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Firewind - Essen

29.11.2008 | 10:42

05.11.2008, Turock

In Zusammenarbeit mit Century Media verlosten wir ein Meet & Greet mit den griechischen Power-Metallern FIREWIND anlässlich ihres Auftritts am 5. November im Essener Turock. Unser glücklicher Gewinner Marcel Rapp berichtet nachfolgend von seinen Eindrücken. [Elke Huber]

In Zusammenarbeit mit Century Media verlosten wir ein Meet & Greet mit den griechischen Power-Metallern FIREWIND anlässlich ihres Auftritts am 5. November im Essener Turock. Unser glücklicher Gewinner Marcel Rapp berichtet nachfolgend von seinen Eindrücken.
[Elke Huber]

Dank meiner Internet-Startseite POWERMETAL.de hatte ich die Möglichkeit, FIREWIND und STORMWARRIOR persönlich anlässlich ihres Konzertes in Essen zu treffen. Doch bevor es endlich losging, war erst einmal Warten angesagt.

Ich fuhr rechtzeitig aus Bedburg los, um schon eine Stunde vor dem eigentlichen Treffen in Essen zu sein. Dank meines sensationellen Orientierungssinns verfuhr ich mich allerdings auf dem Weg zum Turock und stand eine geschlagene halbe Stunde im Berufsverkehr, gelangte aber dennoch rechtzeitig zum Club, vor dem es jedoch überraschenderweise sehr leer war. Also rief ich die mir empfohlene Nummer an, woraufhin ich schließlich hinter die Tore konnte.

Als ich dann nach 70 Minuten endlich abgeholt wurde, gingen wir durch die komplette Halle und gelangten schließlich in eine etwas größere Kammer, wo neben den Instrumenten der Band auch drei Fünftel von FIREWIND standen. Mit einem fröhlichen "Hey Guys!" und einem breiten Dauergrinsen fing also das Meet & Greet mit den Griechen an, und ich muss sagen, dass ich jede Sekunde dieses leider viel zu kurzen Treffens genossen habe. Obwohl mein Englisch dem eines Grundschülers entspricht, fiel es mir dennoch nicht so schwer, mich mit FIREWIND über Deutschland und insbesondere deutsche Festivals, ihre Lieblingsalben und Zukunftspläne zu unterhalten. Die Jungs machten einen fröhlichen und entspannten Eindruck, verrieten mir jedoch leider nichts über ihre eventuellen Pläne für die nächsten Festivalgigs (außer dem Rock Hard Festival). Als Abschluss gab es zusätzlich für jeden ein signiertes Poster und ein immer noch fröhliches "Bye Guys!".

Vom Konzert an sich habe ich zum Glück so gut wie nichts verpasst, da pünktlich zum Ende des Meet & Greets das Intro für KIUAS erschallte und wir gerade rechtzeitig rausgingen, um uns die mir bis dato noch unbekannte Band anzugucken. "Meine Fresse, was für'n Brett!", dachte ich mir, als sie die Bühne wieder verließen. Die Band hat mir wirklich in den Arsch getreten. Drückende Riffs, eingängige Refrains, witzige Ansagen des Sängers sowie eine recht coole Performance haben gezeigt, dass man mit ihnen in der Zukunft sicherlich noch rechnen kann.

Nach einer recht kurzen Umbaupause, während der ich mich in die erste Reihe vordrängelte, enterten STORMWARRIOR die Bühne und lieferten den mit Abstand besten Gig, den ich von der Band bisher gesehen habe. Mit sehr viel Spielfreude und einer klasse Setlist räumten sie alles ab und übertrafen in dieser Hinsicht sogar noch die Show von KIUAS. Wie man nachfolgend sehen kann, spielten sie überwiegend Songs vom aktuellen Album "Heading Northe", was ich persönlich schade fand, da ich die beiden ersten Platten von STORMWARRIOR dem jetzigen vorziehen würde - dies soll jedoch nicht ihre Leistung schmälern.

Setlist:
Signe Of The Warlorde
Heavy Metal Fire
Metal Legacy
Ragnarök
Thunderer
Heading Northe
Odinn's Warriors
Iron Prayers
Into The Battle

Nach STORMWARRIOR hatte ich nun endlich Gelegenheit, FIREWIND wieder auf deutschem Boden zu sehen. Gegen 22 Uhr - ich behielt meinen Platz in der ersten Reihe - ertönte das FIREWIND-Intro, und dank der "Vorarbeit" von KIUAS und STORMWARRIOR war mir klar, dass FIREWIND diesem Abend noch das Sahnehäubchen aufsetzen würden. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Vom ersten bis zum letzten Album, aus jeder einzelnen noch so kleinen Schaffensphase von FIREWIND wurden Songs zelebriert und gefeiert. Da ich bis dato nur die Gelegenheit hatte, die Band als Vorgruppe zu sehen (von DRAGONFORCE in Köln und KAMELOT in Essen), war ich umso glücklicher, dass den Griechen endlich mal mehr als die obligatorischen 45 Minuten geschenkt wurden.

Dieses Präsent gaben sie an die Fans weiter und legten einen klasse Gig mit vielen hochkarätigen Songs hin (auch überwiegend vom neuen Album). Gegen Ende des Konzertes kam dann noch ein kleines Schmankerl auf die Fans zu: Eine Coverversion von 'Maniac'. Sehr gelungen! Nach ca. zwei Stunden Spielzeit war dieser Abend leider vorbei, und wie sehr ich mich auf den FIREWIND-Gig im Mai beim Rock Hard Festival freue, könnt ihr euch sicherlich denken.
[Marcel Rapp]

Setlist:
Intro: Steeler (Radio Zap)
Into The Fire
Head Up High
Kill To Live
Allegiance
Angels Forgive Me
Silent Code (mit Drum-Solo)
Circle Of Life
Fire & Fury
My Loneliness
Brothers Keeper
Mercenary Man
Tyranny
Till The End Of Time
Between Heaven & Hell
I Am The Anger
----
Maniac
Falling To Pieces

Redakteur:
Gastautor

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