenn Holger Andrae die Scheibe sogar als die Krone des MAIDEN-Katalogs ansieht) und damit dem ersten Release mit Paul Di'Anno in unserem Countdown, der wiederum auch der Schwanengesang des streitbaren Frontmanns sein sollte. Ebenfalls ist hier erstmalig Adrian Smith mit an Bord, der jedoch den Songs nur bedingt seinen Stempel aufdrücken konnte, da das Material bereits vor Veröffentlichung des Debüts großteils von Steve Harris komponiert wurde. Musikalisch präsentiert sich hier noch ein ganz anderes Bild, die epischen Longtracks der späteren Jahre sucht man vergeblich, stattdessen reißt kaum ein Track die 4-Minuten-Marke. Die für MAIDEN so typischen dualen Lead-Gitarren sind aber natürlich schon dabei, doch insgesamt geht es auch dank Di'Annos kantigem Organ mit einer extrem punkigen Attitüde zur Sache, was Songs wie 'Wrathchild', 'Murders In The Rue Morgue' oder 'Purgatory' zu echten Volltreffern macht. Zusätzlich ist es das einzige Album der Diskografie, das mit 'The Ides Of March' und 'Ghengis Khan' gleich zwei Instrumental-Tracks beinhaltet, wobei man gerade letzterem schon anhört, dass hier recht kurzfristig noch Füllmaterial für die Albumspielzeit gebraucht wurde. Diese kleineren Durchhänger machen die Scheibe konsequenterweise zum schlechteren der beiden Di'Anno-Alben, auch wenn der Silberling natürlich ein Klassiker ist und vielleicht das berühmteste Artwork der gesamten Bandgeschichte mitbringt.



6. "Piece Of Mind"

Weiter geht es mit dem vierten Album "Piece Of Mind", das gleichzeitig auch den ersten Langspieler mit Nicko McBrain am Schlagzeug markiert, der Clive Burr nach dessen durch Drogen- und Alkoholprobleme forcierten Ausstieg ersetzte. Mit McBrain gewannen die Songs noch einmal eine ganz neue Dimension, denn am Schlagzeug brachte er neben jeder Menge Finesse auch Einflüsse aus den verschiedensten Musikstilen mit zu den Eisernen Jungfrauen. Nicht umsonst wird der zurückhaltende Engländer gerne als einer der einflussreichsten Rock/Metal-Drummer aller Zeiten genannt und auch Steve Harris und Adrian Smith waren in Interviews immer wieder voll des Lobes für ihren "Neuzugang". Angetrieben vom neuen Mitglied gelang die Aufgabe, einen Nachfolger für das Erfolgsalbum "The Number Of The Beast" zu schreiben, mit Bravour. Überragend ist natürlich das unsterbliche 'The Trooper', das auf keinem MAIDEN-Konzert fehlen darf und vielleicht einer der bekanntesten Metalsongs aller Zeiten ist. Doch auch abseits davon gibt es eigentlich keine wirklichen Ausfälle zu vermelden, im Gegenteil sind Songs wie 'Flight Of Icarus', 'Die With Your Boots On', 'Where Eagles Dare' und das epochale 'Revelations' bis heute zu Recht Fan-Favoriten, die mit Kreativität, großartigen Riffs und ausladenden Hooklines brillieren. Gerne übersehen wird daneben der epische Rausschmeißer 'To Tame A Land', der sich auf das Buch "Dune" bezieht und nur wegen einer angedrohten Klage des Autors Frank Herbert nicht diesen Titel tragen durfte. Bis heute bezeichnet Steve Harris den Song als seine beste Komposition, was sich angesichts des komplexen Arrangements durchaus nachvollziehen lässt. Insgesamt ist die Scheibe damit ein unsterblicher Klassiker, den sicher einige Fans der Briten auch höher auf ihrer persönlichen Liste einsortieren würden.



5. "Seventh Son Of A Seventh Son"

Apropos höher einsortieren, das würde ich übrigens auch mit "Seventh Son Of A Seventh Son" tun, das in meiner Liste, sowie der von Marcel und Thomas sogar die Pole Position belegt. Viele Kollegen sahen das allerdings anders, weshalb sich die Scheibe mit einem Platz in den Top 5 zufrieden geben muss. Bis heute ist es übrigens die einzige Veröffentlichung, welche die Band offiziell als "Konzeptalbum" betitelt. Das lyrische Thema, das sich lose durch alle Songs zieht, wurde dabei vom Buch "Seventh Son" des US-Amerikaners Orson Scott Card inspiriert und dreht sich um die Idee, dass der siebte Sohn eines siebten Sohnes hellseherische oder übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Musikalisch wird das Ganze in komplexen Arrangements verpackt, die sogar noch stärker auf Synthesizer setzen als das zwei Jahre zuvor veröffentlichte "Somewhere In Time", was den Eisernen Jungfrauen kurz nach der Veröffentlichung auch einiges an Kritik einbringt. Die neue Scheibe sei zu poppig, es fehle der Biss der früheren Tage. Den Erfolg der Scheibe kann das aber nicht bremsen und so fahren die Briten mit der Single 'Can I Play With Madness' den bis dato größten Erfolg in den Charts ein. Mindestens ebenso eingäng kommt das melodische 'The Evil That Man Do' und das von Smiths und Murrays Gitarren angeführte 'The Clairvoyant' daher, während der epische Titeltrack den Hörer in seiner beinahe zehnminütiger Spielzeit auf eine echte Achterbahnfahrt mitnimmt. Doch auch experimentellere Nummern wie 'Moonchild' oder 'The Prophecy' zünden und so beschert das Album den Briten erneut eine ausverkaufte Weltournee, die im Headliner-Gig beim "Monsters Of Rock"-Festival in Donington gipfelt, der jedoch vom tragischen Tod zweier Besucher beim Auftritt von GUNS 'N' ROSES überschattet wird. Wie pompös die Show damals war und wie hervorragend sich das Material der "Seventh Son ..." auf der Bühne machte, kann man übrigens wunderbar auf der DVD und dem dazugehörigen Livealbum "Maiden England" nachempfinden, das MAIDEN im Jahre 2013 in einer remasterten Version auf den Markt brachte.


4. "Somewhere In Time"


Hat "Killers" das berühmteste Artwork, so hat "Somewhere In Time" vielleicht das schönste. Hier hat sich Derek Riggs mit vielen wunderbaren kleinen Details und einem coolen Zeitreise-Eddie ein Denkmal gesetzt. Allein über die vielen Anspielungen auf die Geschichte der Band und die Popkultur, die sich überall im Booklet der CD verstecken, könnte man einen eigenen Aufsatz verfassen. Passend zum vielschichtigen Cover veränderte sich auch die Musik der Eisernen Jungfrauen deutlich im Vergleich zum Vorgänger "Powerslave", was vielleicht auch an der langen Produktionszeit im Studio lag, denn erstmalig seit dem Beginn ihrer Karriere ließen sich die Briten mit dem sechsten Langspieler zwei Jahre Zeit. Herausgekommen sind dabei deutlich komplexere und längere Tracks, die neben der üblichen Twin-Gitarren-Attacke erstmalig auch Synthesizer in den Bandsound integrieren. Glücklicherweise umschifft der Fünfer dabei aber jegliche Anbiederung an die Popmusik der Achtziger, stattdessen verleihen die neuen Elemente der Platte einen düsteren und (passend zum Titel) futuristischen Anstrich, der sich vor allem in 'Caught Somewhere In Time', 'Loneliness Of The Long Distance Runner' oder 'Stranger In A Strange Land' niederschlägt. Zum Abschluss gibt es mit 'Alexander The Great' wieder ein wunderbares Epos aus Steve Harris' Feder zu bestauen, während 'Heaven Can Wait' und das unheimlich eingängige 'Wasted Years' für die nötige Hit-Vollbedienung sorgen. Kein Wunder also, dass Marius und Tommy dem Langspieler in ihren Listen sogar die Goldmedaille verleihen.

3. "Powerslave"

Weiter geht es nun mit dem Treppchen unseres Diskografie-Checks und während die Top 3 gegenüber dem Rest einen ordentlichen Vorsprung über die Ziellinie retten, waren es am Ende nur wenige Punkte, die zwischen den ersten drei Positionen lagen. Bronze geht aber schließlich an "Powerslave" aus dem Jahr 1984, das den Erfolg der Briten zementierte und auf der legendären "World Slavery Tour" präsentiert wurde. Für die Aufnahmen schlossen sich Harris und Co. dabei wie schon bei "Piece Of Mind" auf den Bahamas ein und kehrten mit einem der eindrucksvollsten Eröffnungs-Doppel der Metalgeschichte zurück. Andere Bands würden sich wünschen, einmal einen Song wie 'Aces High' oder '2 Minutes To Midnight in ihrer Karriere zu schreiben, MAIDEN eröffnen mit beiden einfach mal ihr fünftes Studioalbum. Dazu gibt es mit dem Titeltrack und dem fantastischen 'Rime Of The Ancient Mariner' zwei geniale Longtracks zu hören, während Bruce Dickison mit 'The Duellist' und 'Flash Of The Blade' seinem Hobby Fechten ein Denkmal setzt. Selbst das Instrumental 'Losfer Words (Big 'Orra)' überzeugt mit feinen Gitarren-Hooks, sodass schlussendlich nur 'Back In The Village' als Lückenbüßer herhalten muss. Doch angesichts des ikonischen Artworks von Derek Riggs und des überragenden Rests der Platte kann man das vernachlässigen und "Powerslave" uneingeschränkt das Prädikat "Pflichtkauf für jeden Metaller" verleihen. Interessant ist aber trotzdem, dass keiner unserer Redakteure die Platte auf die Spitzenposition setzte. Höher als auf den zweiten Platz bei Mahoni, Peter und mir kam der Silberling nie, landet dafür aber auch bei allen Kollegen in den Top 7.

2. "Iron Maiden"


Die Silbermedaille geht im Anschluss an das legendäre Debüt aus dem Jahr 1980, das zu Recht als eines der einflussreichsten Erstwerke der Metalgeschichte betrachtet wird. Immerhin rüttelte IRON MAIDEN mit dem eigenwilligen Mix aus Heavy Metal, THIN LIZZY-Leads und punkiger Attitüde zu Beginn der Achtziger die Metalszene ganz schön auf. Dass die Scheibe bei Peter, Mahoni, Frank, Nives und Rüdiger sogar die Pole Position einstreicht, ist daher wenig überraschend. 'Prowler' eröffnet dabei das bunte Treiben, während 'Running Free', 'Sanctuary' (das ursprünglich nur in der US-Version als Bonustrack enthalten war) und die Bandhymne 'Iron Maiden' ein wahres Hit-Feuerwerk zünden. Doch schon in den Anfangstagen zeigte Steve Harris, dass er als Komponist mehr als straighte Rocker drauf hat. So gibt es mit 'Remember Tomorrow' für damalige MAIDEN-Verhältnisse schon fast eine Halbballade zu hören, während das vertrackte 'Phantom Of The Opera' die Blaupause für das abliefert, was später 'Revelations' oder 'Rhyme Of The Ancient Mariner' auf die Spitze treiben würden. Einzig der rohe und ungeschliffene Sound der Scheibe, für den die Band nach dem überraschenden Ausscheiden von Produzent Will Malone (unverständlicherweise verlor der Brite das Interesse an den Aufnahmen mit der Band) praktisch selbst verantwortlich zeichnete, sorgte in späteren Jahren gerade bei den Musikern (insbesondere Steve Harris) oftmals für Unmut. Die Fans jedoch lieben die raue Energie des Erstlings, weshalb in unserem Check auch verdient die zweite Position zu Buche steht.

1. "The Number Of The Beast"

Es kann aber natürlich nur einen Sieger geben und der heißt verdienterweise "The Number Of The Beast". Der Einstand von Bruce Dickinson bei den Eisernen Jungfrauen erschütterte 1982 dank des einmaligen Covers, das wie üblich aus der Feder von Derek Riggs stammt, und dem für damalige Verhältnisse mehr als gewagten Titel die Musikwelt. Erstmalig ist Adrian Smith vollständig ins Songwriting eingebunden und er liefert mit '22 Acacia Avenue' und 'The Prisoner' direkt zwei Volltreffer, während MAIDEN dank Dickinsons vielseitiger Stimme auch erstmals getragene Kompositionen wie 'Hallowed Be Thy Name' oder 'Children Of The Damned' perfekt umsetzen kann. Doch nicht nur die stimmungsvollen Gesangspassagen beherrscht der neue Frontmann, er kann auch Vollgas geben, was 'Invaders' und 'Run To The Hills' beweisen. Unerreicht bleibt trotzdem seine sagenhafte Leistung beim legendären Titeltrack, für die Produzent Martin Birch Dickinson mit immer neuen Takes fast in den Wahnsinn treibt. Der Aufwand hat sich aber mehr als gelohnt, denn auch heute noch jagen einem das Intro und der anschließende Urschrei des Fronters einen wohligen Schauer über den Rücken. Dass 'Gangland' nicht unbedingt ein Klassiker ist, kann man vor diesem Hintergrund getrost übersehen. Damit gilt, wer als Metalfan "The Number Of The Beast" nicht kennt, der muss sein Leben unter einem großen Stein verbracht haben, denn das hier ist metallisches Pflichtprogramm für alle Altersklassen und Genres!

Und damit sind wir am Ende unseres Diskografie-Checks angekommen. Wir hoffen, ihr hattet Spaß mit unserem Trip in die MAIDEN-Historie und interessieren uns jetzt für eure Meinung. Wo hättet ihr die Scheiben einsortiert? Lagen wir bei einem Album so richtig daneben? Wir freuen uns auf eure Meinung und darauf, mit euch gemeinsam in unserem Forum zu diskutieren!

Und hier nun die Listen unserer jeweiligen Redakteure im Einzelnen:

Tobias Dahs:

1. Seventh Son Of A Seventh Son
2. Powerslave
3. Iron Maiden
4. The Number Of The Beast
5. Piece Of Mind
6. Brave New World
7. Somewhere In Time
8. Killers
9. The Book Of Souls
10. A Matter Of Life And Death
11. Fear Of The Dark
12. The Final Frontier
13. Virtual XI
14. No Prayer For The Dying
15. Dance Of Death
16. The X Factor
Jonathan Walzer:

1. The Number Of The Beast
2. Piece Of Mind
3. Somewhere In Time
4. Seventh Son Of A Seventh Son
5. Brave New World
6. Iron Maiden
7. Powerslave
8. Killers
9. Fear Of The Dark
10. The Book Of Souls
11. Dance Of Death
12. A Matter Of Life And Death
13. The X-Factor
14. The Final Frontier
15. Virtual XI
16. No Prayer For The Dying
Jakob Schnapp:

1. The Number Of The Beast
2. Dance Of Death
3. Brave New World
4. Powerslave
5. Piece Of Mind
6. Seventh Son Of A Seventh Son
7. Somewhere In Time
8. A Matter Of Life And Death
9. Iron Maiden
10. The Final Frontier
11. The Book Of Souls
12. Killers
13. Virtual XI
14. Fear Of The Dark
15. The X Factor
16. No Prayer For The Dying
Peter Kubaschk:

1. Iron Maiden
2. Powerslave
3. Killers
4. The Number of the Beast
5. Somewhere In Time
6. Piece of Mind
7. Seventh Son of a Seventh Son
8. The Book of Souls
9. Brave New World
10. Fear of the Dark
11. A Matter of Life And Death
12. The X Factor
13. Dance of Death
14. No Prayer for the Daying
15. The Final Frontier
16. Virtual XI
Marius Lühring:

1. Somewhere In Time
2. Seventh Son Of A Seventh Son
3. Powerslave
4. Iron Maiden
5. The Number Of The Beast
6. Dance Of Death
7. Piece Of Mind
8. Killers
9. Brave New World
10. The Final Frontier
11. Fear Of The Dark
12. Virtual XI
13. No Prayer For The Dying
14. A Matter Of Life And Death
15. The X Factor
16. The Book Of Souls
Marcel Rapp:

1. Seventh Son Of A Seventh Son
2. Somewhere In Time
3. Powerslave
4. Brave New World
5. Iron Maiden
6. Killers
7. Piece Of Mind
8. The Number Of The Beast
9. Dance Of Death
10. Fear Of The Dark
11. The Book Of Souls
12. Virtual XI
13. A Matter Of Life & Death
14. No Prayer For The Dying
15. The X Factor
16. The Final Frontier
Mahoni Ledl:

1. Iron Maiden
2. Powerslave
3. Somewhere In Time
4. Number Of The Beast
5. Seventh Son Of A Seventh Son
6. Piece Of Mind
7. Killers
8. The Book Of Souls
9. Dance Of Death
10. Brave New World
11. A Matter Of Life And Death
12. Fear Of The Dark
13. The Final Frontier
14. The X Factor
15. No Prayer For The Dying
16. Virtual XI
Frank Jäger:

1. Iron Maiden
2. Killers
3. Piece Of Mind
4. The Number of the Beast
5. Somewhere In Time
6. Powerslave
7. The Book of Souls
8. A Matter of Life And Death
9. Brave New World
10. Seventh Son of a Seventh Son
11. Dance of Death
12. Fear of the Dark
13. The X Factor
14. Virtual XI
15. No Prayer for the Dying
16. The Final Frontier
Holger Andrae:

1. Killers
2. Iron Maiden
3. Piece Of Mind
4. The Number of the Beast
5. Powerslave
6. Somewhere In Time
7. Brave New World
8. Seventh Son Of A Seventh Son
9. A Matter of Life And Death
10. The Book Of Souls
11. Dance of Death
12. Fear of the Dark
13. No Prayer For The Dying
14. The X Factor
15. Virtual XI
16. The Final Frontier
Walter Scheurer:

1. The Number Of The Beast
2. Killers
3. Powerslave
4. Iron Maiden
5. Piece Of Mind
6. Somewhere In Time
7. Seventh Son Of A Seventh Son
8. Fear Of The Dark
9. Brave New World
10. The Book Of Souls
11. Dance Of Death
12. A Matter Of Life And Death
13. The Final Frontier
14. No Prayer For The Dying
15. The X Factor
16. Virtual XI
Thomas Becker:

1. Seventh Son of a Seventh Son
2. The Number of the Beast
3. Somewhere In Time
4. Powerslave
5. Piece Of Mind
6. Iron Maiden
7. Fear of the Dark
8. Killers
9. The Book of Souls
10. The X Factor
11. No Prayer for the Dying
12. Brave New World
13. A Matter of Life And Death
14. Dance of Death
15. Virtual XI
16. The Final Frontier
Nives Ivic:

1. Iron Maiden
2. The Number of the Beast
3. Fear of the Dark
4. Powerslave
5. Killers
6. Seventh Son of a Seventh Son
7. Piece Of Mind
8. Somewhere In Time
9. No Prayer for the Dying
10. The X Factor
11. Brave New World
12. The Book of Souls
13. Dance of Death
14. Virtual XI
15. A Matter of Life And Death
16. The Final Frontier
Rüdiger Stehle:

1. Iron Maiden
2. Number Of The Beast
3. Killers
4. Fear Of The Dark
5. Powerslave
6. Somewhere In Time
7. Piece Of Mind
8. No Prayer For The Dying
9. Seventh Son Of A Seventh Son
10. The X Factor
11. Brave New World
12. The Book Of Souls
13. Dance Of Death
14. A Matter Of Life And Death
15. Virtual XI
16. The Final Frontier
Tommy Schmelz:

1. Somewhere In Time
2. Powerslave
3. Piece Of Mind
4. Seventh Son Of A Seventh Son
5. The Number Of The Beast
6. Iron Maiden
7. A Matter Of Life And Death
8. Brave New World
9. The X Factor
10. Dance Of Death
11. The Book Of Souls
12. Fear Of The Dark
13. Killers
14. Virtual XI
15. No Prayer For The Dying
16. The Final Frontier

Redakteur:
Tobias Dahs

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