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ZENO: Interview mit Zeno Roth

03.11.2006 | 04:28

Nach geschlagenen acht Jahren Sendepause melden sich, oder besser gesagt meldet sich ZENO wieder mit einem neuen Output zurück. Ob nach so langer Zeit noch alles beim Alten ist oder etwa doch nicht, musste POWERMETAL.de natürlich sofort erforschen. Kreativ-Kopf und Namensgeber Zeno Roth gab gerne Auskunft und heraus kam ein Interview, das weit über die üblichen technischen Statements zur Albumproduktion, zu Line-Up-Wechseln oder etwaigen Tourplänen hinausgeht. Es zeigt den Allround-Künstler als extrem vielseitigen, emotionalen, differenzierten und unglaublich offenen Gesprächspartner, der uns auch sehr viel aus seinem eigenen Seelenleben zuteil werden ließ, wobei er auch das persönliche Verhältnis zu (ehemaligen) Band-Mitgliedern oder Familienangehörigen nicht aussparte.

Martin
Hallo Zeno, grüß dich!

Zeno
Hi Martin, hoffe, dir geht's gut.

Martin
Ja, vielen Dank. Zeno, "Runway To The Gods" ist seit acht Jahren das erste Lebenszeichen von ZENO. Warum hat das seit "Listen To The Light" so lange gedauert?

Zeno
Für mich ist "Zeit" ein absolut relativer Begriff – viele Künstler haben (siehe Leonardo etc.) Jahre und Jahre für Kunstwerke benötigt, die man nun, im Rückblick, in wenigen "Momenten" überschaut (und hoffentlich würdigt), und niemand fragt nun mehr, wie lange dieser oder jener Künstler für dieses oder jenes Werk gebraucht hat.

Aber das ist natürlich nicht die ganze Antwort, da ich, neben der Musik – wie wahrscheinlich mittlerweile bekannt – auch "geistige" Interessen habe und mich schon seit langer Zeit mit Philosophie, Literatur und allem, was da so "dazugehört", beschäftige, da ich der Meinung bin, dass wir nicht in der Lage sind, diese vielschichtige und immer komplexer werdende Welt unter rein ästhetischen Kategorien zu erfassen, und vor allem wieder zu geben.

Hinzu kam, dass ich – während dieser Produktion – einige andere Alben veröffentlicht habe, die alle ein gehöriges Maß an Überarbeitung nötig hatten. Die Remasters der ersten ZENO sowie "Zenology" und "Listen To The Light" mit zahlreichen Bonus Tracks, von mir (als Serie) "The Making Of ZENO" genannt, und vor allem natürlich "Zenology II", das – obwohl es sich hier ausschließlich um "historisches Material" handelt – ein unerwartet gutes Echo hervorgerufen hat.

Für mich ist das Leben ein Abenteuer: Wir werden geboren unter Freudentränen (allerdings nicht UNSEREN Freudentränen), leben mit den uns "eingeborenen" Defiziten sowie Möglichkeiten, uns zu entfalten, bis wir alt werden und unter Tränen der Trauer (allerdings nicht UNSEREN Tränen der Trauer) beerdigt werden. Ich glaube, das einzige "Gegenmittel", um diesen "karmischen Zirkel" (sorry for the "New Age Language") aufzulösen, ist letztlich: Aufzuwachen! Das Leben, so meine ich, ist eine "Laufbahn zu den Göttern", und dies aus dem ganz einfachen Grunde, dass wir SELBST Götter sind, ohne uns dessen bewusst zu sein – mit anderen Worten: Man sollte seinem WAHREN Selbst vertrauen, um eine Chance zu haben, Gott (oder "die Götter", oder wie auch immer man dies nennen möchte) zu entdecken. Ich weiß, dass solcher Sprachgebrauch im "globalen Zeitalter" etwas fragwürdig geworden ist, da nunmehr so viele verschiedene "Religions-Systeme" bemüht werden, um bestimmte Ideen zu propagieren, aber all dies ist mir – seit einiger Zeit – mehr und mehr gleichgültig, da ich der Meinung bin, dass den endgültigen Wahrheiten letztlich nichts etwas anhaben kann...

Martin
Ich denke mal, ein so umtriebiger und kreativer Typ wie du hat in den Jahren über das bereits erwähnte hinaus noch einiges andere am Start gehabt. Was lag da so an?

Zeno
Ich bin, wie gesagt – neben der Musik – auch Schriftsteller, "Poet", (heute sagt man wohl "Autor"), und Philosoph und habe über die Jahre zu allen Themen geschrieben, die mir am Herzen lagen, d.h. philosophische Texte, literarische Texte, viele Gedanken, Poems etc. Ein kurzer Blick in unsere "Outlets" im Internet mag genügen, um dies zu veranschaulichen, da ich von Zeit zu Zeit "Gedankenfetzen" - d.h. Gedichte, Gedanken etc. - aus dieser Seite meiner Existenz veröffentliche.
Davon abgesehen, hat es wie nach jedem meiner Alben sehr lange gebraucht, wieder in einen "Kompositions-Mode" zu kommen, da ich, im gewissen Sinne (und wie sich nun herausgestellt hat fälschlicherweise), nach "Listen..." irgendwie das Gefühl hatte, gitarristisch und in Bezug auf meine Kompositionen "alles gesagt" zu haben - was sich merkwürdig anhören mag, aber da ich meine Alben in irgendeiner Weise als "Bücher" verstehe (d.h. als "Stories", die es, in meinem Verständnis, zu erzählen und weiterzugeben gilt), glaubte ich damals, ein Kapitel ZENO zugeschlagen und beendet zu haben, das ich aber, nach einigem kreativen "Zögern" nun doch wieder aufgenommen und, wie ich hoffe, weiter ergänzt bzw. vervollständigt habe.

Martin
Jetzt mal konkret zum Album. Zuerst fällt auf, dass du alle Instrumente selbst eingespielt hast. Hattest du keinen Bock auf Mitmusiker und "Band-Feeling" oder schlichtweg nur niemanden gefunden, der deinen Vorstellungen entsprach?

Zeno
Diese "Strategie" hatte ich schon seit dem letzten Album "Listen..." verfolgt, da ich in der Lage bin, alle musikalischen Aspekte einer Produktion (inklusive der Produktion als solcher), lead vocals ausgeschlossen, in "eigener Regie" durchzuführen. Was also heißt, dass ich in Bezug auf diese beiden Alben, wenn man es mal auf einen Film übertragen möchte, Director, Producer und Actor in einem war, was einerseits enorme Möglichkeiten in kreativer Hinsicht bietet, aber auch immer bedeutet, dass man für jeden Schritt viel länger braucht, da man eben kein "Team" zur Verfügung hat, das einem gewisse Aufgaben abnimmt, einen kritisch begleitet und insofern einen gewissen natürlichen Rahmen setzt, an dem man sich immer (und hoffentlich positiv) brechen kann. Mit einer (existierenden) Band geht man eben ins Studio, spielt die Backings ein, macht die Overdubs, mischt, und fertig...

Martin
Die Vocals erwähntest du gerade. Bis auf den eigenen Gesangsversuch auf 'Do You Feel The Time' vertraust du am Mikro immer noch auf "Hilfe von Außen". Mit der Ex-JADED HEART-Stimme Michael Bormann hast du einen der fähigsten Sänger seiner Zunft gewinnen können. Wie bist du auf ihn gekommen?

Zeno
Wenn ich mich recht erinnere, ich hoffe, das stimmt so, hat mir Helge Engelke (FAIR WARNING), der sich in der deutschen Szene viel besser auskennt als ich, einmal telefonisch eine "Brain Storm Liste" durchgegeben, die ich dann durchgecheckt habe. Und als ich Michael Bormann's Samples auf seiner Website hörte, sagte ich mir: "Das ist Weltklasse, let's go for it!" Der Rest ist einfach: anrufen, fragen, Termine machen und Sessions abziehen...

Martin
Ur-Sänger Michael Flexig liegt stimmlich mit seiner extrem hohen Falsettstimme, die seit eurem Debut enorm Sound-prägend für ZENO war, ziemlich weit entfernt von dem, was man jetzt zu hören bekommt. War das ein bewusster Wechsel von dir?

Zeno
Ja, das war, zumindest ab einem bestimmten Zeitpunkt, ein bewusster Wechsel. Zunächst fing ich ja lediglich an, Ideen zusammenzutragen usw., bis mir irgendwann klar wurde, dass ich – möglicherweise unbewusst – auf einen gewissen Stilwechsel hinarbeitete. Meine Intention bezüglich dieses Albums war, klarzustellen, dass ich (jenseits der "ZENO History" mit allen wechselnden Stilrichtungen sowie Kombinationen von Leuten) in meiner Musik etwas zu vermitteln habe, das unabhängig von Mode und allen Richtungen ist, eine gewisse "Botschaft" (so überbeansprucht dieser Begriff auch ist), die mir – so empfinde ich es – "aufgetragen" wurde. Dies mag erklären, dass ich letztlich in keiner Weise bezüglich eventueller kommerzieller Aspekte interessiert bin, sondern letztlich immer nur das wiedergebe, was ich künstlerisch fühle.

Dies bedeutet allerdings in keiner Weise, dass ich zu irgendeiner Zeit die ehemaligen ZENO-Weggefährten (und hier spielt Michael Flexig natürlich eine Schlüsselrolle) als bloße und austauschbare "Funktionsträger" sehe, da jede der Phasen, durch die ZENO gegangen ist, ihrer eigenen "Chemie" unterworfen war und damit ihre eigene Atmosphäre vermittelt, die ein direktes Ergebnis der Zusammenarbeit der jeweiligen Teams darstellt.

Von all diesem abgesehen, bin ich der Meinung, dass ein Album mit mehr "Selbstbewusstsein" (und so würde ich das neue Album bewerten), eine kräftigere (d.h. in diesem Falle "rockigere") Stimme benötigt, um mit Solo-Gitarre und Band mithalten zu können, und in dieser Hinsicht war der Wechsel zu Bormann genau richtig, d.h. "historisch" begründet. Um das Ganze noch etwas weiter auszuführen: Michael Flexig war perfekt für das bisherige – etwas mehr ätherische – Konzept, und er war, das habe ich immer so empfunden, in dieser Zeit DER Sänger für ZENO, aber ab einem gewissen Zeitpunkt hatte ich in meinem Songwriting begonnen, etwas "unverblümter" und – wie ich es nenne "realistischer" – zu werden, was zu einer gewissen Stilveränderung führte. Es geht nun, so könnte man es vielleicht sagen, etwas solider zu, d.h. weniger verspielt, dafür mehr auf den Punkt, vor allem im musikalischen Sinne, denn textlich hatte ich ja schon immer eine gewisse Tendenz zur "Botschaft".

Zum Vocal-Sound: Natürlich war Flexig's hohe Falsettstimme ein prägendes Element und geradezu ein Markenzeichen von ZENO. Andererseits fanden Leute auch hier und da, dass unsere Vocals manchmal fast ZU intensiv waren, was ich allerdings nie so empfunden habe, da wir ja alles zusammen aufgenommen und künstlerisch umgesetzt haben. Allerdings mag es manche Hörer verwundern, zu erfahren, dass die Vocals auf dem neuen Album z.T. noch höher angesetzt sind als auf anderen Produktionen, ohne dass dies allerdings so zum Tragen kommt, da Michael Bormann in praktisch allen Tonlagen einigermaßen "relaxt" klingt, was das Ganze natürlich – in gewissem Maße - weniger "intensiv" erscheinen lassen mag. All dies ist eben wirklich Geschmackssache.

Martin
Die Scheibe ist, wie in alten Vinyl-Tagen, in Side 1 und Side 2 unterteilt. Ist das einfach nur Wehmut und Erinnerung an vergangene Zeiten oder steckt ein tieferer Sinn konzeptioneller Art dahinter?

Zeno
Nein, Wehmut an alte Tage und "Nostalgie" in diesem Sinne habe ich nie gekannt, da ich – zumindest in meiner Kunst – immer im "Heute" lebe, was für mich allerdings normalerweise immer hieß, zu versuchen, "überzeitliche" Inhalte mit immer neuem Leben zu erfüllen.

Andererseits empfinde ich es als ein Defizit der "CD-Kultur", dass man nunmehr auf ein rein sequentielles Medium verwiesen ist, das einem nicht mehr erlaubt, gewisse (und oftmals wichtige) künstlerische Akzente zu setzen. Wie eine klassische Symphonie in "Sätzen" organisiert ist, die dem Hörer immer wieder ein "Durchatmen" – und möglicherweise Nachdenken – erlauben, so meine ich, dass auch andere (in diesem Falle Rock-) Werke nicht lediglich eine Aneinanderreihung beliebig angeordneter musikalischer Ideen sein müssen, sondern idealerweise einem gewissen "künstlerischen Atem" folgen sollten, etwa wie beim Überfliegen einer Landschaft, wo sich auch Berge und Täler miteinander abwechseln und gemeinsam eine in Zeit und Raum sich entfaltende Erfahrung vermitteln.

Nein, ich will ganz und gar nicht "zurück zu Vinyl". Allerdings vermisse ich das mit diesem Medium verbundene Element einer "natürlichen Halbzeit", und so behalte ich mir vor, auch im digitalen Zeitalter die Sequenz (und die darin enthaltene "dramaturgische Kurve") meiner Alben selbst zu bestimmen.

Side 1 und Side 2 bedeuten für mich in diesem Falle, dass ich, wie auch mancher Maler, 2 "Leinwände" zur Verfügung habe, d.h. zwei Ebenen, auf denen ich operieren kann. Kunst, in meinem Verständnis, ist nicht eine eindimensional darstellbare Größe, sondern ein ganzheitliches Erlebnis einer Gedanken-, Ideen- und Gefühlswelt eines Künstlers. Meine Alben haben immer diese Idee einer gewissen "Kurve" verfolgt, in der immer ein Anfang, ein gewisser Verlauf und ein Ende stattfinden: In den meisten Fällen durch "Take off", "Flight" und "Touchdown" symbolisiert.

Davon abgesehen, dass ich es auch einfach "lustig" fand, die Hörer mit dieser "unmöglichen" Einteilung zu verwirren bzw. zum Nachdenken anzuregen... ;-)

Martin
Bei mir hast du es jedenfalls geschafft. Welche drei Songs liegen dir von den insgesamt 11 des Albums am meisten am Herzen?

Zeno
No 1. 'Runway To The Gods'. Dieser Song ist (in meinem Verständnis) die "reifste" Komposition auf dem Album, die sich aber nicht unbedingt sogleich und unmittelbar vermittelt. Von diesem Song könnte ich mir am ehesten erhoffen, dass es eine Art "Klassiker" werden könnte. Ich habe ihn daher meiner Frau Naoko gewidmet, die mich seit Jahren unterstützt und (spiritually speaking) mein 'Runway To The Gods' ist...

No.2. 'Do You Feel The Time'. Dieser Song ist meiner Kindheit und meiner Mutter Eva gewidmet und insofern eine Art "Bestandsaufnahme" meines bisherigen Lebens. Alle hier beschriebenen "Bilder" habe ich genau so erlebt, und jeder Satz der Lyrics erweckt gewisse und unauslöschliche Bilder in mir, die alle in Verbindung zu meiner Kindheit (und allen darin enthaltenen sowohl schönen als auch schwierigen Erfahrungen) stehen.

No.3 'Sunset Birds Flying Home'. Dieser Song ist der Mutter meiner Frau gewidmet, die 2004 an Krebs verstarb und der ich mich sehr verbunden fühle, da sie eine begnadete (Kalligraphie)-Künstlerin in Japan und ein sehr wertvoller Mensch war. Der Song ist letzten Endes all jenen gewidmet, die einem wichtigen (und unwiderruflichen) Schritt in ihrem Leben entgegensehen. Er möchte jene begleiten, die das Gefühl – oder die Gewissheit – haben, dass sie im Begriff sind, bald "nach Hause" zu kommen.

Martin
Wenn man ein so ambitioniertes und hochklassiges Album wie "Runway To The Gods" herausbringt, dann will man es doch auch live den alten und sicherlich vielen neu hinzu gewonnenen Fans präsentieren. Wie sehen da deine Pläne aus? Werden wir demnächst wieder die "Band" ZENO auf der Bühne sehen?

Zeno
Diese Frage, wie du dir denken kennst, ist nicht neu für mich, sondern (beinahe) so "alt" wie meine Karriere als Musiker, da ich – z.B. im Unterschied zu meinem Bruder (Uli Jon Roth, Ex-SCORPIONS - der Verf.) – kein "natural" performer bin, obwohl ich Liveshows immer genossen habe, wenn ich mich einmal dazu entschlossen hatte. All dies – und ich gebe zu, dass ich dieser Tage, da die japanischen Verkaufszahlen ziemlich Erfolg versprechend aussehen, noch einmal darüber nachdenke – hängt normalerweise von der Reaktion auf die jeweiligen Alben ab, da, wie wir alle wissen, Touren von Seiten der Plattenfirmen eine in erster Linie "ökonomische" Angelegenheit darstellen.

Andererseits sollte ich auch ehrlich sein und sagen: "Live" ist nicht so ganz meine Welt. Ich möchte auch dies veranschaulichen: Wenn du ein Gedicht schreibst, bist du (normalerweise) ganz alleine und auf dich selber gestellt, und ich erinnere mich gut dieser (positiven) Einsamkeit, als ich (fast) alle meiner Gedichte zu Papier (bzw. zu Computer) brachte, d.h. in den frühen 90ern. Der Prozess der "Rezeption" deiner Werke benötigt dich keineswegs als Person, da man ja die Gedichte lesen, sich einander vorlesen etc. kann, ohne dass der Künstler (physisch) anwesend ist, ebenso wie man sich ein Album anhören kann, ohne dass der Künstler (physisch) anwesend zu sein hat. Hören wir z.B. eine klassische Symphonie, so sind wir, auch wenn der Komponist schon lange nicht mehr lebt, beim Hören doch immer noch mit ihm "zusammen", da seine künstlerische Botschaft in seinem Werk weiterlebt.

Letztlich waren meine Songs wie alles, was ich im Laufe meines Lebens künstlerisch – oder auch nicht-künstlerisch – dargestellt habe nur "metaphorische Abbilder" meines Daseins hier in "Raum und Zeit", und bestenfalls (so hoffe ich allerdings) "Anregungen" auf dem Weg zur Beantwortung der Fragen, mit denen wir alle geboren wurden und die jeder für sich zu entscheiden hat, nämlich: "Woher kommen wir?", "Was tun wir hier?" und "Wohin gehen wir von hier?"...

Martin
Zeno, vielen Dank für das sehr offene und persönliche Interview und dir, deiner Familie und allen deinen weiteren Projekten weiterhin alles Gute!

Zeno
Danke auch. Meine "Message" noch an alle ZENO-Fans: Vielen Dank für eure Geduld und Loyalität über all die Jahre! Ich habe immer an das "Projekt ZENO" geglaubt, und ihr habt mich darin maßgeblich unterstützt. Ohne euch wäre nichts von all dem zustande gekommen, da mich nur mein Glaube, dass ich euch mit meiner Musik in irgendeiner Weise ansprechen (und hoffentlich bereichern) kann, das Ziel, eine neue ZENO zustande zu bringen, hat weiter verfolgen lassen. Dies ist nicht leicht in einer "Branche" (schlimmes Wort), die modischen Kategorien folgt und insofern schlicht den Anforderungen von "Angebot und Nachfrage" unterworfen ist. Thanks!!!

Mein Rat an alle Guitar Players: "Don't play guitar – BE your guitar."
Mein Rat an alle Musiker: "Bleibe Du selbst."
Mein Rat an alle Menschen: "Werde Du selbst."

Redakteur:
Martin Rudolph

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