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Hundertundeins minus eins MeisterwerkeRe: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeDas Ozzy-Cover ist derbe klischeebehaftet und trotzdem total geil.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke@Rabinger:
Die zweite Hellanbach habe ich auch irgendwann mal für einen halben Apfeln und ein Spiegelei bei Onkel Dagobert mitgenommen mit der Erwartung ein mäßiges Album zu erwerben. Daraufhin war ich zu hause ziemlich positiv überrascht, weil die zwar seltsam scräg ist, aber durchaus ihre Reize hat. Was ihr fehlt sind allerdings diese Van-Halen-on-Acid Nummern des Debüts. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeDie OZZY ist wirklich toll. Für mich die letzte ganz große von ihm, die ich noch viel besser finde als "No More Tears". Zwar ist die Ausrichtung sehr kommerziell, aber die Songs sind einfach klassem auch die Single. Und natürlich 'Thank God For The Bomb', das erwähnte 'Killer Of Giants', der Titelsong... und 6 andere.
Du hast recht, immer wieder kommt das "das beste Lied des Albums"-Syndrom, und wird revidiert. Gute Wahl!
Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke
Für BLONDIE lohnt es sich, über den Tellerrand zu schauen.
Die "H" reicht zwar nicht an "Now hear this" heran, ist aber durchaus zu empfehlen.
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkePlatz 26 - Warrior - Fighting for the earth / US 1985
![]() Wie schon bei Agent Steel erwähnt, war 1985 ein absolut sensationelles Metal-Jahr! Die WARRIOR ist für mich die drittbeste US-/Power Metal Scheibe aller Zeiten. Unglaublich auskomponierte Songs, ein nahezu perfekter Sound, Parrys großartige Power-Stimme und die schiere Wucht dieses Albums killen big time! Da werden für mich sogar Götter wie Savatage und Helstar abgehängt. Defenders of creation Ober-Kult-Live-Clip!! Fighting for the earth Ruler Mind of matter
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeTORCH:
Gibt mir leider gar nichts, musikalisch, gesanglich, nope... HOLOCAUST: Auweh, leider auch gar nicht SACRAMENT: Besser, aber Thrasher werd ich keiner mehr HALLOWS EVE: Nett, läuft aber auch völlig an mir vorbei, aber dass ich in dieser Liste nicht viel finden würde, war mir eh klar ![]()
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeHammerralbum!!! Habe ich sofort geliebt und steht den frühen Savatage-Werken auch bei mir kaum nach. Mag aber auch das Reunion Album. Allein 'The Rush' ...
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeDas klingt definitiv überzeugend - wird auch mal vorgemerkt.
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeAC/DC:
Hach, wie oft hab ich mir schon anhören müssen, dass man AC/DC als Metaller einfach kennen muss. Is ja nicht so, dass ich ihnen keine Chance geben würde, aber grad wieder angehört und wieder is der einzige Effekt ein gelangweilte Gähnen. Sorry, das wird wohl nix mehr MERCYFUL FATE: Von denen, speziell dem Album hat ein Freund auch immer geschwärmt wie nur irgendwas, hat mir sicher auch mal was vorgespielt, könnt mich aber nimmer dran erinnern. Naja, also dieser Gesangsstil ist ja bekanntlichermaßen nicht wirklich meins, aber sonst klingt das schon gut! BON JOVI: Die Crush war glaub ich die ziemlich erste Original-CD in meinem Besitz, haben mir damals meine Eltern geschenkt nachdem mir It's My Life so gefallen hat. Schlecht klingt ja das auch nicht, fällt aber mehr in die Kategorie "im Radio schalte ich nicht um wenns läuft aber das genügt mir auch schon". H BOMB: Es gibt meiner Meinung nach sicher passendere Sprachen für Metal als Französisch, aber sonst klingts sogar ganz okay.
Re: Hundertundeins minus eins MeisterwerkeOk, nun kommt das Werk, welches ich nur symbolisch auf Platz 25 gesetzt habe. Aufgrund der besonderen emotionalen Bedeutung für mich kann ich dieses Album nicht in den Kontext einer TOP-Liste setzen.
Platz XX - Fear Of God - Within the veil / US 1991 ![]() Was Ex-DÈTENTE Sängerin Dawn Crosby mit ihrer Band auf diesem Album geschaffen hat, ist schlichtweg unbeschreiblich. Angetrieben von Dawns Schmerz und perfekt umgesetzt in Form erstklassigen Doom-Thrashs, erreicht "Within the veil" eine unglaubliche emotionale Tiefe, die körperlich spürbar ist. Die gesangliche "Leistung" auf "Within the veil" ist purer Expressionismus und mit nichts zu vergleichen. Ich wundere mich immer wieder, wie vielen Leuten es damit ähnlich geht - habe mich gestern noch mit Tiina Teal, der aktuellen DÈTENTE Sängerin, darüber ausgetauscht und krasse Parallelen in der emotionalen Wahrnehmung festgestellt. R.I.P. Dawn All that remains Drift White door Emily
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