Fates Warning - Awaken The Guardian
- The Sorceress
- Valley Of The Dolls
- Fata Morgana
- Guardian
- Prelude To Ruin
- Giant\'s Lore (Heart Of Winter)
- Time Long Past
- Exodus
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Review
Review von Peter Kubaschk
Absoluten Klassikerstatus besitzt hierbei das 1986 erschienene Drittwerk "Awaken The Guardian"; das letzte mit John Arch am Mikrofon. Komplettiert wurde das Line-Up durch Frank Aresti (g.), John DiBiase (b.) und Steve Zimmerman (dr.).
Wie auf den beiden Vorgängern "Night On Bröcken" und "The Spectre Within" wird auf progressiven, verspielten, stellenweise ziemlich speedigen Metal gesetzt. Das ganze mit der unverwechselbaren Stimme von John Arch veredelt.
Angefangen mit dem von Akustikgitarren eingeleiteten und von einem prägnanten Riff geprägten Opener 'The Sorceress', über das von flotten Gitarren dominierten 'Valley Of The Dolls' hin zum hochmelodischen 'Fata Morgana' reiht sich hier ein Klassiker an den Anderen, wobei die Songs immer abwechslungsreich, spannend und clever arrangiert sind.
Aus dieser Masse großartiger Kompositionen ragen aber zwei Stücke besonders heraus. Zum einen der Quasi-Titeltrack 'Guardian' und zum anderen der Rausschmeißer 'Exodus'. Beide Songs leben vom gefühlvollen Gitarrenspiel des Herr Matheos, wie auch von der leicht mystischen, mit tollen Melodylines um sich werfenden Stimme des John Arch und verbreiten so auch eine entsprechende, spannungsgeladene Atmosphäre.
Dieses Album ist – wie bis auf o.g. Ausnahme alle Fates Warning Alben – absolute Pflicht für jeden Freund der progressiven Klänge und ist zum Mid-Price zu erwerben. Also, auf zum CD-Dealer eures Vertrauens!
Anspieltipps: The Sorceress, Guardian, Fata Morgana, Exodus
Note: -
Peter Kubaschk, 22.8.2001




















