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SUIDAKRA: Interview mit Arkadius Antonik

01.01.1970 | 01:00

Ende Juni erblickte mit "Emprise To Avalon" das ausgezeichnete CENTURY-MEDIA-Debüt und mittlerweile insgesamt 5. Album der deutschen Melodic Black / Death Formation SUIDAKRA das Licht der Welt. Grund genug Mastermind und Namensgeber Arkadius (lest den Namen mal rückwärts und dabei fällt auf … ahhh! Genau, "Arkadius" rückwärts gelesen ergibt SUIDAKRA) auf den Zahn zu fühlen.

Oliver: Servus Arkadius. Und alles klar bei Dir?

ARKADIUS: Ja, ich kann nicht klagen. Ich komme gerade aus unserem Proberaum, wo wir unsere Setlist für WACKEN durchgesprochen haben und ein wenig gejamt haben. Das eine oder andere Riff wurde dabei direkt für kommende Aktivitäten festgehalten.

Oliver: Lass uns doch gleich mal auf Euer neues Album zu sprechen kommen. Wie sind denn die Reaktionen bis dato auf "Emprise To Avalon" so ausgefallen?

ARKADIUS: Bisher gab es überwiegend sehr positive Resonanzen von den Print- und Online-Zines und wir bekommen auch täglich geiles Feedback von unseren Fans. Bei unseren letzten Alben, die wir noch über LAST EPISODE veröffentlicht haben, gab es ja schon vereinzelt Fans aus Übersee, wie Brasilien und Kanada, aber was da jetzt läuft ist echt der Knaller. Es ist spürbar das CENTURY MEDIA weltweit aktiv ist. Ein australischer Radiosender hält uns seit Wochen bzgl. den dortigen Playlists auf dem laufenden und letzter Stand war dort Position zwei für uns, was zur Folge hatte, dass wir denen ein geiles Radiointerview getapet haben, mit komplett ausgespielten Songs. Also wir brauchen uns echt nicht beklagen und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich kein Interview zu führen habe. Da rufen Redakteure aus allen Ecken Europas an. Besser hätte es nicht laufen können!

Oliver: "Emprise Of Avalon" ist ja ein Konzeptalbum und greift die "König
Arthur und Co."-Story auf. Da seit Ihr nicht unbedingt die ersten. Ist das
Thema nicht schon etwas abgedroschen oder seit Ihr anders an die Sache
herangegangen? Was ist an Eurem Konzept so besonders?

ARKADIUS: Ursprünglich hatten wir das Thema "Arthur" ja bereits für unser Abschlussalbum bei LASTE EPISODE, aber da "Lays From Afar" schon ein Konzeptalbum war benötigte unser Gitarrist einige Zeit, um dieses Konzept zu entwickeln und so verschoben wir das ganze. In dieser Zeitspanne präsentierte dann bereits GRAVE DIGGER diese Story, allerdings stellten wir fest, dass unser Konzept von der Idee ein anderes her gewesen ist, da wir das Thema "König Arthur" mit dem Keltentum verbinden wollten. Daher haben wir uns trotz dessen dann dazu entschlossen die Idee mit "Emprise To Avalon" aufrecht zu erhalten. Es gibt halt ganz unterschiedliche Möglichkeiten dieses Thema zu besprechen und wir haben die unsere und andere Bands die ihrige.

Oliver: Lohnt es sich überhaupt ein aufwendiges Konzept für ein Album zu
erstellen? Ich behaupte mal den meisten Fans gehen die Lyrics und das
entsprechende Konzept doch sonstwo vorbei ... Hauptsache die Musik ist
geil?

ARKADIUS: Es gibt sicherlich Fans auf die das zutreffen mag, aber wir können behaupten zu wissen, dass sich durchaus kein kleiner Teil unserer Hörer mit den Lyrics auseinandersetzt und auf den Konzerten sind auch viele fleißig am mitsingen. Es geht sogar soweit, dass wir mit einigen sogar per Briefkontakt gegenseitig unsere erzählten Geschichten weiterführen und ausbauen. Natürlich wollen wir in Zukunft natürlich nicht jedes Album als Konzept einspielen. Vielleicht wird es ja schon beim nächsten Album alles anders. Wir sind natürlich immer sehr daran interessiert neue und andere Dinge auszuprobieren. Selbst Ideen für ein Doppelalbum haben wir schon über längere Zeit ... vielleicht eine Scheibe mit vollkommen neuen Songs und eine zweite nur mit reinen Akustikversionen oder ganz persönliche, vom eigentlichen Stil abweichende Stücke. Wir sind jedenfalls für viele Dinge offen.

Oliver: Wenn Du "Emprise To Avalon" einem bestimmten Film bzw. Filmgenre als Soundtrack zuordnen müsstest, wohin würdet Du das Album stecken?

ARKADIUS: Du möchtest da jetzt wahrscheinlich Titel wie "Herr Der Ringe" hören, aber wir sehen uns da eher so in der Richtung der Soaps, die täglich über die Scheiben laufen dürfen. Nein, Scherz bei Seite, so Filme wie "Gladiator" oder "Braveheart" sind da durchaus vorstellbar und es ist witzig dass Du fragst, denn ich für meinen Teil jame den einen oder anderen Abend in meiner Wohnung vor mich hin und kreiere meine persönlichen Soundtracks für die unterschiedlichsten Filmgenre. Wer weis, eventuell wäre das ja sogar mal etwas, was ich in Zukunft neben SUIDAKRA auf die Beine stellen könnte ...

Oliver: Laut Info besteht Ihr derzeit nur noch aus 3 Leuten. Die neuen
Sachen dürften aber als Trio live sehr schwer umzusetzen sein ... oder? Wie, durch wen und wann wird das SUIDAKRA Line-Up aufgestockt?

ARKADIUS: Das ist so ja nicht ganz richtig. Die 3 Leute die Du ansprichst, also Marcel, Lars und mich, sind diejenigen, die das aktuelle Werk quasi entstehen ließen. Unser Live-Line-Up besteht zusätzlich aus Marcus am Bass und Germano an der Gitarre, da unsere Werke in der Tat zu dritt nicht umzusetzen sind und dem Publikum live so nicht zugänglich gemacht werden könnten.

Oliver: Wie kam es eigentlich zu den Wechseln in der Besetzung vor dem neuen Album?

ARKADIUS: Unserer alter Bassisten F.T. ist nach unserer letzten Tour gegangen worden, da wir feststellen mussten, dass die Chemie zwischen ihm und uns nicht so passte. Dani und der Möller sind dann aus persönlichen Gründen aus der Band ausgeschieden, was natürlich auch erst einmal ein Problem für uns darstellte, da ich mit Marcel und Germano quasi alleine dastand und ja ein neues Album veröffentlicht werden sollte. Glücklicherweise kannte ich Lars, mit dem ich dann direkt die Problematik durchgesprochen habe und dieser sich dann für uns entschieden hat. Über Lars sind wir dann auch zu Marcus gekommen, da die beiden bereits früher zusammen in einer Band gezockt haben. Dies war für SUIDAKRA ganz klar eine positive Entwicklung.

Oliver: Jede Band erarbeitet Ihre Songs nach einem anderen Muster. Wie ist das bei SUIDAKRA?

ARKADIUS: Auf jeden Fall setzen wir uns nicht hin und sagen, dass wir einen Song so und so strukturieren. Sie entstehen indem wir unsere Klampfen in die Hand nehmen und drauf los spielen, so dass auch ein gewisser Flow dabei entsteht. Wir wollen keine aneinander gequetschten Songs … viel eher sollen sie miteinander harmonieren und sich ergänzen; quasi ein roter Faden, den wir so abwechslungsreich wie nur möglich gestalten. Parallel zu dem Niederschreiben der Noten, erarbeitet dann der Marcel die jeweiligen Storys, die wir dann in unsere instrumentalen Songs einfließen lassen. In der Vergangenheit war das zum größten Teil so, dass Marcel und ich die größte Vorarbeit geleistet haben. Jetzt mit unseren Neuzugängen Lars an den Drums und Marcus am Bass entwickelt es sich so, dass jeder seine Ideen und Gedanken mit einbringt. Bei "Emprise To Avalon" war dies zeitbedingt natürlich im vollen Umfang nicht möglich, aber gerade beim Drumming sind doch bereits Veränderungen zu erkennen.

Oliver: Nach 3 Alben bei LAST EPISODE seit Ihr inzwischen bei CENTURY MEDIA gelandet. Warum der Wechsel? Wahrt Ihr mit LE nicht mehr zufrieden und was versprecht Ihr Euch von CM?

ARKADIUS: Nach "The Arcanum" war halt unser Vertrag mit LE erfüllt und für uns war ganz klar, dass wir einen zweiten Vertrag mit ihnen nicht eingehen werden. Es wäre uns auch egal gewesen, wenn wir erst einmal nichts anständiges neues gefunden hätten. Alternativ gibt es ja dann immer noch die Möglichkeit einer Eigenproduktion, die wir im Fall das Falles dann auch produziert hätten. Wir sind natürlich froh damals ein Label gefunden zu haben, welches uns als Sprungbett diente, aber für mehr sind LE leider nicht zu gebrauchen. Durch tierisches Glück sind wir dann bei CENTURY MEDIA
gelandet, die um einiges professioneller arbeiten, als wir es in der
Vergangenheit erlebten. Durch CM haben wir halt nun die Möglichkeit SUIDAKRA weltweit präsentieren zu können und allein das gibt uns die Möglichkeit, neue Leute zu erreichen. Wir sind bisher vollkommen mit deren Aktivitäten zufrieden und selbst eine umfangreiche Europatour ist ja bereits für Oktober angekündigt.

Oliver: Ihr seit eine Band, die sich Schritt für Schritt nach oben
gearbeitet hat ... so hab ich's jedenfalls über die Jahre mitbekommen. Was waren so die wichtigsten Stationen für Euch und was hat Euch an den Punkt gebracht an dem Ihr jetzt steht?

ARKADIUS: Wenn man das erste mal eine Gitarre in die Hand nimmt, dann will man diese nicht so schnell wieder loslassen und fängt an von einer eigenen Band zu träumen. Man erkennt dann natürlich sehr schnell, dass es mit dem Nachspielen seiner Lieblingssongs nicht getan ist, da man innerlich einen Drang verspürt eigene Songs zu schreiben. Um allerdings seinem Traum ein Stück näher zu kommen muss man natürlich auch hart arbeiten und das Glück haben, die Leute zu erreichen und das entsprechende Feedback von diesen erfahren. In unserem Fall war es ausschlaggebend zu Anfang eine Eigenproduktion auf die Beine zu stellen, mit der wir, wie ich behaupten möchte, sehr geile Resonanzen einfahren konnten. Viele wetteten damals darauf, dass dies unsere erste und letzte Eigenproduktion sein wird und recht sollten sie bekommen. LAST EPISODE war interessiert und wollte mit uns zusammen die nächsten drei Alben produzieren. Wie gesagt, sie waren dann unser Sprungbrett und in dieser Zeit durften wir zwei umfangreiche Tourneen absolvieren. Anfänglich waren wir ganz einfach Bestandteil eines Gigs, da uns natürlich noch nicht so sehr viele Leute kannten. Mittlerweile kommen Leute wegen uns und feiern mit uns geile Abende. Und genau diese Leute sind es natürlich auch, die einen zu immer neuen Schandtaten treiben ... und wir haben Freude daran.

Oliver: Ihr arbeitet ja jetzt schon länger mit Andy Classen als Produzenten
zusammen. Läuft man da nicht Gefahr in eine Art Trott oder Gewohnheit zu
verfallen, dass die Band in ihrer Kreativität evtl. behindern könnte? Habt Ihr schon mal daran gedacht mit einem neuen Produzenten zu arbeiten getreu dem Motto "Neue Besen kehren besser"?

ARKADIUS: Da gebe ich Dir vollkommen recht. Ganz klar, mit dem Andy sind wir über die Jahre sehr stark zusammengewachsen. Anfangs, mit der "Lays From Afar" haben wir uns beschnuppert, waren aber schon damals hellauf begeistert von dem Sound. Da stand es außer Frage, dass wir sein Studio gerne wieder besuchen wollten. Andy weis mittlerweile was wir haben wollen und er tritt uns auch in den Arsch, wenn wir nicht aus den Federn kommen. Er kennt uns und wir kennen ihn und das ist ganz klar ein Vorteil. Es reizt uns natürlich auch in Zukunft andere Studios zu probieren. Doch bisher hat sich die Frage nicht gestellt, da Andy sich mit SUIDAKRA von Produktion zu Produktion gesteigert hat und somit es für uns keinen Grund gab einen Studiowechsel vorzunehmen.

Oliver: Was ist das erklärte große Ziel von SUIDAKRA, bei dem Ihr sagen
würdet, wenn wir das erreicht haben, könnten wir eigentlich aufhören?

ARKADIUS: Gibt es nicht, da es für mich noch so viele Sachen gibt, die ich musikalisch vorhabe … soviel Zeit hat man im Leben gar nicht!

Oliver: Thema "Frauen": wie würde die Entscheidung ausfallen, wenn Dich eine Frau vor die Wahl stellt "Ich oder Band!"? Standst Du schon jemals vor
einer solchen Entscheidung?

ARKADIUS: Ich meine wenn sich eine Frau mit mir einlässt, dann weis sie auch ganz genau was sie erwartet. Musik ist halt ein wichtiger Teil meines Lebens und dies wird auch immer so sein. In einigen Jahren mag es vielleicht mal so aussehen, wenn wir alle Greise sind, dass ich intensive Zeiten mit meiner Lebenspartnerin verbringen kann, aber gänzlich ohne Musik … nein, das wird es nicht geben. Ich kann es mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen, aber wir kennen ja alle die Macht der Frauen. Ich selber stand noch nie vor einer derartigen Entscheidung, aber glaub mir, die Frau hätte den kürzeren gezogen ... den die Erfahrung lehrte mich: Frauen kommen und gehen, Musik bleibt!

Oliver: Wie gehst Du mit Kritik um? Wann ist für Dich der Bogen kritikmäßig
überspannt?

ARKADIUS: Begründete Kritik akzeptiere und analysiere ich natürlich auch. Wenn diese Hand und Fuß hat nehme ich diese sogar ernst und baue darauf auf. Wenn natürlich erkennbar ist, dass jemand nur ein Ziel verfolgt, nämlich alles schlecht zu reden, dann wäre der Bogen bei mir auf Anschlag, aber ich würde ihn nicht lösen. Ich ignoriere die Nase dann ganz einfach.

Oliver: Welchen Stellenwert nehmen für dich persönlich Online-Mags
verglichen zu "herkömmlichen" gedruckten Magazinen ein?

ARKADIUS: Wir für unseren Teil haben erkannt, dass die Online-Mags geile Arbeit leisten und auch viel bessere Möglichkeiten haben sehr viele Leute weltweit zu erreichen. Nationale Prints können eine so umfangreiche Leserschaft gar nicht erreichen, es sei denn, es wird beides miteinander kombiniert. Trotzdem, meinem Gefühl nach, haben in der heutigen Zeit die gedruckten Ausgaben noch immer einen höheren Stellenwert.
Im Onlinebereich gibt es mittlerweile, aber auch unzählige bis unendlich viele
Zines. Einige davon sind schlicht und einfach Kopien, aber es gibt einige die sich in meinen Augen sehr gut gefestigt haben und das in einer relativ kurzen Zeit. Seit 3, 4 - höchstens 5 Jahren gibt es diese Plattformen - oder? Einige werden stark gefeaturet, andere dümpeln so vor sich hin. Ein Blick in die "Press"-Rubrik, auf unserer offiziellen Website zeigt auch auf, wie wir zu der Onlinewelt stehen. So ein Online-Zine kann man natürlich auch viel effektiver aktuell halten als ein Printexemplar. Man kann sagen, dass ich diese E-Zines sehr schätze, aber auf die gedruckten Ausgaben nicht verzichten möchte.

Oliver: Interessiert Ihr Euch für Fußball und was sagt Ihr zur deutschen Elf
und der Weltmeisterschaft?

ARKADIUS: Die Bundesliga interessiert uns weniger, da wir einfach zu wenig Zeit haben das ganze zu verfolgen. Die Weltmeisterschaft haben wir natürlich geguckt und ich war überrascht, dass die deutsche Nationalelf (auch mit Glück manchmal) es soweit gebracht hat! Das hätte ich nie gedacht nach der letzen EM. Und obwohl sie gegen Brasilien verloren haben, hat sich die Mannschaft gut beim Endspiel präsentiert!

Oliver: Gibt es eine Frage die Du gerne einmal in einem Interview gestellt
bekommen möchtest? Wenn ja welche und wie sieht die Antwort dazu aus?

ARKADIUS: Oh Scheiße das ist aber eine schwere Frage! Keine Ahnung... äh... mir fällt da nichts ein ... was meine Lieblingsstellung ist? Antwort: von hinten!

Oliver: Hättest Du die Möglichkeit einen Tag lang eine andere Person zu
sein, in welche Rolle würdest Du gerne schlüpfen und warum?

ARKADIUS: In die Person des JIMI HEDRIX um ihm ein paar Ideen auf der Klampfe abzugucken ... haha!

Oliver: Was hältst Du von MP3 Tauschbörsen und dem Internet im Allgemeinen?

ARKADIUS: Ich habe da zwei Sichtweisen. In erster Linie finde ich die Sache super, da so viele Bands die Möglichkeit haben sich ohne viel Geldaufwand Leuten zu präsentieren. Die Hörer können so vorab Hörproben bekommen, was bei der heutigen Veröffentlichungsflut eine gute Sache ist, denn man kann sich von Monat zu Monat nur entscheiden welche Platten man sich holt. Auf der anderen Seite, wenn diese ganze MP3 Tradings dazu führen, dass keine CD's mehr gekauft werden, machen die Labels Verluste, Bands werden die Gelder für Studios etc. gestrichen und verschwinden von der Bildfläche. Das ist dann das schlimmste was einer Band bzw. Szene passieren kann. Wir haben damit zum Glück nur positive Erfahrung in der Vergangenheit gemacht!

Oliver: Kommen wir kurz vor knapp zu einer eher makaberen Frage: angenommen Du wärst tot, hättest aber davor noch die Möglichkeit gehabt, Deinen eigenen Nachruf zu verfassen. Was hättest Du geschrieben?

ARKADIUS: Langhaariger Bombenleger mit einer Gibson im Arm, gestern verstorben, seine letzen Worte waren: "Und was passiert, wen ich meine Klampfe da rein stecke?"

Oliver: Was steht für Euch in nächster Zeit an? Touren? Festivals? ...

ARKADIUS: Zunächst werden wir die beiden großen Festivals SUMMER BREEZE und WACKEN spielen und unser bestes geben, bevor es dann im Oktober auf Europatour mit BORKNAGAR, FINNTROLL, SUSPERIA und WINDIR geht! Da freuen wir uns schon tierisch drauf!

Oliver: Gut, dann machen wir mal hier Schicht im Schacht. Danke für die
Antworten. Du hast das letzte Wort ... come on!

ARKADIUS: Danke dir für das Interview! Metal rules!


Redakteur:
Oliver Kast

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