top banner 77
side banner 78

WRONG OBJECT, THE: Interview mit Michel Delville

10.07.2008 | 14:18

Nachdem mich ihr Album "Stories From The Shed" derart beeindruckte, dass THE WRONG OBJECT in unserer Reihe "One Nation Underground" vorgestellt wurden, bekommt ihr nun auch das vollständige Interview zu lesen, welches ich im vergangenen Monat mit Michel Delville führte.

Eike:
Hallo Michel! Wie habt ihr eigentlich als Band zusammengefunden?

Michel:
Ich war seit langer Zeit auf der Suche nach Musikern, die willens und fähig sein sollten, Musik zu spielen, die sowohl komplex als auch unterhaltsam ist. Ich war in einer Vielzahl von Bands, aber das gegenwärtige Line-Up ist das stärkste, an dem ich bislang beteiligt war. Einer der Gründe ist - unabhängig von den jeweiligen Stärken der Musiker - dass wir sehr unterschiedliche Hintergründe haben. Die Rhythmussektion ist Rock-, manchmal Heavy-Rock-orientiert, und die Bläser sind sehr geschult im zeitgenössischen Jazz. Dadurch entsteht eine Spannung, mit der manchmal schwer umzugehen ist, die aber letztendlich unerwartete Reaktionen und Arrangements erzeugt.

Eike:
Gibt es noch weitere Projekte, an denen ihr beteiligt seid, und die anzutesten sich für Fans von THE WRONG OBJECT lohnen könnte?

Michel:
JA! Schaut bitte mal auf unseren privaten Websites und MySpace-Seiten ( http://www.myspace.com/micheldelville - http://www.myspace.com/freddelplancqquartet - http://www.myspace.com/jeanpaulestievenart ) nach weiteren akustischen Extravaganzen. Laurent, unser Schlagzeuger, und ich sind in ein brandneues Projekt mit dem Schweizer Prog-Saxophon-Wildfang Markus Stauss involviert (TRANK ZAPPA GRAPPA IN VARESE?). Name und Musik beziehen sich nicht so sehr auf ZAPPAs Musik, sondern eher auf eine Art pataphysische Synthese aus Rock, Jazz, Punk und mittelalterlicher Musik (unsere Bezugspunkte reichen von HENDRIX und GATO BARBIERI bis zum Komponisten GUILLAUME DE MACHAUT aus dem 14. Jahrhundert).
Gemeinsam mit Guy Segers (ruhmreich dank UNIVERS ZERO: http://myspace.com/guysegers ), Frank van der Kooij (HUGH HOPPER BAND, NDIO: http://www.ndio.nl ) und Ivo Sans, einem exzellenten spanischen Schlagzeuger, der in Brüssel lebt, habe ich auch ein neues Quartett gegründet.
Bei der nächsten "Zappanale" im deutschen Bad Doberan (im August 2008) werden wir noch Stanley Jason Zappas PANTONAL FELLOWSHIP beitreten, einer Big Band, die eine der Hauptattraktionen des Festivals sein sollte.

Eike:
Viele Stücke auf "Stories From The Shed" klingen sehr spontan. War die Produktion stärker im Improvisatorischen oder im Kompositorischen begründet?

Michel:
Es gibt nur drei Stücke, die komplett im Studio improvisiert wurden. Der Rest wurde geschrieben, aber beinahe jede einzelne Melodie enthält Passagen oder 'Module', die kollektive Improvisationen begünstigen sollen.

Eike:
Musstet ihr viel proben, um die endgültigen Versionen zu finden?

Michel:
Es hat lange gedauert, einen neuen 'Sound' für die Band zu finden, einen, der mehr denn je auf schweren Gitarrenriffs, Gitarren-Synthesizer-Klängen, Live-Samples und Elektronischem basiert. Die Stücke für sich - selbst die schwierigsten - waren nicht sehr problematisch, aber die Arrangements brauchten eine Weile, um ans Licht zu kommen...

Eike:
"Stories From The Shed" wurde live im Studio ohne jegliche Overdubs eingespielt. Ist das deine typische Arbeitsweise?

Michel:
Ja, absolut. Ich sehe nicht ein, dass wir einer nach dem anderen in die Kabuffs gehen und unser Ding machen. Es kommt so viel auf die jeweilige Atmosphäre und Interaktion an, die natürlicherweise aus dem kollektiven Spiel entsteht. Es geht um eine Verquickung der Sinne, die verschiedene Ebenen gleichzeitiger Aktivität zur Folge hat.

Eike:
Das war euer erstes Studioalbum. Lief die Arbeit im Studio wie erwartet, oder gab es irgendwelche Überraschungen?

Michel:
Tatsächlich haben wir damals in 2001 mit dem allerersten Line-Up schon ein Studioalbum eingespielt. Aber "Shed" ist unser erstes 'offizielles' Studioalbum, ja. Es gab einige schöne Überraschungen, und wir arbeiteten mit einem sehr guten Tontechniker (David Minjauw) zusammen, der eine Menge interessanter Ideen beitrug und unsere eigene Wahrnehmung unserer Musik herausforderte, auf eine Weise, die sich schließlich einem zeitgenössischeren Sound zuwandte.

Eike:
War es euer Ziel, einzelne Stücke wie Sätze einer einzigen Komposition klingen zu lassen, wie man es in klassischer Musik findet?

Michel:
Das ist nicht weit von der Wahrheit entfernt. Mit einigen der Stücke (wie 'Strangler Fig' oder 'Lifting Belly', zum Beispiel) stehen wir eher in der Schuld von BARTOK oder STRAVINSKY als in der irgendeiner bereits bestehenden Rock- oder Jazz-Tradition. Wir neigen dazu, auf 'modularer' Basis zu operieren. Die Arbeit mit Modulen erlaubt es uns, mit Leadsheets zu arbeiten, welche Sätzen entsprechen, die wie Puzzlestücke ineinander passen sollen. Diese Methode gibt einem eine Menge Freiheit während der Proben, aber sobald wir die richtige Abfolge gefunden haben, ist das Stück fertig und die unterschiedlichen Teile bleiben in der selben Reihenfolge.

Eike:
Obwohl die exakten Stellen, wo ihr sie verwendet habt, schwer auszumachen sind, sind in eure Musik einige Samples eingestreut. Habt ihr die selbst produziert, und zu welchem Zweck verwendet ihr sie?

Michel:
Die wirklichen Live-Samples kommen aus Laurents Drum Pad. Der Rest ergibt sich hauptsächlich aus dem Bass, der Gitarre und unseren (vorher geübten) Versuchen, Elektronisches live zu produzieren - durch eine Vielzahl an Geräten, zu denen Echo Park Pedale, Delays und ähnliche Effekte zählen, womit der Roland-Gitarren-Synthesizer noch nicht erwähnt ist, der sehr ungewöhliche Klänge erzeugen kann, jedenfalls wenn man ihn auf ungewöhnliche Weisen nutzt.

Eike:
Tracks wie 'Rippling Stones' und andere Teile des Albums klingen fast nach zeitgenössischer klassischer Musik. Welche Einflüsse durch klassische Komponisten des zwanzigsten Jahrhunderts sind dir bewusst?

Michel:
Wie bereits gesagt, üben BARTOK und STRAVINSKY großen Einfluss auf meine Musik aus. Aber experimentelle klassische Komponisten wie MESSIAEN und ARVO PÄRT haben als erste Inspiration ebenfalls eine Rolle gespielt.

Eike:
Okay, jetzt höre ich mich vielleicht wie ein Schleimer an, aber ich muss das fragen. Ihr habt es großartig hinbekommen, "Stories From The Shed" gleichzeitig sehr experimentell und sehr flüssig klingen zu lassen, wie zur Hölle hab ihr das gemacht? Was ist euer Geheimnis?

Michel:
Vielen Dank - ich weiß dein Kompliment wirklich zu würdigen. Die Idee war, ein Album zu machen, welches das Wort "experimentell" nicht schlecht dastehen lässt. Ich glaube ehrlich, dass avantgardistische Musik alles andere als langweilig sein kann. Berühmte Vorläufer wie ZAPPA, SUN RA, die italienischen Futuristen und viele andere haben uns gelehrt, dass man zu sogenannter ausgeflippter Musik tatsächlich tanzen kann. Die Übergänge sind sehr wichtig - es ist nicht einfach, von einer Freejazz-Passage in ein Heavy-Metal- oder Klezmer-Riff zu wechseln. Als die Leadsheets erst einmal bereit standen, haben wir auf viele Arten mehr an den Übergängen gearbeitet als an irgend etwas anderem - ich bin froh, dass du das bemerkt hast und dass die Erfahrung, das Album anzuhören, in der Hinsicht lohnend war.

Eike:
Habt ihr vor, ein weiteres Studioalbum zu machen, und gibt es dafür schon einen Zeitplan?

Michel:
Wir haben einige neue Stücke, die beinahe reif sind, aber wir werden nicht vor Ende 2009 ins Studio gehen. Nachdem wir drei Alben in weniger als zwei Jahren produziert haben, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken ... und so viel live zu spielen wie möglich, um die CD zu bewerben!

Eike:
Ich habe gelesen, dass zu euren Einflüssen schillernde Gestalten wie Tom Jenkinson (SQUAREPUSHER), Robert Fripp (KING CRIMSON) und Frank Zappa (THE MOTHERS OF INVENTION) zählen. Bewundern alle von euch diese Künstler, oder handelt es sich da eher um persönliche Einflüsse? Was gefällt dir an ihrer Musik?

Michel:
Ich bin ein großer Fan von SQUAREPUSHER und ZAPPA, und ich mag die frühen KC-Alben. Die Prog-Rock- und Prog-Jazz-Szenen (SOFT MACHINE, HENRY COW u. a.) hatten einen direkten Einfluss auf die Musik. Jüngere Projekte wie SQUAREPUSHER und JAGA JAZZIST (eine der Lieblingsbands unseres Bassisten) waren eher im Bereich der elektronischen Klanglandschaften und Atmosphären einflussreich.

Eike:
Kürzlich, in 2007, habt ihr einige Feature-Alben veröffentlicht: "The Unbelievable Truth" mit ELTON DEAN, und "Platform One" mit ANNIE WHITEHEAD & HARRY BECKETT. Wie kam es dazu, und kannst du mir etwas zu den jeweiligen Künstlern sagen?

Michel:
Unsere Zusammenarbeit mit ELTON DEAN sollte kein einmaliges Erlebnis sein. Ich bin mir sicher, dass wir mit Elton touren würden, wenn er noch lebte. Wir denken oft an ihn - er war sehr offen und großzügig uns gegenüber, und wir zollen ihm noch regelmäßig Tribut (unsere Live-Sets beenden wir oft mit einer freilaufenden Version seiner Erkennungsmelodie, 'Seven For Lee'). Annie und Harry waren so freundlich, uns bei mehreren Gelegenheiten live zu begleiten - was man auf der "Platform One" zu hören bekommt ist ein Haufen Leute, der zuvor noch nicht miteinander gespielt, wohl aber vor den Gigs Chord Charts und Ideen per e-mail miteinander ausgetauscht hatte (das Gleiche gilt für "The Unbelievable Truth"). Ich bin sehr dankbar, dass sie dieses Risiko eingegangen sind - sie sind geborene Improvisateure und mutige Kämpfer für wahrlich progressive Musik!

Eike:
Ihr habt live auch schon mit einer ganzen Reihe anderer Künstler zusammen gespielt. Wie wichtig sind euch das Jammen und der musikalischer Austausch mit anderen Künstlern?

Michel:
Unser erster Gast war Ed Mann, Zappas Percussionspieler, mit dem wir 2004 in Deutschland spielten. Eds eigenes Set basierte auf Jamming, und es hat eine Menge Spaß gemacht. Wir haben diesen Ansatz mit anderen Gästen weiterverfolgt, obschon die Sache mit den Jahren organisierter wurde. Dem Hörensagen nach werden Ed und TWO schon sehr bald in England und/oder Holland wieder zusammenkommen - bleibt am Ball!

Eike:
Mit wem würdet ihr gerne als nächstes etwas gemeinsam machen? Gibt es schon konkrete Pläne?

Michel:
Unser Manager, Leonardo "Moonjune" Pavkovic versucht gerade, uns nach Amerika zu bringen, und es gäbe die Möglichkeit, dass wir uns dort mit einer bekannten New-York-basierten Persönlichkeit kurzschließen. Aber im Moment kann ich deren Identität nicht preisgeben...

Eike:
Worin siehst du den Hauptunterschied zwischen Spielen im Studio und einem Live-Auftritt? Was ziehst du vor?

Michel:
Nichts kann einen Livegig schlagen - das ist besser als belgische Schokolade und fast so gut wie Sex.

Eike:
Wann und wo werdet ihr als nächstes touren? Sind auch Gigs in oder in der Nähe von Deutschland geplant?

Michel:
Wir werden in wenigen Tagen nach Süditalien aufbrechen, dann weiter zum "Tritonales Festival" in Paris, und die nächste Großveranstaltung wird die "Zappanale" sein, wo wir unser eigenes Set, gesäumt mit einigen Zappa-Covers, und auch einen speziellen Gig mit Beteiligung von Stanley Jason Zappa (Franks Neffe – ein großartiger Improvisateur) spielen werden. Der Name dieses Projekts ist NEW TEXTURE PAN TONAL FELLOWSHIP – aber pssst, das ist ein Geheimnis (lacht laut)!

Eike:
Ich bin im Jazz nicht sehr bewandert, aber 'The Unbelievable Truth' (beide Teile) auf "Stories..." hat mich an MILES DAVIS' "Bitches Brew" erinnert. Siehst du selbst auch Gemeinsamkeiten, und was hältst du von Miles?

Michel:
Ich bin 1969 geboren, und seltsamerweise wurden einige meiner Lieblingsalben im selben Jahr veröffentlicht – "Bitches Brew" und ZAPPAs "Hot Rats" fallen mir da natürlich sofort ein, aber es gibt viele andere wie TONY WILLIAMS' "Emergency", KING CRIMSONs "In The Court Of The Crimson King" ... Damit ist THE SOFT MACHINEs "Volume Two" und THE BEATLES' "Abbey Road" noch gar nicht erwähnt.

Eike:
Der Vergleich mit welcher Band ehrt euch am meisten?

Michel:
Zappas MOTHERS, KING CRIMSONs "Larks' Tongues In Aspic"-Periode, oder Zorns MASADA.

Eike:
Und welchen Vergleich fändest du am Schrecklichsten?

Michel:
Das ist eine schwierige Frage (es gibt so viele). Ich will niemanden beleidigen, aber es gibt viele easy listening Post-Fusion-Bands, die ich nennen könnte, wäre ich kein Gentleman.

Eike:
Nun scheinen eure Wurzeln ganz klar im Jazzbereich zu liegen, obwohl da auch mit 'fremden' Klänen einiges geschieht. Als ich meine Hausaufgaben zur Band machte, bin ich auf den Begriff 'Canterbury Scene' gestoßen, den ich vorher noch nie gehört hatte. Bei Wikipedia.org hieß es, dass "komplizierte Harmonien" (was auch immer man darunter versteht...), Psychedelia und freie Improvisation zu deren Arbeitsweise gehörten, ebenso die Fusion von Progressive Rock und Jazz. Anscheinend gehörten zum ein oder anderen Zeitpunk zu dieser Szene, die sich um eine Band namens THE WILDE FLOWERS entwickelte, auch einige Bands, deren Namen noch immer einen guten Ruf in der Rockwelt genießen, wie SOFT MACHINE, GONG, KING CRIMSON und CAMEL. Es hieß auch, dass sich die Szene weniger durch einen typischen Sound auszeichnete, sondern dass diese Bands in den Sechzigern und Siebzigern über persönliche Überschneidungen in den Bandmitgliedschaften zusammenhingen, und über eine gewisse Arbeitsweise bzw. Einstellung zur Musik. Wie würdest du diese Szene beschreiben, und wie sieht dein eigenes Verhältnis zu ihr aus?

Michel:
Ich bin seit meiner Teenagerzeit ein Fan dieser Szene und habe die anderen Mitgliedern von THE WRONG OBJECT an viele der Bands, die du erwähnst, herangeführt. Du liegst richtig, alles dreht sich um die Gründerfiguren Roberty Wyatt, Daevid Allen, Hugh Hopper und einige wenige mehr. All diese Bands waren den Psychedelia der späten Sechziger Jahre eng verbunden, aber sie wurden genauso von ORNETTE COLEMAN, SUN RA und STOCKHAUSEN, wie auch von HENDRIX (der in den späten Neunzehnhundertsechzigern mit THE SOFT MACHINE durch die USA zog), THE BEATLES oder PINK FLOYD beeinflusst. Das war's, was ihre Musik so interessant machte. Nach einer Weile drehte das alles in Richtung Jazz und sogar Free Jazz ab (durch den Anstoß von Elton Dean, soweit es THE SOFT MACHINE betrifft), oder in die Richtung funkig-saftigerer pataphysischer Fusion-Projekte, wie sie zum Beispiel GONGs "You" repräsentiert. Die Canterbury Scene bleibt ein entscheidendes und unterschätztes Kapitel in der Geschichte progressiver Musik.

Eike:
Wie kamt ihr zur Coverkunst für "Stories From The Shed"?

Michel:
Die wurde uns freundlicherweise von meinem guten Freund Marc Artkins zur Verfügung gestellt, einem wundervollen Fotografen und Videokünstler, der gelegentlich CD-Covers gestaltet (er hat ein paar für JAH WOBBLE gemacht), und dessen Werke es hier zu sehen gibt: http://www.panoptika.net . Marc hat auch den Titel vorgeschlagen. Das ist nicht nur ein wunderbar verstörendes Foto von der Art "Malice-in-Wonderland" - es passt auch perfekt zur "organischen" und traumartigen Qualität der Musik.

Eike:
Was ist das beste Albumcoverdesign, das du je gesehen hast?

Michel:
Vielleicht CAPTAIN BEEFHEARTs "Trout Mask Replica".

Eike:
Welches Album zu hören könnten sich alle Bandmitglieder von THE WRONG OBJECT wohl am ehesten einigen?

Michel:
Irgendeine Aufnahme von JOHN COLTRANE.

Eike:
Was ist das beste Stück, das jemals geschrieben wurde?

Michel:
Ich würde zögern, mich zwischen ZAPPAs 'It Must Be A Camel', HAWKWINDs 'Upside Down' und ARVO PÄRTs 'Cantus In Memory Of Benjamin Britten' zu entscheiden.

Eike:
Hast du uns sonst noch etwas zu sagen?

Michel:
Danke, dass ihr uns vorstellt und für die wohlüberlegten Fragen!

Eike:
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.

Redakteur:
Eike Schmitz

Login

Neu registrieren

Wir verwenden Cookies, um unsere Website besser gestalten und verbessern zu können. Diese nutzen wir unter anderem für die Reichweitenmessung und zu Marketing- und Optimierungszwecken. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu (weitere Informationen gibt es hier).