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Keep It True XXI - Lauda Königshofen

17.05.2018 | 20:11

27.04.2018, Tauberfrankenhalle

Zum 21. Mal traf sich der traditionell metallische Under- und Overground im Taubertal, da waren wir natürlich wieder dabei.

Es ist April, und alle kamen wieder. So und nicht anders kann man das alljährliche Keep It True beschreiben. Diesmal hatten die Organisatoren die undankbare Aufgabe, einen Headliner aus dem Hut zu zaubern, der nach einer Kult-Überraschung der Marke CIRITH UNGOL überhaupt der Rede Wert sein würde. Doch man besitzt anscheinend eine Trickkiste mit doppeltem Boden, denn HEAVY LOAD war beinahe genauso kultig wie unerwartet. Damit ist das Feld bestellt, also nichts wie rein ins Getümmel.

Es lohnt sich immer, ein Festival mit Speed Metal zu beginnen, vor allem, wenn es am Tag vorher eine lange und harte Warm-Up Party gab. Diese Aufgabe fällt heute STÄLKER zu, die vermutlich den längsten Weg aller bisher auf dem KIT aufgetretenen Bands haben, denn das Trio kommt aus Neuseeland in die Tauberfrankenhalle. Und da fackeln die drei Herren dann auch nicht lang, sondern prügeln eine knappe Dreiviertelstunde munter drauflos. Speed Metal der alten Schule steht auf dem Programm, teils recht thrashig und mit hohem Gesang. Das ist äußerst kurzweilig und so schafft es die Band, immer mehr Gestalten aus der überlangen Warteschlange vor dem Ticketstand in die Halle und vor die Bühne zu ziehen, um sich die Songs des letztjährigen Albumdebüts "Shadow Of The Sword" und des "Satanic Panic"-Demos um die Ohren hauen zu lassen. Was soll ich sagen? Es ist sicher keine Raketenwissenschaft, aber es sorgt dafür, dass das Bier wieder schmeckt, der Nacken in Schwingung gerät und die Faust das eine oder andere Mal nach oben fliegt. Bei 'Shocked To Death' ertappe ich mich auch beim Mitbrüllen des Refrains, die Festivalstimmung ist also schon mal da. Mehr kann man von einem Opener auf dem KIT eigentlich nicht erwarten und genau das liefert STÄLKER hier ab. Ein gelungener Einstand in das diesjährige Festival von einer grundsympathischen Band, die hier sicher neue Fans gewonnen hat.
[Raphael Päbst]

 

Weiter geht es mit einer Band, die vermutlich nur die wenigsten auf der Rechnung hatten: TAIST OF IRON gehört selbst im Underground noch zum Underground, was auch die Wiederveröffentlichung des Materials vor ein paar Jahren kaum geändert haben dürfte. Dennoch gibt sich die Band um Frontfrau Lorraine Gill von Anfang an recht spielfreudig und mischt altes mit neuem Material. Dieses kommt mit leichter Hard-Rock-Schlagseite daher und wird klar von Gills Stimme dominiert. Mit dem engagierten Auftritt schafft es TAIST OF IRON dann auch im Laufe des Auftritts immer mehr Leute vor die Bühne zu ziehen, nachdem sich dort zunächst in Anschluss an den Auftritt von STÄLKER die eine oder andere Lücke aufgetan hat. Einen Energielevel wie die Neuseeländer erreichen die Amerikaner allerdings nicht, was wohl auch am unterschiedlichen Stil liegt, dafür kann man mit 'Feeling You' klar einen ersten emotionalen Höhepunkt an diesem Tag setzen. Insgesamt ist der Auftritt also ein Erfolg, wenn auch kein so durchschlagender wie bei STÄLKER. Eine größtenteils unbekannte Band schafft es, ihren Bekanntheitsgrad gefühlt mindestens zu verdoppeln, das ist ja auch schon mal was und wenn man dabei so ansprechende Songs kompetent vorträgt, dann ist das klar ein Bonus für alle Beteiligten.
[Raphael Päbst]

 

Die erste Band, die ich sehe, ist ALIEN FORCE aus Dänemark. Ich kann ganz unbeschwert rangehen, denn von den Jungs habe ich noch nie gehört. Doch was ich jetzt auf die Ohren kriege, ist nicht von schlechten Eltern! Klassischer Heavy Metal mit ein paar Melodic Metal-Einflüssen ist einfach auch eine stilistische Bank, mit der man kaum falsch liegen kann. Dass Sänger Peter Svale, stilsicher in ein MOTÖRHEAD-T-Shirt gekleidet, eine kraftvolle Stimme hat und im Gesamtsound recht laut abgemischt ist, hilft ebenfalls. Der Rest der Band ist relativ statisch und man muss auch sagen, dass das Ganze nicht besonders tight klingt, aber darüber kann man hinwegsehen, denn die Lieder treffen meinen Nerv, obwohl ich sonst skeptisch bin, wenn ich Musiker mit Kopfsocken sehe, derer ALIEN FORCE gleich zwei in ihren Reihen hat. Auch wenn die Dänen nicht Gefahr laufen, irgendeinen Originalitätspreis zu gewinnen, die beiden Alben von 1985 und 1986 muss ich mir wohl mal besorgen. Schöner Auftritt.
Setliste: Night of Glory; Through the Gates of Hell; Get It Out; To You; Pain and Pleasure; Stranger; Time Is Out; Nervous; Hell and High Water
[Frank Jaeger]

 

Aus unserem Nachbarland gibt es so einige Bands, die nie den großen Durchbruch schafften, vor allem weil sie in ihrer Muttersprache sangen. Zu diesen gehört auch BLASPHEME, die mittlerweile zwar keine echte Überraschung auf deutschen Festivalbühnen mehr ist, hatte die Band doch 2013 bereits das Headbanger's Open Air in Brande-Hörnerkirchen unsicher gemacht. Doch fünf Jahre später hat sich bei BLASPHEME nicht allzu viel geändert. Noch immer gibt es kein weiteres Album und noch immer dürfen sich die beiden Sänger Alexis Roy-Petit und Olivier De Valle als Frontmann abwechseln. Was sich aber ebenfalls nicht geändert hat, ist die Tatsache, dass die Franzosen bei den Anwesenden gut ankommen, selbst wenn man der Sprache nicht mächtig ist. Das Hauptaugenmerk der Setliste liegt auf den ersten beiden Alben aus den Achtzigern, alles andere wäre bei diesem Festival natürlich auch seltsam gewesen. Etwas irritiert bin ich darob, dass die Musiker irgendwie genauso aussehen wie 2013. Ja, die Weste des Gitarristen und die Bandana des Bassers haben die fünf Jahre unbeschadet überdauert. Das gleiche lässt sich auch über die Songs sagen, die zwar gelegentlich den Charme der Achtziger nicht verhehlen können, aber frisch genug klingen, sodass man BLASPHEME gebührend feiern darf. Einzig das Fehlen von 'Excalibur' wäre zu bemängeln, was aber daran liegen dürfte, dass die Band nur 45 Minuten füllen darf. Diese Dreiviertelstunde vergeht spannend und unterhaltsam, nur langsam wäre es doch wirklich mal wieder Zeit für neues Material, oder?
Setliste: Desir De Vampyr; Carpe Diem; Territoire Des Homme; The Crow; Au Nom Des Morts; Vivre Libre; Seul; Jehova; Vengeance Barbare
[Frank Jaeger]

 

Eines meiner Highlights des diesjährigen Billings ist SIREN mit dem großartigen Sänger Doug Lee, deren 1986er Album "No Place Like Home" trotz des ziemlich dämlichen Covers zuerst den Weg in meine Sammlung und dann in mein Herz gefunden hatte. Dass ich die Chance bekomme, die Band live zu sehen und die großen Lieder zu hören, hätte ich eigentlich nie gedacht. Aber das Keep It True macht es möglich. Und so lausche ich verzückt den Klängen von 'Metro Mercenary', als es endlich losgeht. Was ich nicht weiß, ist, dass Sänger Doug Lee heute seine humoristische Ader ausleben will. So kommt er völlig unmetallisch auf die Bühne. Mit Hemd. Und Jacket. Und Hut. Aber das ist ja egal, da interessiert schon eher die Tatsache, dass seine Stimme tiefer klingt als früher, was aber den Liedern nichts nimmt. Als dann mit 'Black Death' der Reigen der Lieder von "No Place Like Home" eröffnet wird, bin ich schon mal glücklich. Während diesen Liedes hat Lee eine Maske in der Hand, die er sich gelegentlich vor die Augen hält, doch damit der Utensilien nicht genug, zu 'Terrible Swift Swords' kommt ein Schwert zum Einsatz. Soweit, so gut. Doch zu einem gespielten Witz verkommt dann später 'Over The Rainbow', in dem Doug Lee einen Hexenhut und einen Besen, den er wahlweise zum angedeuteten Bühnefegen oder Fliegen verwendet, einsetzt und sich dann auf der Bühne auf den Rücken legt und seine knallrote Schuhe in die Höhe hält. Spaß in den Backen? Ganz sicher. Aber eigentlich ist es ja auch nicht schlecht, wenn die Herren sich nicht zu ernst nehmen. Neben Lee ist übrigens noch Bassist Gregg Culbertson aus der Originalzeit des Albums mit am Start, während Ed Aborn die Drums verprügelt, der die Debüt-Single der Band eingespielt hatte und auch am "Dead Of Night"-Demo beteiligt war. Letzteres ist unbedingt zu erwähnen, denn den namengebenden Song spielt SIREN ebenfalls und danach ein neues Lied namens 'Tornado Of Blood'. In diesem Zusammenhang steht nämlich das neu veröffentlichte Box Set "Up from the Depths - Early Anthology & More", auf dem sich zwei Demos befinden, das 1986er Album und eben neue Aufnahmen. Die Stimmung sinkt ein wenig, da man nicht mitsingen kann, wie es die ersten Reihen von Anfang bis Ende tun, aber trotzdem ist der Gig eines meiner Highlights des heutigen Tages. Das kann auch durch die Tatsache, dass SIREN auf instrumentaler Seite nicht wirklich komplett überzeugend und tight agiert, kaum geschmälert werden. Diese Lieder sind einfach zu einmalig, als dass ich mir das Vergnügen durch irgendetwas verderben lassen würde. Sollte SIREN nochmal irgendwo auftreten, könnte aber eventuell ein vorheriges kleines Trainingslager nicht schaden.
Setliste: Metro-Mercenary; Black Death; Terrible Swift Sword; So Far To Go; Iron Coffins; Dead Of Night; Tornado Of Blood; Over The Rainbow; Slice Of Hate
[Frank Jaeger]

 

Wenn man von einer zwanzigjährigen Pause einmal absieht, existiert GRIM REAPER seit fast 40 Jahren. Und wenn auch zwischen den einzelnen Veröffentlichungen eine eklatant Lücke von etwa dreißig Jahren klafft, produziert GRIM REAPER seit 40 Jahren Alben. Vor zwölf Jahren haben die Jungs aus England schon einmal auf dem KIT gespielt und sind auch damals von der Menge begeistert aufgenommen worden. Umso mehr erfreut es nun im Jahre 2018, dass Steve Grimmett nach seiner schweren Operation doch noch mit seinen Jungs auftreten kann und die jahrelange Abstinenz vom KIT nun beendet ist. Live ist GRIM REAPER unglaublich sympathisch. Und nach leichten Problemen mit dem Bass geht es denn auch vor einer bis weit in den hinteren Bereich gut gefüllten Halle los. Die Stimme ist der Hammer und es gibt einige Gänsehaut-Momente: Das 'Don't Talk To Strangers' von DIO lässt dann auch die eine oder andere Träne fließen. Die Menge tobt und auch Steve Grimmett ist nicht mehr zu halten, obwohl er sich zwischendurch immer mal wieder hinsetzen muss. Das Konzert wird unvergesslich bleiben.
[Yvonne Päbst]

 

Die Gallaghers sind wieder da, schließt die Mädels weg und versteckt den Alkohol. Obwohl, vielleicht ist mittlerweile für die seit 41 Jahren zusammen lärmenden RAVEN-Brüder, die mal locker auf die Sechzig zumarschieren, dann doch eher ein gepflegtes Bier, ein gutes Essen und weniger Groupie-Action angesagt. Doch was sich wohl niemals ändern wird ist die Tatsache, dass die beiden, sobald sie die Bühne betreten, zum Metal-Tier werden. Wohl wissen, dass die beiden Newsactler polarisieren, begibt sich eine kleine Powermetal.de-Abordnung weiter nach vorne, denn bei RAVEN reicht es nicht, dabei zu sein, muss man mittendrin stehen. Bei so einem Festival ist ein Auftritt der Band, die in der NWoBHM groß geworden ist, immer auch ein Abfeiern der alten Hits, sodass die folgende 75 Minuten eine Nostalgietour in die Zeit zwischen 1979 und 1983 wird. RAVEN reiht Hit an Hit und unterhält die Keep It True-Meute mit wildem Gitarrenspiel und noch viel wilderen Grimassen. Eben genau das, was man erwarten darf. Es gibt kaum eine Band, die so unterhaltsam ist wie RAVEN. Während der Songs galoppiert Gitarrist Mark durch sein Gitarrenspiel und lässt seine Finger und Hand hyperaktiv über das Griffbrett flitzen. Ich würde wirklich gerne mal nur das hören, was er seiner Gitarre entlockt. Bruder John steht ihm in wenig nach und beide lassen auch ein wildes Solo vom Stapel, bei denen sie von den RAVEN-Freunden im vorderen Drittel der Halle genauso gefeiert werden wir die unsterblichen Klassiker von "Rock Until You Drop", "Fire Power" und "All For One". Gegen Ende holt sich RAVEN den britischen Metalrecken Steve Grimmett auf die Bühne, damit dieser mit ihnen 'Born To Be Wild' singt. Noch zwei gekürzte Coverversionen und RAVEN beendet einen großartigen Set mit dem lautmalerischen 'Crash Bang Wallop', das die Show gut zusammenfasst. Noch ein Wort zu dem junge Mann am Schlagzeug. Joe Hasslevander wird weiterhin als etatmäßiger Drummer der Briten geführt, war aber nicht anwesend. So blieb der Schlagzeugposten eher unscheinbar. Joe passt da definitiv besser zu den Gallaghers.
Setliste: Take Control; Hell Patrol; All for One; Hung, Drawn & Quartered; Rock Until You Drop; Fire Power; Faster Than the Speed of Light; Hard Ride; Mind Over Metal; Don't Need Your Money; Break the Chain; Born to be Wild; Rock Bottom / It's a Long Way to the Top (If You Wanna Rock 'n' Roll); Crash Bang Wallop
[Frank Jaeger]

 

Schon vor einigen Jahren war FLOTSAM & JETSAM auf dem "Keep It True" ein echter Höhepunkt und die Ankündigung, dass die Jungs aus Phoenix ihren Debütklassiker "Doomsday For The Deceiver" komplett spielen würden, hat die Vorfreude sicher nicht gelindert. Los geht es aber mit dem fantastischen Titeltrack des Zweitwerks "No Place For Disgrace", das natürlich für einen amtlichen Einstieg sorgt. Noch besser wird die Stimmung beim ersten Ton des "Doomsday For The Deceiver"-Openers 'Hammerhead'. Der Sound ist vorderen Drittel klar und druckvoll und Eric AKs Gesang wie immer eine echte Ohrenweide. Und so wird aller Orten flott die Luftgitarre herausgeholt oder die Matte rhythmisch geschüttelt. Die ganz verwegenen Fans machen gar beides gleichzeitig. Bei den folgenden Speed-Metal-Großtaten 'Iron Tears' und 'Desecrator' bleibt der Lautstärkepegel im Publikum ohrenbetäubend, bevor 'Fade To Black' beweist, dass es nur in sehr, sehr wenigen Fällen bei diesen "wir spielen das Album durch"-Gigs nicht ohne Spannungsabfall funktioniert. Aber da die Nummer nur zwei Minuten dauert und dann der Titeltrack des im Zentrum stehenden Albums folgt, ist dieser natürlich von sehr kurzer Dauer. Und sowohl das seit 1989 nicht mehr live gespielte 'Metalshock' wie auch das uraufgeführte 'U.L.S.W.' sind livehaftig sehr feine Nummern. Etwas mulmig wird mir dann doch bei 'Der Fuhrer'. Wenn 2000 Nasen 'Sieg Heil' brüllen, ist das schon grenzwertig, auch wenn der Text des Songs natürlich keinerlei Zweifel an der Intention der Band lässt. Und doch sehe ich vor dem Song schon den ein oder anderen gestreckten Arm vor meinem inneren Auge. Tatsächlich entdecke ich auch einen "Scherzkeks", der den verbotenen Gruß andeutet. Er ist aber auch der einzige, von daher ist alle Sorge unberechtigt. Nach dem instrumentalen 'Flotzilla' beenden dann die beiden "No Place For Disgrace"-Kracher 'Dreams Of Death' und 'I Live, You Die' einen alles in allem doch sehr famosen Gig, der absolute Co-Headliner-Qualität hat und auch vom Volk entsprechend abgefeiert wird.
[Peter Kubaschk]

 

Als Headliner darf heute mal wieder DEMON ran, eines der beständigsten Schlachtrösser der NWOBHM, das in den letzten Jahren eine ganze Reihe respektabler Auftritte abgeliefert hat und auf eine ganze Reihe höchst eingängiger Hits zurückgreifen kann. Um das ganze aber etwas besonders zu machen, wurde für dieses KIT eine spezielle Old-School-Show versprochen, mit okkultem Brimborium, wie es DEMON in den Anfangszeiten bereits lieferte. Dazu gibt es dann angeblich auch vor allem mal Songs der ersten beiden Alben, es ist also mittelschwere Vorfreude angesagt, als ich mich in die vorderen Reihen schiebe. Und dann bekommen wir ziemlich genau das, was zu erwarten war, routiniert spielt sich die Band durch ein Feuerwerk von Hits, während Sänger Dave Hill in Kutte und geschminkt über die Bühne stapft. Das ist dann zwar etwas weniger Show als erwartet, aber an dem Songmaterial gibt es schlicht so wenig auszusetzen, dass das auch nicht weiter ins Gewicht fällt. Wer Songs wie 'Night Of The Demon', 'Under The Spell' oder natürlich das von der gesamten Halle mitgesungene 'Don't Break The Circle' in Petto hat, der kann halt auch wenig falsch machen. Somit ist DEMON wieder mal eine sichere Bank, tritt sympathisch auf und ich bin mehr als zufrieden. Hier zeigt sich, dass auch das KIT nicht immer den ganz speziellen Headliner braucht, es tut auch einfach mal eine liebgewonnene Band, die man immer wieder anschauen kann. So verlasse ich glücklich die Halle gen Zeltplatz und die minimale Erholung vor dem zweiten Tag.
[Raphael Päbst]

 

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Redakteur:
Frank Jaeger

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