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Rock Hard Festival 2014 - Gelsenkirchen

24.07.2014 | 22:03

06.06.2014, Amphitheater

Wie auch in den vergangenen Jahren war ein fleißiges, glückliches und schwitzendes Team der Redaktion in Gelsenkirchen beim Rock Hard Festival 2014 vor Ort.

ROCK HARD FESTIVAL - TAG 2

ROXXCALIBUR (12:45 - 13:25 Uhr)

Nicht nur ROSS THE BOSS oder PAUL DI' ANNO bewiesen in der Vergangenheit, dass mit einer überwiegend aus Coverversionen bestehenden Setliste gepunktet werden kann, sondern auch die Buben von ROXXCALIBUR. Bei wunderbaren Temperaturen und einer tollen Performance locken sie die ersten Zuschauer vor die Bühne, um somit den zweiten Festivaltag einläuten. Die geliebte NwoBHM-Phase wird mit Evergreens wie 'Witchfinder General', 'Gates Of Gehenna' oder meinem persönlichen Auftrittshighlight 'Don’t Break The Circle' ausgiebig gehuldigt, sodass nicht wenige Kehlen vor der Bühne zum Einsatz kommen. Der Gig des Quintetts ist sympathisch, authentisch und wird mit Eifer und Herzblut vorgetragen. So beenden '7 Days Of Splendour', sowie 'See You In Hell' diesen Openerauftritt und machen klar, dass ROXXCALIBUR nicht nur auf dem Keep It True-Festival sehr gut ankommt. Der Bands gefällt es, dem Publikum gefällt es, der Tag hätte wesentlich schlechter anfangen können.

[Marcel Rapp]

 

DEAD LORD (13:45 - 14:25 Uhr)

Ich spare mir ROXXCALIBUR, weil es mich wenig interessiert, wenn eine Band uralte Pseudoklassiker covert, und stimme mich derweil mit "Goodbye Repentence", der CD der tollen Newcomer DEAD LORD, auf den kommenden Gig ein. Dabei verfalle ich dermaßen in Euphorie, dass ich die Zeit vergesse und demnach bei der Mittagshitze dreißig Minuten zum Festivalgelände joggen muss, um auch keinen Ton meiner geliebten Schweden zu verpassen.

Ganz schaffe ich es nicht und vollkommen durchgeschwitzt komme ich erst beim zweiten Song 'No Prayers Can Help You Now' im Amphitheater an. Trotz hoher Erwartungen staune ich nicht schlecht darüber, was für einen umwerfenden Sound DEAD LORD schon als zweite Festivalband hat. Absolut transparent klingen die Gitarren, Drums und Bass bilden eine kraftvolle Einheit und so kann DEAD LORD einfach nur gewinnen. Ich nenne es einfach gute, alte Rockmusik, irgendwo zwischen STEPPENWOLF, BLACKFOOT und THIN LIZZY, was die Jungs spielen, und sie tun das mit so viel Seele, dass mir das Herz aufgeht. Sowieso, ich freue mich so sehr, wieder hier zu sein, beim geliebten Rock Hard Fest, bei Sommer und Sonnenschein, bei Schweiß und Adrenalin und DEAD LORD. Die Band präsentiert einen sehr flotten neuen Track, der viel Lust auf einen "Goodbye Repentence"-Nachfolger macht, sicher aber noch zwei-, dreimal gehört werden muss, bevor er vollends zündet. Beim gefühlvollen 'No More Excuses' bekomme ich Schmetterlinge im Bauch, so herrlich feinfühlig wird dieser Song vorgetragen und beim charmanten Smasher, bei dem es laut Band um Werkzeuge und Körperteile geht ('Hammer To The Heart'), öffnet sich beim lässigen Haupthaar-Schütteln noch die letzte Schweißpore. Ich bin in Hochstimmung!

Setlist: Hank, No Prayers Can Help You Now, Because of Spite, Ruins, Lugna, Onkalo, Hammer to the Heart

[Thomas Becker]


SCREAMER (14:45 - 15:25 Uhr)

Diese Hochstimmung überträgt sich sogleich auf die nächste Band, SCREAMER, auch junge Schweden, die einen Retro-Sound fahren, im Vergleich zum toten Lord aber ein wenig truemetallischer zu Werke gehen. Dummerweise ist der Band kurz vor knapp ihr Oberschreihals weggelaufen und man musste kurzerhand einen Neuen auftreiben, doch dies gelang. Gelungen ist auch der Gig. Die Band profitiert vom immer noch tollen Sound und rockt die Bude mit einer Mischung aus klassischem Hardrock, der gar nicht so arg weit vom DEAD LORD-Sound weg ist und töftem Eighties-Metal, wobei mir der Sänger hier gerade in den hohen Passagen etwas unsicher erscheint. Das ist jedoch zweitrangig, denn auch diese Schweden haben ein Gen für gute Rockmusik und eingängige Hooks, die wir auch lauthals mitträllern.

[Thomas Becker]


SOLSTAFIR (15:45 - 16:30 Uhr)

Stilwechsel. Von sonnigen Schweden-Stahl geht die Reise ins kalte Island. Die ehemaligen Black-Metaller SOLSTAFIR spielen heutzutage eine sehr atmosphärische, ureigene Variante des Post-Rock, die wohl überaus gut ankommt, denn die Anzahl der schönen SOLSTAFIR-Shirts auf dem Gelände ist enorm. Ich selber habe auch eines an und erwarte einen Festivalhöhepunkt. Dafür geht es in der Nachmittagshitze beim Opener 'Ljós í Stormi' aber doch ziemlich schleppend los.

Hektisch springen ein paar Techniker um die Gitarrenboxen herum, irgendwas scheint da nicht zu stimmen und so dauert es fast zehn Minuten, bis SOLSTAFIR richtig in die Gänge kommt und die exaltierte Stimme von Aðalbjörn Tryggvason zu ersten Mal ertönt. Doch ab dann vermag SOLSTAFIRs Musik zu begeistern. Die Band setzt wie schon bei den Clubgigs mit LONG DISTANCE CALLING voll auf die Erfolgsalben "Svartir Sandar" und "Köld", und wenn man es schafft, sich voll auf diese langen, repetitiven Sequenzen und den einzigartigen isländischen Gesang einzulassen, die Augen zu schließen und in den Klangwelten zu versinken, kann man von diesem SOLSTAFIR-Gig Einiges mit nach Hause nehmen. Und erstaunlicherweise gelingt dies vielen Zuhörern, hört man doch von einigen Stimmen, SOLSTAFIR soll die beste Band des Festes gewesen sein. Und auch derjenige, der eigentlich lieber seine Rübe schütteln will, bekommt zumindest optisch etwas geboten, denn diese Typen sind mit ihrem geschniegelten Outfit, Zöpfen und Hüten alle ziemlich cool und stylisch. Und beim Grande Finale 'Goddess Of The Ages' kann man, trotz lautstärketechnisch zurückgenommenen Schlagzeugs, bestens zappeln. Am Ende also spielt SOLSTAFIR vielleicht nicht den besten, aber dennoch einen sehr gelungenen Gig. Kritiker sollten sich aber lieber bei Clubatmosphäre im Dunklen überzeugen lassen, da kommt die besondere Atmosphäre von SOLSTAFIR nämlich noch besser rüber.

Setlist: Ljós í Stormi, Svartir Sandar, Fjara, Goddess of the Ages

[Thomas Becker]

 

PRETTY MAIDS (16:55 - 17:45 Uhr)

Ja, der knackige Hardrock von PRETTY MAIDS ist sicherlich einer der Gewinner an diesem Pfingstwochenende, da bei Ronnie Atkins und Co. einfach vieles zusammen passt. Der Sound ist druckvoll und klar, die Jungs bei bester Laune, die Songauswahl vom Feinsten und auch das Wetter zeigt sich von seiner sonnigen Seite. Auch wenn ich nur die zweite Hälfte ihres Auftrittes mitbekomme, sehe ich an den freudigen Gesichtern im Amphitheater, dass die Dänen richtig gut ankommen. Und wenn sich dann, wie bei dem Abschlussdoppelschlag 'Back To Back' und 'Future World', auch einige Fäuste in die Höhe verirren, dann verbleibe ich mit einem glasklaren Resultate: Die Dänen dürfen liebend gerne öfters nach Gelsenkirchen kommen. Das hat echt gerockt.

[Marcel Rapp]

 

OBITUARY (18:15 - 19:15 Uhr)

Nach dem PRETTY MAIDS-Erfolgserlebnis darf sich das Publikum nun auch eine deftige Prise Florida Death Metal freuen. Angekündigt mit einem speziellen Klassiker-Set geht die wilde OBITUARY-Sause auch gleich mit 'Intoxicated', 'Infected' und den Abrissbirnen 'Visions In My Head' und 'Violence' in die Vollen.

Auch wenn bei mir der Funke nicht so recht überspringen mag und sich meine Aufmerksamkeit bei diesen tropischen Temperaturen eher zu einem Calippo als zu OBITUARY lenkt, hat sich eine amtliche Menge vor der Bühne versammelt, um sich von John Tardy und Konsorten die Birnen abhacken zu lassen. Tight, schnörkellos und ohne großes Rumgequatsche rütteln im weiteren Verlauf 'The End Complete', 'Dead Silence' und 'I'm In Pain' an den Grundpfeilern des Amphiteaters, ohne dieses jedoch zum Einstürzen zu bringen. Nach rund einer Stunde Todesblei lässt 'Slowly We Rot' den ordentlchen Auftritt der Jungs ausklingen, jedoch ohne bei restlos allen Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

[Marcel Rapp]

 

SACRED REICH (19:45 - 21:00 Uhr)

Dies ändert sich bei dem heimlichen Festival-Headliner SACRED REICH aber schlagartig. Denn das, was die Thrasher in den kommenden 70 Minuten vom Stapel lassen, lässt auch bei mir keinerlei Wünsche offen. Auch wenn die Setliste ohne größere Überraschungen auskommt, ist ihr Auftritt genau das, was Gelsenkirchen gerade braucht: Ein geiler Sound, eine bombensichere Songauswahl, eine absolut tight spielende Mannschaft und ein Frontmann, der sich zum einen als bekennender OBITUARY-Fan outet und zum anderen die Massen in jeder Sekunde im Griff hate. Seine mehr als sympathischen Ansagen gepaart mit unsterblichen Klassikern der Marke 'Independent', 'Ignorance', 'State Of Emergency' oder 'Death Squad' und 'Crimes Against Humanity', sowie einer genialen Spielfreude lassen nicht nur bei mir einen einzigen Schluss zu: SACRED REICH ist definitiv die besten Band am heutigen Tag.

Bei 'Who's To Blame' und 'War Pigs' zeigt sich das Amphitheater als äußerst textsicher, und 'Free' sowie das obligatorische 'The American Way' erzeugen einen Circlepit nacheinander. Als Die-Hard-Fan habe ich schon so einige Auftritte der Arizona-Jungs gesehen, doch gemeinsam mit dem im Essener Turock 2011 ist dieser knapp drei Jahre später ein Siegeszug seinesgleichen. Das Ruhrgebiet scheint SACRED REICH also zu liegen. Im Zugabenteil erfüllen letztendlich 'Paranoid', das zweite BLACK SABBATH-Cover, und 'Surf Nicaragua' auch die letzten Wünsche. Ausgelaugt und mächtig beeindruckt lässt dieser Auftritt nur ein Fazit zu: Jungs, das war absolut spitze. Lediglich die Tatsache, den äußerst charimatischen Frontmann als Phil "das" Rind angekündigt zu haben, hätte man eventuell streichen können. Das musste nicht sein.

[Marcel Rapp]

 

CARCASS (21:30 - 23:00 Uhr)

Ich kann mir hier nicht verkneifen, ein paar Worte zu CARCASS zu verlieren, denn ich finde diese Wahl der Rock Hard-Verantwortlichen zum Samstagsheadliner unangebracht. Für einen würdigen Headliner ist dieser extreme Death-Metal viel zu sehr Spartenmusik. Vom Sänger kommt außer kehligem Gekrächze genau gar nichts, mein Fave-Gitarrist Michael Amott, dessen Gitarrenspiel sicher für ein paar Ahs und Ohs gesorgt hätte, wurde durch einen in meiner Wahrnehmung äußerst unauffällige agierenden Gniedler ersetzt und sonst ist die Musik von CARCASS völlig frei von Charme, Mystik oder gar Magie. Ich möchte bei einem Headliner gepflegt headbangen, Klassiker mitsingen, mit meinem Nachbarn Luftgitarre spielen, mich an alte Zeiten erinnern, Bier trinken, Spaß haben, den Metal feiern. Zu CARCASS kann ich zunächst genau nichts tun, nach einem sehr mageren Anfang vielleicht gähnen, mich langweilen, dann fange ich an, mich aufzuregen. Keine Melodie, kein Groove, kein Spaß. Also beschließe ich, einen Spaziergang zu machen, laufe über die große Brücke über den Rhein-Herne-Kanal und sammle Festivaleindrücke von einem lauen Sommerabend. Sehr viele Leute lässt dieser Headliner kalt, manche verhöhnen ihn gar mit Schweinegrunzen, und man findet sie alle kilometerweit entlang der Staße im Park, fröhlich und friedlich feiernd, oft in kleinen Grüppchen Musik hörend und gar selber musizierend. Und wie viele das sind. Ich fühle mich fast ein wenig, als wäre ich bei Woodstock, überall riecht es nach Gras, die Atmosphäre ist feucht-fröhlich, die Leute genießen ihr Leben. Irgendwie toll.
Ich schlendere zurück und komme rechtzeitig für den einzigen CARCASS-Track, den ich als Headliner-tauglich erachte und der ihnen wohl auch diesen Status eingebracht hat. Zu 'Heatwork' kann man nämlich headbangen und mit etwas Phantasie sogar mitsingen. So bin ich wieder versöhnt.

[Thomas Becker]

Mein lieber Freund, da bleibt mir leider nichts anderes, als dir in aller Deutlichkeit zu widersprechen. CARCASS ist sehr wohl eine Band, die den Headliner-Slot sowohl in Sachen Status verdient, und auch in Sachen Präsenz ausfüllen kann. Dafür brauchte sie vor 1990 keinen Michael Amott und dafür braucht sie ihn auch heute nicht. Ob der neue zweite Klampfenmann Ben Ash ein Standard-Gitarrist ist, das vermag ich nicht zu beurteilen, aber dass Gründungsmitglied und Riffmeister Bill Steer mit Sicherheit kein solcher ist, das steht fest. Auch die Mutmaßung, dass die Musik der Herren Engländer wohl zu extremer Death Metal sei und damit zu sehr Spartenmusik, um als Headliner zu funktionieren, mag mir nicht eingehen. Gestern Abend, der Herr Fischer, der war auf seine Weise mindestens genauso extrem, und Musik zum Hüpfen, Mitsingen und Feiern serviert TRIPTYKON ja auch nur bedingt.

Was bedarf noch des Widerspruchs? Ach ja, dass Jeff Walker kehlig krächzt, ist ja wohl nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern gar eine Notwendigkeit, und dass 'Heartwork' der einzige Song sei, der eines Headliners würdig wäre, ist natürlich ausgemachter Unsinn. Nur weil die Riffs dieses Songs jedem deutschen Metal-Fan über dreißig als Titelmelodie zu "VIVA Metallah" bekannt sind, heißt das nicht, dass Granaten wie 'No Love Lost', 'Corporal Jigsore Quandary', 'Keep On Rotting In The Free World' und 'Incarnated Solvent Abuse' nicht ebenso mächtig im Gebälk krachen. Vor diesem Hintergrund ärgert es mich tatsächlich massiv, wie viele Kollegen und Bekannte demonstrativ nichts an CARCASS finden und die Position der Band im Billing teils schon im Vorfeld des Festivals rügen. Nun, wenn ich im Vorfeld des Gigs nur einen Song der Band kenne, dann kann ich auch nicht mitsingen. Macht das die Band zum unwürdigen Headliner? Mitnichten tut es das! CARCASS ist eine Legende des Genres, die Ende der Achtziger bis Mitte der Neunziger reihenweise Klassiker abgeliefert hat, und sowohl den Gore/Grind als auch später den Melodic Death Metal entscheidend mitbeeinflusste. Wenn eine solche Band gut anderthalb Jahrzehnte nach dem Split mit einem brandneuen und dazu ziemlich gelungenen Album wie "Surgical Steel" im Gepäck wieder auf Tour geht, dann ist das mal locker einen Headliner-Gig beim Rock Hard Festival wert, das ja nun generell nicht mit Megastars glänzt. Mit Walkers brutalem Gesang und den fein drückenden Gitarrengewittern ernten die Briten dann auch quantitativ kaum schlechteren Publikumszuspruch als die anderen beiden Headliner. Ein perfekter Auftritt gelingt CARCASS dennoch nicht, was ich an dieser Stelle unumwunden zugebe. Zum einen ist der Sound zumindest im ersten Viertel des Sets arg leise, so dass die Band die Aufmerksamkeit zunächst schwerlich auf die Bühne lenken kann, weil man sich in Zimmerlautstärke mit dem Nebenmann unterhalten kann. Zum anderen ist es, und da muss ich Thomas Recht geben, nicht die ganz große Stärke der Band, das Publikum zum Mitmachen zu bewegen, wie es etwa ein Phil Rind oder ein Chuck Billy können. So bleibt dann auch SACRED REICH in Sachen Resonanz des Publikums zu Recht der gefühlte Headliner des Samstags. CARCASS kommt allerdings mit einer feinen Setlist, die auch das neue Album ungewöhnlich umfangreich würdigt, ganz knapp dahinter ins Ziel. Für mich ist damit der Headliner-Slot allemal gerechtfertigt und ich hätte nach dem Verklingen der letzten Töne des Herzenswerkes allen Grund müde und zufrieden nach Hause zu gehen. Wäre da nicht der Ärger über die ganzen Spottdrosseln um mich herum.

Setlist: Buried Dreams, Incarnated Solvent Abuse, Cadaver Pouch Conveyor System, Carnal Forge, No Love Lost, Unfit For Human Consumption, This Mortal Coil, Noncompliance To ASTM F 899-12 Standard, Captive Bolt Pistol, Corporal Jigsore Quandary, Keep On Rotting In The Free World, Heartwork, 1985 (plus ggf. zwei weitere Stücke)

[Rüdiger Steele]

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Redakteur:
Nils Macher
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