Honey For Christ - The Darkest Pinnacle Of Light
- Satan & Swastika
- The Final Transition
- The Darkest Pinnacle Of Light
- Sorrow Descending
- Signs Of Bitterness
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Review
Review von Walter Scheurer
Eben dieses Vorhaben ist ihnen auf "The Darkest Pinnacle Of Light" auch problemlos gelungen. Der Einstieg mit 'Satan & Swastika' ist sogar noch eine Ecke heftiger als alle Songs des Vorgängeralbums. Zudem haben HONEY FOR CHRIST offenbar auch den groovenden Todesmörtel für sich entdeckt, denn 'The Final Transition' geht eindeutig in diese Richtung. Aber auch genrefremde und bis dato von dieser Band noch nicht offenbarte Einflüsse sind zu vernehmen. 'Sorrow Descending' beispielsweise hätte vom Aufbau her auch von den Größen der Dunkelheimer-Ecke stammen könne, aber Gitarrist (und Sänger) Andy hat speziell in diesem Song ein derart messerscharfes Riffing auf Lager, dass die Angelegenheit in Richtung technisch abgefahrener Doom Metal gerät und eine weitere neue Facette im Sound von HONEY FOR CHRIST aufzeigt. Eine Menge Doom hat auch der Abschlusstrack 'Signs Of Bitterness' inne, doch hier gehen die Nordiren wesentlich rockiger zur Sache und lassen ihr teilweise doch recht filigranes Riffing außen vor.
In Summe bieten HONEY FOR CHRIST auf "The Darkest Pinnacle of Light" abermals eine starke Leistung und zeigen gleichzeitig, dass sie ihre kompositorischen Fähigkeiten weiterentwickeln konnten.
Anspieltipps: The Final Transition, Sorrow Descends, Signs Of Bitterness
Note: -
Walter Scheurer, 19.11.2006





















