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von Holger Andrae » Mittwoch 6. Oktober 2010, 06:59
Haive ist optisch sehr viel versprechend und die Songs (vor allem der zweite) starten auch angenehm. Darin könnte ich mich verlieren. Wenn es dann aber verzerrt weiter geht und der Gesang einsetzt, habe ich so meine Probleme. Zum einen wirkt der Klang auf einmal undifferenziert (youtube?), zum anderen kann ich auf den Sänger nicht.
Die Katatonia finde ich auch recht gut. Habe ich sogar. Und diese Textzeile habe ich auch lange mit gesungen. Plakativ, aber auch effektiv. Das wurde ja an anderer Stelle auch schon bemängelt. Ich glaube Schöngeist Holznacken war es.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Loenz » Mittwoch 6. Oktober 2010, 11:07
Die Katatonia hatte ich selber drin. Die ist richtig gut.
Haive ist atmosphärisches Düster Metal Zeugs. Ist ok, aber nichts weltbewegendes.
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von Jhonny » Mittwoch 6. Oktober 2010, 11:49
Das Katatonia Zeugs klingt gut - brauch ich vllt auch irgendwann mal Alben.
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von 123_7 » Mittwoch 6. Oktober 2010, 19:08
Holger Andrae hat geschrieben:Haive ist optisch sehr viel versprechend und die Songs (vor allem der zweite) starten auch angenehm. Darin könnte ich mich verlieren. Wenn es dann aber verzerrt weiter geht und der Gesang einsetzt, habe ich so meine Probleme. Zum einen wirkt der Klang auf einmal undifferenziert (youtube?), zum anderen kann ich auf den Sänger nicht.
Ja, das versteh ich. Wie gesagt, ich weiß gar nicht, warum ich das so toll finde. Die ersten Töne erklingen von diesem Album und ich bin einfach voll drin. Gesang finde ich irgendwie passend, da es das ganze Klangbild recht rau und und kantig macht. Irgendwie halt... super  Lönz hat geschrieben:Haive ist atmosphärisches Düster Metal Zeugs. Ist ok, aber nichts weltbewegendes.
Düster? Deine "musikanalytischen" Ergüsse finde ich meist ziemlich seltsam.
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von 123_7 » Mittwoch 6. Oktober 2010, 19:15
39. AGALLOCH "Pale Folklore" Stil: Sniff at Flowers MetalVeröffentlichung: 1999Label: The End Records Auffällig, dass ich von vielen Bands das Debüt präferiere. Vermutlich liegt das häufig an den reizvoll unperfekten Produktionen und der geringen Kalkuliertheit. Auch bei Agalloch ist dies der Fall, die auf ihrem Debüt noch deutlich im Black Metal verwurzelt sind. Sechs überlange Tracks, wie die Vertonung von einer Wanderung im Schneesturm. Meist schleppend, aber immer aggressiv. Nur bei einer Sache haben sie tüchtig ins Klo gegriffen: Der Operngesang im ersten Track ist furchtbar. Aber sonst ein exzellentes Album. Die folgenden Beispiele sind "nur" Demo-Versionen. Die Albumversionen konnte ich nirgends finden: As Embers Dress The SkyHallways Of Enchanted Ebony
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von Loenz » Mittwoch 6. Oktober 2010, 19:51
123_7 für mich transportiert Häive halt einen Herstbabend, das mein ich mit düster. Vielleicht wird das ja so ein wenig klarer. Ansonsten empfindet halt jeder Musik unterschiedlich. Ich glaub das ist bei uns beiden eh so. Auch wenn es hier und da mal eine Überschneidung gibt.
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von Eike » Donnerstag 7. Oktober 2010, 02:43
SOLEFALDs 'Fraternité De La Grande Lumier' gefällt mir.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Holger Andrae » Donnerstag 7. Oktober 2010, 07:23
Agalloch habe ich mir tatsächlich schon drei mal angehört, weil es eine Ausstrahlung hat, die mich auf der einen Seite fasziniert, auf der anderen Seite aber auch verwirrt. Da sind diverse Stellen und Merkmale, die ich gar nicht mag, aber als Gesamtpaket kommt das irgendwie cool.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Havoc » Donnerstag 7. Oktober 2010, 21:23
123_7 hat geschrieben:[b]"He went too far the fucker It's not like I owe him money This is different"
Witzig. Genau diese verdammte Textzeile steigt mir auch immer zu Kopf wenn ich das Album höre. In der Tat ein ganz starkes Album....die beiden Nachfolger finde ich aber mindestens genau so genial.
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