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UNDERTOW: Interview mit Thomas Jentsch

01.01.1970 | 01:00

Wenn ich ehrlich bin, dann war ich von der letzten UNDERTOW Scheibe "UnitE“ nicht allzu begeistert und auch deren Vorgänger "Harm On E“ hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen. Ganz anders sieht dies beim aktuellen Longplayer "34CE“ (gesprochen: ThreeForce) aus. Selten gab’s ein dermaßen langes Gastspiel in den schreiberlingseigenen CD-Schächten!
Details über den am 2. Juni erscheinenden, offiziell dritten, Output des Trios aus dem Süden unserer Republik verriet mir Bassist und "Pressesprecher“ der Band, Thomas Jentsch.

Oliver: Servus Thomas. Und alles klar?

Thomas: Jep, mir geht’s prima zurzeit. Ist zwar wie immer recht viel los, aber man soll ja nicht klagen, schließlich bin ich gesund!

Oliver: Wie sind denn die Reaktionen bis dato zu "34CE“ so ausgefallen?

Thomas: Also mit den Reaktionen war es bis gestern eigentlich noch nicht weit her, denn die CD erscheint ja erst am 2. Juni und bis die bemusterten Medien Reaktionen melden, dauert das eben. Wir haben natürlich gute Freunde als Versuchskaninchen missbraucht, die waren durch die Bank total begeistert, das lässt aber nicht unbedingt verlässliche Schlüsse auf die schreibende Zunft zu. Gestern hat unser Label dann aber erste Platzierungen / Zensuren erhalten, danach sind wir im Metal Heart auf Platz 10, bekommen im Rock Hard 8,5 von 10 möglichen Punkten und landen im Hammer angeblich (das glaub ich erst, wenn ich die Ausgabe in der Hand hab!) auf Platz 2! Vor uns ist scheinbar nur noch Mr. Brian Warner aka. MANSON, und hinter uns Metal-Institutionen wie AMORPHIS, HELLOWEEN, GRAVE DIGGER und EMIL BULLS.

Oliver: Mit dem ursprünglichen Cover zu "34CE“ gab’s ja Copyright-Probleme. Wie kam es dazu? Habt Ihr Euch diesbezüglich im Vorfeld nicht genügend schlau gemacht oder wie kann so was passieren? Details bitte…

Thomas: Tja, wie kam’s zu den Problemen? Ich gebe mal eine Kurzfassung der Ereignisse. Ich hab schon seit langem im Geiste an einem tollen Artwork-Konzept für unsere nächste CD gefeilt. Kurz vor Abgabefrist hab ich dann aber ein entschiedenes Veto der Plattenfirma bekommen, da einige Details des Covers in der Produktion einfach zu teuer gekommen wären (z. B. besonderes Papier, spezielle Schnittmasse etc.). Es musste also recht fix eine Alternative her. Da hab ich mich dann an ein tolles Buch erinnert, dass in meinem heimischen Comic-Arsenal steht und wir haben uns daraus was geliehen, ein sehr stylisches Cover gebastelt und beim Label abgegeben. Die Promos gingen also raus und kurze Zeit später wurden wir von einem Bekannten darauf hingewiesen, dass diese Comics in den USA Millionenauflagen haben und der Verlag mittlerweile sogar zu AOL Time Warner gehört. Da ging dann unsere Fantasie mit uns durch und wir sahen schon wahre Anwalt-Armeen gegen Silverdust marschieren und so haben wir das Ganze in einer Nacht- und Nebel-Aktion nochmal gekippt. Fakt ist, dass sehr viele Leute sich an anderer Stelle bedienen. H-R. Gieger, den ich mal persönlich gesprochen habe, hat mir von diversen Copyrightverletzungen seiner Werke, speziell im Metalbereich, berichtet. Es ist aber meistens so, dass die Auflagen mancher CD’s einfach zu gering sind und so was dann wegen Geringfügigkeit nicht verfolgt wird. Wenn das Label aber gute Promo macht, dann ist die CD-Auflage an sich gar nicht so sehr das Problem, da geht’s dann eher um Anzeigen / Reviews in großen Mags (Rock Hard, Hammer) und Katalogen wie z.B. EMP, die ja doch riesige Auflagen haben.

Oliver: Wo habt Ihr auf die schnelle ein neues Cover herbekommen und was ist darauf zu sehen? Das ist mir irgendwie nicht ganz klar. Mir persönlich läuft die erste Version wesentlich besser rein, das passt wie die Faust aufs Auge zur Musik!!!

Thomas: Das jetzige Cover ist innerhalb weniger Stunden am heimischen Mac meiner Verlobten entstanden. Ich hab sie mit vielen Ideen zugeballert und sie hat losgelegt, es folgten diverse verworfene Ideen, Einwände, Alternativvorschläge und dann hatten wir es irgendwann. Mag sein, dass das andere Cover, weil es dunkler war, besser zur Musik gepasst hat. Ich finde das jetzige Cover mittlerweile sogar besser als das andere, denn es passt wie der Arsch auf den Eimer zum Titel "34CE“ (ThreeForce)! Drei Finger zeigen nach vorne (wir sind drei Leute, es ist die dritte offizielle CD), vier Finger zeigen nach oben (mit der Eigenproduktion ist’s die vierte CD) und das zentrale runde Zahnrad-Element verdeutlicht die Kraft (Force) und Bewegung.

Oliver: Auf der neuen Scheibe sind nach wie vor sämtliche Trademarks von UNDERTOW enthalten, zudem geht’s ab und an mächtig in die Old-School Thrash-Richtung, die Euch wirklich gut zu Gesicht steht. Alles in allem ist die neue Scheibe um Längen besser geworden als die beiden Vorgänger. Was habt Ihr dieses Mal anders gemacht? Irgendwie erstaunlich, wenn man bedenkt, dass zwischen "UnitE“ und "34CE“ nur 12 Monate liegen…

Thomas: Erst mal Danke, das hört man natürlich gerne! Ein Faktor war sicher die Zusammenarbeit mit Roger Grüninger. Er hatte richtig Bock auf die Produktion und wollte zeigen was er kann. Beim Produzenten der vorigen zwei CD’s war das eher nicht der Fall. Wir haben bei der Produktion auch viel über Harmonien und Arrangements dazugelernt, zudem wurde auf D runtergestimmt. Wenn man die Veröffentlichungs-Termine als Anhaltspunkt nimmt, dann waren es in der Tat nur 12 Monate. Bei der Veröffentlichung von "UnitE“ gab’s aber ordentlich Verzögerungen, da wir ja das Label gewechselt hatten und sich alles eeeeendlos gezogen hat.

Oliver: Du hast ja eben schon Roger Grüninger angesprochen. Mit ihm habt Ihr auf "34CE“ zum ersten Mal mit einem "richtigen“ Produzenten gearbeitet, der voll ins Geschehen eingegriffen hat. Seid Ihr mit "UnitE“ in einer Art Sackgasse gelandet, aus der Euch nur ein Produzent raushelfen konnte oder warum diese Veränderung?

Thomas: Das Problem bei der Produktion der zwei Vorgängeralben war, dass der Plattenvertrag bei dem kleinen Label wo wir früher waren, eben auch automatisch bedeutet hat, dass der Besitzer des Labels die CD in seinem Studio produziert. Der hat aber nicht so wirklich den Arsch hochbekommen und sich immer relativ gleichgültig gezeigt und uns werkeln lassen. Durch den Labelwechsel fiel dieser Produzenten-Zwang dann glücklicherweise weg. Mit Roger war das alles viel produktiver. Wo wir uns vielleicht verrannt hätten, hat er uns gebremst und Vorschläge gemacht, die wir dann integriert oder auch abgelehnt haben. Er war aber zu jeder Sekunde der Produktion zu 100% konzentriert bei der Sache.

Oliver: Sind auf dem neuen Album, wie in der Vergangenheit, wieder Gastmusiker zu hören? Wenn ja, wer und wenn nicht, warum dieses Mal keine?

Thomas: No guests this time! Bei der letzten CD hat sich das so ergeben, da wir mit CROWBAR auf Tour waren und Huber (Sänger von END OF GREEN - Anm. d. Verf.) gerade in dem Studio gearbeitet hat. Wir hatten auch mal kurz darüber gesprochen vielleicht jemand zu fragen, das war dann aber nicht wirklich wichtig für uns
Oliver: Kann es sein, dass ich bei einem Song ein Klavier / Keyboard gehört habe, mir fällt jetzt auf die schnelle leider nicht mehr ein bei welchem Stück?

Thomas: Ja das ist absolut richtig, sind aber zwei Songs: 'BushIDo' und 'Genderation'. Wir haben aber sehr darauf geachtet, dass das nicht zu sehr dominiert, denn wir werden das live nicht integrieren, es hat bei den Aufnahmen aber regelrecht danach geschrieen.

Oliver: Worum geht es in den Texten zur neuen Scheibe, speziell 'BushIDo', das Du ja eben schon erwähnt hast, interessiert mich? Werden die Lyrics im Booklet des Endproduktes abgedruckt sein?

Thomas: Dazu muss man zunächst mal wissen, dass Joschi und ich uns die Text-Arbeit teilen. Er zieht viel Inspiration aus seinem Beruf, da er da einfach viele krasse Geschichten mitbekommt. Bei mir ist’s unterschiedlich; was mich verstärkt beschäftigt landet eben im ein oder anderen Text. Das kann auch mal mehr oder weniger aktuell / politisch sein ('W.O.T.'), oft sind es Bücher / Filme, die Eindruck hinterlassen haben ('Missing Link') und im Fall 'BushIDo' geht’s tatsächlich um den japanischen Ehren-Kodex. Die Regeln dieses Kodex sind auch teilweise im Text zu hören („swift like the wind...“). Die Texte werden wieder alle im Booklet abgedruckt.

Oliver: Mir persönlich kommt der Opener Eurer neuen Scheibe vor wie ein angefangener Song, zu dem Euch keine passende Weiterführung eingefallen ist. Der Song an sich kommt geil, aber die Umstände sind eher unglücklich, siehst Du das ähnlich?

Thomas: Der Song ist das Intro, das wir in letzter Zeit live immer spielen, er ist also durchaus so "unfertig“ geplant. Über Sinn und Unsinn den Track so und an dieser Stelle zu platzieren kann man sich natürlich streiten und nachdem ich die CD jetzt auch schon oft gehört habe, würde ich den Track dem Album nicht mehr voranstellen. Im Studio hat das damals aber irgendwie Sinn gemacht.

Oliver: Du hast mir vor kurzem erzählt, dass neben der neuen Scheibe etliche Leute auf Eure Eigenproduktion "Slope“ stehen und mit "Harm On E“ und "UnitE“ eher weniger anfangen können. Um ehrlich zu sein, mir geht es da ziemlich ähnlich. Was glaubst Du woran das liegen könnte?

Thomas: Also erst mal muss ich da was richtig stellen: Ich hab in der Tat gelegentlich gehört, dass Leute unsere Eigenproduktion immer noch als unser Meisterwerk betrachten, die haben aber nicht alle gesagt, dass sie mit den Nachfolgern nichts anfangen konnten. Ich denke, dass die Alben nach "Slope“ beide relativ flach produziert waren und wir bei "34CE“ eben endlich in einem amtlichen Sound-Gewand erscheinen. Ansonsten fällt es mir recht schwer über eigene Werke zu urteilen, da fehlt einfach die Distanz.

Oliver: Im letzten Jahr sollte es ja im Herbst eine Tour mit Euch und END OF GREEN geben. Wieso kam es nicht dazu? Wie ich mitbekommen habe, soll diese aber in diesem Jahr nachgeholt werden. Richtig? In welchem Rahmen wird diese Tour ablaufen (im Nightliner oder wie)?

Thomas: Die Tour im letzten Jahr war geplant, nur gab’s da Verständigungsprobleme mit der beauftragten Booking-Agentur und als die dann gemeldet haben, dass es wohl doch nicht klappt, war es für Eigeninitiative und eine ordentliche Promo schon zu spät und wir mussten die Tourpläne zähneknirschend begraben. Wir planen jetzt aber schon an der Tour für den Herbst, von 17 Dates stehen schon elf fest, ein großer Teil der vakanten Dates ist aber wohl auch schon zu 50% sicher. Wir werden also mit unseren Labelmates END OF GREEN über zwei Wochen in Deutschland und im benachbarten Ausland (Belgien und Österreich) unterwegs sein. END OF GREEN werden headlinen, stellenweise werden wir noch lokale Support-Bands haben und gereist wird wohl im Nightliner – womit sich dann ein weiterer Jugendtraum erfüllen würde.

Oliver: Was macht Ihr eigentlich neben der Musik - einer "vernünftigen“ Arbeit nachgehen, nehme ich doch stark an!?

Thomas: Nee, wir sind Multimillionäre und leben gut von unseren Plattenverkäufen in Japan! Nee, Quatsch! Joschi und ich sind seit Jahren beruflich in festen Händen: Joschi arbeitet als Krankenpfleger auf der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses und ich leite eine Bibliothek. Kuddel ist grade "zu haben“, sprich auf Arbeitssuche.

Oliver: Was sind die drei wichtigsten Alben in Deiner Sammlung?

Thomas: Ja klar, geht’s vielleicht noch fieser?!? Normalerweise darf man ja wenigstens zehn nennen. Ich tricks mal ein bisschen und sag drei "All time" und drei aktuelle. All time: 1. NINE INCH NAILS – “The Downward Spiral”; 2. SUICIDAL TENDENCIES – “How Will I Laugh Thomasorrow ...”; 3. CARCASS – “Heartwork”. Aktuelle: 1. KATATONIA – “Viva Emptiness”; 2. 40 GRIT – “Nothing To Remember”; 3. SEVENDUST – “Animosity”. Und das ist jetzt nur harter Stoff, von HipHop und anderem metalfernen Kram gar nicht zu reden...

Oliver: Etliche Bands nehmen heutzutage im eigenen Studio auf. Dies scheint ein Trend zu sein, den ich in letzter Zeit häufiger beobachte. Was glaubst Du, ist durch die heutige moderne Technik, die es vielen Bands erlaubt im eigenen Proberaum zu recorden und dies mit sehr guten Ergebnissen, das Zeitalter der großen Studios und Studioproduktionen besiegelt? Habt Ihr Ambitionen in Richtung eigenes Studio?

Thomas: Nö, haben wir nicht. Und das liegt einfach daran, dass so was voraussetzen würde, dass sich jemand in der Band mit dem Thema auseinandersetzt. Ich gebe Dir aber recht, das ist definitiv ein Trend. Viele Produktionen, die in irgendeinem Mini-Home-Studio von jemand gemacht wurden, der mit Herz bei der Sache war und mit seinem Pult umgehen kann, sind oft gar nicht mehr von dicken Studio-Produktionen zu unterscheiden. Da klingt manche 4-Track Eigenproduktion fetter als das ein oder andere offizielle Release.

Oliver: Kommt eine neue Scheibe einer Band auf den Markt, wird diese von der Presse in den meisten Fällen mit dem/den Vorgänger(n) verglichen. Ist das in Eurem Falle o.k. für Dich oder ist es Dir lieber, wenn jede Eurer Scheiben als eigenständiges, einzelnes Produkt angesehen wird?

Thomas: Ich denke es ist durchaus von Vorteil, wenn der Rezensent weiß, womit er es zu tun hat. Wenn also jemand unser letztes Album gehört hat und sich idealerweise deswegen mit dem neuen befasst, dann ist das sicher gut für uns. Und im aktuellen Fall wüsste ich wirklich nichts, was im direkten Vergleich zur letzten CD schlechter wegkommen würde!

Oliver: Wie viel Prozent der Fragen, die Du von der Presse gestellt bekommst hältst Du persönlich für "Schrott“? Welche Frage wurde Dir im Zusammenhang der Veröffentlichung von "34CE“ am meisten gestellt?

Thomas: Also ich halte eigentlich 0% der Fragen für Schrott. O.k., Fragen nach CROWBAR sind, denke ich, lang durch. Wenn das darauf abzielt, ob uns bzw. mich der Presse-Job nervt, dann kann ich nur sagen: not at all. Ich würde mir sogar wünschen, dass wir irgendwann in die Position kommen, dass es uns wirklich stinkt, denn das hieße dann ja, dass das Interesse an uns immens gestiegen wäre und ich wochenlang Interviews geben müsste.
Also seither wurde uns zu "34CE“ außer Deinen Fragen noch gar keine
gestellt, das ist das erste Interview zum neuen Album! Ich denke aber,
dass viele Fragen zum Copyright-Problem kommen werden und der ein
oder andere auch das Wortspiel des Titels nicht gleich auf Anhieb
blicken wird und in die Richtung Fragen kommen.

Oliver: Ich hab Dich ja schon im letzten Interview, kurz vor der Wahl zum Bundeskanzler nach Deiner politischen Meinung gefragt. Wie sieht es ein Jahr später aus? Zufrieden mit der jetzigen Regierung und was macht Deiner Meinung nach die weltpolitische Lage?

Thomas: Zufrieden mit der jetzigen Regierung. Nee, natürlich nicht! Z. B. wurde letztes Jahr die Vermögenssteuer abgeschmettert, eine Gelegenheit das Finanzloch mit Mitteln zu stopfen, die man bei den Wohlhabenden gewonnen hätte. Jetzt wird munter an Dingen gesägt, die die "kleinen Leute“ betreffen (Arbeitslosengeld, Kündigungsschutz) – das alte Lied eben, wer von den Geldsäcken wird sich auch selber was abzwacken, da nehmen wir es doch munter von den Leuten, die eh keine Lobby haben. Was mich bis jetzt wundert, ist, dass Onkel Schröder so tapfer gegen den Irak-Krieg war. Seit wann haben denn die Grünen in der Koalition was zu sagen? Ich hab immer noch nicht verstanden, zu welchem Zweck er da geblockt hat. Und über den Irak-Krieg brauchen wir hier ja gar nicht reden, unglaublich was sich die USA in Person von G. W. Bush herausnehmen. Völkerrecht? Meinungsfreiheit? Vereinte Nationen? Nicht mit George "Dabbelju“...

Oliver: Was steht für Euch in nächster Zeit an? Wo wird man Euch live zu sehen bekommen?

Thomas: Tja, wie immer geht’s zuerst mal nach Japan, da haben wir eine riesige Fan-Crowd und die will bedient werden! Nee, wir werden wie immer hauptsächlich an den Wochenenden durchs Land tingeln und die Botschaft verbreiten! Festivals sind auch schon ein paar bestätigt und die Tour mit END OF GREEN im Herbst hatten wir ja schon behandelt. Da wir beruflich gebunden sind, können wir tourtechnisch nur sehr schwer weitere Aktionen starten – die angebotenen Tour zusammen mit 40 GRIT im Anschluss ans Summer Breeze mussten wir z. B. ablehnen, Joschi hätte da nicht frei bekommen!

Oliver: Gut, dann machen wir mal hier Schicht im Schacht. Danke für Deine Zeit und die Antworten. Du hast das letzte Wort, hier kannst Du loswerden, was Dir schon immer auf der Seele lag … come on!

Thomas: Natürlich erst mal der Dank an Dich für das Interview, die coolen Fragen und die Plattform. Dann hoffe ich, dass den ein oder anderen das hier jetzt neugierig auf uns gemacht hat, hört mal in das Album rein und besucht uns mal im Internet unter http://www.UNDERTOW.de und besonders live! Take care!



Redakteur:
Oliver Kast

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