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Soundcheck 05/2020

Der Mai-Soundcheck steht ganz im Zeichen von eher doomigen Klängen, denn gleich drei Bands von unserem diesmal fünffach besetztem Treppchen sind in diesem Genre aktiv. PARADISE LOST ist beinahe 30 Jahre eine Szeneinstitution und liefert wieder ein starkes Werk ab, die Amis von TYRANT bringen Rob Lowe als Sänger mit und ragen schon dadurch heraus und an der Spitze sind die Schweden von SORCERER zu finden, die einmal mehr die gesamte Redaktion überzeugen können. Komplettiert wird das Treppchen von den Traditionalisten OZ und den großartigen Proggies von CALIGULA'S HORSE.  Doch auch FIREWIND, FM, CRYPTEX oder SECRETS OF THE MOON sollten euch einen Lauschangriff wert sein. Aber nun lest selbst...

Ein Klick auf Albumname/Cover bringt euch zur Rezension. Eine fett markierte Note zeigt per Mouseover einen kurzen Kommentar des Soundcheckers an.

Mit Noten und Platzierungen nicht einverstanden? Diskutiert mit uns im Forum.

Rang Album
Marcel Rapp
Mario Dahl
Michael Meyer
Peter Kubaschk
Raphael Päbst
Rüdiger Stehle
Thomas Becker
Walter Scheurer
Durchschnitt
1
8.5Marcel Rapp: "Es wird doomig, die Dritte!"
8.0Mario Dahl: "Der Vorgänger war noch besser"
8.5 9.0
8.5Raphael Päbst: "Weniger eingängig aber kaum schwächer."
8.0Rüdiger Stehle: "Die Band hält das Niveau des Vorgängers."
8.0Thomas Becker: "Diesmal nicht sooo hoch wirkungsvoller Zaubertrank"
8.0Walter Scheurer: "Garant für edle Doom-Epen"
8.31
2
8.0Marcel Rapp: "Willkommen zurück"
7.0Mario Dahl: "Starker Gesang"
8.0
7.5Peter Kubaschk: "Trotz Rob Lowe nur gut."
8.0Raphael Päbst: "Überraschend starkes Comeback."
9.0Rüdiger Stehle: "Rob Lowe & Tyrant? Geht das? Ja, es geht."
8.0Thomas Becker: "Knackiges Doom-Gemüse mit gut geölter Stimme"
8.0Walter Scheurer: "ambitioniertes Album mit Robert Lowe in guter Form"
7.93
3
8.0Marcel Rapp: "noch etwas vom Magnus Opus entfernt"
7.5 7.0
8.0Peter Kubaschk: "Konstant hohes Niveau."
7.5Raphael Päbst: "Mehr Gothic steht ihnen gut."
8.0Rüdiger Stehle: "Ein forderndes Album. Ein starkes Album."
9.0Thomas Becker: "Der Starkoch tischt seine kostbarsten Stücke auf"
8.0Walter Scheurer: "ausgereiftes, essentielles Werk"
7.87
3
8.0Marcel Rapp: "cool"
7.5 8.5
7.0Peter Kubaschk: "Macht Spaß, ist aber Fastfood."
8.5Raphael Päbst: "Zurück zu alter Stärke."
8.0Rüdiger Stehle: "Obwohl nur noch ein Fünftel OZ: Stark!"
8.0Thomas Becker: "Viel Leckeres auf Heavy-Metal-Buffet!"
7.5Walter Scheurer: "das erwartet gelungene Werk der alten Recken"
7.87
3
7.0Marcel Rapp: "ganz nett"
8.0Mario Dahl: "Wächst stetig"
9.0 9.5
6.5Raphael Päbst: "Technisch brilliant voll an mir vorbei."
7.5Rüdiger Stehle: "Mir eher fremd, aber die originellste Band im SC."
8.0Thomas Becker: "Komplexe Gewürzmixtur macht besonderen Geschmack."
7.5Walter Scheurer: "entspannt, aber dennoch abgefahren"
7.87
6
8.0Marcel Rapp: "gutes Scheibchen"
7.0 8.0
7.5Peter Kubaschk: "In ihrem Bereich echte Könner."
7.0Raphael Päbst: "Starker Sänger, solide Songs."
7.0Rüdiger Stehle: "Guter Melodic Power Metal mit gediegener Härte."
7.5Thomas Becker: "Routiniertes vom Profi-Koch Gus G"
7.5Walter Scheurer: "wie immer, als auch mal wieder mit neuem Sänger"
7.43
6
8.0Marcel Rapp: "nostalgisch"
7.0Mario Dahl: "Unspektakulär"
7.5
7.0Peter Kubaschk: "Ziemlich flott unterwegs."
7.5Raphael Päbst: "Das Feuer brennt noch."
8.0Rüdiger Stehle: "Eigenwilliger Drumsound, dennoch solide mit Marsh."
7.0Thomas Becker: "Gut trinkbares aber eher mildes Melodiengebräu."
7.5Walter Scheurer: "solide Vorstellung der britischen Stehaufmännchen"
7.43
8
7.5Marcel Rapp: "wild und ungestüm"
8.5 8.5
6.5Peter Kubaschk: "Die ruhigen Passagen sind spannend der Rest nicht."
7.5Raphael Päbst: "Atmosphärisch dicht und wirklich gut."
8.5Rüdiger Stehle: "Weit mehr episches Musikhörbuch als Rockmusik!"
7.0Thomas Becker: "Köchelt lang vor sich hin, wird dann aber lecker."
4.0Walter Scheurer: "geht spurlos an mir vorüber"
7.25
9
7.5Marcel Rapp: "locker flockige Melodien"
7.0 8.5
7.5Peter Kubaschk: "Schöne Platte, aber kein FM-Klassiker"
7.0Raphael Päbst: "Auf Dauer zu zahnlos."
6.5Rüdiger Stehle: "Fein flauschiger AOR-Plüschbomber."
6.0Thomas Becker: "Kalorienarmes Süppchen für eher ältere Rocker."
7.5Walter Scheurer: "gelungener Mix aus erdig und plüschig"
7.18
9
6.0Marcel Rapp: "etwas fad nach Schema F"
8.0 9.0
7.0Peter Kubaschk: "Beste Black-Metal-Scheibe des Monats."
6.5Raphael Päbst: "Folkig allein reicht nicht."
8.0Rüdiger Stehle: "Etwas mehr kompositorische Varianz hätt gut getan."
8.0Thomas Becker: "Black Metal mit Waldbeeren. Ich mag das!"
5.0Walter Scheurer: "zu dunkel, zu kalt, zu sperrig"
7.18
9
8.0Marcel Rapp: "hoch und höher"
7.5 8.5
7.0Peter Kubaschk: "Weniger wäre manchmal mehr."
8.5Raphael Päbst: "Sehr coole Lockerheit."
6.5Rüdiger Stehle: "Schöne Neoprog-Referenzen, einige Längen."
7.0Thomas Becker: "Riecht oft exotischer als es schmeckt."
4.5Walter Scheurer: "wenn der Freigeist die Strukturen killt...."
7.18
12
8.0Marcel Rapp: "toller Thrash-Terror"
8.0 7.5
7.0Peter Kubaschk: "Dürfte noch mehr Hiebe versetzen."
5.0Raphael Päbst: "Modern ist nicht gleich gut, Groove auch nicht."
7.5Rüdiger Stehle: "Trad Brit-Thrash, guter Sound, originelle Momente."
6.5Thomas Becker: "Möchte ich jetzt nicht ständig essen, etwas schwer"
7.5Walter Scheurer: "groovt trotz Technik und Tempo ordentlich"
7.12
13
7.0Marcel Rapp: "solide"
7.0 8.0
6.0Peter Kubaschk: "Songs okay bis gut, Gesang eher so meh."
7.5Raphael Päbst: "Man weiß halt, wie es geht."
7.0Rüdiger Stehle: "Leadgitarren, melodischer und harter Heavy Metal."
6.0Thomas Becker: "Pommes von der Bude: Gut aber schnell vergessen."
7.0Walter Scheurer: "solide Vorstellung"
6.93
14
9.5Marcel Rapp: "Fight! Freedom We Fight!"
7.0Mario Dahl: "Einige Texte versauen das Album"
7.0
5.5Peter Kubaschk: "Die gleiche Soße."
4.0Raphael Päbst: "Leider keine Parodie."
8.0Rüdiger Stehle: "Gut, trotz nervender Loudness-War-Drums."
7.0Thomas Becker: "Teutonische Blutwurst und schottisches Haggis."
7.0Walter Scheurer: "würdiger Abschluss der "schottischen" Alben"
6.87
15 7.0
6.5Mario Dahl: "Von Black Metal nix mehr zu hören"
6.5
6.5Peter Kubaschk: "netter Gothic Rock"
6.5Raphael Päbst: "Nicht Fleisch, nicht Fisch."
7.0Rüdiger Stehle: "Weite Wege gegangen, sie sind."
7.5Thomas Becker: "Kein schwarzes Futter mehr, doch immer noch essbar"
7.0Walter Scheurer: "da hat jemand seinen Stil gefunden!"
6.81
15
5.5Marcel Rapp: "unspektakulär"
6.5Mario Dahl: "Versprüht nicht diese Magie"
5.5
7.0Peter Kubaschk: "Der Vorgänger war mitreißender."
8.0Raphael Päbst: "Stark wie immer."
7.0Rüdiger Stehle: "Sehr süßlich, aber es rockt und ist heimelig."
8.0Thomas Becker: "Alte Rezepte, aber fluffig, leicht und lecker!"
7.0Walter Scheurer: "weniger Po(m)p wäre mehr Rock gewesen"
6.81
15
7.0Marcel Rapp: "schwarz und einigermaßen tödlich"
7.5 7.0
6.5Peter Kubaschk: "Ab und zu wackelt der Kopf."
6.5Raphael Päbst: "Solides Handwerk."
7.0Rüdiger Stehle: "Schweden-Black-Death-Standard."
6.5Thomas Becker: "Köttbullar. Gut, aber immer etwas schwer im Magen."
6.5Walter Scheurer: "schwedischer Todemörtel mit Kanten und Melodie"
6.81
15
9.0Marcel Rapp: "Überraschung des Monats"
6.5Mario Dahl: "Zu langatmig"
7.0 6.0
7.5Raphael Päbst: "Zäh, finster, knurrig."
8.0Rüdiger Stehle: "Schwarzdoom der Zeit braucht, und Zeit hat."
4.5Thomas Becker: "Zähes und trockenes Fleisch."
6.0Walter Scheurer: "spannend, aber auf Dauer doch anstrengend"
6.81
19
8.0Marcel Rapp: "weiß zu fesseln"
8.0 7.0
6.0Peter Kubaschk: "netter Melo-Death."
5.5Raphael Päbst: "Sehr bemüht."
7.0Rüdiger Stehle: "Gut gemachter, klassischer Melodic Death."
6.5Thomas Becker: "Deftiger Eintopf mit etwas bitterer Note."
6.0Walter Scheurer: "musikalisch in Ordnung, aber der Gesang...."
6.75
20
7.0Marcel Rapp: "Winter im Mai"
7.5 8.0
6.0Peter Kubaschk: "Solider, atmosphärischer Black Metal"
6.0Raphael Päbst: "Auf Dauer zu gleichförmig."
8.0Rüdiger Stehle: "Erstaunlich starkes Comeback der Finnen."
5.5Thomas Becker: "Verkochtes und verwässertes Schwarzwurzel-Süppchen"
4.5Walter Scheurer: "zu stressig"
6.56
21 6.5
6.5Mario Dahl: "Auf Dauer nicht spannend genug"
7.0
4.5Peter Kubaschk: "Langweilt mich."
7.0Raphael Päbst: "Ist halt Rock'n'Roll."
7.0Rüdiger Stehle: "Mal nett verneigt vor Motörhead, Venom & Tank."
5.5Thomas Becker: "MOTÖR-Suppe schmeckt nur mit Lemmy-Wurzeln."
7.5Walter Scheurer: "rockt & rollt und macht Spaß!"
6.43
22
6.0Marcel Rapp: "da fehlt der Wumms"
8.0 7.0 6.0
5.0Raphael Päbst: "Stumpf ist nicht immer Trumpf."
7.0Rüdiger Stehle: "Solide Platte der Death-Metal-Veteranen."
4.0Thomas Becker: "Hat einen Geschmack, das mich aufstoßen lässt."
5.0Walter Scheurer: "brutal, aber auch stumpf"
6.00
22
6.0Marcel Rapp: "reißt mich nicht vom Hocker"
7.5 5.0
7.5Peter Kubaschk: "Cooler, moderner Stoff."
5.0Raphael Päbst: "Brachial, sonst wenig."
5.5Rüdiger Stehle: "Typische Metalcore-Trademarks, kaum Lichtblicke."
5.5Thomas Becker: "Schwer verdaulicher Power-Riegel."
6.0Walter Scheurer: "brachiale Klänge mit Struktur"
6.00

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