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Doom Over Leipzig 2014 - Leipzig

13.05.2014 | 21:49

10.04.2014, UT Connewitz

Die neueste Auflage des DIY-Doom-Highlights in Sachsens Metropole besticht durch seinen Abwechslungsreichtum und die Creme des metallenen Trauertrotts! Drei tolle Doomtage - sehr gelungen.

Na, das war ja mal ein Fest! Hoch und her ging es an den drei tolldreisten Tagen! Das zweite Aprilwochenende sah Leipzigs ehrwürdiges UT Connewitz voll von Gestalten vieler Prägungen. Ich sah Thrash-Metal-Kutten im Camouflage-Stil, hohlwangige Gesamtgesellschaftskritiker unter der typischen Vollbartkastenbrillenmaske, hochgeschossene Doom-Osteuropäer in Debattierlaune, Exilamerikaner mit Euphorie in den Augen, Vertreter des Black Metal und Funeral Metal in standesgemäß gedrückten Dauer-Stimmungstiefs, hörte wild plappernde Jungmannen Anfang zwanzig bei ihren Genreschubladengefechten zu, ältere Prog-Rock-Pärchen, die mit Familienkutschen in der Nähe parkten.

Und mittendrin Bandmitglieder beim Auschecken der Kollegen oder Konkurrenz, dazwischen entspannt wirkende, bestens aufgelegte Mitglieder des Festivalorganisationsteams. Tja, und Doom Over Leipzig 2014 bedeutet auch in musikalischer Hinsicht eine große Variabilität und Bandbreite. Das ist soviel, dass auch wir uns als Team von POWERMETAL.de unsere Präsenz hier einteilen müssen. Einfach, um die Vielfalt der hier vertretenen Stile und Darbietungen "sacken", einwirken lassen zu können. Und das Rahmenprogramm in den Tagen vorher und währenddessen hat es auch in sich: 16, GRIME, NOOTHGRUSH tummeln sich in den Szenekellern der näheren Umgebung und können mit dem Großereignis in direkten Zusammenhang gebracht werden. Denn sie alle folgten den Einladungen derselben Organisatoren aus Leipzig.

Beginnen wir gleich mit dem Donnerstag. INTER ARMA. Eine fünfköpfige, langmähnige Gruppe mit Energieüberschüssen, einem dementsprechend gehörig hohen Lärmpegel, penetranten Räucherstäbchen am Schlagzeug, einem Sänger, der einen Habitus in die Nacht legt wie Brendan Fraser im Vollpfiff. Er rollt die Augen, schürzt die Lippen, kräuselt die Stirn, tobt da oben herum - deshalb fühle ich mich in Anbetracht dieses Typen an diese beschrubbte Teeniekomödie aus den mittleren Neunzigern erinnert, wo Fraser von Losern aufgetaut wird und die Highschool aufmischt. Aber das kann ich nicht abwertend meinen, denn auch dieses Black-Doom-Post-Metal-Gehämmer hier macht einen Riesenspaß. Stilistisch geht es quer durch den Garten, was allen offen deutlich wird - drischt hier nämlich ein Rübezahl-Drummer mit nacktem Oberkörper und rosa leuchtender Kurzhose schnellstens auf das Gerät vor sich ein. Depressionstöne schimmern immer mal wieder durch, werden aber immer wieder von den derben Attacken des Quintetts in den Abendhimmel herausgeblasen. Schöner, gelungener Auftakt!

Es folgt die mit vielen umfassenden Lorbeerkränzen vorausgestattete Band INDIAN. Diese Männer nun tragen Kurzhaarfrisuren und sind dem Mix von Sludge und Doom sehr verbunden. Viele Besucher hier kennen sich scheinbar aus mit den Stücken des Quartetts, was an den rechtzeitig einsetzenden Mitbewegungen abzulesen ist. Das Set ist ziemlich rund und stimmig und wird gut angenommen. Euphorie. Draußen hängen nur wenige Raucher herum. Das Material vor allem des neuen Albums wird dargeboten. INDIAN wächst den vorderen Plätzen der Doom-Oberliga entgegen. Das ist auch hier sichtbar und hörbar geworden.

WINDHAND ist der nächste und der letzte Akt heute. Die Nordamerikaner haben eines der Pure-Doom-Alben des Jahres 2013 veröffentlicht. Und endlich auch Melodie! Eine schneeweiße Frauenstimme legt sich sanft auf ein üppiges Set, irgendwie riecht es hier plötzlich nach frisch aufgewühltem Erdboden. Der nach dem Frost aufgetaut ist. Die Musik von WINDHAND füllt den morbiden Saal aus, bis zum letzten Stuck hinauf und auf der Balustrade über den Köpfen des Volkes haben sich viele Organisatoren, Musiker und Fotografen versammelt, um die ganze Szenerie zu überblicken. Weil wir wissen, dass im Schnicke-Club des Vertrauens um die Ecke auch noch NOOTHGRUSH spielen werden, sind wir auf dem Sprung, saugen aber den letzten Ton mit auf, der genau wie alle anderen vorher Teil eines deftig-zarten Gigs gewesen ist.

Verdammt, die haben wirklich pünktlich angefangen. Um sieben geht am Freitag der erste Scheinwerfer an. Ist der Masse der Bands und auch den Anwohnern geschuldet, die aber einen guten Ruf hier haben. Zumindest ist mir kein Dauerstress mit solchen bekannt, welchen die UT-Connewitz-Betreiber über Monate oder Jahre hinweg ausfechten müssten. Also, dem Festivalmodus geschuldet, lasse ich mir die Wirkung der ersten Band des Frühabends GRAVES AT SEA erzählen. Jaaaaa, Konsens ist, jaaaa, die waren gut, haben einen Auftritt hingelegt, der - jaaaa - ganz gut "geknallt" hat. Wie man denn solche Äußerungen dann bewertet? Bleibt was hängen oder wird das als Festivalhäppchen eingeordnet? Ich habe GRAVES AT SEA schon einmal in kleinerem Umfeld gesehen, jaaaaa, ich kann mich neblig erinnern an eine Nebelwand, durch die ein rauer Monolith nach dem anderen auf uns zurollte. Hat mich gefangen, aber nicht überrollt. Aber das war damals.

Heute Abend treffen wir kurz vor dem Ausklang der nächsten Band SOURVEIN ein. Der anwesende Kollege schürzt die Lippen und benutzt das feinfühlig-neutralisierende "speziell". Ok, Herr Voigtländer, ich übergebe...

[Mathias Freiesleben]

Nö ja, so speziell ist SOURVEIN gar nicht (habe ich das wirklich gesagt?). Im Grunde ist das recht einfach einzuordnen. Es knarzt und rumpelt bei den Urgesteinen, die auch schon ihre 20 Doom-Jahre auf dem Buckel haben. Trotz aller nach vorn drückender Wildheit, mir gibt das wenig. Ich nehme es als spannungsarmes Gerumpel mit Gebelle wahr, zudem ist mir das Songwriting zu einfallslos. Ich mag meinen Doom/Sludge mit ein bisschen mehr Pep und Griffigkeit, bei SOURVEIN gibt's dafür eher ein stetiges dumpfes Brodeln.

Ganz anders der sich anschließende Reigen eines halben Dutzends finnischer Knallköppe (im besten Sinne des Wortes). Schon allein optisch hebt sich CIRCLE vom Rest des Doomvolks ab - die Kombination aus Nietenarmbändern und bunten Leibchen setzt sich auch im alkoholgeschwängerten Hirn fest und lässt einen auch tags darauf noch schmunzeln. Unterhaltsam auch, was auf der Bühne geschieht, vor allem das wild grimassierende Gepose am und mit dem Keyboard. Musikalisch geht das in Richtung Krautrock, kommt allerdings nahezu ohne dröge und zäh vor sich hin walzende Dudel-Wiederholungsschleifen aus. Zu einem Gesang zwischen Heavy-Metal-Gekreisch und KING CRIMSON werden manchmal etwas zu langatmige, psychedelische Passagen eingestreut als auch wunderbares, zackiges Geriffe aufgefahren. Kollege Freiesleben muss sich da auch erst einmal neu sortieren...

[Stephan Voigtländer]

Die volle Ladung Verwirrung gibt es mit dem Finnenzirkel CIRCLE. Früher hat Mann und Frau das wohl Crossover genannt. Fusion Metal? Potpourri Rock? Spaßbomben! Zunächst spielen wir Nationenraten. Ich tendiere zu Benelux mit Fokus auf Belgien. Mein Kumpan meint "Das sind Finnen!" - "Warum?" - "Na, der Gitarrist links, der sieht... eben... finnisch aus." Recht soll er behalten. Er, der uns dort als einer der drei Klampfer am nächsten steht, hat seinen mittelalten Körper in eine Glanzlederhose gezwängt und ein mintgrünes Blousonhemd für heute ausgewählt. Außerdem hört seine Gitarre nach der Hälfte auf. Das ist eine dieser Spezialanfertigungen, die bei den Gniedelspezialisten des klassischen Progressiv Rocks so beliebt sind. Und dieser lange Mann fügt sich in das Patchwork-Kollegium da oben ein, er ist der ernste Anspruchsmetaller. Da gibt es noch diesen lebhaften Bassisten, irgendwo zwischen John Goodman und Jack Black, der der Figur in der Mitte wahlweise "spontane" Nackenmassagen verabreicht oder ihr die ankommende Glatze küsst. Der Angesprochene ist der Hauptsänger, der akrobatische Übungen am Keyboard veranstaltet, seine Sangesleistung gern mal in die höchsten Oktavenstufen treibt und generell etwas hyperaktiv bis grenzverrückt wirkt. Da haben wir einen Drummer an seinem Spezialgerät, der aufrecht wie ein Adliger vor allem die beiden Haupttrommelfelle beklopft. Er ist dafür zuständig, den wilden stilübergreifenden Ritt mit Rhythmus zu füllen. Wir streifen Hardcore, wiegen uns zum Power Classic Rock, werden von krachhaften Black-Metal-Passagen verdroschen, lauschen leisen Low-Fi-Passagen und können sogar sehr groovige TOOL-Anleihen entdecken. Was ist hier denn los? Betrachtet man sich die Gesichter rundherum, ist kaum Verachtung oder Verwirrung, eher Erstaunen und echte Amüsiertheit herauszulesen. Der nächste Gitarrist mit einem zu engen Punkerhalsband und ausgewaschenem Discounterpulli prescht mit "seinen" Songs Richtung Hardcore hervor, bevor wiederum im nächsten längeren Stück alles aufgebauscht und wieder zusammenfallen gelassen wird. Die Trümmer der Songs werden flugs weggekehrt und schon pfeffern uns die nächsten Ideen der Finnen entgegen. Erfrischend, Vollbedienung, Empfehlung. Draußen brummeln die Traditionalisten in ihre preiswerten Biere, einige Jungmannen üben sich in gebellten Lobeshymnen. Drei neben mir auf der Holzkiste kriegen sich überhaupt gar nicht mehr ein. Die denken darüber nach, nun abzuhauen, da das nicht mehr zu toppen ist. Wenn es Kalkül des DOL-Teams war, dann ist das aufgegangen.

Dann beginnt meine innere Kontroverse zu toben. Mister Patrick Walker hat mit 40 WATT SUN eine ziemlich phänomenale Band aufgebaut. Die schönste Traurigkeit, die tiefste Ergriffenheit, die melancholischsten Melodiemomente darf Mann und Frau hier erwarten. Ich habe schon meinen Kloß vorab in der Kehle. Das Album von 2011 ["The Inside Room" - SV] ist eines der besten der letzten zehn Jahre, zumindest von denen, die ich kenne, eigentlich bin ich hier und heute genau deswegen da. Und dann fängt das Trio an, alles, aber auch alles herunterzufahren. Walker hockt auf einem Stuhl hinter seiner Gitarre, auch die beiden Mitbriten schauen sehr, sehr ernst. Es folgen sehr, sehr ruhige Momente, die standesgemäß von kleinen Kunstfilmen in diesem uralten Kino begleitet werden. Also sollte alles passen. Walker präsentiert die Stärken seiner Kunst, die in einer Intensität liegen, die hier den Herzschlag vieler Besucher herunterdimmt. Mein Kloß ist nicht weggeschmolzen, ich merke auch, dass ich mit diesem Soundtrack mit meinen Gedanken ganz woanders hinfliege. Mir persönlich ist das ganze Set auf Dauer etwas zu einsilbig, ich hätte mir den einen oder anderen wilderen Farbtupfer gewünscht. Denn der Kontrast von blecherner Doomgitarre und Walkers Sirenengesang ist für mich das eigentlich Faszinierende an 40 WATT SUN. Aber, diesen bedrückten Typen zuzuhören und zuzusehen, das hat schon etwas.

Draußen teilen sich die Meinungen. Einigen war der Stilwechsel zu heftig, nachdem CIRCLEs Finnenverrücktheit nun zur dunklen Inseltinte geworden ist. Schwarzweiß und Grau hat die Buntheit abgelöst. Andere verharren in längerer Bedächtigkeit.

Gut also, dass es mit OLD MAN GLOOM eine Supergroup der harten Schiene hierher geschafft hat. Die Truppe setzt auf eine Mixtur, die spielerisch formidabel umgesetzt wird. Hardcore, Sludge, Doom, Thrash Metal und Post Rock treffen aufeinander. Keine Sekunde langweilig. Ist ja auch geballte Kompetenz da oben. Ich brauche zwei Tage, um zu begreifen, dass ich da am rechten Bühnenrand auch Aaron Turner, einen der ISIS-Protagonisten und somit ein Idol für mich besehen durfte. Die Band wechselt im Gesang und in der jeweiligen Führungsposition durch, das ist ein hochprofessioneller und demokratischer Haufen, der Spielfreude mit Vehemenz in der Umsetzung verbindet. Das beste Konzert dieses Festivals. Ich habe das Gefühl, dass das sehr exklusiv und selten ist und die Gelegenheiten, OLD MAN GLOOM zu erleben, übersichtlich bleiben werden.

[Mathias Freiesleben]

Ich habe dem Herrn Freiesleben in Bezug auf 40 WATT SUN nicht viel hinzuzufügen, da ich das Konzert bei aller Wertschätzung für die Band ganz ähnlich wahrnehme. Das ist musikalisch schon klasse, und mithin völlig klar, dass dies der zugkräftige Headliner des Doom Over Leipzig ist - dennoch ist es mir zu viel Gleichklang im unteren Geschwindigkeitsbereich. Ein wenig schade, dass da live nicht etwas mehr Abwechslung zum Tragen kommt.

So klingt Doom in seiner rohesten und wildesten Form - diesen Gedanken muss man beim munteren Treiben der Amis von OLD MAN GLOOM haben. Zwar routiniert, aber auch äußerst schweißtreibend rumort sich die Truppe durch den späten Abend - was für ein Kontrast zu 40 WATT SUN. Schon allein der Gesang, wobei das, was ISIS-Recke Aaron Turner da verzapft, vielmehr als wüstes Geschrei durchgeht. Schepperndes Geklampfe dazu, fertig ist die Laube. So tanzen noch einmal die Haarballen, festgetackert an schwitzenden Leibern, durch den Raum bis der letzte Nachhall verklungen ist und die frische Nachtluft vor den Toren des UT Connewitz das finale Bierchen begleitet.

Tag 3 beginnt auch für mich mit der Enttäuschung, CONAN nicht sehen zu können. Nachdem ich die grobschlächtigen Slomo-Doomster aus England leider wegen des frühen Beginns verpasste, rauscht nun stattdessen flotter Doom aus Schweden heran. Doch trotz des temperamentvolleren Herangehens schleppt man sich so durch das Set. Es passiert schlicht ein bisschen zu wenig in den Songs, dazu kommt zwar variabler, aber stimmlich etwas dünner Gesang. Wo CONAN schon mit einem Saitenanschlag eine dunkle, bedrohliche Atmosphäre erschafft, bleibt bei KONGH trotz höherem Abwechslungsreichtum der Zündfunke bei einem leichten Glimmen.

Doch dann regelt: THE BODY. Ein schönes Brett, und einmal mehr bestätigt sich, dass die Konstellation Zwei-Mann-Band eigentlich immer gut funktioniert. Vor allem live macht sich das bemerkbar - tolles Zusammenspiel, intensive Vorstellung. Sludge mit Anlauf und Wucht. Nach KONGH ein regelrechter Orkan, der über die Anwesenden hinwegfegt mit all seiner rohen Energie und einer brachialen Intensität, die selbst in den langsameren Passagen regelrecht greifbar ist. Erstaunlich, was zwei Mann für eine brutale und doch differenzierte Soundwand erzeugen können. Hat schon fast etwas Apokalyptisches.

Über das Grande Finale ESOTERIC, auf das sich viele hier freuen, braucht man eigentlich nicht viele Worte zu verlieren - der erhaben-monumentale Funeral Doom der Briten gehört schließlich schon seit 20 Jahren zur Szene. Neben CONAN sicherlich die populärste Band des Samstags und im Gegensatz zu THE BODY zuvor bevölkern nun gleich sechs Mann die Bühne, da gleich drei Gitarren (MAIDEN anyone?) für voluminösen Klang sorgen

Obwohl die Band nicht allzu viel live spielt, passt das Doom Over Leipzig genau in eine zweiwöchige Europatour, die die Doomster nach zwei Jahren Abwesenheit neben der Pleißestadt auch noch an ein paar andere deutsche Orte bringt. In das atmosphärische und gleichzeitig brachiale Klangbild mit leichtem Black-Metal-Einschlag hier und da lässt es sich wunderbar vertiefen - es entwickelt sich ein gewisser Sog, hinter dem alles andere verblasst. Doch, das ist wirklich groß. Zeit, die alten ESOTERIC-Platten mal wieder herauszukramen. Doch obwohl das vielschichtige Klangbild seinen Reiz hat, live ist mir irgendwie ein gradliniges, einfaches Zweimannbandgebratze wie bei THE BODY doch etwas lieber. Dennoch ein tolles Erlebnis, sich von ESOTERIC mitreißen zu lassen.

Der Samstag brachte also einen etwas zu fad gewürzten Schwedenhappen, einen mitreißenden Zwei-Mann-Orkan und altbewährten, aber noch lange nicht abgenutzten Atmo-Funeral-Doom. Dazu die verrückten Finnen vom Freitag, die nicht ganz so hell scheinende 40-Watt-Sonne und die begeisternden Routiniers von OLD MAN GLOOM - bleibt unter'm Strich ein überaus lukrativ besetztes Festival, das die hohen Erwartungen vollkommen erfüllte. Nur wie man dieses Billing im nächsten Jahr noch toppen will, steht in den Sternen. Gute Nacht!

[Stephan Voigtländer]

 

Redakteur:
Mathias Freiesleben

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