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One Nation Underground: UNDERSTOREY, SKEWED SKIES, SPIRALÈ

05.10.2013 | 09:22

Wir haben mal wieder drei Perlen ohne Labeldeal ausgegraben. Diesmal gibt es Rock von UNDERSTORY und gleich zweimal instrumentalen Prog von SKEWED SKIES und SPIRALÈ, wobei die Veröffentlichungen der letztgenannten sehr unterschiedlich klingen.

Name: UNDERSTOREY
Gründung: 2011
Mitglieder: Michelle (Vocals), Tom (Git), Robert (Git), Niels (Bass, Backing Vocals), Sebastian (Drums)
Herkunft: Berlin
Veröffentlichungen: Haunting EP (2013)
Homepage: www.understorey.de
Vorstellung: Thomas Becker

UNDERSTOREY spielt knackige, frische Rockmusik mit Schmackes, aber auch viel Gefühl. Dafür sorgt Sängerin Michelle, die jedem Song mit ihrer ausdrucksstarken Stimme ihren Stempel aufsetzt. Die Band steht ganz am Anfang ihrer Karriere, der erste Tonträger, eine EP, die auf den Namen "Haunting" hört, wurde erst Anfang dieses Jahres veröffentlicht. Bei mir ließ sie erstmal keine Wünsche offen (zum Review) ausser dem nach mehr Musik.

Sängerin Michelle beantwortet meine Fragen, denen sich die ganze Band während einer Probe stellte.

Meine erste Frage gilt dem Bandnamen: UNDERSTOREY, das heisst zu deutsch "Unterholz". Eure Musik klingt aber ganz und gar nicht hölzern und verwachsen. Was bedeutet für Euch der Bandname und wie steht er zur Musik? Bitte bescheibt dabei auch ganz kurz Eure Musik.
Im Wort "understorey" steckt neben dem Unterholz auch die "storey", also die Geschichte. Unsere Songs erzählen von Erfahrungen, welche für gewöhnlich im Verborgenen bleiben. Genauso versuchen wir in der Musik geheimnisvolle und ungewöhnliche Pfade zu gehen. Ob das klappt, ist eine andere Frage (Tom lacht).

Auf Eurem Promo-Blatt und der Facebook-Seite steht etwas von einer "Neudefinition des female-fronted Rock. Was definiert ihr denn genau neu?
Im Prinzip gibt es viele Bands, die sich durch eine Frontfrau auszeichnen. Da wir alle aus unterschiedlichen Bereichen der Musik kommen (Metal, Punk, Rock, Pop, Klassik) und nicht das Ziel haben einer bestimmten Band nachzueifern ergibt sich daraus zwangsläufig etwas Neues. Zumindest bilden wir uns das ein (Tom lacht schon wieder).

Auf dem Front-Cover bist Du, Michelle, zu sehen, wenn ich nicht irre. Stellt Dich die Band bewusst in den Vordergrund? Sollst Du der Selling-point der Band sein?

So sieht's aus. Natürlich ist die Band auch wichtig. Im Prinzip haben wir eine Art "Reihe" geplant. Auf dem nächsten Cover wird unser Schlagzeuger zu sehen sein...in derselben Korsage.

Hihi, das stell ich mir witzig vor. Ich vergleich Euch in meinem Review zu "Haunting" mit der Band LACONIC STAR, die es leider nur auf lokaler Ebene zum Bekanntheitsgrad gebracht hat. Kennt ihr die zufällig?
Kannten wir bisher nicht. Danke für den Tip! Im Falle einer Reunion könnten wir uns einen gemeinsamen Gig vorstellen.

Da wäre ich aber sowas von dabei! A propos Gigs: Wie sind denn bislang die Reaktionen auf die "Haunting"-CD und wie sieht die Zukunftsplaung aus? Sucht ihr nach einem Label und wird es bald eine Full Length-CD geben? Kommt ihr livehaftig auch bald mal in südlichere Gefilde Deutschlands?
Ein Label suchen wir zur Zeit nicht aktiv. Wir sind aber fleißig am Schreiben neuer Songs. Es wird auf jeden Fall eine weitere CD geben - ob es eine EP oder ein ganzes Album wird, ist noch nicht entschieden. Wir wollen erst einmal "Haunting" ein bisschen mehr in den Umlauf bringen, bevor wir eine neue CD aufnehmen. Bisher haben wir viel positive Resonanz für die EP bekommen. Gigs in Süddeutschland sind zur Zeit nicht geplant, wir sind aber natürlich nicht abgeneigt, wenn sich da was Spannendes ergibt. Falls du also einen heißen Tipp für uns hast sag Bescheid!

Gerne, aber Gigs organisieren ist nun nicht meine große Stärke.
Möchtet ihr noch etwas besonders gerne loswerden? Hier ist Platz für eine Botschaft an unsere Leser.

Wir danken für das Review bei POWERMETAL.de und freuen uns über jedes neue Gesicht bei unseren Gigs.

 

Name: SKEWED SKIES
Gründung: 2011
Mitglieder: Andreas Mades
Herkunft: Mainz
Veröffentlichungen: A Seaman’s Journey ( EP, 2013)
Homepage: bandcamp.com
Vorstellung: Jakob Ehmke

Eine rein instrumental gehaltene Scheibe hat der Musiker Andreas Mades aus Mainz als Ein-Mann-Projekt veröffentlicht und mit "A Seaman's Journey" einen Überraschungstreffer gelandet. Genaueres gibt es im Review, und nun lassen wir mal Andreas selbst zu Wort kommen.

Andreas, wie lange spielst du schon Gitarre?
Seit etwa 16 Jahren. Angefangen habe ich mit 12 Jahren und Unterricht in klassischer Gitarre. Drei Jahre später habe ich dann zur E-Gitarre gewechselt. Ich war recht faul zu der Zeit, übte wenig und ans Komponieren eigener Stücke habe ich noch nicht gedacht. So mit 17 Jahren habe ich den Unterricht dann komplett abgebrochen, weil die Motivation und das Interesse fehlten. Kurze Zeit später kam ich durch Zufall an meine erste Band GODFORSAKEN, deren feste Besetzung zu diesem Zeitpunkt nur aus dem Schlagzeuger und mir bestand. Ab da fing die Begeisterung für die Gitarre erst richtig an. Es mussten Riffs her und plötzlich war Eigeninitiative gefragt. Ich habe viel Technik und Theorie aus dem Internet nachgeholt und auch damals schon mit Aufnahmen am Computer experimentiert um meine Ideen auszubauen und zu eigenen Kompositionen zu jammen.

Und seit wann schreibst du für SKEWED SKIES?
Seit November 2011 habe ich an "A Seaman's Journey" geschrieben. Ich stand zu der Zeit ohne Band da und es hat mich in den Fingern gejuckt endlich ein paar Ideen umzusetzen, die vorher sowieso nicht funktioniert hätten. Equipment und ein wenig Erfahrung im Homerecording waren vorhanden. Einige Mitglieder von GODFORSAKEN, wechselnde Neuzugänge und ich trafen uns vor SKEWED SKIES regelmäßig zum Proben und hatten ein Album mit eigenen Songs im Proberaum aufgenommen. Komplett fertig und veröffentlicht wurde es leider nie, die Band ging vorher auseinander. Die Aufnahmen und Audiobearbeitung hatte ich komplett übernommen und viel Zeit damit verbracht. Als sich abzeichnete, dass die CD nicht fertig werden werden würde und die Arbeit umsonst war, entschied ich, dass nun ein Soloalbum folgen würde. Das war der Anfang von SKEWED SKIES.

Wie kam es eigentlich zum Bandnamen und welche Bedeutung hat er für dich?
Bandnamen interessieren mich generell wenig. Ein Namen brauchte das Soloprojekt trotzdem und SKEWED SKIES gefiel mir letztlich am besten. Der Name hat also keine tiefere Bedeutung für mich. Ich wollte mich nur nicht "THE ANDREAS MADES PROJECT " nennen - das klingt doof.

Wie würdest du die Musik auf deiner EP "A Seaman's Journey" beschreiben? Was sind deine Einflüsse?
Die Musik ist eine Reise durch meine musikalische Welt. Wie oben bereits angedeutet, konnte ich für "A Seaman's Journey" fröhlich loskomponieren, ohne die Meinung von Bandkollegen berücksichtigen zu müssen. Dabei ist ein recht wilder Mix aus progressivem Rock, Metal und experimentellen Parts entstanden, die ich selbst schwer einzuordnen weiß. Es ging darum Stimmungen zu erzeugen, interessante Ideen weiterzuspinnen und auszuloten, wohin und wie weit ich mit SKEWED SKIES gehen kann. Teilweise wollte ich auch nur mal technisch die Sau raus lassen und dort an meine Grenzen gehen. Meine musikalischen Einflüsse versuche ich mal kurz zu umreißen. Auf die Metalschiene kam ich durch RAGE AGAINST THE MACHINE, SEPULTURA und SOULFLY. Bands, die ich dann längere Zeit gerne gehört habe sind zum Beispiel: SOILWORK, VADER, KATAKLYSM, UNEARTH, IMMORTAL, CANNIBAL CORPSE, KILLSWITCH ENGAGE und DREAM THEATER. Die Band, die mich bisher am meisten beeinflusst hat, ist aber ohne Zweifel BETWEEN THE BURIED AND ME. "Alaska" und vor allem "Colors" waren die einflussreichsten Alben für mich, für die neueren Sachen konnte ich mich nicht mehr so begeistern. Andere nennenswerte Bands aus den letzten Jahren sind: EXOTIC ANIMAL PETTING ZOO, GOJIRA, TEXTURES, ANIMALS AS LEADERS, PROTEST THE HERO, CYNIC, MASTODON, ALL SHALL PERSIH, LEPROUS, COHEED AND CAMBRIA, 7FOR4 und TESSERACT. Zur Zeit stöbere ich viel auf Bandcamp herum. Absolute Spitzenbands von dort sind: EXISTEN, HEIGHTS, TOWN PORTAL, TEMPLE, OBSIDIAN KINGDOM und BEHOLD! THE MONOLITH. Davon lasse ich mich gerade für das nächste Album inspirieren. Einige Bands aus anderen Genres höre ich auch gerne, diese hatten aber wenig Einfluss auf das Album und außerdem ist das hier ein Metalmagazin, deswegen belasse ich es dabei.

Stehst du auf Piratenfilme oder wie kam es zum Konzept der EP?
Es ist mehr das Thema Seefahrt als die Piraten. Ich finde der Ozean hat eine natürliche Faszination und steht als Symbol für Abenteuer und Unberechenbarkeit. Für ein instrumentales Album habe ich beim Komponieren eine Art roten Faden gesucht und angefangen mir die Reise eines Seemanns vorzustellen. Bestimmte Passagen der Songs wurden deswegen mit thematisch passenden Samples unterlegt. Auch die Riffs sind beeinflusst vom jeweiligen Thema der Songs, wobei es natürlich trotzdem Metalriffs geblieben sind, auch wenn Akkordeon konsequenter gewesen wäre. Die Songtitel des Albums geben grob die Handlung vor und die Musik bringt Interpretationsspielraum. Der Protagonist der Geschichte sticht während des Intros in See und wir reisen mit ihm. Ich hatte tatsächlich eine komplette Geschichte dazu im Sinn, möchte sie dem Hörer aber nicht aufdrängen und ihr epischer Wert ist auch eher gering einzustufen. Im Prinzip werden in einer Art Odyssee einige bekannte Seemannsgeschichten abgehandelt. Was an den einzelnen Stationen geschieht spiegelt sich im Aufbau und der Stimmung der Songs wieder.

Strebst du an eine Band zu gründen und live aufzutreten?
Eher nicht. Live spielen würde ich gerne wieder, aber dann in einer bereits bestehenden Band. Möglicherweise auch eine Neugründung mit Freunden aber "A Seaman's Journey" wird es wohl nicht live geben. Neue Band bedeutet auch neue Songs.

Was sind deine weiteren Pläne? Schreibst du bereits an neuer Musik?
Ja, das nächste Album ist bereits in Arbeit. Ich bin noch ganz am Anfang, kann aber schon verraten, in welche Richtung es diesmal gehen soll. Die Musik soll weniger hektisch und der Anteil an ruhigen und atmosphärischen Parts gesteigert werden. Während "A Seaman's Journey" sehr sprunghaft die Stimmung wechseln konnte, werde ich diesmal versuchen mehr Ruhe reinzubringen. Es wird längere cleane Passagen geben und die härteren Parts werden eher rockig bis doomig. Der Sound wird klarer werden. Bei "A Seaman's Journey" habe ich die Höhen am Ende stark zurückgedreht, weil sie mir zu schrill erschienen und dadurch wurde der Mix etwas zu dumpf. Soviel zu meinen Plänen, wie gut ich sie umsetzen kann, bleibt abzuwarten. Mit dem fertigen Album ist in 1-2 Jahren zu rechnen.


Name: SPIRALÈ
Existiert seit: 2011
Mitglieder: Krizas (Bass), Julius (Gitarre), Marcius (Schlagzeug), Pukala (Laptop)
Heimatort: Vilnius, Litauen
Musik: (Album/Download): Labirintas (2013)
Homepage: www.facebook.com
Vorstellung: Thomas Becker

Technisch versierter, vertrackter instrumentaler Prog Metal wird heutzutage fast immer mit Djent gleichgesetzt. Doch nicht bei SPIRALÈ. Klar, auch ihre Musik klingt sehr modern, doch gerade im Gitarrenbereich erfrischend anders als die verschachtelten Dschönk-Dschönk-Riffs vieler ihrer Kollegen. Manche Gitarrenleads erinnern sogar an meine Lieblings-Alpenland-Progger MAYFAIR. In meinem Review bezeichne ich die Musik auf "Labirintas" als durchgeknallt, futuristisch und düster.

Wir geben Drummer Marcius nun die Chance, euch die Musik aus Sicht der Band vorzustellen.

SPIRALÈ stammt aus Litauen, einem Exoten in der Musiklandschaft, "einem kleinen Land, wo ca. drei Millionen Menschen leben. Dementsprechend klein ist auch die Undergroundszene, wo quasi jeder jeden kennt. Dennoch gibt es dort Auftrittsmöglichkeiten für Metal-, Punk-, und Alternative-Bands und genug Leute, die diese Musik auch hören wollen. Doch solche Sounds sind hier nicht populär und Du wirst niemals etwas Undergroundiges im Radio oder TV hören. Aber wir haben fast jedes Jahr interessante Bands aus dem Ausland hier zu Gast und dazu noch ein paar Festivals".

Litauen ist also durchaus keine Rockmusikwüste und auch das Musikerdasein ist im Prinzip genauso wie woanders auch: "Wir haben ein großes Haus, ein schnelles Auto, viel Geld, dazu Chicks, Drogen und Rock 'n' Roll". Passend zu meiner oben formulierten Einschätzung verfolgt die Band die immer stärker aufkommende Prog/Math Rock-Szene überhaupt nicht und lässt sich demnach auch nicht in diesen Rahmen zwingen. "Musik ist für uns vielmehr ein Ausdruck der eigenen inneren Einstellung. Es geht dabei nicht darum, Teil einer Bewegung zu sein. Underground in Litauen ist sowieso nicht strikt in musikalische Richtungen unterteilt. Wir finden es immer lustig, bei Events zusammen mit Metal-, Punk- und sogar Popgruppen aufzutreten. Es gibt aus jeder Richtung immer wieder Neues zu entdecken, das den eigenen Horizont erweitert."

Das unterscheidet sich ja doch ein bischen von der deutschen Metallandschaft, wo es mittlerweile für jedes Tierchen und sein Plaisirchen ein extra Festival gibt. Festivals für 80ies-Metal-Freaks, Festivals für Mathrocker, Festivals für Deathmetaller, für Doommetaller, für Progrocker... doch zurück zu SPIRALÈ und ihrer Musik. Marcius findet diese im Gegensatz zu mir gar nicht so düster, sondern "eher sarkastisch mit dunkelen Schatten. Diese Stimmung kommt ganz natürlich aus uns heraus. Wir spielen viel mit harmonischen und rhythmischen Wechseln. Früher haben wir auch versucht, Lücken im Sound mit Vocals zu füllen, doch wir haben keine passenden gefunden". Dennoch gibt es jede Menge menschliche Stimmen auf dem Album zu hören. "Dafür ist unser Soundengineer Pukala verantwortlich. Es ist seine Interpretation unserer Musik, die ein jeder von uns anders hört und demnach in unterschiedlichen Tönen malt. Was Du hier hörst, sind Spoken-word-Samples in englisch, japanisch, in russischen Sprachen und sogar in indischen Dialekten. Sie stammen aus Filmen ("PI", "Kin dza dza"), Reden (Ronald Reagan) und Interviews (Carlos Castaneda)".

Auch meine Einschätzung, dass die Musik einen dunklen Science Fiction-Film zu vertonen scheint, ist nicht ganz wahr, obwohl der Musik "die mystische Seite des Sci-Fi durchaus innewohnt. Aber es geht nicht um Roboter und Aliens oder Vampire. Es geht eher um uns - den Menschen. "Labirintas" hat kein bestimmtes Konzept, stellt weder Fragen noch liefert es Antworten, aber es ist eine Reise durch die Welt, wie wir sie interpretieren. Eine Welt, in der ein gewisser Sinn für Humor für die Dinge, die um einen herum passieren, manchmal der einzige Wege zu sein scheint, um zu überleben. "Labirintas" ist also quasi unser Leben. Diese mystischen Sounds, wie wir sie nennen würden, drücken das Leben mit all seinen verschiedenen regenbogenartigen Facetten aus. Die Musik ist der magische Spiegel unserer selbst".

Ich konfrontiere Marcius mit der provokativen Aussage, "Labirintas" sei besser als die aktuellen Werke von DREAM THEATER und FATES WARNING. "Nun, jeder hat einen anderen Geschmack und ich bin froh, dass Dir unsere Musik gefällt. Wir haben niemals versucht, Musik zu kopieren und alles, was Du hörst, ist das Ergebnis unserer eigenen Suche." Und das hört man. Verschrobene und schroffe Musik voller Wunder und Ideen, auf die Musiker, die sich auf ein bestimmtes Schema festlegen, niemals kommen würden. Und wie geht es nun mit SPIRALÈ weiter? Nun, man arbeitet schon an neuem Material, und es ist der besonderen Herangehensweise der Band geschuldet, dass die Musik in Zukunft ganz anders klingen kann. "Wir sind selber sehr neugierig", betont Marcius, für den es auch ein Traum wäre, auf einem größeren europäischen Festival zu spielen: "Jede Möglichkeit zu spielen, bringt uns weiter, als Musiker, als Küstler und als Menschen. Wir sind offen für jedes Angebot." Das bringt uns dann auch zum Schlusswort: "Keep rocking, keep listening to good music. Bleibt auf der Suche und wachst dabei. Vielleicht sehen wir uns ja eines Tages". Hoffentlich!

Redakteur:
Frank Jaeger
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