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VOLBEAT: Interview mit Michael Poulsen

31.08.2008 | 11:40

"Guitar Gangsters & Cadillac Blood" dürfte eines der am meisten erwarteten Alben des Sommers sein. VOLBEAT stehen vor dem Durchbruch und haben dies mit einem eigenen Stil, schweißtreibenden Liveshows und ohne einen großen Marketinghype geschafft und verdient. Eine Tatsache, die man nicht hoch genug bewerten kann. Ich traf Sänger/Gitarrist/Songwriter/Texter Michael Poulsen in einem Berliner Hotel. Zufrieden, gut gelaunt und redselig.

Peter:
Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum neuen Album "Guitar Gangster & Cadillac Blood"…

(ein Obdachloser mit Akkordeon betritt die Hotelbar und spielt gleich mal los)

Michael:
Was zur Hölle?

Peter:
Das ist Berlin. Merkwürdige Menschen, die mit Musik Geld machen wollen, sind hier Usus.

Michael:
(lacht) Dann bin ich hier ja richtig.

Peter:
Definitiv. (lacht)
Zurück zum Album, das mir sehr gut gefällt. Ich finde, die Bandbreite ist etwas größer geworden als vorher. Es gibt etwas mehr Balladen, aber auch härtere Songs als vorher. Würdest Du mir da zustimmen?

Michael:
Ich würde sagen, dass sie eine bessere Balance hat als die ersten beiden Alben. Ich meine, ich würde nichts an unseren ersten Alben ändern und ich bin sehr, sehr stolz auf sie, aber ich glaube, wir haben es diesmal geschafft, es etwas ausgewogener klingen zu lassen. Wir haben immer noch alles, was uns ausmacht. Wir haben einen Metalsong mit 'Wild Rover Of Hell', dem extremsten Song, den wir bisher gemacht haben. Wir haben mit 'Light A Way' und 'Mary Ann's Place' zwei Balladen, wir haben die typischen Rocksongs wie den Titeltrack und 'Broken Man And The Dawn' und wir haben die Countrygeschichte mit 'We' und 'End Of The Road'. Du siehst, wir benutzen immer noch die selben Elemente der ersten beiden Alben, aber zur gleichen Zeit versuchen wir uns zu entwickeln und Sachen zu machen, die wir vorher noch nicht gemacht haben, wie die Streicher-Arrangements oder die weiblichen Vocals. Wir versuchen also immer an unsere Grenzen zu gehen. Oder ich versuche es. Ich schreibe alle Songs und ich habe das Gefühl, dass ich meine beste Arbeit bisher abgeliefert habe. Und das Gute daran ist, dass ich mich dabei von meinen früheren Songs inspirieren lassen kann. Ich habe nie dagesessen und gedacht, dass Album muss jetzt mehr Metal sein oder es muss mehr Balladen geben. Es ist einfach geworden, was es geworden ist. Du musst Musik mit dem Herzen schreiben. Wenn du zu viel darüber nachdenkst, was das Label will oder was das Publikum will, dann versagst du. Ich habe 28 Songs für das neue Album geschrieben und davon 14 wieder verworfen. Es wurde dreimal gemixt. Der erste Mix war sehr brutal mit einem sehr aggressiven Drumming, dass die ganzen Melodien verwaschen hat, auch der zweite war nicht optimal und dann beim dritten Mal war es genau, was ich wollte. Du kannst jetzt wirklich jede einzelne Schicht hören, die Gitarren, den Bass, die Vocals, das Schlagzeug. Vielleicht wirkt die Produktion dadurch etwas clean, irgendwie. Es ist eher ein Rocksound als ein Metalsound. Vielleicht liegt es daran, dass die Pole etwas extremer wirken als vorher.

Peter:
Du hast gerade erwähnt, dass du 28 Songs geschrieben hast, wovon ja lediglich 14 auf das Album gekommen sind. Was passiert mit den anderen 14 Songs?

Michael:
Die habe ich in die Tonne getreten.

Peter:
Du wirst sie nicht mehr verwenden als B-Seite für eine Single oder so was?

Michael:
Nein. Weißt du, ich mag diese Idee einfach nicht. Es fühlt sich dann so an, als wäre der Song nicht gut genug für uns. Aber ich möchte das Gefühl haben, dass jeder Song, den wir veröffentlichen, ein A-Song ist. Es gibt einen Grund dafür, warum es diese Songs nicht auf das Album geschafft haben. Ich habe ein paar kleine Teile hier auf meinen Handy. Nur einzelne Ideen, keine ganzen Songs. Denn immer wenn ich eine Idee habe, singe ich sie in mein Handy, ganz egal, wo ich gerade bin. Und davon habe ich noch ein paar Ideen. Doch wenn ich ganze Songs einmal geskippt habe, dann sind sie weg.

Peter:
Hättet ihr die Songs nicht gut gebrauchen können, um die nun folgenden Singles aufzuwerten?

Michael:
Ja, 'Maybelline I Hofteholder' wird die erste Single und es werden wohl noch zwei folgen. Aber es gab von den vorherigen Alben schon verschiedene Versionen mit verschiedenen Bonustracks. Vielleicht nehmen wir diese dann für die Singles, da sich ja nicht jeder alle Versionen kaufen konnte. Zudem haben wir noch einen fünfzehnten Song im Studio. Der war zu gut, um ihn wegzuwerfen, hätte aber nicht zum Album gepasst. Vielleicht verwenden wir ihn für das nächste Album, vielleicht aber auch für eine Single. Das wird man sehen. Und wie gesagt, der Rest war einfach nicht gut genug.

Peter:
Ihr veröffentlicht jetzt das dritte Album bei Mascot, die ja ein eher kleines Label sind. Ist es der nächste Schritt zu einen Major-Label zu gehen? Gibt es da schon Angebote?

Michael:
Wir haben tatsächlich eine Menge Angebote von diversen großen und kleinen Plattenfirmen. Aber es ist doch so: Es ist nicht immer das Richtige zu einem Major-Label zu gehen. Viele von ihnen kümmern sich nicht wirklich um Musik, sie könnten auch Waschmaschinen verkaufen. Das macht für sie überhaupt keinen Unterschied. Und dann haben wir Mascot. Ja, sie sind ein kleines Label, aber sie veröffentlichen ihre Platten weltweit. Und bisher haben sie einen fantastischen Job gemacht. Zudem haben wir bei ihnen die höchste Priorität. Natürlich klopfen jetzt die großen Plattenfirmen an die Tür von Mascot und fragen, wie viel sie für VOLBEAT haben wollen. Wir schauen uns die ganzen Angebote an und haben auch einen Anwalt, der sich das alles ansieht. Gerade auch, weil "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" das letzte Album ist, für das wir mit Mascot einen Vertrag haben, aber wir möchten auf jeden Fall auch ein Angebot von Mascot für das nächste Album haben.

Wir haben jetzt diese ganzen Angebote und es werden noch mehr kommen, aber es muss so laufen, wie wir es uns vorstellen. Ich meine, ich bin in dem Business schon für eine wirklich lange Zeit und ich weiß, wie die Dinge laufen. Einige der großen Labels sind deine besten Freunde, so lange du Platten verkaufst. Und wenn die Verkäufe dann mal rückläufig sind, wissen sie nicht mal mehr deinen Namen. Man muss da wirklich sehr, sehr vorsichtig sein. Es kann gut sein, dass wir wieder bei Mascot oder einem anderen kleinen Label unterschreiben, wo wir die höchste Priorität genießen. Es geht nur darum, was am besten zu VOLBEAT passt. Es geht um Prioriäten, Rechte, Prozente und den ganzen Kram. Es wird keine leichte Entscheidung, also müssen wir sehen, was die Zukunft bringt.

Peter:
Bisher habt ihr ja ganz schön Gas geben. Ihr habt in drei Jahren drei Alben und eine DVD veröffentlicht. Denkst Du daran, nach der Tour eine Pause zu machen, die Angebote zu sichten und dann eine Entscheidung zu treffen, so dass es etwas länger dauert bis zum nächsten Album. Oder wollt ihr die Popularität mitnehmen und weiter in relativ schneller Folge Alben veröffentlichen?

Michael:
Ja, vielleicht ist es eine gute Idee dann eine Pause einzulegen. Ich bin da noch nicht ganz sicher. Es hängt natürlich sehr davon ab, wie die Reaktionen auf das neue Album sind, wie lange wir damit touren können. Zumal wir diesmal auch in den USA touren wollen. Man muss halt sehen, wie lange die Tour geht, wann wir mal zu Hause sind, wann es clever wäre eine neue Platte zu veröffentlichen. Es gibt ja ein paar Monate, wo es klug ist eine Platte zu veröffentlichen, wenn Du z. B. auf Festivals spielen willst. Ich meine, es ist eh nicht so, dass wir unbedingt eine Pause möchten, weil wir auch sehr gerne touren.

Peter:
Dass ihr so gerne tourt, sieht man euch auf der Bühne ja auch an. Und ich denke, es ist einer der wesentlichen Faktoren für euren Erfolg. Die Energie, der Spaß auf der Bühne, dass die Leute sehen, dass ihr es liebt für sie eure Songs zu spielen. Wird es da auf der nächsten Tour etwas Neues geben oder gibt es einfach eine gute Rockshow? So wie bisher, was für die Fans ja offensichtlich auch genug ist.

Michael:
Wir freuen uns natürlich sehr darauf die neuen Songs zu spielen, da wir die anderen Songs ja jetzt schon eine ganze Weile spielen. Die Setlist wird also überarbeitet mit vielen neuen Songs. Wir denken sogar schon darüber nach Medleys von dem alten Material zu spielen, damit das Publikum die alten Songs auch mal in neuem Gewand zu hören bekommt. Und natürlich gibt es ein neues Backdrop und so, aber insgesamt werden wir es sehr simpel halten. Der Drummer wird nicht durch die Luft fliegen und es gibt keine Feuerfontänen oder so 'was. Wir möchten, dass die Musik für sich spricht und dass das Publikum sich fühlt, als wäre es ein Teil der Show. Ich meine, wir werden auch jetzt weiterhin nach der Show noch ins Publikum gehen und mit den Leuten reden. Das werden wir immer tun. Wir haben keinen Grund viel zu verändern. Klar, es gibt neue Songs, ich mache neue Witze, aber das ist es auch schon.

Peter:
Die Nähe zum Publikum wird in der Zukunft aber schon schwerer werden, oder? Ich meine, jetzt habt ihr in Berlin den Columbiaclub gebucht, der viermal so viele Leute fasst wie das Knaack, wo ihr zuletzt gespielt habt. Und ich denke, dass das noch zu klein ist diesmal, der Club bald ausverkauft ist und ihr in einen noch größeren Club umziehen müsst. Habt ihr euch da schon Gedanken gemacht, wie ihr das mit der Nähe zu den Fans dann machen wollt?

Michael:
Das haben wir auf den Festivals ja schon ein bisschen erleben dürfen. Aber auch da funktioniert das. Wir sind immer am Merchandisestand gewesen. Manchmal hat unser Manager den Leuten gleich gesagt, dass wir nur eine Stunde da sein können, weil wir auch noch etwas Zeit zur Erholung brauchen. Aber es geht. Klar, es wird immer hektischer und immer schwieriger, aber wir werden es immer versuchen.

Peter:
Also keine Rockstar-Attitüde. Das ist sehr gut.

Michael:
Ja, auf keinen Fall. Weißt Du, als ich anfing zu Konzerten zu gehen, haben mich einige meiner Idole sehr enttäuscht. Sie standen da mit Sonnenbrille auf der Bühne und haben nicht mit dem Publikum gesprochen oder es auch nur angesehen. Und ich habe mich nur gefragt, was zur Hölle das soll? Wir Fans haben dafür gesorgt, dass sie so bekannt geworden sind. Wie schwierig kann es denn sein, die fünf Stufen runter zu gehen und mit seinen Fans zu sprechen und sich dafür zu bedanken, dass sie die Platte gekauft haben oder zum Konzert gekommen sind? Ich kann das wirklich nicht verstehen. Es ist wirkich nicht schwer. Ich meine, ich mag es, das zu tun. Ich mag es die Leute zu fragen, wie sie die Show fanden oder wo es ihnen geht. Ich kann diese Einstellung einfach nicht verstehen. Wenn das ihre Art ist, die Fans zu behandeln, sollten sie sich lieber einen neuen Job suchen, denn die Fans verdienen alles.

Peter:
Eine Band, der eine solche Rockstar-Attitüde immer mehr nachgesagt wird, ist METALLICA. Zudem werden sie gern als einer eurer Einflüsse genannt. Was erwartest Du von "Death Magnetic"?

Michael:
Ja, sie sind definitiv ein großer Einfluss von uns. Ich war schon ein großer Fan von ihnen, bevor ich meine erste Gitarre gekauft habe. Das ist schon lange her. Weißt du, es ist nicht einfach METALLICA zu sein. Und sie gehen immer noch zu ihren Fans und sprechen mit ihnen. Es ist noch nicht lange her, als wir mit ihnen in Dänemark gespielt haben. Und ganz ehrlich, ich kann bei ihnen keine Rockstar-Attitüde erkennen. Vor der Show kam James Hetfield zu mir und sagte: "hey Michael, ich habe schon so viel Gutes von deiner Band gehört. (imitiert die Stimme von James Hetfield – PK) Ihr spielt so eine Art Elvis-Metal, das gefällt mir." Er war so ein netter Kerl, ein echter Gentleman. Wir haben fast eine halbe Stunde über Autos, Familie, Inspirationen, einfach Alles gesprochen. Er war wirklich interessiert. Er war natürlich nicht so sehr daran interessiert über METALLICA zu sprechen, aber das ist ja klar, das macht er jeden Tag. Wir haben uns ganz normal über das Leben unterhalten. Ich kann da keine Rockstar-Attitüde erkennen. Ich meine, er hat natürlich diese Rockstar-Aura, aber er ist halt auch James Hetfield. Er hat Karma. Er hat sich dann auch die ersten Songs von uns von der Bühne aus angesehen. Und nach der Show kam dann Lars Ulrich zu uns und er wusste alles über VOLBEAT. Ich meine, das ist Respekt. Es ist häufig genug so, dass der Headliner noch nie einen Ton von seiner Vorband gehört hat. Aber Lars hat uns persönlich ausgewählt, weil er so viel Gutes über uns gehört hat und ihm unsere Musik gefiel. Klar, sie sind Rockstars, aber ihre Einstellung uns gegenüber war kein bisschen so. Sie sind alle echte Gentlemen.

Wir waren kürzlich in Belgien auf dem selben Festival wie sie und da habe ich gesehen, wie jemand ein Interview mit Rob Trujillo macht. Ich habe Rob dann eine CD gegeben, die er bitte an James weiterreichen sollte. Und er meinte nur "klar, kein Problem". Bei der Show hatte ich dann einen ziemlich guten Platz, weit vorne und James sah mich, fixierte mich mit seinen Augen und formte mit seinen Lippen ein "Thank You, Michael". Ich meine, das bedeutet wirklich was. Neulich habe ich ein Video auf YouTube gesehen, wo er ein T-Shirt von VOLBEAT trug. Wir sollten wirklich dankbar sein, dass es METALLICA noch gibt, dass sie immer noch Musik machen. Denn das haben sie nicht mehr nötig, sie könnten auch einfach irgendwo am Strand liegen. Es liegt an jedem selbst, ob er ihre Platten kauft und sie unterstützt, aber sie werden immer die größte Metalband der Welt bleiben.

Von dem neuen Album habe ich bisher drei Songs gehört. Der letzte den ich gehört habe, hieß 'My Apocalypse', das war ein wirklich guter Song. Ich bin ziemlich sicher, dass es das beste Album seit dem schwarzen Album sein wird.

Peter:
Das wäre sehr wünschenswert.
Was ich an VOLBEAT auch sehr mag, ist das sehr eigenständige Coverartwork mit dieser sehr untypischen Farbgebung, die mittlerweile so eine Art Markenzeichen von euch ist. Wie seid ihr darauf gekommen?

Michael:
Das Cover für die ersten beiden Alben hat ein Freund von mir gemacht, Jester. Beim ersten Album kam ich auf die Idee das alte Mikro aus den 50ern, das ich zu Hause habe, zu fotografieren und Jester hat dann angefangen damit zu arbeiten und kam mit diesen coolen Farben. Nach dem Konzept haben wir dann auch das Cover für das zweite Album gemacht, diesmal mit einem Plattenspieler aus den 50er Jahren. Für "Guitar Gangster & Cadillac Blood" haben wir einen neuen Künstler namens Karsten engagiert und ich habe ihm gesagt, dass ich das Cover in den selben Farben haben möchte. Ich wollte, dass die Leute sofort sehen, dass es ein VOLBEAT-Cover ist. Ich habe ihm dann erzählt, wie ich mir das Cover vorstelle, denn ich hatte schon Bilder davon in meinem Kopf und es war, als hätte er davon ein Foto geschossen. Es war genau, was ich mir vorgestellt habe.

Das Bild ist im Prinzip ein Teil der Geschichte, die auf sieben Songs auf dem Album erzählt wird. Es geht um den Typen, der auf dem Cover zu sehen ist. Er findet sich selbst in der Wüste in einem Cadillac, erschossen, überall ist Blut. Doch, wenn die Polizei kommt, ist er weg. Er glaubt, dass er seinen Mörder in der vor sich liegenden Stadt, wo eine Gang das Sagen hat, finden kann. Es geht dabei vor allem, um die Leute in dieser Stadt. Zu viel will ich davon auch gar nicht verraten. Eventuell setze ich diese Geschichte mit Songs auf den nächsten Album fort, oder schreibe einfach Kapitel, die ich dann immer auf unsere Webseite veröffentlichen. Da bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Peter:
Worum geht es denn in den anderen sieben Songs?

Michael:
Das sind typische Liebeslieder. Bei VOLBEAT geht es immer um das Traurig- oder Glücklichsein. Das eine funktioniert nicht ohne das andere. Du kannst nicht traurig sein, wenn du noch nie glücklich warst. Meine Lieblingssongs aus den 50ern waren ausschließlich Liebeslieder und da habe ich mich entschlossen auch solche Texte zu schreiben. Jeder Mensch hat einen Bezug zur Liebe.

Peter:
Das ist ein tolles Schlußwort. Michael, vielen Dank für deine Zeit.

Redakteur:
Peter Kubaschk

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