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WARDRUNA: Interview mit Einar Selvik

20.01.2021 | 22:44

Nachdem die Veröffentlichung des neuen Albums "Kvitravn" der norwegischen Geschichtenerzähler WARDRUNA verschoben werden musste, erscheint es nun endlich am 22. Januar 2021. Weshalb dies für die Band nicht erfreulich war und was außerdem zwischenzeitlich passiert ist, verriet uns Bandchef Einar Selvik.

Mitte November 2020 ergab sich die Möglichkeit, ein Interview über das neue Album "Kvitravn" mit einem ausgeglichen und entspannt wirkenden Einar Selvik zu führen. Bevor ich ihn zu den einzelnen Songs ausfragte, erkundigte ich mich natürlich nach seinem Wohlergehen und das seiner Lieben sowie nach seinem Treiben in den letzten Monaten. Er beruhigte daraufhin, allen gehe es gut. Im Übrigen sei er während seiner selbst bezeichneten "Studioquarantäne" enorm beschäftigt gewesen, hauptsächlich die Arbeit an 'Assassin's Creed - Valhalla' habe viel seiner Zeit in Anspruch genommen. Es gab die Videoshoots für die mittlerweile veröffentlichten Songs 'Lyfjaberg', 'Grå' und 'Kvitravn', mehrere Interviews und darüber hinaus verfasst er derzeit u.a. Dokumentarserien, z.B. auf YouTube und Facebook.

Die Single 'Lyfjaberg' von WARDRUNA wurde am 5. Juni 2020 nach Fertigstellung des Albums 'Kvitravn' veröffentlicht. Hierzu führte Einar Selvik aus: "Obwohl die Gründe nachvollziehbar waren, hat es mich etwas gestört, dass die Veröffentlichung von "Kvitravn" im Sommer verschoben werden musste, da ich gerade zu diesem Zeitpunkt gern die Musik von WARDRUNA der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte." Besonders unter dem Aspekt der heilenden Songs auf "Kvitravn" ein nachvollziehbarer Gedanke. "Aus diesem Grund wurde stattdessen 'Lyfjaberg' geboren und veröffentlicht, wobei die Idee zu diesem Lied schon länger in mir geschwelt hat. Demzufolge konnte es reibungslos und schnell verwirklicht werden."

Inwiefern der Song auf einem künftigen WARDRUNA-Album zu finden sein wird, dazu ließ sich Einar Selvik noch nicht in die Karten schauen. Aufgrund seines Schmunzelns ist es aber durchaus zu erahnen. Für die Vorbereitung eines sechsten Albums von WARDRUNA beziehungsweise eines dritten Albums in Zusammenarbeit mit Ivar Bjørnson hat sich jedoch noch keine Gelegenheit geboten. Auf die geäußerte Hoffnung, dass er trotz der vielseitigen Arbeit noch ausreichend Zeit für seine Erholung gefunden hat, bejahte er. Nichtsdestotrotz stellte Einar Selvik klar: "Ich vermisse das Auftreten vor Publikum, denn das Auftreten vor 'Gesichtslosen' liegt mir nicht so sehr."

Doch kommen wir zum Thema und graben tiefer ins neue Album. "Die Inspiration für "Kvitravn" ist entstanden, weil ich nach der Runen-Trilogie eine neue Richtung einschlagen wollte. Die Musik wandert in derselben Landschaft animistischer, auf Natur basierender Traditionen, jedoch bietet sie mehr Details. "Kvitravn" beschäftigt sich im Vergleich mit den bisherigen WARDRUNA-Alben eher mit der menschlichen Sphäre. Demzufolge ist es auch das bislang wohl persönlichste Album."

Das Werk empfängt gewöhnte WARDRUNA-Hörer mit 'Synkverv' klangbildlich ein wenig heiterer als üblich. Kurz fühlt man sich an 'Sowelu' und 'Raido' erinnert. Spätestens beim Lesen des Textes entschwindet dann jeglicher Heiterkeitsgedanke, denn der Song handelt davon, von einer Harfe in einen Berg gelockt zu werden. Einar Selvik erklärt dazu: "Sie ködert den Verstand und ersetzt ihn durch Verlangen. Die Klangspindel der Harfe sorgt durch Verstecken und Lügen für einen Sichtwandel. Sobald man die Hallen des Berges betritt, hat er gewonnen - Herz und Verstand gehören ihm."

'Kvitravn' bedeutet weißer Rabe. Insofern verwies Einar Selvik darauf: "Obwohl das Album eine Variante meines eigenen totemistischen Künstlernamens enthält, hat es in diesem Zusammenhang wenig mit mir zu tun. Es bezieht sich vielmehr auf die Symbolik und die Legenden der heiligen weißen Tiere, die in den nordischen und anderen Kulturen überall auf der Welt zu finden sind. Diese hoch angesehenen Geisterwesen, ob Rabe, Schlange, Bär, Elch, Rentier, Elefant oder Löwe werden in animistischen Traditionen als prophetische, göttliche Boten und Wächter angesehen, die Erneuerung, Reinheit und eine Brücke zum einen zwischen Mensch und Natur sowie zum anderen zwischen den Welten darstellen."

'Skugge' handelt von einer Begegnung mit dem Schatten und der Suche nach Antworten. Der Klang von 'Skugge' unterscheidet sich etwas vom typischen WARDRUNA-Sound, denn die erste Hälfte des Liedes wird von tragendem Gesang dominiert, danach erhöht sich die Taktfrequenz. Gegen Ende lässt Einar Selvik seine Stimme dann sogar kurzzeitig von der Leine. So, wie viele es von uns lieben, erklingt sie in dem Moment eindringlicher und intensiver (ebenso kurz vor der Mitte von 'Vindavlarjod').

'Grå' ebenso wie 'Kvitravn' bieten dagegen die gewohnte tiefeinnehmende WARDRUNA-Klanglandschaft, welche auf die uralten Instinkte eines jeden zugreift, einen in den Eingeweiden packt und den Griff nicht mehr lockert. Spätestens wenn sich am Ende von 'Grå' die Stimmen von Einar Selvik und Lindy-Fay Hella auf so herrliche Weise vereinigen, öffnet sich einem das Herz.

Inhaltlich wird man mit diesem Song daran erinnert, wachsam im Hinblick auf eine gute Koexistenz zwischen Mensch und Tier zu sein. Wildtiere sind wertvoll, weshalb ihnen auf ausgedehntem Raum ein freies Leben ermöglicht werden sollte. "Sie frei umher laufen zu lassen, hat zwar einen Preis für uns, doch ihre Anwesenheit ist wertvoller für uns. Es ist nicht gesund, sich unverwundbar zu fühlen, wie wir es heutzutage gern tun. Wir haben große Probleme, weil wir nicht sorgsam mit unserem Ökosystem umgehen und es infolgedessen ins Ungleichgewicht geraten ist. Wir unternehmen zwar viel, um es zu reparieren, jedoch nicht das Offensichtliche - im Gleichgewicht mit der Umwelt zu leben", meint Einar Selvik.

Ich wies ihn darauf hin, dass Wölfe vor einigen Jahren nach Deutschland zurückgekehrt sind, es seitdem jedoch anhaltende Diskussionen zwischen Wildschützern und z.B. Landwirten gibt, welche um ihre Schafe auf den Weiden fürchten. Rechtlich sind die Tiere geschützt, worüber Einar Selvik sich freute: "Es ist wichtig, dass es solche Regelungen gibt."

In 'Fylgjutal' kommen unter anderen die Birkenrinde-Lure (gespielt von Eilif Gundersen) und die Trossinger Leier zum Einsatz. Auf Nachfrage erläuterte Einar Selvik: "In der Instrumentensammlung von WARDRUNA sind sowohl gekaufte als auch selbst gefertigte Klangkörper enthalten. Als ich anfing, hatten solcherlei Instrumente kaum noch zum Verkauf gestanden, aber glücklicherweise hat es ein paar wenige Leute gegeben, welche die alten Instrumente noch benutzten. Selbst gefertigt sind die Goat-Horns (Ziegenhörner), die Taglharpa (Pferdeschwanzhaarharfe) sowie Trommeln und diverse Percussion-Instrumente." Lachend ergänzte er: "Dabei hat es auch viel trying and error - also Versuch und Irrtum gegeben. Ich nähere mich den Instrumenten fast wie ein Kind und versuche, deren Stimme zu finden."

Thematisch wird in 'Fylgjutal' das Konzept des Begleiters (Ahnen oder Geistertiere) nochmals aufgegriffen und nuancierter betrachtet. Einar Selvik legte hierzu dar: "Dieses Wesen kann einem manchmal nachfolgen, es andererseits aber auch als Führer vorausgehen. Mitunter stoßen Begleiter sogar Warnungen aus." Eingeleitet wird der Song von einem Takt, der gegen den Herzrhythmus arbeitet. Im Verlauf offenbart sich schöne klangbildliche Dunkelheit.

'Munin', einer der beiden Raben Odins, welcher die Erinnerung verkörpert, überrascht mit seinem skaldischen Intro, doch noch bevor die erste Minute verronnen ist, erklingt der volle WARDRUNA-Sound. Bewegungsfanatiker (wie mich) wird es erfreuen, dass dieser Song aufgrund seiner Unvorhersehbarkeit in der Rhythmik eine tanztechnische Herausforderung darstellt. In 'Kvit Hjort' (Weißwild) wiederum wird man von angenehmen Geräuschen empfangen. Man fühlt sich in einen Wald versetzt und hört aus der Ferne einen Wasserfall rauschen sowie ein Wild röhren. Im weiteren Verlauf driften die Gedanken in die Weite der norwegischen Berge ab. 

Mit 'Viseveiding' erklärt Einar Selvik, wie er auf die Jagd nach Liedern geht. Auf Nachfrage erläuterte er, dass er seine Inspiration intuitiv aus der Luft aufsaugt. "Dabei handelt es sich sowohl um visuelle als auch akustische Einflüsse, welche ich während des Wanderns aufnehme. Wenn ich einen Song jagen möchte, gehe ich nach draußen und öffne meinen Geist während des Laufens der Inspiration. Größtenteils kreiere ich Musik während des Laufens, manchmal kommt die Inspiration aber auch während eines (Aus-)Sitzens in der Natur zu mir. Mitunter kann sie wiederum durch die Abwesenheit der Natur und dem starken Verlangen danach hervorgerufen werden." Diese aktive Suche nach Antworten bezeichnet Einar Selvik als animistischen Weg (Animismus = Glaube, dass die Natur beseelt bzw. Wohnsitz von Geistern ist). "Zurück im Studio zeichne ich dann das Bildnis nach, welches ich zuvor wahrgenommen habe", fuhr er fort.

Der Musiker fügte außerdem an: "Das Entstehen eines WARDRUNA-Stückes erfolgt somit nicht in Form von zweimonatiger Studioarbeit, sondern ist vielmehr ein längerer organischer Prozess." Nachdem er bei der Arbeit "sehr spezifisch" sei (womit er wohl eher äußerst präzise, um nicht zu sagen perfektionistisch veranlagt, meinte), sehe er die Liederjagd für sich persönlich teilweise als Fluch, es ist jedoch anzunehmen, dass eben dieser Perfektionismus vom gewillten Hörer als ein Segen empfunden wird. Eingeleitet wird das Lied von einem betörenden Ruf von Lindy-Fay Hella. Instrumental wird die Stimme der Sängerin anfangs von einer Langeleik (norwegische Griffbrettzither) begleitet, wodurch eine anziehende Harmonie geschaffen wird.

Nachdem 'Ni' mit neun übersetzt wird, ist es keine große Überraschung, dass er an neunter Stelle platziert wurde. "Es ist wohl der rituellste Song, welchen WARDRUNA bisher kreiert hat", so Einar Selvik. Die Bezeichnung als "Medicine Song" erläuterte er derart, dass: "Die Zahl 9 als heilig angesehen werde, welche oft in heilender Magie vorgefunden werden kann. Die Formel der 9 wird in diversen heilenden (Zauber-)Sprüchen verwendet." Sofern man der norwegischen Sprache nicht mächtig ist, wünsche ich viel Freude am zeitgleichen Mitlesen des Liedtextes während des Zuhörens, da die Reihenfolge der Zeilen etwas differiert. Wenn man aber diese kleine Aufgabe bestanden hat, eröffnet sich einem der volle (Heil-)Effekt des Liedes.

Der zehnte Song des Albums namens 'Vindavlarjod' war gleich nach den ersten Takten die reinste Freude. Bereits beim Genießen der skaldischen (reduzierten) Version 'Vindavlar' vom Vorgänger-Album "Skald" stellte sich die Frage, wie fulminant der Song wohl mit vollem WARDRUNA-Instrumentarium klingen mag. Diese Frage wird auf dem neuen Album eindrucksvoll beantwortet. Auf die neue Version angesprochen, meinte Einar Selvik: "Der Song begleitet mich bereits eine lange Zeit. Er war bereits schon lange da, bevor er auf "Skald" der Öffentlichkeit preisgegeben wurde. Es fühlte sich so an, als sei die Zeit nun reif, ihn etwas mehr herauszustellen. Thematisiert wird der Wind, welcher mit dem Geist eines Lebewesens verknüpft ist - sogar vor dessen Geburt und nach dessen Tod. Insofern meine ich aber auch den Atem oder den allerersten Atemzug. Der Wind bewegt sich um die ganze Welt herum und trägt dabei den Geist eines jeden mit sich."

Hinsichtlich "des altnordischen Konzeptes der Verbindung der Seele bzw. des Geistes eines Ungeborenen mit dem Wind, welches auch bei den Sami verankert ist", liefert 'Andvevarljod' weitere Details. Davon kann sich jeder selbst überzeugen, nachdem sowohl der Song als auch die Lyrics im letzten Monat bereits veröffentlicht wurden. Der Klang erscheint andersweltlich und ritualhaft, was nicht verwunderlich erscheint, nachdem das Lied eine Anrufung der Nornen (nordische Schicksalsgöttinnen) um Segen für ein Neugeborenes beinhaltet.

Der Song wird von Lindy-Fay Hellas Gesang gestützt. "Ihre Stimme ist wie eine Naturgewalt und ihre einzigartige Ausdrucksweise sowie Herangehensweise an die Musik schätze ich enorm", schwärmt Einar Selvik über seine Kollegin. Sie wird außerdem von einem kleinen Chor traditioneller norwegischer Sängerinnen begleitet, bestehend aus Kirsten Bråten Berg, "einer der wichtigsten Hüterinnen norwegischen Liedguts", so Selvik, und ihrer Tochter Sigrid Berg, Unni Løvlid sowie Ingebjørg L. Reinholdt. "Die alte traditionelle Art des Singens zu bewahren, gehört zu meinen besonderen Anliegen", meint Einar Selvik. 'Andvevarljod' ist als "Medicine Song" im Übrigen ebenfalls im Bereich Heilmagie angesiedelt.

Auf die Frage, welches Lied vom Album ihm persönlich am besten gefallen habe, überlegte er kurz und meinte darauf: "Obwohl es der letzte Song des Albums ist, so ist er doch der Startpunkt für die Arbeiten zum neuen Album gewesen. 'Andvevarljod' ist auch mein persönlicher Lieblingstitel."

Zusammenfassend wage ich zu sagen, dass durch die elf Lieder auf "Kvitravn" die Seele der norwegischen Landschaft entblößt wird und das archaische innere Selbst wachrüttelt bzw. erinnert. Der Wortzauberer Einar Selvik eröffnet mit seinen stilvoll gewebten Texten im Kontext zum unverwechselbaren, fesselnden WARDRUNA-Sound den Geist zu natürlichen Grundprinzipien wie zum Beispiel der Natur zu lauschen.

Dem fügt der Musiker hinzu: "Die Natur ist heilig, wobei diese Aussage eher als Einstellung statt als Religion zu verstehen ist. Die Menschheit hat diese Einstellung bereits vor geraumer Zeit vergessen und wir müssen dazu zurückfinden. Wir sollten uns als Teil und nicht als Herrscher der Natur betrachten. Eigentlich hat die Pandemie genau diesen Aspekt gerade erst bewiesen." Darauf angesprochen stellte er klar, dass er nicht versuche oder gar beabsichtige, eine Art Lehrer, Ausbilder o.ä. zu sein, und Predigen hasse er. "Ich versuche lediglich, alte (in der heutigen Gesellschaft festgefahrene) Stereotype in den Köpfen aufzulösen, und sehe mich eher als kulturellen Bewahrer, welcher seine Informationen multidisziplinär von den Bücherregalen holt und aus der Natur zieht."

Die Gemeinsamkeit des neuen Albums mit der Runen-Trilogie ist der sinfonische Klang zusammen mit den Atonalitäten, wodurch der typische WARDRUNA-Klang erzeugt wird. Somit ist dieses opulente Werk für Liebhaber der vorgenannten Trilogie voll und ganz empfehlenswert. Ich möchte diese Welt jedenfalls nicht verlassen, bevor ich "Kvitravn" live erlebt habe. Die Gelegenheit hierzu gibt es zu unten aufgeführten Terminen, sofern es zu keinen erneuten Verschiebungen kommt.

Bei dem Termin in Gelsenkirchen handelt es sich um die "Nordic Night II", bei welcher außerdem Lindy-Fay Hella als Solokünstlerin sowie Eivør auf der Bühne stehen werden. Wer das Glück hatte, bei der ersten Nordic Night im Oktober 2019 mit WARDRUNA und Mari Boine im Red Rocks Amphitheater bei Denver, Colorado dabei gewesen zu sein, lässt sich diesen Termin sicherlich nicht entgehen. Der Auftritt in Selb findet im Rahmen des Festival Mediaval statt, Tagestickets sind jedoch erhältlich. Es lohnt sich doppelt, da am gleichen Tag auch NYTT LAND aus Sibirien auf dem Programm steht. Besonders zu empfehlen ist zudem das Metal Festival "Midgardsbløt" in Borre, Norwegen Mitte August, wem die Reise nicht zu weit ist. Beide und noch weitere interessante Bands sind im dortigen Line-Up enthalten.

Wie WARDRUNA das neue Album auf die Bühne bringen wird, beantwortet Einar Selvik nach kurzem Innehalten: "Das Album ist eine visuelle Klanglandschaft. Die Musik passt zu einer einfachen, visuellen Atmosphäre." Er lacht erneut und ergänzt: "Es wird wohl ziemlich groß klingen."

Viele zehren gewiss wie ich von der Vorfreude auf die angekündigten Konzerte und können es kaum noch erwarten. Mit diesen Worten dankte ich dem Musiker für das Interview und wünschte ihm natürlich Gesundheit, weiterhin beständige kreative Schaffenskraft sowie uns allen eine baldmögliche Normalisierung im Konzert- und Festivalbereich. "Danke, es war mir ein Vergnügen. Man wird sehen. Wir hoffen wohl alle, dass Touren bald wieder möglich sein werden. Wir freuen uns natürlich auch darauf, aber derzeit muss man halt noch abwarten." Sobald Konzerte wieder stattfinden können, werde ich jedenfalls da sein, versicherte ich. "Dann sehen wir uns dort. Bleib gesund", verabschiedete sich Einar Selvik.

Hier noch einmal die Termine für Deutschland im Überblick:
02.05. Gelsenkirchen, Amphitheater
16.07. Dresden, Weißer Hirsch
18.07. München, Tollwood
11.09. Selb, Goldberg

Redakteur:
Susanne Schaarschmidt
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